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	<title>Lichtreflexe.net - The Webzine For Your Sinister News &#187; IAMX</title>
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	<description>Konzertberichte und -fotos aus der dunklen Szene</description>
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		<title>IAMX &#8211; Into Asylum Tour 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 21:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert-Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Corner]]></category>
		<category><![CDATA[IAMX]]></category>
		<category><![CDATA[Into Asylum Tour]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit 2004 mit seinem Soloprojekt IAMX ist er nun abseits der Sneaker Pimps unterwegs und Mr. Chris Corner ist längst kein Unbekannter mehr. Mit dem Debut &#8222;Kiss and Swallow&#8220; fing 2004 Alles an. Dicht gefolgt von seiner zweiten Platte &#8222;The Alternative&#8220; weiss er stets mit düsterem Electro und handgemachtem Synth zu überzeugen. Mit seiner extravaganten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2004 mit seinem Soloprojekt IAMX ist er nun abseits der Sneaker Pimps unterwegs und Mr. Chris Corner ist längst kein Unbekannter mehr.</p>
<p>Mit dem Debut &#8222;Kiss and Swallow&#8220; fing 2004 Alles an. Dicht gefolgt von seiner zweiten Platte &#8222;The Alternative&#8220; weiss er stets mit düsterem Electro und handgemachtem Synth zu überzeugen.</p>
<p>Mit seiner extravaganten Art seine Musik auf der Bühne in ein Schattenspiel aus Theater und Zirkus zu verwandeln, begeistert er nicht nur die eingefleischte Fangemeinde.</p>
<p>Spätestens seit seinem letzten Album &#8222;Kingdom of Welcome Addiction&#8220; wächst die Zahl der Anhänger stetig.<br />
So war es nicht abwegig, dass direkt das nächste Meisterwerk die Ohren der Hörer verwöhnt.<br />
&#8222;Volatile Times&#8220; heisst das gute Stück und soll entsprechend präsentiert werden.<br />
So tourten IAMX bereits von März bis Juli durch die Lande um jetzt im Herbst noch einmal richtig mit ihrer &#8222;Into Asylum Tour&#8220; loszulegen.
</p>
<h2>Tourdates:</h2>
<ul>
<li>01.10.2011 Saklikent Club, Ankara, Turkey</li>
<li>05.10.2011 Le Divan Du Monde, Paris, France</li>
<li>06.10.2011 Le Divan Du Monde, Paris, France</li>
<li>08.10.2011 Zeche Carl, Essen, Germany</li>
<li>09.10.2011 Petrol, Antwerp, Belgium</li>
<li>13.10.2011 Heaven, London, UK</li>
<li>14.10.2011 Le Coliseum, Charleroi, Belgium</li>
<li>15.10.2011 On Air Studio, Mons, Belgium</li>
<li>22.10.2011 Crystal Hall, Kiev, Ukraine</li>
<li>27.10.2011 W-House, St. Pölten, Austria</li>
<li>28.10.2011 S-Cube, Olomouc, Czech Republic</li>
<li>29.10.2011 Rotunda, Krakow, Polen</li>
<li>04.11.2011 Beatpol, Dresden, Germany</li>
<li>05.11.2011 MeetFactory, Prague, CZ Rep</li>
</ul>
<div class="shr-publisher-2149"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Blackfield Festival 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 21:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Blackfield Festival wird dieses Jahr zum vierten mal am 25. und 26. Juni im Amphitheater Gelsenkirchen stattfinden. Das Amphitheater ist eine der schönsten Outdoorlocations im Ruhrgebiet und bietet von überall einen guten Blick auf die Bühne und eine tolle Akustik. Dieses Jahr gibt es jedoch eine Neuerung: Es gibt ein Zweites Blackfield Festival auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Blackfield Festival wird dieses Jahr zum vierten mal am 25. und 26. Juni im Amphitheater Gelsenkirchen stattfinden. Das Amphitheater ist eine der schönsten Outdoorlocations im Ruhrgebiet und bietet von überall einen guten Blick auf die Bühne und eine tolle Akustik.</p>
<p>Dieses Jahr gibt es jedoch eine Neuerung: Es gibt ein Zweites Blackfield Festival auf der Burg Querfurt an der Saale, mit identischem Line-Up. So bleibt liebhabern düsterer Klänge aus dem Osten der Republik, die weite Anreise nach Gelsenkirchen erspart.</p>
<p>Tickets für das Festival könnt ihr im <a href="http://www.blackfield-festival-shop.de/">Blackfield Shop</a> und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erwerben. Die Wochenend-Tickets kosten 55,50 Euro, die Tages-Tickets 44,50 Euro und ein Wochenend-Ticket inklusive Camping kriegt ihr für 66,50 Euro.  </p>
<h2>Line-Up</h2>
<h3>And One</h3>
<p>Die Musik von And One lässt sich im Bereich Synthie Pop einordnen, mit Elementen von EBM. Die Band gründete sich bereits Ende der Achtziger um Steve Naghavi (Gesang, Musik). Mit jedem veröffentlichten Album haben And One sich neu erfunden, ohne jedoch nicht unverkennbar nach And One zu klingen. Sie nehmen in ihren Texten kein Blatt vor den Mund, lieben es zu provozieren, schaffen es jedoch darüber hinaus charmant zu bleiben. So ist jedes Lied in gewisser Weise ein neues Abenteuer. Ihr aktuellstes Album heißt Tanzomat und ist im März 2011 erschienen.</p>
<h3>Schandmaul</h3>
<p>Die sechs Jungs und Mädels von Schandmaul sind zurück und haben ihr neues Album &#8222;Traumtänzer&#8220; gleich mit gebracht! Wie auch andere Werke der Band, lädt dieses Album sehr zum Träumen von Märchen- und Mythenwelten ein, als auch zum Tanzen ein.</p>
<h3>Eisbrecher</h3>
<p>Eisbrecher bezeichnen ihre Klänge selber als „Elektronischen Trip-Rock“, zugeordnet werden sie der Neuen Deutschen Härte. Sie versuchen in ihrer Musik Gitarrensounds durch kraftvolle Elektroklänge zu ersetzen.<br />
Ex-Megaherz-Mastermind Alexx Wesselsky und der ebenfalls ehemals bei Megaherz beheimatete Noel Pix riefen die Band im Jahre 2003 ins Leben. Zur aktuellen Besetzung zählen zudem Jürgen Plangger an der Gitarre, Schlagzeuger René Greil, Maximilian „Maximator“ Schauer am Keyboard sowie Bassist Martin Motnik.</p>
<h3>Diary of Dreams</h3>
<p>Mit der Formation um den charismatischen Mastermind Adrian Hates wird den Fans hier<br />
ein ebenso tiefgründiger wie melodischer Act geboten. Im Vordergrund des Auftrittes werden hier<br />
die Stücke des aktuellen Albums N43 stehen, die eher düster-melancholisch gehalten sind und ein<br />
Erlebnis bieten werden, das unter die Haut geht.</p>
<h3>Apoptygma Berzerk</h3>
<p>Apoptygma Berzerk sind eine schwedische Future-Pop Band die 1989 gegründet wurde.Zu ihren bekanntesten Liedern zählen: Until The End Of The World, Shine On und You And Me Against The World. Die Band hat sehr viele Cover-Songs im Laufe der Zeit komponiert. Ihr aktuelles Album “Rocket Science” ist Ende Januar 2009 erschienen.</p>
<h3>Combichrist</h3>
<p>“Einmal härter, bitte!” – hier sind Combichrist die richtige Wahl. Die vier Mannen<br />
aus Norwegen produzieren seit 2003 stählernen Industrial, der textlich um die Schlagwörter Sex,<br />
Gewalt und Drogen kreist. Vor allem der Frontmann, Andy LaPlegua, werden viele in der Elektro-Szene<br />
sicherlich kennen, hat er doch bereits im Jahre 1997 das Projekt Icon Of Coil gegründet, mit dem er<br />
sehr erfolgreich ist.</p>
<h3>Letzte Instanz</h3>
<p>Die Jungs von der Letzten Instanz stehen für aussagekräftige, mitreißende Songs,<br />
die sich auf keinen bestimmten Stil festnageln lassen und dennoch immer den unverkennbaren<br />
Letzte Instanz-Stempel tragen.<br />
Von Platte zu Platte ist immer eine deutliche Entwicklung querbeet durch alle Stilschubladen zu<br />
beobachten, von eher mittelalter-rockig über Rap und Ausflüge in die Technowelt (“Geigenschüler”) bis hin zu einem nu-metallischen Crossover-Mix.<br />
Im Sommer 2008 erschien ihr Live Album “Die weiße Reise” anlässlich ihres 10-jährigen Jubiläums.<br />
Nach diversen Änderungen innerhalb der Band besteht das Line-Up nun aus Sänger Holly,<br />
seinem Namensvetter Holly D. (Akustikgitarre, Gesang), Oli an der E-Gitarre, M. Stolz mit seiner<br />
Violine, Bassist Michael Ende, Benni Cellini (Cello) sowie Schlagzeuger Specki T.D.</p>
<h3>IAMX</h3>
<p>Den Namen Chris Corner kennt man bereits von den Sneaker Pimps, hat er diese doch gegründet und ist deren Sänger und Mastermind.“IAMX” hat Herr Corner sein Soloprojekt betitelt, das er seit 2004 betreibt: düsterer Synthie-Pop, durchaus clubtauglich und voller Inbrunst inszeniert. Genau dieser Maxime ist er auch nach 7 Jahren noch treu, wie das aktuelle Album &#8222;Volatile Times&#8220; mal wieder beweisst.</p>
<h3>Rotersand</h3>
<p>Das Trio besteht aus Rasc, Krischan und Gun; allesamt Profimusiker aus unterschiedlichen<br />
musikalischen Bereichen und mit vielschichtigem Background. Nachdem man 2003 das<br />
Rotersand-Debütalbum “Truth Is Fanatic“ veröffentlicht hatte, offenbarte sich schnell, dass sich<br />
ihre scheinbar gegensätzlichen Talente sehr effektiv ergänzten. Rotersand wurden mit ihrer Mischung<br />
aus modernem, Club-kompatiblen Sound und solidem Songwriting zum “Newcomer des Jahres 2003″ gekürt.<br />
Die explosiven Livekonzerte und die Bühnenpräsenz von Sänger Rasc taten ihr Übriges, um die Band<br />
schnell vom Geheimtipp in die Oberliga der Protagonisten von düsterem Elektro und Futurepop zu<br />
katapultieren. Eine Verortung, die die Stilistik von Rotersand allerdings nur unzureichend<br />
beschreibt, denn wie auch das 2005 erschienene Nachfolgealbum “Welcome To Goodbye“ bereits<br />
eindrücklich belegte, sind die Einflüsse der Band deutlich vielfältiger. Ihre mitreißend<br />
emotionalen Kompositionen sind gekleidet in ein changierendes aber immer unverwechselbares<br />
Soundgewand und verweisen klar auf ein weitverzweigtes Wurzelwerk in Klassik, Pop, Dance und Indie.</p>
<h3>Mono Inc.</h3>
<p>Im Jahr 2000 gründeten Martin Engler, Carl Fornia und Miky Mono “Mono Inc.”. 2003 wurde das Quartett dann von Bassist Manuel Antoni vervollständigt. 2006 trennte sich jedoch der Mastermind Miky Mono von der Band und machte damit den ehemaligen Drummer Martin Engler zum Mastermind. Seither ist dieser für den Gesang zuständig. Als neuen Drummer holten sie Katha Mia mit ins Boot. Bekannt sind Mono Inc. vor allem durch ihren Song “Burn Me”, der unter anderem Titelsong der DSF-Serie Traumberuf Rennfahrer ist. Ende 2009 soll ein weiteres Album erscheinen, für das die vier von Mono Inc. fleißig im Studio aufnehmen.</p>
<h3>Rabia Sorda</h3>
<p>Erk Aicrag ist in der Szene kein Unbekannter, der Frontmann von Hocico ist zu neuen musikalischen Ufern aufgebrochen. Mit Rabia Sorda mischt er EBM, Elektropunk und Achziger und hebt sich so wohltuend vom elektronischen Standard ab, großartige Show inklusive. </p>
<h3>Absolute Body Control</h3>
<p>Absolute Body Control ist ein elektronisches Musikprojekt aus Belgien. Gegründet wurde es Anfang der Achtziger von Dirk Ives (Synthesizer, Gesang), seit 1981 ist Eric van Wontherghem nach einigen Wechseln Dirks musikalischer Partner. 1993 veröffentlichten sie ihre erste und einzige CD mit dem Titel “Eat This”.</p>
<h3>Sono</h3>
<p>Dieses Jahr treten Sono an, um Ihren versprochenen Auftritt vom letzten Jahr einzulösen, welchen sie wegen Stau nicht warnehmen konnten.</p>
<h3>Solar Fake</h3>
<p>Hinter dem Projekt “Solar Fake” steckt niemand geringeres wie Sven Friedrich, den man schon als Frontmann der Dreadful Shadows, oder von seiner eigenen Band “Zeraphine” kennt. 2007 rief er dieses Projekt ins Leben, weil er davon träumt, ein Album aufzunehmen, das komplett aus elektronischer Musik besteht. Die einzige Parallele dieses Projektes mit dem, was man vorher von ihm kannte, ist seine Stimme, die jedoch an einigen Stellen bis zur Unkenntlichkeit verzerrt wird. Mit dem im Februar 2008 erschienenen Album “Broken Grid” gelingt es ihm in 12 Songs das gesamte Spektrum an elektronischer Musik abzudecken. </p>
<h3>Reaper</h3>
<p>Was haben &#8222;NamNamBulu&#8220;, &#8222;Frozen Plasma&#8220; und &#8222;Reaper&#8220; gemeinsam? Richtig: Vasi Vallis, musikalischer Enthusiast und kreatives &#8222;Monster&#8220; hat auch mit dem Industrialprojekt &#8222;Reaper&#8220; Erfolg. Zielstrebig und Hart tritt er für den Titel seines ersten Albums ein: “Hell Starts With An H“. </p>
<h3>A Life Divided</h3>
<p>Kreativität made in Germany: A Life Divided haben mit &#8222;Pasengers&#8220; ein selbstbewusstes und mitreissendes Debütalbum aufgenommen. Der Titel des ausgekoppelten Single &#8222;Heart on Fire&#8220; passt ausgezeichnet zur Band, die Feuer und Flamme für Ihre Musik ist.</p>
<h3>Blitzmaschine</h3>
<p>Man könnte &#8222;Blitzmaschine&#8220; als die &#8222;Frischlinge&#8220; des Blackfield Festivals bezeichnen, dies mag zwar auf das Alter der Band zutreffen, jedoch nicht auf die gestandenen Männer dahinter. Ihr erstes Album &#8222;Faustrecht&#8220; erschien am 11.03.2011 und dürfte so manches Tanzbein in Bewegung versetzen.</p>
<h3>Autodafeh</h3>
<p>Die Schweden von Autodafeh machen klassischen EBM und das so gut das es Ihnen möglich war 1,5 Jahre auf Tour zu verbringen. Ihr aktuelles Album hat auch die letzten Kritiker überzeugen können.Überzeugt euch selbst, ob Autodafeh andere große Ihres Genres beerben können.</p>
<h3>Stahlmann</h3>
<p>Stahlmann machen Ihrem Namen alle Ehre, die Band macht Neue Deutsche Härte und tritt damit in die Fusstapfen von Bands wie &#8222;Eisbrecher&#8220;, &#8222;Rammstein&#8220; oder &#8222;Die Krupps&#8220;. So zieht es die Band seit drei Jahren durch die Lande, immer auf der Suche nach Ohren, um mit ihrer Interpretation von NDH zu glänzen.</p>
<h3>Burn</h3>
<p>Burn? Noch eine Rockband die Burn heisst? Mitnichten! Die Münsteraner blicken mittlerweile auf 17 Jahre Bandgeschichte zurück, das ist weit mehr, als sich viele Ihrer Namensvetter auf die Fahne schreiben können. Die Musik der Band ist wie ein guter Wein, lange gereift und voller musikalischer Raffinesse.</p>
<p>Weitere Infos zum Blackfield Festival findet ihr auf der <a href="http://www.blackfield-festival.de">Website des Blackfield Festivals</a></p>
<div class="shr-publisher-2095"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Mera Luna 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 17:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Jahr findet bereits das zehnte M&#8216;era Luna statt. Auch dieses Jahr werden wieder etwa 25.000 Besucher aus ganz Deutschland und dem Ausland anreisen, um dieses Highlight des schwarzen Festivalsommers zu feiern. Location Wie auch in den vergangenen Jahren findet das M&#8216;era Luna auf dem Flugplatz in Hildesheim-Drispenstedt statt. Bisher bestätigte Bands The Prodigy, Nightwish, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr findet bereits das zehnte M&#8216;era Luna statt. Auch dieses Jahr werden wieder etwa 25.000 Besucher aus ganz Deutschland und dem Ausland anreisen, um dieses Highlight des schwarzen Festivalsommers zu feiern.</p>
<h4><strong>Location</strong></h4>
<p>Wie auch in den vergangenen Jahren findet das M&#8216;era Luna auf dem Flugplatz in Hildesheim-Drispenstedt statt.</p>
<h4><strong>Bisher bestätigte Bands</strong></h4>
<p>The Prodigy, Nightwish, Apocalyptica, Subway to Sally, Peter Heppner, Tiamat, Alexander Veljanov, Blutengel, The Crüxshadows, Oomph!, The Birthday Massacre, Die apokalyptischen Reiter, Deathstars, Die Form, De / Vision, Zeraphine, Letzte Instanz, Untoten, L&#8216;Âme Imortelle, IAMX, Schelmish, Zeromancer, Nachtmahr, [:SITD:], Grendel, Star Industy, Spetsnaz, Krypteria, Jesus on Extasy, Lola Angst, Ashbury Heights, Whispers in the Shadow, Frozen Plasma, Tyske Ludder, Scream Silence, No More, Mina Harka, Heimataerde, u.v.a.</p>
<h4><strong>Tickets</strong></h4>
<p>Original Tickets bekommt ihr über den Ticketshop von FKP Scorpio. Aber natürlich könnt ihr die Ticket auch an allen bekannten Ticketvorverkaufsstellen bestellen. Das Wochenendticket kostet 74 €, wobei da auch noch ein 5 € Müllpfand mit drin ist. Tageskarten gibt es bereits für 48 €.</p>
<h4>Running Order</h4>
<h3>Samstag, 08.August</h3>
<p><strong>Mainstage</strong></p>
<ul>
<li>11:00- 11:20 No more</li>
<li>11:40- 12:10 Whispers in the shadow</li>
<li>12:35- 13:15 Krypteria</li>
<li>13:40- 14:20 Letzte Instanz</li>
<li>14:45- 15:25 Die Apokalyptischen Reiter</li>
<li>15:50- 16:30 Oomph!</li>
<li>16:55- 17:40 The Birthday Massacre</li>
<li>18:05- 19:05 Blutengel</li>
<li>19:30- 20:30 Peter Heppner</li>
<li>21:00- 22:15 Apocalyptica</li>
<li>22:45- 00:00 Nightwish</li>
</ul>
<p><strong>Hanger Stage</strong></p>
<ul>
<li>11:20- 11:40 Heimataerde</li>
<li>12:10- 12:50 Lola Angst
<li>
<li>13:15- 13:55 Jesus on Extasy</li>
<li>14:20- 14:59 Star Industry</li>
<li>15:25- 16:05 Nachtmahr</li>
<li>16:30- 17:10 Untoten</li>
<li>17:40- 18:35 TBA</li>
<li>19:05- 20:00 Zeraphine</li>
<li>20:30- 21:30 De / Vision</li>
<li>22:15- 23:15 Die Form</li>
</ul>
<h3>Sonntag, 09. August 2009</h3>
<p><strong>Main Stage</strong></p>
<ul>
<li>11:00- 11:20 Scream Silence</li>
<li>11:35- 12:05 TBA</li>
<li>12:20- 12:55 Zeromancer</li>
<li>13:15- 13:55 Schelmish</li>
<li>14:15- 14:55 L&#8216; ame Immortelle</li>
<li>15:20- 16:05 The Crüxshadows</li>
<li>16:30- 17:20 Alexander Veljanov</li>
<li>17:45- 18:45 Tiamat</li>
<li>19:15- 20:15 Subway To Sally</li>
<li>20:45- 22:00 The Prodigy</li>
</ul>
<p><strong>Hangar Stage</strong></p>
<ul>
<li>11:20- 11:40 Mina Harker</li>
<li>12:05- 12:35 Frozen Plasma</li>
<li>12:55- 13:30 Ashbury Heights</li>
<li>13:55- 14:30 Spetsnaz</li>
<li>14:55- 15:40 [:SITD:]</li>
<li>16:05- 16:55 Grendel</li>
<li>17:20- 18:15 Tyske Ludder</li>
<li>18:45- 19:45 IAMX</li>
<li>20:15- 21:15 Deathstars</li>
</ul>
<h2>Line UP</h2>
<h3>The Prodigy</h3>
<p>Allein vom Sound ist die 1991 gegründete Band &#8222;The Prodigy&#8220; einzigartig. Dabei kombinieren sie eingängige Melodien mit Sounds, die teilweise aus dem Hip Hop stammen. The Prodigy sind es, die Anfang der 90er Breakbeats in der elektronischen Tanzmusik populär machten.</p>
<h3>Nightwish</h3>
<p>Nightwish &#8211; das verband man über Jahre hinweg automatisch mit dem Namen Tarja Turunens, ihres Zeichens bis 2005 Sängerin der Symphonic-Metal-Formation. Groß waren also die Erwartungen an die 2007 zur Band gestoßenen Sängerin Anette Olzon, die sich auf dem im September des gleichen Jahres erschienen Album &#8222;Dark Passion Plays&#8220; präsentierte.</p>
<h3>Apocalyptica</h3>
<p>Die aus Finnland stammende Rockband Apocalyptica spielen neben ihren eigenen Liedern auch einige bekannte Metal-Songs. Besonders dabei ist jedoch, dass sie diese alle auf dem Cello spielen. Dabei sind sie ausgebildete Cellisten, die versuchen, den Spagat zwischen Klassik und Rock immer wieder aufs Neue zu schlagen. Auch wenn sie selber nicht gerne als einzigartig gelten wollen, so sind sie es doch irgendwie, mit ihrem selbstbezeichnenden &#8222;Cello Rock&#8220;. Seit ihrem Debüt &#8222;Playa Metallica By Four Cellos&#8220; im Jahre 1996 haben sie ihren ganz eigenen Charme von Musik weiter ausgebaut und haben dabei immer wieder mit bekannten Größen der Musikszene zusammengearbeitet, wie Ville Valo (&#8222;Bittersweet&#8220;) und Nina Hagen (&#8222;Seemann&#8220;).</p>
<h3>Subway to Sally</h3>
<p>Die Band gründete sich 1992 in Potsdam. Anhand von zahlreichen Live-Auftritten, wurden Subway to Sally in der Szene schnell bekannt. Im 17. Jahr ihres Bestehens ruht sich das Septett aus Potsdam aber keinesfalls auf seinen erworbenen Lorbeeren aus, sondern nimmt eine CD nach der nächsten auf. Ihr 10. Studioalbum erschien im März diesen Jahres und trägt den Titel &#8222;Kreuzfeuer&#8220;.</p>
<h3>Peter Heppner</h3>
<p>Peter Heppner ist in der deutschen Musikgeschichte schon seit längerem bekannt, ist er doch seit über 20 Jahren mit seiner Band &#8222;Wolfsheim&#8220; sehr erfolgreich. Neben dieser Band nahm er aber auch immer wieder Gastauftritte mit verschiedenen anderen Bands und Musikern in Angriff. Eines seiner erfolgreichsten Lieder ist hierbei jedoch &#8222;die Flut&#8220;, das er 1998 zusammen mit Joachim Witt gesungen hat. 2008 erschien dann sein erstes Soloalbum, das er schlicht und einfach mit &#8222;solo&#8220; betitelte.</p>
<h3>Tiamat</h3>
<p>Name &#8222;Tiamat&#8220; stammt aber aus der babylonischen Mythologie. Dort verkörpert die Göttin Tiamat eine zentrale Rolle als Prinzip des Salzwassers und bildet damit einen Gegenpol zu ihrem Gemahl Apzu, der das Süßwasser verkörpert.<br />
Ihr Debütalbum &#8222;Summerian Cry&#8220; erschien 1990, war allerdings ein eher typisches Black Metal Album. Doch bereits mit ihrem zweiten Album &#8222;The Astral Sheep&#8220; betraten sie unbekannteres Terrain und wanderten langsam auf dem Weg hin zum Gothic Metals. Heutzutage gilt Tiamat, neben Paradise Lost, zu den Mitbegründern des Gothic Metals.</p>
<h3>Alexander Veljanov</h3>
<p>Seit nunmehr 20 Jahren kennt man Alexander Veljanov als den Frontmann von Deine Lakaien. Nachdem er 2003 bei den Arbeiten &#8222;White Lies&#8220; bemerkte, wie kreativ erschöpft er war, zog er sich erst mal zurück. Vier Jahre später meldete er sich wieder zurück, mit einem Album im Gepäck: &#8222;Porta Macedonia&#8220;. Mit diesem vielversprechenden Album besinnt er sich wieder zurück zu seinen Wurzeln, die in Makedonien liegen.</p>
<h3>Blutengel</h3>
<p>Die Future Pop-Formation um den charismatischen Sänger Chris Pohl (Terminal Choice, Tumor) existiert mittlerweile seit 1998 und steht in erster Linie für die tanzbare Umsetzung von der düsterromantischen Liebe/Tod-Romantik. Melancholische Inhalte und fast schon popmusikalische Elemente miteinander zu verquicken war von Anfang an die Zielsetzung der blutengel&#8217;schen Musik. Zusammen mit einer Prise Fetisch-Erotik und einigen Elementen des Gothic Novel entsteht so die charakteristische Blutengel-Mischung, die in der Szene auf eine große Resonanz stößt.</p>
<h3>The Crüxshadows</h3>
<p>1992 beschließen Rogue, Sean Flanagan und Tim Curry dem californischen Sommer den Rücken zuzukehren und gründeten die Band. Bereits ein Jahr später erschien ihr Debüt &#8222;Night Crawls In&#8220;, allerdings damals noch auf Cassette. Es dauerte drei weitere Jahre, bis ein nächstes Lebenszeichen von ihnen zu hören war, die CD &#8222;Telemetry Of A Fallen Angel&#8220;. 1997 verlassen Flanagan und Curry die Band, doch sie werden ersetzt durch Trevor Brown (Geige), Kevin Page (Gitarre) und Chris Brantley (Keyboards).<br />
Der Sprung über den Atlantik gelang ihnen allerdings erst nach der Jahrtausendwende, nachdem sie 2002 auf dem WGT spielen durften.</p>
<h3>Ooomph!</h3>
<p>&#8222;Das gewisse Etwas&#8220; &#8211; diese Bedeutung des Wörtchens &#8222;oomph&#8220; gefiel den Herren Dero, Flux und Crap so gut, dass sie ihn als Namen ihrer 1989 ins Leben gerufenen Band wählten. Hits wie &#8222;Das weiße Licht&#8220;, &#8222;Brennende Liebe&#8220; oder &#8222;Gott ist ein Popstar&#8220; prägten die Szene nachhaltig, so wie Oomph! auch als Vorbild von Rammstein gelten.</p>
<h3>The Birthday Massacre</h3>
<p>Die Gründungsmitglieder von &#8222;The Birthday Massacre&#8220; kennen sich bereits seit dem College, das sie irgendwo in London/Ontario (Kanada) besucht haben. Gegründet haben sie sich im Jahre 1999, damals aber noch unter dem Namen &#8222;Imagica&#8220;. Wegen eines Rechtsstreites haben sie sich 2002 jedoch umbenannt, in &#8222;The Birthday Massacre&#8220;.<br />
2004 schafften sie den Sprung über den großen Teich und sind auch seitdem bei uns bekannt. Ihre Musik ist eine Mischung aus Gothic, Rock und Metal.</p>
<h3>Die Apokalyptischen Reiter</h3>
<p>Seit nunmehr 1995 reiten vier Herren und seit Neustem auch eine Dame unter dem Namen &#8222;Die apokalyptischen Reiter&#8220; durch die Welt des Thrash-/Black Metals. Anstelle von Tod, Hunger, Krieg und Furcht bringen sie dem Publikum allerdings energiegeladene Songs mit teilweise spanischen Einflüssen.</p>
<h3>Deathstars</h3>
<p>Anfang des neuen Jahrtausends bildeten sich aus den Bands Swordmaster und Dissection die Band Deathstars. Vorerst wurden sie allerdings nicht über die Landesgrenzen von Schweden bekannt. 2007 wurden sie vom Metal Hammer zur Newcomer Band des Jahres gewählt. Im Januar 2009 erschien ihr drittes Studioalbum, das sie auf einer Europatournee mit Sonic Syndicate und ihren Fans gebührend feierten.</p>
<h3>Die Form</h3>
<p>Die Musik von Die Form ist sehr vielseitig, so reicht der Klang von minimalistisch elektronisch bei früheren Werken, hin zu düster apokalyptische Stimmungen. In den späteren kann man auch komplexere Melodieführungen beobachten. Eigentlich nur als BDSM-Live-Act gedacht, gründete sich 1977 die Band die Form und zählt heute zu den Pionieren der elektronischen Musik.</p>
<h3>De/Visions</h3>
<p>1988 ursprünglich als Trio gegründet, nachdem Gründungsmitglied Markus jedoch ausgestiegen war, als Duett weitergeführt. In den über 20 Jahren Bandgeschichte wandelte sich die Musik, die die Beiden machten. Deutlich wird dies vor allem bei ihrem neusten Studioalbum &#8222;NOOB&#8220;. In diesem findet man Elemente sowohl Aus dem Pop-Bereich, als auch aus Rock und Reggae. Nachdem sie Anfang diesen Jahres in Amerika getourt sind kehren sie nun nach Deutschland zurück um auch hier für ihre Fans zu spielen.</p>
<h3>Zeraphine</h3>
<p>Die Herren Sven Friedrich und Norman Selbig kennt man bereits von den Dreadful Shadows. Im Jahre 2000 schloss man sich zusammen, um von nun an unter dem Namen Zeraphine zusammen mit drei anderen Musikern feinen Alternative/Dark Rock zu produzieren. Die aktuelle Besetzung von Zeraphine: Sven Friedrich (Gesang), Norman Selbig und Manuel Senger an den Gitarren, Michael Nepp (Bass) sowie Marcellus Puhlemann (Schlagzeug).</p>
<h3>Letzte Instanz</h3>
<p>Die Jungs von der Letzten Instanz stehen für aussagekräftige, mitreißende Songs, die sich auf keinen bestimmten Stil festnageln lassen und dennoch immer den unverkennbaren Letzte Instanz-Stempel tragen.<br />
Von Platte zu Platte ist immer eine deutliche Entwicklung querbeet durch alle Stilschubladen zu beobachten, von eher mittelalter-rockig über Rap und Ausflüge in die Technowelt (&#8222;Geigenschüler&#8220;) bis hin zu einem nu-metallischen Crossover-Mix.<br />
Im Sommer 2008 erschien ihr Live Album &#8222;Die weiße Reise&#8220; anlässlich ihres 10-jährigen Jubiläums.<br />
Nach diversen Änderungen innerhalb der Band besteht das Line-Up nun aus Sänger Holly, seinem Namensvetter Holly D. (Akustikgitarre, Gesang), Oli an der E-Gitarre, M. Stolz mit seiner Violine, Bassist Michael Ende, Benni Cellini (Cello) sowie Schlagzeuger Specki T.D.</p>
<h3>Untoten</h3>
<p>Anfangs noch unter dem Namen &#8222;Ziza&#8220; bekannt mischte das Duo Elemente aus Rock, Gothic, Elektro und Grindcore mit in den damaligen Punk(rock). Die Untoten ist ein Musikprojekt von David A. Line und Greta.</p>
<h3>L&#8216;ame Imortelle</h3>
<p>Die Formation L&#8216;Âme Immortelle zählt zu denjenigen Bands, die einen großen Einfluss insbesondere auf die deutsche Szene haben. 1996 von Thomas Rainer und Hans Medewitsch gegründet, bestehen L&#8216;Âme Immortelle &#8211; zu deutsch: die unsterbliche Seele &#8211; aus Thomas Rainer (Keyboard, Gesang) und Sängerin Sonja Kraushofer.</p>
<h3>IAMX</h3>
<p>Den Namen Chris Corner kennt man bereits von den Sneaker Pimps, hat er diese doch gegründet und ist deren Sänger und Mastermind.<br />
&#8222;IAMX&#8220; hat Herr Corner sein Soloprojekt betitelt, das er seit 2004 betreibt: düsterer Synthie-Pop, durchaus clubtauglich und voller Inbrunst inszeniert. Im Mai 2004 erschien die Debüt-Scheibe &#8222;Kiss + Swallow&#8220;, zunächst in Österreich, ehe sie im November auch in Deutschland in die Läden kam.<br />
Im Mai 2009 erschien bereits sein drittes Studioalbum &#8222;Kingdom of Welcome Addiction&#8220;.</p>
<h3>Schelmish</h3>
<p>Die aus Bonn stammende Band &#8222;Schelmish&#8220; gründete sich 1999, anlässlich des Geburtstages von Des Demonia. Ihre Wurzeln liegen im Irish Folk, heute kann man sie jedoch eher dem Mittelalter-Rock zuordnen. Ihr Debütalbum erschien bereits 2000 und trug den vielversprechenden Titel &#8222;Von Räubern, Lumpen und anderen Schelmen&#8220;, auf der traditionelle, mittelalterliche Lieder zu hören waren.</p>
<h3>Zeromancer</h3>
<p>Aus Norwegen kommen die Synthrocker von Zeromancer und können mittlerweile auf eine fast zehnjährige Bandgeschichte zurückblicken. Stücke wie &#8222;Dr Online&#8220; oder &#8222;Clone Your Lover&#8220; dürften jedem in der Szene bekannt sein und avancierten in den Clubs schnell zu Hits</p>
<h3>Nachtmahr</h3>
<p>&#8222;Ich habe nur ein einziges Interesse: ob ihr lebt oder krepiert ist mir egal &#8211; ich will euch tanzen sehen!&#8220;<br />
Getreu diesem Leitmotiv hebt Thomas Rainer 2007 sein neues Projekt Nachtmahr aus der Traufe. Nachdem der österreichische Ausnahmekünstler bereits seit 11 Jahren als Mastermind von L&#8216;Âme Immortelle, und mit seinem bis 2002 bestehenden Projekt Siechtum international große Erfolg gefeiert hat, kehrt er mit Nachtmahr an die Wurzeln seines Schaffens zurück &#8211; in die Clubs.</p>
<h3>[:SITD:]</h3>
<p>Der etwas eigenwillige Bandname steht für &#8222;Shadows In The Dark&#8220;, dem ursprünglichen Namen dieser deutschen Elektro-Formation aus dem Ruhrpott. Gegründet wurden [:SITD:] vor mittlerweile 13 Jahren von Carsten Jacek (Gesang) und Thorsten Lau (Synthesizer). Nach einigen Veränderungen innerhalb der Band sind [:SITD:] heute neben Sänger Carsten Jacek Thomas Lesczenski und Frank D`Angelo, jeweils zuständig für Gesang und Synthesizer. Live bieten [:SITD:] in jedem Fall ein besonderes Highlight.</p>
<h3>Grendel</h3>
<p>Aus der Aggro-Tech-Szene sind die Holländer von Grendel längst nicht mehr wegzudenken. Seit über zehn Jahren produziert man harten EBM &#8211; zunächst noch unter anderem Namen, seit 2000 jedoch mit dem Etikett &#8222;Grendel&#8220;. Eine sehr treffende Bezeichnung, stellt der Troll Grendel in der angelsächsischen Beowulf-Saga doch einen Unhold mit übermenschlichen Kräften dar.</p>
<h3>Star Industry</h3>
<p>Die belgische Gothic Rock Band wurde 1996 gegründet. Von ihrer Musik erinnern sie einen oftmals an Gothic-Rock-Legenden, wie Paradise Lost oder Fields of the Nephilim. Seit 1996 haben sie bereits drei Studioalbum und ein Live-Album aufgenommen.</p>
<h3>Spetsnaz</h3>
<p>Die aus Schweden stammende Band hat sich nach den russischen SpetsNaz benannt, die eine Spezialeinheit des russischen militärischen Nachrichtendienstes ist. 2001 kamen Stefan Nilsson und Pontus Stålberg auf die Idee, dass sich dieser Name hervorragend als Name einer EBM Formation eignet. Musiktechnisch ist sie dem Aggrotech zuzuordnen. Inspirieren ließen sie sich von Szenegrößen, wie Nitzer Ebb, Front 242 und DAF.</p>
<h3>Krypteria</h3>
<p>Hinter Krypteria verbergen sich die Aachener Chris Siemons (Gitarre), Frank Stumvoll (Bass) und S.C. Kuschnerus (Schlagzeug), die schon lange bevor sie die Band gründeten, zusammen Musik machten. Zusammen mit Frontfrau Ji-In Cho gründeten sie die Symphonic-Metal-Band im Jahre 2003. Bekannt wurden sie vor allem nach der Flutkatastrophe 2004, war es doch ihr Song &#8222;Liberto&#8220;, den sich RTL für ihren Spendenaufruf aussuchte. Für diesen Song gewann die Single sogar Gold.</p>
<h3>Jesus on Extasy</h3>
<p>Die Essener Rockband mit dem etwas provokanten Namen Jesus On Extasy, der schon dazu führte, dass sich ein Busunternehmen weigerte, diese unchristliche Truppe zu kutschieren, wird 2005 von den Cousins Dorian und Chai Deveraux gegründet. Bereits bald darauf erscheint die EP &#8222;Assasinate Me&#8220;. Ende 2006 erlebt die Band dann einige Veränderungen in der Besetzung, sodass von nun an Ophelia Dax (Ex-Rya) die Keyboards bedient, Schlagzeuger BJ den bisherigen Drumcomputer ablöst und Alicia Vayne (Ex-Pain-Gitarristin Andrea Odendahl) zusammen mit Chai für die E-Gitarre zuständig ist, während Dorian nach wie vor singt.</p>
<h3>Lola Angst</h3>
<p>Lola Angst ist ungewöhnlich. Zwei Menschen, eine Orgel und Synthesizer. Musikalisch angesiedelt zwischen Gothic, Punk und Elektro. Die Menschen hinter Lola Angst sind Goldman (Ex Feeling B) und Schirner (Ex Blind Passengers), beide keine Neulinge in der Musikwelt. Das Debütalbum &#8222;The Council of Love&#8220; wurde ein Überraschungs-Release und die Band mehrmals Newcomer des Monats in verschiedenen Zeitschriften</p>
<p>.</p>
<h3>Ashbury Heights</h3>
<p>Aus dem hohen Norden Schwedens kommen die beiden Musiker von Ashbury Heights angereist und haben feinsten Elektro im Gepäck.<br />
Anders Hagström und Yasmine Uhlin gelang es im Dezember 2005 mit der Veröffentlichung ihrer ersten Demo nicht nur, ihre Hörerschaft von Null auf Hundert zu begeistern, sondern zudem auch wenige Monate später in Rekordzeit beim Out Of Line-Label einen Vertrag unter Dach und Fach zu bekommen.<br />
Im Oktober 2007 war es schließlich soweit: das von den Fans heißersehnte erste Album, &#8222;Three cheers for the newlydeads&#8220;, war in den Regalen der Plattenläden erhältlich. Die Presse feierte die Scheibe ebenso enthusiastisch, wie auch die Reaktionen der Fans ausfielen.<br />
Keine Frage: Ashbury Heights bringen frischen Wind in die Synthiepop-Szene und man darf gespannt sein, was das Duo als nächstes kreieren wird!</p>
<h3>Whispers in the Shadow</h3>
<p>Whispers in the Shadow wurde 1996 von Ashley Dayour gegründet, der in der Szene bekannt sein dürfte, ist er doch der Ex-Gitarrist von L&#8216;Âme Imortelle. Anfangs orientierte sich das Projekt stark an der Musik der 80er, entwickelte jedoch schnell einen eigenen Stil, der irgendwo zwischen Gothrock, Deathrock, Postpunk und Wave liegt.</p>
<h3>Frozen Plasma</h3>
<p>Es begab sich im Jahre 2005 während eines VNV Nation-Konzerts, dass sich Vasi Vallis, der dort das Live-Keyboard bediente, und Felix Marc über den Weg liefen. Letzteren kennt man bereits von Diorama.<br />
Aus dieser Begegnung entstand das Future Pop-Projekt Frozen Plasma. Neben zwei Singles veröffentlichte man im Frühjahr 2006 ein erstes, vielversprechendes Album namens &#8222;Artificial&#8220;.</p>
<h3>Tyske Ludder</h3>
<p>Tyske Ludder wurde zu Beginn der 90er gegründet. Aus der Wave-Bewegung kommend konzentrierten sie sich aber bald auf dem EBM. Nachdem es um die Jahrtausendwende still um sie geworden war, meldeten sie sich 2006 wieder zurück, nachdem sie bei Black Rain unter Vertrag genommen wurden.</p>
<h3>Scream Silence</h3>
<p>Gothic Rock vom Feinsten präsentieren die fünf Herren von Scream Silence. Deren Erfolgsgeschichte kann sich durchaus sehen lassen: gegründet im Jahr 1998, wurde bereits das erste Album &#8222;To Die For&#8220; zum Orkus-Album des Monats gekürt. Es folgten Touren mit Christian Death und den Dreadful Shadows, eine eigene Tour sowie ein Auftritt auf dem Wave Gotik Treffen. Zuletzt erschien 2007 das Album &#8222;Aphelia&#8220;.</p>
<h3>No More</h3>
<p>No More wurde im Sommer 1979 von Andy A. Schwarz (Gesang, Gitarre, Bass), Tina Sanudakura (Synthesizers), Christian Darc (Schlagzeug, Gesang) und Thomas Welz (Bass, Gesang) in Kiel gegründet. Musikalisch liegen ihre Wurzeln im frühen Postpunk- beziehungsweise frühen Wave-Umfeld.</p>
<h3>Mina Harker</h3>
<p>In düstere Welten taucht Mina Harker ein, in die dunkelsten Gedanken, in die tiefsten Abgründe der Seele. Diese Mixtur bildet die magische Inspiration zu den empathisch erdachten Geschichten.<br />
Mina Harker interpretiert die Songs außerordentlich individuell, was sich besonders in ihrer unverwechselbar kräftigen Stimme ausdrückt, die sich mal engelsgleich behutsam, dann wieder glashart und schonungslos aber vor allem immer klar und gefühlvoll in die leidenschaftliche Grundstimmung einfügt. Den unbedingten Gegenpol zu einer solchen Klarheit bildet das ausgefeilte Songarrangement, unterstützt durch die harten Gitarrensounds Alexander Gorodezkis, der zusammen mit Mina Harker den Kopf der Band bildet.<br />
Beide setzen gerne üppig stimmungsvolle Elektronik ein und erzeugen so eine düster-digitale Ästhetik, die allerdings niemals mit zu viel Pathos oder Melancholie daherkommt, sondern vielmehr einen charaktervollen Ausdruck von Leidenschaft und Kraft transportiert &#8211; das alles verpackt in sorgsam und gefühlvoll arrangierte Songs mit ausschließlich deutschsprachigen Texten.</p>
<h3>Heimataerde</h3>
<p>Obwohl das Projekt Heimataerde bereits 2003 gegründet wurde, gaben sie ihr erstes Konzert jedoch erst 2007 auf dem WGT. Grund für das damalige Konzert war die stetige Nachfrage, die Band, die international so erfolgreich war, auch einmal live zu sehen. Der Protagonist aller Veröffentlichungen von Heimataerde ist der Tempelritter Ashlar von Megalon. Die Alben handeln von seinen Kämpfen und seiner Liebesgeschichte zu seiner Geliebten Maria. Dabei handelt es sich in gewisser Weise um eine Art Geschichte, die sich über ihre gesamten Werke sieht.</p>
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		<title>IAMX @ Underground K&#246;ln &#8211; 20.11.2007</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 21:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Corner]]></category>
		<category><![CDATA[IAMX]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl für acht Uhr angekündigt, ließ Herr Corner seine Fans zunächst einmal ordentlich warten:<br />
erst gegen halb zehn betraten er und seine Live-Band schließlich die Bühne im Kölner Underground.</p>
<p>Mittlerweile war die ohnehin nicht allzu große Location brechend gefüllt.</p>
<p>Die Enge und der verzögerte Beginn des Auftritts taten der Stimmung jedoch keinen Abbruch. Von den ersten Klängen des Openers &#8222;The Alternative&#8220; an ging das Publikum mit und quittierte jeden Song mit begeistertem Applaus.</p>
<p>Nicht nur mit ihrem Sound wussten IAMX eindeutig zu überzeugen, auch mit der optischen Performance hatte man sich offensichtlich Mühe gegeben. Chris Corner unterstrich sein androgynes Äußeres durch eine eng geschneiderte Uniform mitsamt passendem Hut sowie auffällig geschminktem Gesicht. Auch Janine Gebauer am Keyboard mit ihren überaus langen aufgeklebten Wimpern und Tom Marsh am Schlagzeug mit an Kriegsbemalung erinnernden Streifen im Gesicht boten einen interessanten Anblick. Bassist Dean Rosenzweig entblößte im Verlauf der Show seinen durchaus ansehendlichen Oberkörper.</p>
<p>Immer wieder aufgegriffen wurde die Farbe Gelb, die für IAMX charakteristisch ist: so trug Janine nicht nur ein gelbes Top nebst einer gelb-schwarz gestreiften Krawatte, auch das Schlagzeug war mit einem gelben Teppich unterlegt &#8211;  auf der Website und den Tourplakaten fällt dem Betrachter das Gelb in Kombination mit Schwarz ebenfalls gleich ins Auge.</p>
<p>Auf den Bühnenhintergrund wurden während der Show Filmfragmente wie zum Beispiel überdimensionale Aufnahmen eines Augenaufschlages oder flimmernde Flächen projiziert, was die Atmosphäre  zusätzlich prägte und den Auftritt in ein multimediales Erlebnis verwandelte.</p>
<p>Die Leidenschaft, mit der IAMX ihre Musik intonierten, übertrug sich durch die vor Energie nahezu knisternde Luft auf das Publikum und ließ zahllose Hände über den Köpfen mitklatschen, zahllose Körper sich im Rhythmus bewegen. Song um Song reihte sich wie eine Perlenkette aneinander und riss die Fans in einem Strudel aus Emotionen mit sich mit.</p>
<p>So verwundert es nicht, dass der Applaus und die Zugabe-Rufe gar nicht mehr abebben wollten, als Chris Corner und die Seinen nach einer guten Stunde schließlich ein &#8222;Thank you, it&#8217;s so great to be in Germany again!&#8220; in den Raum warfen und  die Bühne verließen &#8211; und dass der Jubel zu einem Crescendo anschwoll, als sie sie wieder betraten.</p>
<p>Nach einer weiteren Zugabe verabschiedeten IAMX sich dann leider doch endgültig &#8211; und hinterließen nebst dem ein oder anderen eingängigen Ohrwurm die Erinnerung an ein intensives, gelungenes Konzert.</p>
<h3>Konzertfotos</h3>

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		<title>IAMX</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 16:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chris Corner]]></category>
		<category><![CDATA[IAMX]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Namen Chris Corner kennt man bereits von den Sneaker Pimps, hat er diese doch gegr&#252;ndet und ist deren S&#228;nger und Mastermind. &#34;IAMX&#34; hat Herr Corner sein Soloprojekt betitelt, das er seit 2004 betreibt: d&#252;sterer Synthie-Pop, durchaus clubtauglich und voller Inbrunst inszeniert. Im Mai 2004 erscheint die Deb&#252;t-Scheibe &#34;Kiss + Swallow&#34;, zun&#228;chst in &#214;sterreich, ehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Den Namen Chris Corner kennt man bereits von den Sneaker Pimps, hat er diese doch gegr&uuml;ndet und ist deren S&auml;nger und Mastermind. </p>
<p>&quot;IAMX&quot; hat Herr Corner sein Soloprojekt betitelt, das er seit 2004 betreibt: d&uuml;sterer Synthie-Pop, durchaus clubtauglich und voller Inbrunst inszeniert.  Im Mai 2004 erscheint die Deb&uuml;t-Scheibe &quot;Kiss + Swallow&quot;, zun&auml;chst in &Ouml;sterreich, ehe sie im November auch in Deutschland in die L&auml;den kommt. </p>
<p>Chris Corner g&ouml;nnt sich keine Ruhe und geht gleich im Anschluss an die Ver&ouml;ffentlichung mit Client auf Tournee, tritt in England auf und arbeitet am n&auml;chsten Album, das schlie&szlig;lich 2006 erscheint: &quot;The Alternative&quot;</p>
<h6>Tourdaten:</h6>
<ul>
<li><strong>17. November 2007</strong> &#8211; Luxemburg, Den Atelier</li>
<li><sstrong>18. November 2007</strong> &#8211; Paris, Trabendo</li>
<li><strong>20. November 2007</strong> &#8211; K&ouml;ln, Underground</li>
<li><strong>23. November 2007</strong> &#8211; Freiburg, Le Transformateur</li>
<li><strong>26. November 2007</strong> &#8211; London, King&#8217;s College</li>
<li><strong>31. Dezember 2007</strong> &#8211; Berlin, Festsaal Kreuzberg</li>
</ul>
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