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	<title>Lichtreflexe.net - The Webzine For Your Sinister News &#187; Blutengel</title>
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	<description>Konzertberichte und -fotos aus der dunklen Szene</description>
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		<title>Mera Luna 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 17:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr findet bereits das zehnte M&#8216;era Luna statt. Auch dieses Jahr werden wieder etwa 25.000 Besucher aus ganz Deutschland und dem Ausland anreisen, um dieses Highlight des schwarzen Festivalsommers zu feiern.</p>
<h4><strong>Location</strong></h4>
<p>Wie auch in den vergangenen Jahren findet das M&#8216;era Luna auf dem Flugplatz in Hildesheim-Drispenstedt statt.</p>
<h4><strong>Bisher bestätigte Bands</strong></h4>
<p>The Prodigy, Nightwish, Apocalyptica, Subway to Sally, Peter Heppner, Tiamat, Alexander Veljanov, Blutengel, The Crüxshadows, Oomph!, The Birthday Massacre, Die apokalyptischen Reiter, Deathstars, Die Form, De / Vision, Zeraphine, Letzte Instanz, Untoten, L&#8216;Âme Imortelle, IAMX, Schelmish, Zeromancer, Nachtmahr, [:SITD:], Grendel, Star Industy, Spetsnaz, Krypteria, Jesus on Extasy, Lola Angst, Ashbury Heights, Whispers in the Shadow, Frozen Plasma, Tyske Ludder, Scream Silence, No More, Mina Harka, Heimataerde, u.v.a.</p>
<h4><strong>Tickets</strong></h4>
<p>Original Tickets bekommt ihr über den Ticketshop von FKP Scorpio. Aber natürlich könnt ihr die Ticket auch an allen bekannten Ticketvorverkaufsstellen bestellen. Das Wochenendticket kostet 74 €, wobei da auch noch ein 5 € Müllpfand mit drin ist. Tageskarten gibt es bereits für 48 €.</p>
<h4>Running Order</h4>
<h3>Samstag, 08.August</h3>
<p><strong>Mainstage</strong></p>
<ul>
<li>11:00- 11:20 No more</li>
<li>11:40- 12:10 Whispers in the shadow</li>
<li>12:35- 13:15 Krypteria</li>
<li>13:40- 14:20 Letzte Instanz</li>
<li>14:45- 15:25 Die Apokalyptischen Reiter</li>
<li>15:50- 16:30 Oomph!</li>
<li>16:55- 17:40 The Birthday Massacre</li>
<li>18:05- 19:05 Blutengel</li>
<li>19:30- 20:30 Peter Heppner</li>
<li>21:00- 22:15 Apocalyptica</li>
<li>22:45- 00:00 Nightwish</li>
</ul>
<p><strong>Hanger Stage</strong></p>
<ul>
<li>11:20- 11:40 Heimataerde</li>
<li>12:10- 12:50 Lola Angst
<li>
<li>13:15- 13:55 Jesus on Extasy</li>
<li>14:20- 14:59 Star Industry</li>
<li>15:25- 16:05 Nachtmahr</li>
<li>16:30- 17:10 Untoten</li>
<li>17:40- 18:35 TBA</li>
<li>19:05- 20:00 Zeraphine</li>
<li>20:30- 21:30 De / Vision</li>
<li>22:15- 23:15 Die Form</li>
</ul>
<h3>Sonntag, 09. August 2009</h3>
<p><strong>Main Stage</strong></p>
<ul>
<li>11:00- 11:20 Scream Silence</li>
<li>11:35- 12:05 TBA</li>
<li>12:20- 12:55 Zeromancer</li>
<li>13:15- 13:55 Schelmish</li>
<li>14:15- 14:55 L&#8216; ame Immortelle</li>
<li>15:20- 16:05 The Crüxshadows</li>
<li>16:30- 17:20 Alexander Veljanov</li>
<li>17:45- 18:45 Tiamat</li>
<li>19:15- 20:15 Subway To Sally</li>
<li>20:45- 22:00 The Prodigy</li>
</ul>
<p><strong>Hangar Stage</strong></p>
<ul>
<li>11:20- 11:40 Mina Harker</li>
<li>12:05- 12:35 Frozen Plasma</li>
<li>12:55- 13:30 Ashbury Heights</li>
<li>13:55- 14:30 Spetsnaz</li>
<li>14:55- 15:40 [:SITD:]</li>
<li>16:05- 16:55 Grendel</li>
<li>17:20- 18:15 Tyske Ludder</li>
<li>18:45- 19:45 IAMX</li>
<li>20:15- 21:15 Deathstars</li>
</ul>
<h2>Line UP</h2>
<h3>The Prodigy</h3>
<p>Allein vom Sound ist die 1991 gegründete Band &#8222;The Prodigy&#8220; einzigartig. Dabei kombinieren sie eingängige Melodien mit Sounds, die teilweise aus dem Hip Hop stammen. The Prodigy sind es, die Anfang der 90er Breakbeats in der elektronischen Tanzmusik populär machten.</p>
<h3>Nightwish</h3>
<p>Nightwish &#8211; das verband man über Jahre hinweg automatisch mit dem Namen Tarja Turunens, ihres Zeichens bis 2005 Sängerin der Symphonic-Metal-Formation. Groß waren also die Erwartungen an die 2007 zur Band gestoßenen Sängerin Anette Olzon, die sich auf dem im September des gleichen Jahres erschienen Album &#8222;Dark Passion Plays&#8220; präsentierte.</p>
<h3>Apocalyptica</h3>
<p>Die aus Finnland stammende Rockband Apocalyptica spielen neben ihren eigenen Liedern auch einige bekannte Metal-Songs. Besonders dabei ist jedoch, dass sie diese alle auf dem Cello spielen. Dabei sind sie ausgebildete Cellisten, die versuchen, den Spagat zwischen Klassik und Rock immer wieder aufs Neue zu schlagen. Auch wenn sie selber nicht gerne als einzigartig gelten wollen, so sind sie es doch irgendwie, mit ihrem selbstbezeichnenden &#8222;Cello Rock&#8220;. Seit ihrem Debüt &#8222;Playa Metallica By Four Cellos&#8220; im Jahre 1996 haben sie ihren ganz eigenen Charme von Musik weiter ausgebaut und haben dabei immer wieder mit bekannten Größen der Musikszene zusammengearbeitet, wie Ville Valo (&#8222;Bittersweet&#8220;) und Nina Hagen (&#8222;Seemann&#8220;).</p>
<h3>Subway to Sally</h3>
<p>Die Band gründete sich 1992 in Potsdam. Anhand von zahlreichen Live-Auftritten, wurden Subway to Sally in der Szene schnell bekannt. Im 17. Jahr ihres Bestehens ruht sich das Septett aus Potsdam aber keinesfalls auf seinen erworbenen Lorbeeren aus, sondern nimmt eine CD nach der nächsten auf. Ihr 10. Studioalbum erschien im März diesen Jahres und trägt den Titel &#8222;Kreuzfeuer&#8220;.</p>
<h3>Peter Heppner</h3>
<p>Peter Heppner ist in der deutschen Musikgeschichte schon seit längerem bekannt, ist er doch seit über 20 Jahren mit seiner Band &#8222;Wolfsheim&#8220; sehr erfolgreich. Neben dieser Band nahm er aber auch immer wieder Gastauftritte mit verschiedenen anderen Bands und Musikern in Angriff. Eines seiner erfolgreichsten Lieder ist hierbei jedoch &#8222;die Flut&#8220;, das er 1998 zusammen mit Joachim Witt gesungen hat. 2008 erschien dann sein erstes Soloalbum, das er schlicht und einfach mit &#8222;solo&#8220; betitelte.</p>
<h3>Tiamat</h3>
<p>Name &#8222;Tiamat&#8220; stammt aber aus der babylonischen Mythologie. Dort verkörpert die Göttin Tiamat eine zentrale Rolle als Prinzip des Salzwassers und bildet damit einen Gegenpol zu ihrem Gemahl Apzu, der das Süßwasser verkörpert.<br />
Ihr Debütalbum &#8222;Summerian Cry&#8220; erschien 1990, war allerdings ein eher typisches Black Metal Album. Doch bereits mit ihrem zweiten Album &#8222;The Astral Sheep&#8220; betraten sie unbekannteres Terrain und wanderten langsam auf dem Weg hin zum Gothic Metals. Heutzutage gilt Tiamat, neben Paradise Lost, zu den Mitbegründern des Gothic Metals.</p>
<h3>Alexander Veljanov</h3>
<p>Seit nunmehr 20 Jahren kennt man Alexander Veljanov als den Frontmann von Deine Lakaien. Nachdem er 2003 bei den Arbeiten &#8222;White Lies&#8220; bemerkte, wie kreativ erschöpft er war, zog er sich erst mal zurück. Vier Jahre später meldete er sich wieder zurück, mit einem Album im Gepäck: &#8222;Porta Macedonia&#8220;. Mit diesem vielversprechenden Album besinnt er sich wieder zurück zu seinen Wurzeln, die in Makedonien liegen.</p>
<h3>Blutengel</h3>
<p>Die Future Pop-Formation um den charismatischen Sänger Chris Pohl (Terminal Choice, Tumor) existiert mittlerweile seit 1998 und steht in erster Linie für die tanzbare Umsetzung von der düsterromantischen Liebe/Tod-Romantik. Melancholische Inhalte und fast schon popmusikalische Elemente miteinander zu verquicken war von Anfang an die Zielsetzung der blutengel&#8217;schen Musik. Zusammen mit einer Prise Fetisch-Erotik und einigen Elementen des Gothic Novel entsteht so die charakteristische Blutengel-Mischung, die in der Szene auf eine große Resonanz stößt.</p>
<h3>The Crüxshadows</h3>
<p>1992 beschließen Rogue, Sean Flanagan und Tim Curry dem californischen Sommer den Rücken zuzukehren und gründeten die Band. Bereits ein Jahr später erschien ihr Debüt &#8222;Night Crawls In&#8220;, allerdings damals noch auf Cassette. Es dauerte drei weitere Jahre, bis ein nächstes Lebenszeichen von ihnen zu hören war, die CD &#8222;Telemetry Of A Fallen Angel&#8220;. 1997 verlassen Flanagan und Curry die Band, doch sie werden ersetzt durch Trevor Brown (Geige), Kevin Page (Gitarre) und Chris Brantley (Keyboards).<br />
Der Sprung über den Atlantik gelang ihnen allerdings erst nach der Jahrtausendwende, nachdem sie 2002 auf dem WGT spielen durften.</p>
<h3>Ooomph!</h3>
<p>&#8222;Das gewisse Etwas&#8220; &#8211; diese Bedeutung des Wörtchens &#8222;oomph&#8220; gefiel den Herren Dero, Flux und Crap so gut, dass sie ihn als Namen ihrer 1989 ins Leben gerufenen Band wählten. Hits wie &#8222;Das weiße Licht&#8220;, &#8222;Brennende Liebe&#8220; oder &#8222;Gott ist ein Popstar&#8220; prägten die Szene nachhaltig, so wie Oomph! auch als Vorbild von Rammstein gelten.</p>
<h3>The Birthday Massacre</h3>
<p>Die Gründungsmitglieder von &#8222;The Birthday Massacre&#8220; kennen sich bereits seit dem College, das sie irgendwo in London/Ontario (Kanada) besucht haben. Gegründet haben sie sich im Jahre 1999, damals aber noch unter dem Namen &#8222;Imagica&#8220;. Wegen eines Rechtsstreites haben sie sich 2002 jedoch umbenannt, in &#8222;The Birthday Massacre&#8220;.<br />
2004 schafften sie den Sprung über den großen Teich und sind auch seitdem bei uns bekannt. Ihre Musik ist eine Mischung aus Gothic, Rock und Metal.</p>
<h3>Die Apokalyptischen Reiter</h3>
<p>Seit nunmehr 1995 reiten vier Herren und seit Neustem auch eine Dame unter dem Namen &#8222;Die apokalyptischen Reiter&#8220; durch die Welt des Thrash-/Black Metals. Anstelle von Tod, Hunger, Krieg und Furcht bringen sie dem Publikum allerdings energiegeladene Songs mit teilweise spanischen Einflüssen.</p>
<h3>Deathstars</h3>
<p>Anfang des neuen Jahrtausends bildeten sich aus den Bands Swordmaster und Dissection die Band Deathstars. Vorerst wurden sie allerdings nicht über die Landesgrenzen von Schweden bekannt. 2007 wurden sie vom Metal Hammer zur Newcomer Band des Jahres gewählt. Im Januar 2009 erschien ihr drittes Studioalbum, das sie auf einer Europatournee mit Sonic Syndicate und ihren Fans gebührend feierten.</p>
<h3>Die Form</h3>
<p>Die Musik von Die Form ist sehr vielseitig, so reicht der Klang von minimalistisch elektronisch bei früheren Werken, hin zu düster apokalyptische Stimmungen. In den späteren kann man auch komplexere Melodieführungen beobachten. Eigentlich nur als BDSM-Live-Act gedacht, gründete sich 1977 die Band die Form und zählt heute zu den Pionieren der elektronischen Musik.</p>
<h3>De/Visions</h3>
<p>1988 ursprünglich als Trio gegründet, nachdem Gründungsmitglied Markus jedoch ausgestiegen war, als Duett weitergeführt. In den über 20 Jahren Bandgeschichte wandelte sich die Musik, die die Beiden machten. Deutlich wird dies vor allem bei ihrem neusten Studioalbum &#8222;NOOB&#8220;. In diesem findet man Elemente sowohl Aus dem Pop-Bereich, als auch aus Rock und Reggae. Nachdem sie Anfang diesen Jahres in Amerika getourt sind kehren sie nun nach Deutschland zurück um auch hier für ihre Fans zu spielen.</p>
<h3>Zeraphine</h3>
<p>Die Herren Sven Friedrich und Norman Selbig kennt man bereits von den Dreadful Shadows. Im Jahre 2000 schloss man sich zusammen, um von nun an unter dem Namen Zeraphine zusammen mit drei anderen Musikern feinen Alternative/Dark Rock zu produzieren. Die aktuelle Besetzung von Zeraphine: Sven Friedrich (Gesang), Norman Selbig und Manuel Senger an den Gitarren, Michael Nepp (Bass) sowie Marcellus Puhlemann (Schlagzeug).</p>
<h3>Letzte Instanz</h3>
<p>Die Jungs von der Letzten Instanz stehen für aussagekräftige, mitreißende Songs, die sich auf keinen bestimmten Stil festnageln lassen und dennoch immer den unverkennbaren Letzte Instanz-Stempel tragen.<br />
Von Platte zu Platte ist immer eine deutliche Entwicklung querbeet durch alle Stilschubladen zu beobachten, von eher mittelalter-rockig über Rap und Ausflüge in die Technowelt (&#8222;Geigenschüler&#8220;) bis hin zu einem nu-metallischen Crossover-Mix.<br />
Im Sommer 2008 erschien ihr Live Album &#8222;Die weiße Reise&#8220; anlässlich ihres 10-jährigen Jubiläums.<br />
Nach diversen Änderungen innerhalb der Band besteht das Line-Up nun aus Sänger Holly, seinem Namensvetter Holly D. (Akustikgitarre, Gesang), Oli an der E-Gitarre, M. Stolz mit seiner Violine, Bassist Michael Ende, Benni Cellini (Cello) sowie Schlagzeuger Specki T.D.</p>
<h3>Untoten</h3>
<p>Anfangs noch unter dem Namen &#8222;Ziza&#8220; bekannt mischte das Duo Elemente aus Rock, Gothic, Elektro und Grindcore mit in den damaligen Punk(rock). Die Untoten ist ein Musikprojekt von David A. Line und Greta.</p>
<h3>L&#8216;ame Imortelle</h3>
<p>Die Formation L&#8216;Âme Immortelle zählt zu denjenigen Bands, die einen großen Einfluss insbesondere auf die deutsche Szene haben. 1996 von Thomas Rainer und Hans Medewitsch gegründet, bestehen L&#8216;Âme Immortelle &#8211; zu deutsch: die unsterbliche Seele &#8211; aus Thomas Rainer (Keyboard, Gesang) und Sängerin Sonja Kraushofer.</p>
<h3>IAMX</h3>
<p>Den Namen Chris Corner kennt man bereits von den Sneaker Pimps, hat er diese doch gegründet und ist deren Sänger und Mastermind.<br />
&#8222;IAMX&#8220; hat Herr Corner sein Soloprojekt betitelt, das er seit 2004 betreibt: düsterer Synthie-Pop, durchaus clubtauglich und voller Inbrunst inszeniert. Im Mai 2004 erschien die Debüt-Scheibe &#8222;Kiss + Swallow&#8220;, zunächst in Österreich, ehe sie im November auch in Deutschland in die Läden kam.<br />
Im Mai 2009 erschien bereits sein drittes Studioalbum &#8222;Kingdom of Welcome Addiction&#8220;.</p>
<h3>Schelmish</h3>
<p>Die aus Bonn stammende Band &#8222;Schelmish&#8220; gründete sich 1999, anlässlich des Geburtstages von Des Demonia. Ihre Wurzeln liegen im Irish Folk, heute kann man sie jedoch eher dem Mittelalter-Rock zuordnen. Ihr Debütalbum erschien bereits 2000 und trug den vielversprechenden Titel &#8222;Von Räubern, Lumpen und anderen Schelmen&#8220;, auf der traditionelle, mittelalterliche Lieder zu hören waren.</p>
<h3>Zeromancer</h3>
<p>Aus Norwegen kommen die Synthrocker von Zeromancer und können mittlerweile auf eine fast zehnjährige Bandgeschichte zurückblicken. Stücke wie &#8222;Dr Online&#8220; oder &#8222;Clone Your Lover&#8220; dürften jedem in der Szene bekannt sein und avancierten in den Clubs schnell zu Hits</p>
<h3>Nachtmahr</h3>
<p>&#8222;Ich habe nur ein einziges Interesse: ob ihr lebt oder krepiert ist mir egal &#8211; ich will euch tanzen sehen!&#8220;<br />
Getreu diesem Leitmotiv hebt Thomas Rainer 2007 sein neues Projekt Nachtmahr aus der Traufe. Nachdem der österreichische Ausnahmekünstler bereits seit 11 Jahren als Mastermind von L&#8216;Âme Immortelle, und mit seinem bis 2002 bestehenden Projekt Siechtum international große Erfolg gefeiert hat, kehrt er mit Nachtmahr an die Wurzeln seines Schaffens zurück &#8211; in die Clubs.</p>
<h3>[:SITD:]</h3>
<p>Der etwas eigenwillige Bandname steht für &#8222;Shadows In The Dark&#8220;, dem ursprünglichen Namen dieser deutschen Elektro-Formation aus dem Ruhrpott. Gegründet wurden [:SITD:] vor mittlerweile 13 Jahren von Carsten Jacek (Gesang) und Thorsten Lau (Synthesizer). Nach einigen Veränderungen innerhalb der Band sind [:SITD:] heute neben Sänger Carsten Jacek Thomas Lesczenski und Frank D`Angelo, jeweils zuständig für Gesang und Synthesizer. Live bieten [:SITD:] in jedem Fall ein besonderes Highlight.</p>
<h3>Grendel</h3>
<p>Aus der Aggro-Tech-Szene sind die Holländer von Grendel längst nicht mehr wegzudenken. Seit über zehn Jahren produziert man harten EBM &#8211; zunächst noch unter anderem Namen, seit 2000 jedoch mit dem Etikett &#8222;Grendel&#8220;. Eine sehr treffende Bezeichnung, stellt der Troll Grendel in der angelsächsischen Beowulf-Saga doch einen Unhold mit übermenschlichen Kräften dar.</p>
<h3>Star Industry</h3>
<p>Die belgische Gothic Rock Band wurde 1996 gegründet. Von ihrer Musik erinnern sie einen oftmals an Gothic-Rock-Legenden, wie Paradise Lost oder Fields of the Nephilim. Seit 1996 haben sie bereits drei Studioalbum und ein Live-Album aufgenommen.</p>
<h3>Spetsnaz</h3>
<p>Die aus Schweden stammende Band hat sich nach den russischen SpetsNaz benannt, die eine Spezialeinheit des russischen militärischen Nachrichtendienstes ist. 2001 kamen Stefan Nilsson und Pontus Stålberg auf die Idee, dass sich dieser Name hervorragend als Name einer EBM Formation eignet. Musiktechnisch ist sie dem Aggrotech zuzuordnen. Inspirieren ließen sie sich von Szenegrößen, wie Nitzer Ebb, Front 242 und DAF.</p>
<h3>Krypteria</h3>
<p>Hinter Krypteria verbergen sich die Aachener Chris Siemons (Gitarre), Frank Stumvoll (Bass) und S.C. Kuschnerus (Schlagzeug), die schon lange bevor sie die Band gründeten, zusammen Musik machten. Zusammen mit Frontfrau Ji-In Cho gründeten sie die Symphonic-Metal-Band im Jahre 2003. Bekannt wurden sie vor allem nach der Flutkatastrophe 2004, war es doch ihr Song &#8222;Liberto&#8220;, den sich RTL für ihren Spendenaufruf aussuchte. Für diesen Song gewann die Single sogar Gold.</p>
<h3>Jesus on Extasy</h3>
<p>Die Essener Rockband mit dem etwas provokanten Namen Jesus On Extasy, der schon dazu führte, dass sich ein Busunternehmen weigerte, diese unchristliche Truppe zu kutschieren, wird 2005 von den Cousins Dorian und Chai Deveraux gegründet. Bereits bald darauf erscheint die EP &#8222;Assasinate Me&#8220;. Ende 2006 erlebt die Band dann einige Veränderungen in der Besetzung, sodass von nun an Ophelia Dax (Ex-Rya) die Keyboards bedient, Schlagzeuger BJ den bisherigen Drumcomputer ablöst und Alicia Vayne (Ex-Pain-Gitarristin Andrea Odendahl) zusammen mit Chai für die E-Gitarre zuständig ist, während Dorian nach wie vor singt.</p>
<h3>Lola Angst</h3>
<p>Lola Angst ist ungewöhnlich. Zwei Menschen, eine Orgel und Synthesizer. Musikalisch angesiedelt zwischen Gothic, Punk und Elektro. Die Menschen hinter Lola Angst sind Goldman (Ex Feeling B) und Schirner (Ex Blind Passengers), beide keine Neulinge in der Musikwelt. Das Debütalbum &#8222;The Council of Love&#8220; wurde ein Überraschungs-Release und die Band mehrmals Newcomer des Monats in verschiedenen Zeitschriften</p>
<p>.</p>
<h3>Ashbury Heights</h3>
<p>Aus dem hohen Norden Schwedens kommen die beiden Musiker von Ashbury Heights angereist und haben feinsten Elektro im Gepäck.<br />
Anders Hagström und Yasmine Uhlin gelang es im Dezember 2005 mit der Veröffentlichung ihrer ersten Demo nicht nur, ihre Hörerschaft von Null auf Hundert zu begeistern, sondern zudem auch wenige Monate später in Rekordzeit beim Out Of Line-Label einen Vertrag unter Dach und Fach zu bekommen.<br />
Im Oktober 2007 war es schließlich soweit: das von den Fans heißersehnte erste Album, &#8222;Three cheers for the newlydeads&#8220;, war in den Regalen der Plattenläden erhältlich. Die Presse feierte die Scheibe ebenso enthusiastisch, wie auch die Reaktionen der Fans ausfielen.<br />
Keine Frage: Ashbury Heights bringen frischen Wind in die Synthiepop-Szene und man darf gespannt sein, was das Duo als nächstes kreieren wird!</p>
<h3>Whispers in the Shadow</h3>
<p>Whispers in the Shadow wurde 1996 von Ashley Dayour gegründet, der in der Szene bekannt sein dürfte, ist er doch der Ex-Gitarrist von L&#8216;Âme Imortelle. Anfangs orientierte sich das Projekt stark an der Musik der 80er, entwickelte jedoch schnell einen eigenen Stil, der irgendwo zwischen Gothrock, Deathrock, Postpunk und Wave liegt.</p>
<h3>Frozen Plasma</h3>
<p>Es begab sich im Jahre 2005 während eines VNV Nation-Konzerts, dass sich Vasi Vallis, der dort das Live-Keyboard bediente, und Felix Marc über den Weg liefen. Letzteren kennt man bereits von Diorama.<br />
Aus dieser Begegnung entstand das Future Pop-Projekt Frozen Plasma. Neben zwei Singles veröffentlichte man im Frühjahr 2006 ein erstes, vielversprechendes Album namens &#8222;Artificial&#8220;.</p>
<h3>Tyske Ludder</h3>
<p>Tyske Ludder wurde zu Beginn der 90er gegründet. Aus der Wave-Bewegung kommend konzentrierten sie sich aber bald auf dem EBM. Nachdem es um die Jahrtausendwende still um sie geworden war, meldeten sie sich 2006 wieder zurück, nachdem sie bei Black Rain unter Vertrag genommen wurden.</p>
<h3>Scream Silence</h3>
<p>Gothic Rock vom Feinsten präsentieren die fünf Herren von Scream Silence. Deren Erfolgsgeschichte kann sich durchaus sehen lassen: gegründet im Jahr 1998, wurde bereits das erste Album &#8222;To Die For&#8220; zum Orkus-Album des Monats gekürt. Es folgten Touren mit Christian Death und den Dreadful Shadows, eine eigene Tour sowie ein Auftritt auf dem Wave Gotik Treffen. Zuletzt erschien 2007 das Album &#8222;Aphelia&#8220;.</p>
<h3>No More</h3>
<p>No More wurde im Sommer 1979 von Andy A. Schwarz (Gesang, Gitarre, Bass), Tina Sanudakura (Synthesizers), Christian Darc (Schlagzeug, Gesang) und Thomas Welz (Bass, Gesang) in Kiel gegründet. Musikalisch liegen ihre Wurzeln im frühen Postpunk- beziehungsweise frühen Wave-Umfeld.</p>
<h3>Mina Harker</h3>
<p>In düstere Welten taucht Mina Harker ein, in die dunkelsten Gedanken, in die tiefsten Abgründe der Seele. Diese Mixtur bildet die magische Inspiration zu den empathisch erdachten Geschichten.<br />
Mina Harker interpretiert die Songs außerordentlich individuell, was sich besonders in ihrer unverwechselbar kräftigen Stimme ausdrückt, die sich mal engelsgleich behutsam, dann wieder glashart und schonungslos aber vor allem immer klar und gefühlvoll in die leidenschaftliche Grundstimmung einfügt. Den unbedingten Gegenpol zu einer solchen Klarheit bildet das ausgefeilte Songarrangement, unterstützt durch die harten Gitarrensounds Alexander Gorodezkis, der zusammen mit Mina Harker den Kopf der Band bildet.<br />
Beide setzen gerne üppig stimmungsvolle Elektronik ein und erzeugen so eine düster-digitale Ästhetik, die allerdings niemals mit zu viel Pathos oder Melancholie daherkommt, sondern vielmehr einen charaktervollen Ausdruck von Leidenschaft und Kraft transportiert &#8211; das alles verpackt in sorgsam und gefühlvoll arrangierte Songs mit ausschließlich deutschsprachigen Texten.</p>
<h3>Heimataerde</h3>
<p>Obwohl das Projekt Heimataerde bereits 2003 gegründet wurde, gaben sie ihr erstes Konzert jedoch erst 2007 auf dem WGT. Grund für das damalige Konzert war die stetige Nachfrage, die Band, die international so erfolgreich war, auch einmal live zu sehen. Der Protagonist aller Veröffentlichungen von Heimataerde ist der Tempelritter Ashlar von Megalon. Die Alben handeln von seinen Kämpfen und seiner Liebesgeschichte zu seiner Geliebten Maria. Dabei handelt es sich in gewisser Weise um eine Art Geschichte, die sich über ihre gesamten Werke sieht.</p>
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		<title>Blackfield-Festival 2008: Freitag</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 07:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende &#8211; vom 4. bis zum 6. Juli 2008 &#8211; fand in Gelsenkirchen das erste Blackfield-Festival statt. Die Location mag dem geneigten Festivalgänger nicht ganz unbekannt sein, fand hier doch vor drei Jahren das mittlerweile etablierte Amphi-Festival statt, das seinen Namen übrigens dieser Location verdankt, auch wenn es mittlerweile in Köln stattfindet. Nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende &#8211; vom 4. bis zum 6. Juli 2008 &#8211; fand in Gelsenkirchen das erste Blackfield-Festival statt.</p>
<p>Die Location mag dem geneigten Festivalgänger nicht ganz unbekannt sein, fand hier doch vor drei Jahren das mittlerweile etablierte Amphi-Festival statt, das seinen Namen übrigens dieser Location verdankt, auch wenn es mittlerweile in Köln stattfindet.</p>
<p>Nachdem uns dieses Festivalwochenende viel Spaß gemacht hat, wünschen wir dem Blackfield, dass ihm ein ähnlich erfolgreicher Werdegang beschert ist. <img src='http://www.lichtreflexe.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Amphitheater bot dem Festival recht viel Platz &#8211; unten befand sich die Bühne, auf drei Seiten eingerahmt von der amphitheater-typischen Treppe, während sich oben ein ausreichend großer Bereich mit den Merch-Ständen anschloss. So konnten die Fans bequem auf den Treppenstufen platznehmen und die Auftritte der einzelnen Bands erleben, während im Hintergrund der Bühne Lastschiffe gemächlich auf dem Rhein-Herne-Kanal vorbeizogen.</p>
<h2>Freitag, 4. Juli 2008</h2>
<p>In den späten Nachmittagsstunden erreichten wir schließlich Gelsenkirchen und das etwas außerhalb gelegene Amphitheater.<br />
Parkgelegenheiten waren ausreichend vorhanden, verteilt auf zwei Parkplätze, sodass wir das Auto problemlos abstellen konnten.</p>
<p>Los ging es bereits um halb sechs mit den Kölnern von <strong>Pink Turns Blue</strong>. Frontman Mic Jogwer betrat die Bühne in Begleitung dreier Herren und einer Dame, die den Namen der Band elegant illustrierte, indem sie ein blaues Kleid mit pinkfarbenem Lidschatten kombinierte. Die soliden Post-Punk-Klänge lockten einigermaßen viele Festivalbesucher herbei, wenngleich der Großteil der Anwesenden lieber von den Stufen aus zusah und sich nicht auf den halbkreisförmigen Bereich vor der Bühne begab.<br />
Nach einer guten halben Stunde hieß es denn für Pink Turns Blue, die Bühne freizumachen für die vier Musiker von <strong>Stromkern</strong>.<br />
Die Beschreibung dieser Band, die ich bis dato noch nicht kannte und deren Bandinfos ich daher im Festivalguide nachlas, ließ mich ein wenig verwundert zurück: von einer Mischung aus „HipHop-Gesang, majestätischen Kompositionen aus dem 19. Jahrhundert mit der Wucht des Post Industrial-Rock“ war da die Rede. Gespannt ob der Klänge, die da kommen würden, erwartete ich also den Auftritt der Formation aus dem fernen Chicago&#8230; und war dann eindeutig positiv überrascht!<br />
Der leider nur für eine Dreiviertelstunde anberaumte Auftritt der vier Herren in ihren stylishen weißen Hemden mit schwarzen Krawatten und ebensolchen Jackets wusste mit all seiner Power und den lauten, energiegeladenen Beats eindeutig zu überzeugen.<br />
Die nun folgende zwanzigminütige Umbauphase nutzen wir, um das Festivalgelände zu erkundigen. Für das leibliche Wohl der Besucher war mit mehreren Ständen ausreichend gesorgt, dazu durften natürlich auch diverse Accessoire- und Bekleidungsangebote nicht fehlen. Viele ausgefallene Outfits galt es anzuschauen – mein persönlicher Favorit des Tages war eindeutig das plüschige Eichhörnchen aus Ice Age, das aus einem an den Gürtel geschnallten Trinkhorn lugte, <img src='http://www.lichtreflexe.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Weiter ging es mit norwegischem Elektro der Spitzenklasse made by <strong>Icon Of Coil</strong>.<br />
Der Platz vor der Bühne hatte sich in der Zwischenzeit deutlich stärker gefüllt mit lauter Elektrojüngern, die den drei Musikern Andy LaPlegua, Sebastian Komor und Christian Lund nach jedem Song enthusiastisch applaudierten. Doch nicht nur die Fans mit ihrem begeisterten Jubel taten etwas für das Wohl der Truppe – Ronan Harris hisself betrat zwischen zwei Songs die Bühne und versorgte die sich verausgabenden Musiker mit Bier. Aus dem Publikum wurde mit 1-Liter-Krügen zugeprostet, und weiter ging die Show mit Stücken wie „Existance in Progress“ oder dem großartigen &#8222;Dead Enough For Life&#8220;.<br />
Viele Hände, zumeist mit schwarz lackierten Fingernägeln und in der gleichen Farbe bestulpt, reckten sich während der Songs in die Luft.<br />
Während der Umbauphase für den nächsten Act unternahmen wir einen kleinen Ausflug über das Festivalgelände, um zunächst die Toiletten aufzusuchen. Heureka! Keine Dixi-Klos. Sondern richtige Toilettten mit fließendem Wasser, und das auch noch in ausreichender Anzahl! &#8211; hierfür ein Danke an die Veranstalter!<br />
Anschließend folgten wir den Schildern mit der Aufschrift „zur Cocktailbar“, die sich jedoch als ein wenig abgelegen und nur mäßig frequentiert erwies.<br />
Schließlich war es denn soweit: Zeit für die <strong>Dreadful Shadows</strong>.<br />
Sven Friedrich, seines Zeichens bereits bekannt durch seine anderen beiden Projekte <em>Zeraphine</em> und <em>Solar Fake</em> (die es am Samstag zu hören geben würde), gründete diese mittlerweile legendär zu nennende Formation 1993 zusammen mit Jens Riediger, Ron Thiele, Frank Hofer und Stefan Neubauer. In den folgenden sieben Jahren feierte man Erfolg um Erfolg, bis sich die Band im Jahr 2000 jedoch auflöste. Auf dem Amphi-Festival vergangenen Jahres tat man sich dann jedoch endlich wieder für einen Auftritt zusammen – und das hat den Jungs anscheinend so gut gefallen, dass wir sie nun noch einmal erleben durften.<br />
Der wuchtig-melodische Gothic Rock mit Songs wie &#8222;True Faith&#8220; oder &#8222;Chains&#8220; kam denn beim Publikum auch wunderbar an (und insbesondere Sven sorgte bei einem Teil der weiblichen Fans für glänzende Augen <img src='http://www.lichtreflexe.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).<br />
Um zehn vor zehn war denn der Moment gekommen, den viele Fans sehnsüchtig erwartet hatten:<br />
Als Highlight des Tages betraten Chris Pohl, Constance Rudert und Ulrike Goldengel aka <strong>Blutengel</strong> die Bühne, natürlich stilvollendet inmitten wallender Nebelschwaden, mit angemessen langsamen Bewegungen sowie weißen Masken vor den Gesichtern. Auch die Bühne selber war im Vornherein mit viel Pomp und gothischem Prunk wie Kerzenständern oder einem schwarzen, mit Totenköpfen besetzten Thron hergerichtet worden. Im Hintergrund gaben zwei Girls etwas zum Besten, was man wohlwollend als tänzerische Einlage hätte bezeichnen können. Passend zu den einzelnen Songs trugen diese mal schwarze Schmetterlinge als Masken vor dem Gesicht, mal schwenkten sie eine Fahne.<br />
Den einschlägigen T-Shirts nach zu urteilen, befanden sich nicht gerade wenige Blutengel-Anhänger(innen) im Publikum, und denen schien die Show auch ausgesprochen gut zu gefallen.  Meinereiner war unterdessen vom selbsternannten „Dieter Bohlen der schwarzen Szene“ und den Seinen nicht allzu begeistert, sodass ich einen gemütlichen Bummel über das Gelände vorzog und – passend zur Musik <img src='http://www.lichtreflexe.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; unter anderem dem Merch-Stand von „Böser Wohnen“ einen Besuch abstattete.<br />
So neigte sich der erste Tag des Blackfield-Festivals allmählich seinem Ende entgegen &#8211; wer wollte, konnte in der nahegelegenen Matrix in Bochum noch weiterfeiern oder der Aftershowparty auf dem Festivalgelände beiwohnen.</p>
<h3>Festivalfotos</h3>

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	<!-- Thumbnails -->
		
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		<title>Wave Gotik Treffen 2008 &#8211; 9. bis 12. Mai</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 15:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-98" title="Wave Gotik Treffen" src="http://lichtreflexe.net/wp-content/uploads/wgtbanner2.jpg" alt="Wave Gotik Treffen" /> Zum 17. Mal wird auch dieses Jahr wieder das Wave Gotik Treffen stattfinden: eine ausgesprochen große Anzahl von dunklen Interpreten aus aller Herren Länder finden über Pfingsten den Weg nach Leipzig, um dort vor einem nicht minder internationalen Publikum aufzutreten.<br />
Insgesamt vier Tage lang, vom 9. bis zum 12. Mai, werden sich namhafte Künstler wie Battlelore, Samsas Traum, Covenant, Welle: Erdball, Tarja Turunen und unzählige mehr die Ehre geben &#8211; nicht weniger als sage und schreibe 141 Interpreten haben ihren Auftritt bis jetzt bestätigt.</p>
<p>Untenstehend findet ihr eine Übersicht über die Künstlerauswahl (Stand: 7.4.2008):</p>
<ul>
<li>32 Crash</li>
<li>Absolute Body Control</li>
<li>Alvarez Perez</li>
<li>Amodali vs. Mother Destruction</li>
<li>Andrew King</li>
<li>Anenzephalia</li>
<li>Artifac</li>
<li>Ashbury Heights</li>
<li>Asrai</li>
<li>Atomic Neon</li>
<li>Autumn</li>
<li>Axel Thielmann &amp; Tilo Augsten</li>
<li>Ayin Aleph</li>
<li>Bacio Di Tosca</li>
<li>Bahntier</li>
<li>Barditus</li>
<li>Battlelore</li>
<li>Beati Mortui</li>
<li>Bettina Köster</li>
<li>Bloodsucking Zombies From Outer Space</li>
<li>Blutengel</li>
<li>Capella Fidicinia</li>
<li>Cauda Pavonis</li>
<li>Chamber &amp; Orchester</li>
<li>Christian Death</li>
<li>Christian von Aster</li>
<li>Clemens-Peter Wachenschwanz</li>
<li>Collection D&#8216;arnell Andrea</li>
<li>Corvus Corax</li>
<li>Covenant</li>
<li>Cyborg Attack</li>
<li>Dandelion Wine</li>
<li>Das Ich</li>
<li>Days Of Fate</li>
<li>Dead Guitars</li>
<li>Deathcamp Project</li>
<li>Der Fluch</li>
<li>Des Teufels Lockvögel</li>
<li>Deviant UK</li>
<li>Diablo Swing Orchestre</li>
<li>Die Krupps</li>
<li>Din(a)tod</li>
<li>Dirty Weather</li>
<li>Dismal</li>
<li>Drachenflug</li>
<li>Dragons</li>
<li>Dudelzwerge-Blendwerk</li>
<li>Dunkelschön</li>
<li>Elis</li>
<li>Emilie Autumn</li>
<li>End Of Green</li>
<li>Escape With Romeo</li>
<li>Esplendor Geometrico</li>
<li>Filia Irata</li>
<li>F.O.D.</li>
<li>Faun</li>
<li>Fields Of The Nephilim</li>
<li>Fliehende Stürme</li>
<li>Folkstone</li>
<li>Gerechtigkeits Liga</li>
<li>Götterdämmerung</li>
<li>Goja Moon Rockah</li>
<li>Gothic Logic</li>
<li>Gothika</li>
<li>Gothminister</li>
<li>Greyhound</li>
<li>Hocico</li>
<li>In Mitra Medusa Inri</li>
<li>Inade</li>
<li>Inertia</li>
<li>Ingrimm</li>
<li>In The Nursery</li>
<li>Irfan</li>
<li>Jacquy Bitch</li>
<li>Jäger 90</li>
<li>Jesus On Extasy</li>
<li>Job Karma</li>
<li>Joy Of Life</li>
<li>Kivimetsän Druidi</li>
<li>Kloq</li>
<li>Knifeladder</li>
<li>Lake Of Tears</li>
<li>Lavantgarde</li>
<li>London After Midnight</li>
<li>Lost Area</li>
<li>Love&#8217;s Labour&#8217;s Lost</li>
<li>Marsheaux</li>
<li>Menticide</li>
<li>Mesh</li>
<li>Metallspürhunde</li>
<li>Militant Cheerleaders On The Move</li>
<li>Miss Construction &#8211; Bühnenpremiere</li>
<li>Morian</li>
<li>Murkely</li>
<li>Nachtmahr</li>
<li>Nachtwindheim</li>
<li>Naevus</li>
<li>Nebelung</li>
<li>Necessary Response</li>
<li>Neuroticfish</li>
<li>New Days Delay</li>
<li>Noblesse Oblige</li>
<li>Noisuf &#8211; X</li>
<li>Northborne</li>
<li>Nullvektor</li>
<li>Ohrenpeyn</li>
<li>Onetwo</li>
<li>Onyx Eyes</li>
<li>Operation Cleansweep</li>
<li>Oswald Henke &amp; Markus Förster</li>
<li>Other Day</li>
<li>Pankow</li>
<li>Paradise Lost</li>
<li>Persephone</li>
<li>Portion Control</li>
<li>Postscriptum</li>
<li>Predella Avant</li>
<li>Prospective</li>
<li>Psychic TV</li>
<li>Quellental</li>
<li>Ragnarök</li>
<li>Reaper</li>
<li>Red Emprez</li>
<li>Reptyle</li>
<li>Rezurex</li>
<li>Steinkind</li>
<li>Saltatio Mortis</li>
<li>Samsas Traum</li>
<li>Santa Hates You</li>
<li>Schallfaktor</li>
<li>Secrets Of The Moon</li>
<li>Sieben</li>
<li>Signal Aout 42</li>
<li>Sigue Sigue Sputnik</li>
<li>Solar Fake</li>
<li>Spectra*Paris</li>
<li>Spetsnaz</li>
<li>S.P.O.C.K.</li>
<li>Star Industry</li>
<li>Stellar Corpses</li>
<li>Stoneman</li>
<li>Straftanz</li>
<li>Suatesh &amp; Leuchtfeuer</li>
<li>Suicidal Romance</li>
<li>Tactical Sekt</li>
<li>Tarja</li>
<li>Tear</li>
<li>The Arch</li>
<li>TheaterPACK</li>
<li>The Beautiful Disease</li>
<li>The Beauty Of Gemina</li>
<li>The Moon And The Nightspirit</li>
<li>The Old Dead Tree</li>
<li>The Other</li>
<li>The Skeletal Family</li>
<li>The Spook</li>
<li>The Superheroines</li>
<li>The Veil &#8211; Deutschlandpremiere</li>
<li>Tiamat</li>
<li>Tragic Black</li>
<li>Trail Of Tears</li>
<li>Transit Poetry</li>
<li>Tristania</li>
<li>Trobar De Morte</li>
<li>Übermutter</li>
<li>Unheilig</li>
<li>Voxus Imp.</li>
<li>Welle:Erdball</li>
<li>Weltenbrand</li>
<li>While Angels Watch</li>
<li>Wieland Lemke &amp; Ayako Tanaka</li>
<li>Wolfenmond</li>
<li>Xotox</li>
</ul>
<p>Wie gewohnt werden die Auftritte der einzelnen Künstler über die ganze Stadt verteilt stattfinden &#8211; im Ticketpreis ist selbstverständlich eine Fahrkarte für das gesamte Stadtgebiet enthalten, sodass ihr problemlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von Location zu Location gelangt.</p>
<p>Auf der offiziellen Webseite des WGT könnt ihr euch eure Karte sowie gegebenenfalls eine der auf 9999 Stück limitierten Obsorge-Karten sichern, die zum Benutzen des Zeltplatzes berechtigt und zudem mit einer exklusiven CD sowie dem traditionellen Pfingstboten daherkommt, dem ihr unter anderem viele Informationen zu den einzelnen Interpreten entnehmen könnt: <a onclick="window.open('http://www.wave-gotik-treffen.de'); return false" href="http://www.wave-gotik-treffen.de/">www.wave-gotik-treffen.de/</a></p>
<div class="shr-publisher-47"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Blutengel: &#8222;Labyrinth&#8220;-Zusatzshows 2008</title>
		<link>http://www.lichtreflexe.net/konzert-vorberichte/blutengel-labyrinth-zusatzshows-2008.php</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 18:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert-Vorberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Vier weitere Auftritte hat man der &#8222;Labyrinth&#8220;-Tour hinzugefügt und ermöglicht es nun den Fans, Blutengel an folgenden Terminen noch einmal live zu erleben: 6. März 2008 &#8211; Nürnberg, Der Hirsch 7. März 2008 &#8211; Leipzig, Werk 2 8. März 2008 -  Bochum, Matrix 9. März 2008 &#8211; Berlin, K17 Die Future Pop-Formation um den charismatischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier weitere Auftritte hat man der &#8222;Labyrinth&#8220;-Tour hinzugefügt und ermöglicht es nun den Fans, <strong>Blutengel</strong> an folgenden Terminen noch einmal live zu erleben:</p>
<ul>
<li><strong>6. März 2008</strong> &#8211; Nürnberg, Der Hirsch</li>
<li><strong>7. März 2008</strong> &#8211; Leipzig, Werk 2</li>
<li><strong>8. März 2008</strong> -  Bochum, Matrix</li>
<li><strong> 9. März 2008</strong> &#8211; Berlin, K17</li>
</ul>
<p>Die Future Pop-Formation um den charismatischen Sänger Chris Pohl (<strong>Terminal Choice</strong>, <strong>Tumor</strong>) existiert mittlerweile seit 1998 und steht in erster Linie für die tanzbare Umsetzung von der düsterromantischen Liebe/Tod-Romantik. Melancholische Inhalte und fast schon popmusikalische Elemente miteinander zu verquicken war von Anfang an die Zielsetzung der blutengel&#8217;schen Musik. Zusammen mit einer Prise Fetisch-Erotik und einigen Elementen des <em>Gothic Novel</em> entsteht so die charakteristische Blutengel-Mischung, die in der Szene auf eine große Resonanz stößt.</p>
<p>Werfen wir einen Blick in die Entstehungsgeschichte der Formation:</p>
<p>Zunächst übernehmen den weiblichen Gesangspart Kati Roloff und Nina Bendigkeit, 1999 veröffentlicht man das Debütalbum mit dem programmatischen Titel &#8222;Seelenschmerz&#8220;. Nina verlässt die Band alsbald und Gina Martin tritt an deren Stelle, doch auch sie wendet sich schließlich zusammen mit Kati von Blutengel ab, um mit <strong>Tristesse de la Lune</strong> ein eigenes Projekt aufzuziehen.</p>
<p>Chris sucht sich neue Unterstützung in Form von Eva Poelzing, Constance Rudert und Nadine Scherler. Zusammen veröffentlicht man 2002 das Album &#8222;Angel Dust&#8220;, das es kurzzeitig sogar in Charts schafft.</p>
<p>Es wird zunächst etwas stiller um Blutengel, ehe 2004 schließlich &#8222;Demon Kiss&#8220; erscheint. Ein Jahr später verlässt Eva Poelzing die Band und wird ersetzt durch Ulrike Goldmann, die man bereits von <strong>Say Y</strong> kennt.</p>
<p>Im Herbst 2007 schließlich erscheint mit &#8222;Labyrinth&#8220; das neuste Werk aus der Feder des Herrn Pohl.</p>
<p>Die Live-Auftritte unterstützt zudem Sonja Semmler.</p>
<div class="shr-publisher-44"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Blackfield-Festival 2008 &#8211; 4. bis 6. Juli</title>
		<link>http://www.lichtreflexe.net/festival-vorberichte/vorbericht-blackfield-festival-2008.php</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 17:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erstmalig wird dieses Jahr vom 4. bis 6. Juli das Blackfield-Festival in Gelsenkirchen stattfinden. Man darf gespannt sein, denn das LineUp klingt ausgesprochen vielversprechend: Nitzer Ebb, Lacrimosa, Schandmaul, Subway To Sally, The Crüxshadows, Samsas Traum, Blutengel, [:SITD:], Icon Of Coil, Northern Lite, Catastrophe Ballet, Diorama, Spetsnaz, Reaper, Solar Fake, Solitary Experiments, Stromkern, Modcom, Assemblage 23, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmalig wird dieses Jahr vom 4. bis 6. Juli das Blackfield-Festival in Gelsenkirchen stattfinden.</p>
<p>Man darf gespannt sein, denn das LineUp klingt ausgesprochen vielversprechend:</p>
<p>Nitzer Ebb, Lacrimosa, Schandmaul, Subway To Sally, The Crüxshadows, Samsas Traum, Blutengel, [:SITD:], Icon Of Coil, Northern Lite, Catastrophe Ballet, Diorama, Spetsnaz, Reaper, Solar Fake, Solitary Experiments, Stromkern, Modcom, Assemblage 23, Heimataerde, Iris, Schelmish,  Dreadful Shadows, Colony 5 sowie Pink Turns Blue als zuletzt bekanntgegebener Act wurden nun bestätigt.</p>
<p>Als Location wählte man das Amphitheater, gelegen auf dem Gelände einer ehemaligen Zeche. Der Charakter des Ruhrgebiets ist also deutlich zu spüren &#8211; der optimale Rahmen von Industrial- und EBM-Acts wie Modcom oder Nitzer Ebb.</p>
<p>Aufgrund des großen Interesses wurde das Festival von ursprünglich zwei auf ganze drei Tage ausgedehnt!</p>
<h3>Zeitplan</h3>
<p>Der zeitliche Ablauf des Festivals steht nun fest &#8211; die einzelnen Interpreten werden in der folgenden Reihenfolge die Bühne betreten:</p>
<h3>Freitag, 4. Juli:</h3>
<ul>
<li>Pink Turns Blue</li>
<li>Stromkern</li>
<li>Icon Of Coil</li>
<li><strong>Dreadful Shadows</strong><br />
Die Dreadful Shadows gibt es eigentlich gar nicht mehr.<br />
Die deutsche Rock-/Metal-Band, die 1993 in Berlin gegründet wurde, war anfänglich noch im Gothic-Rock- und Dark-Wave-Umfeld angesiedelt. Musikalisch entwickelte man sich bereits auf dem Debütalbum durch den verstärkten Einsatz von Metal-Elementen und zeitgemäßer Elektronik in eine deutlich härtere Richtung, wodurch die Band bisweilen auch als Gothic-Metal-Band kategorisiert wurde.<br />
Im Jahr 2000 lösten sich die Dreadful Shadows auf &#8211; allerdings kommt man nach wie vor für einige exklusive Live-Autritte zusammen.</li>
<li><strong>Blutengel</strong><br />
Die Future Pop-Formation um den charismatischen Sänger Chris Pohl (Terminal Choice, Tumor) existiert mittlerweile seit 1998 und steht in erster Linie für die tanzbare Umsetzung von der düsterromantischen Liebe/Tod-Romantik. Melancholische Inhalte und fast schon popmusikalische Elemente miteinander zu verquicken war von Anfang an die Zielsetzung der blutengel’schen Musik. Zusammen mit einer Prise Fetisch-Erotik und einigen Elementen des <em>Gothic Novel</em> entsteht so die charakteristische Blutengel-Mischung, die in der Szene auf eine große Resonanz stößt.</li>
</ul>
<h3>Samstag, 5. Juli:</h3>
<ul>
<li>Colony 5</li>
<li>Iris</li>
<li>Solar Fake</li>
<li>Diorama</li>
<li><strong>Northern Lite</strong><br />
Northern Lite kommen aus Erfurt und spielen eine Mischung aus Elektro und Rock, die einfach Spaß macht. Letztes Jahr vertraten die vier Herren ihr Bundesland Thüringen beim Bundesvision Song Contest und konnten dabei einen guten sechsten Platz belegen.<br />
Die aktuelle Platte, &#8222;Super Black&#8220;, wird in den letzten Wochen eifrig betourt.</li>
<li>Catastrophe Ballet</li>
<li><strong>Modcom</strong><br />
Mit Modcom präsentiert Ronan Harris, seines Zeichens Mastermind von VNV Nation, sein Soloprojekt. Elektronische Kompositionen der Spitzenklasse, die mit analogen modularen Synthesizern und analogen Sequenzern erzeugt werden. Im Stil der 70er werden die Sounds und Sequenzen hierbei live generiert, modifiziert, manipuliert und gemischt.</li>
<li>Samsas Traum</li>
<li>Subway To Sally</li>
<li>Nitzer Ebb</li>
</ul>
<h3>Sonntag, 6. Juli:</h3>
<ul>
<li>Solitary Experiments</li>
<li>Schelmish</li>
<li>Reaper</li>
<li>Heimataerde</li>
<li>Assemblage 23</li>
<li>Spetsnaz</li>
<li><strong>[:SITD:]</strong><br />
Der etwas eigenwillige Bandname steht für “Shadows In The Dark”, dem ursprünglichen Namen dieser deutschen Elektro-Formation aus dem Ruhrpott. Gegründet wurden <strong><a title="Website von [:SITD:]" href="http://www.sitd.de/" target="_blank">[:SITD:]</a></strong> vor mittlerweile elf Jahren von Carsten Jacek (Gesang) und Thorsten Lau (Synthesizer). Nach einigen Veränderungen innerhalb der Band sind [:SITD:] heute neben Sänger Carsten Jacek Thomas Lesczenski und Frank D`Angelo, jeweils zuständig für Gesang und Synthesizer. Live bieten [:SITD:] in jedem Fall ein besonderes Highlight.</li>
<li>The Crüxshadows</li>
<li>Schandmaul</li>
<li>Lacrimosa</li>
</ul>
<p>Tickets und weitere Infos erhaltet ihr unter <a href="http://www.blackfield-festival.de/" target="_blank">www.blackfield-festival.de/</a></p>
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