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	<title>Lichtreflexe.net - The Webzine For Your Sinister News &#187; Specials</title>
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	<description>Konzertberichte und -fotos aus der dunklen Szene</description>
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		<title>Diary Of Dreams &#8211; Auf der Suche nach Harmonie  (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 01:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Hates]]></category>
		<category><![CDATA[Diary Of Dreams]]></category>

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		<description><![CDATA[Den ersten Teil unseres Diary Of Dreams-Specials findet ihr hier. [&#8230;] Inzwischen beschloss Adrian, sein eigenes Label ins Leben zu rufen und taufte es auf den Namen Accession Records. Von nun an sollten sämtliche folgenden Alben unter diesem Label erscheinen, als erstes das 1996 erschienene &#8222;End of Flowers&#8220;. Hier merkt man einen deutlichen Fortschritt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den ersten Teil unseres Diary Of Dreams-Specials findet ihr <a href="http://lichtreflexe.net/specials/diary-of-dreams-auf-der-suche-nach-harmonie-teil-1.php" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Inzwischen beschloss Adrian, sein eigenes Label ins Leben zu rufen und taufte es auf den Namen <em>Accession Records</em>. Von nun an sollten sämtliche folgenden Alben unter diesem Label erscheinen, als erstes das 1996 erschienene &#8222;End of Flowers&#8220;. Hier merkt man einen deutlichen Fortschritt in der technischen Realisierung der Musik, was nicht zuletzt daran liegen mag, dass Diary Of Dreams mittlerweile über einen leistungsstärkeren Synthesizer verfügten.</p>
<p>Ein Jahr ging ins Land und brachte zahlreiche Veröffentlichungen auf verschiedenen Samplern mit sich. Der Kreis jener, die das Traumtagebuch als ein herausragendes Projekt erkannten und schätzten, wuchs weiter an.<br />
Das Motiv des Traums und die bereits angesprochene Suche nach einem Ort der Geborgenheit bildet die zentrale Thematik des 1997 erschienen Longplayers &#8222;Bird without Wings&#8220;: Traumlegenden, textlich und musikalisch verarbeitet in Songs wie &#8222;Dissolution&#8220;, &#8222;A sinner&#8217;s instincts&#8220; oder &#8222;Legends&#8220;.</p>
<p>1998 holten sich Adrian und Alistair erstmals wieder Verstärkung ins Boot: das Album Psychoma? nahm man zusammen mit Olaf Schäning aka  [Os]mium an den Keyboards auf, dem das Werk auch viele Impulse zu verdanken hat.  Eine Prise elektronischer als seine Vorgänger fällt &#8222;Psychorama?&#8220; aus, aber nichtsdestotrotz nicht minder atmosphärisch und in sich stimmig.<br />
Aus der Welt der Träume wendete man sich inhaltlich auf dieser Scheibe nun der Wirklichkeit zu, die alles andere als harmonisch ist: Isolation, Einsamkeit und zwischenmenschliche Gefühlskälte werden hier thematisiert.</p>
<p style="text-align: center;"><em>Unbändbare Kraft verborgen in unheilbarer Sucht<br />
nach mehr Gefühl, nach viel mehr Gefühl&#8230;</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>[ Diary Of Dreams &#8211; End (Giftet)? ]</em></p>
<p>Mittlerweile hatten Diary Of Dreams in Europa dermaßen große Erfolge feiern können, dass sie nun auch den Sprung über den großen Ozean, nach Amerika, wagten. Das Album &#8222;Moments Of Bloom&#8220; wurde bis zum Rand vollgepackt mit überarbeiteten Versionen oder Remixes älterer Stücke, enthielt noch dazu vier neue Songs und darf somit in der Sammlung keines Fans fehlen.<br />
Noch im selben Jahr erschien &#8222;Cholymelan&#8220; als Re-Release mit vier zusätzlichen Tracks.</p>
<p>Ein Jahr später, wir haben mittlerweile die Jahrtausendwende hinter uns gelassen, stieg Christian Berghoff als Live-Gitarrist aus und engagierte sich fortan stattdessen für das Adrian-eigene Label Accesion Records. Als neues Mitglied stieß nun Torben Wendt &#8211; seines Zeichens bereits bekannt von seiner Formation Diorama &#8211; zur Diary Of Dreams-Familie hinzu. Sowohl live, als auch im Studio unterstütze er fortan Adrian, Alistair und [Os]mium mit Gesang und Keyboard.</p>
<p>Auf dem nächsten Album, &#8222;One Of 18 Angels&#8220;, entführen Diary Of Dreams ihre Hörer einmal mehr in die Welt der Mythen: dem Film &#8222;Dark City&#8220; nach ist es der achtzehnte Engel, der bei seiner Rückkehr das Schlechte auf die Erde bringt. Passender Stoff für Herrn Hates, der auf &#8222;One Of 18 Angels&#8220; diesem Engel eine menschliche Identität verlieh und somit deutlich machte, dass das Schlechte in uns allen steckt.<br />
Mit dieser Scheibe schafften es Diary Of Dreams erstmalig in die DAC, die Deutschen Alternative Charts.</p>
<p>2001 kam es wieder einmal zu Veränderungen im Line-Up: Alistair verließ Diary Of Dreams und fand einen Ersatz in Lil&#8216;K &#8211;  in der Geschichte der Band übrigens die einzige Dame. Ende des Jahres ging man auf Tournee, noch im selben Jahr veröffentlichte man &#8222;O&#8216; Brother Sleep&#8220;, ehe bereits ein Jahr später mit &#8222;AmoK&#8220; die nächste Scheibe erschien, dicht gefolgt von &#8222;Freak Perfume&#8220;. Dieses intensive Schaffen wurde denn auch prompt belohnt, als es &#8222;Freak Perfume&#8220; neben den DAC auch in die Media Control Charts schaffte.<br />
Wie es der Titel bereits vermuten lässt, thematisiert Adrian auf diesem Album einen Freak: einen ungewöhnlichen Menschen, der trotz seines Alters nicht erwachsen geworden ist, der in seiner emotionalen Entwicklung in der Kindheit stehen geblieben ist.</p>
<p>Auch auf dem darauf folgenden Album, &#8222;Panik Manifesto&#8220;, trifft man diesen Freak wieder. Ungleich dunkler und schwerer fällt dieses Werk im Vergleich zu  seinem Bruder &#8222;Freak Perfume&#8220; aus &#8211; eine Reise in die Abgründe einer Seele.</p>
<p>Ende 2002 folgte die nächste Tournee des Traumtagebuchs, die diesmal von niemand Geringerm als der Band Diorama supported wurde (wir erinnern uns, Torben Wendt ist Dioramas Mastermind). Es ging nicht nur quer durch Deutschland, sondern auch hinein nach Italien und Russland. Und wieder einmal war es an der Zeit für einen erneuten Wechsel in der Besetzung: Gaun:A stießals Gitarrist hinzu sowie Ray:X am Schlagzeug. 2003 verließ auch [Os]mium die Band wieder und machte Platz für den Keyboarder Kean Sanders.</p>
<p>Gegen Ende des Jahres auf Reise zu gehen, schien mittlerweile Tradition geworden zu sein in der Diary Of Dreams-Familie &#8211; auch Ende 2003 ging man wieder auf Tour, diesmal gemeinsam mit Lights Of Euphoria, Psyche und Spektralized.</p>
<p>Unterdessen blickten Adrian und die Seinen in Richtung des schwarzen Kontinents und entschlossen sich, ein eigens für Afrika gedachtes Album zu konzipieren. &#8222;Dream Collector&#8220; enthält Remixes bisher erschienener Songs sowie Stücke, die man bis dato nur auf Samplern veröffentlicht hatte. In Europa war dieses Album streng limitiert, was seinen Wert für Fans natürlich in die Höhe trieb.</p>
<p>Nach intensivem Arbeiten im Studio ließen Diary Of Dreams dann im August wieder etwas von sich hören: die Vorabsingle &#8222;Giftraum&#8220; versetzte die Hörerschaft gleichermaßen in Begeisterung wie sie die Spannung auf das neue Album ansteigen ließ. Als &#8222;Nigredo&#8220; dann schließlich zwei Monate später erschien, zeigte sich deutlich, dass sich das Warten gelohnt hatte. Einmal mehr hatte man ein beeindruckend kraftvolles Werk geschaffen.<br />
Mit der EP &#8222;Menschfeind&#8220; endete die Nigredo-Trologie.</p>
<p>Im selben Jahr noch veröffentlichten Diary Of Dreams ihre erste Live-CD &#8222;Alive&#8220;,im Jahr darauf erschien die dazugehörige Live-DVD &#8222;Nine in Numbers&#8220; und somit trug die Band der besonderen Stimmung bei Ihren Liveauftritten Rechnung ,auch wenn deren Atmosphäre nicht 100 Prozentig konserviert und Transportiert werden kann.</p>
<p>Ende 2007 erschien dann das nächste Studioalbum der Band, was den Handlungsstrang da fortsetzt, wo Menschfeind aufgehört hat. Das Album trägt den Titel &#8222;Nekrolog 43&#8243; und ist ein einziges Wechselbad der Gefühle. &#8222;Nekrolog 43&#8243; wurde ausgibig betourt.  Einen Eindruck von der Tour könnt ihr euch in unseren Berichten von den Konzerten in <a title="Konzertbericht aus Köln" href="http://lichtreflexe.net/2008/02/07/diary-of-dreams-lmh-koln-2412008/" target="_blank">Köln</a> und <a title="Konzertbericht aus Essen" href="http://lichtreflexe.net/2008/02/18/diary-of-dreams-weststadthalle-essen-1022008" target="_blank">Essen</a> machen.</p>
<p style="margin-left: 40px;">Kurz-Biografie:</p>
<ul>
<li><strong>1989: </strong><em>Bandgründung</em></li>
<li><strong>1990:</strong> <em>Erste Demos</em></li>
<li><strong>1994:</strong> <em>&#8222;Cholymelan&#8220;</em> <span style="color: #a7a378;"><strong>(LP)</strong></span></li>
<li><strong>1996:</strong> <em>&#8222;End Of Flowers&#8220;</em> <span style="color: #a7a378;"><strong>(LP)</strong></span></li>
<li><strong>1997:</strong> <em>&#8222;Bird Without Wings&#8220;</em> <span style="color: #a7a378;"><strong>(LP)</strong></span></li>
<li><strong>1998:</strong> <em>&#8222;Psychorama?&#8220;</em> <strong><span style="color: #a7a378;">(LP)</span></strong></li>
<li><strong>1999:</strong> <em>&#8222;Moments of Bloom&#8220;</em> <span style="color: #d9d6ba;">Best Of <strong>(LP)</strong></span></li>
<li><strong>1999:</strong> <em>&#8222;Cholymelan&#8220; </em><span style="color: #d9d6ba;">Re-Release inkl. 4 Bonus Tracks</span> <strong><span style="color: #a7a378;">(LP)</span></strong></li>
<li><strong>2000:</strong> <em>&#8222;One Of 18 Angels&#8220;</em> <span style="color: #a7a378;"><strong>(LP)</strong></span></li>
<li><strong>2001:</strong> <em>&#8222;O Brother Sleep&#8220;</em> <strong><span style="color: #a7a378;">(MCD)</span></strong></li>
<li><strong>2002:</strong> <em>&#8222;Amok&#8220;</em> <strong><span style="color: #a7a378;">(MCD)</span></strong></li>
<li><strong>2002:</strong> <em>&#8222;Freak Perfume&#8220;</em> <strong><span style="color: #a7a378;">(LP)</span></strong></li>
<li><strong>2002:</strong> <em>&#8222;Panik Manifesto&#8220; </em><strong><span style="color: #a7a378;">(EP)</span></strong></li>
<li><strong>2003:</strong> <em>&#8222;Dream Collector&#8220;</em> <span style="color: #d9d6ba;">Remix Album für den Afrikanischen Markt in der EU Limitiert</span> <strong><span style="color: #a7a378;">(LP)</span></strong></li>
<li><strong>2004:</strong> <em>&#8222;Giftraum&#8220;</em> <strong><span style="color: #a7a378;">(MCD)</span></strong></li>
<li><strong>2004:</strong> <em>&#8222;Nigredo&#8220;</em> <span style="color: #a7a378;"><strong>(LP)</strong></span></li>
<li><strong>2005:</strong> <em>&#8222;Menschfeind&#8220;</em> <span style="color: #a7a378;"><strong>(EP)</strong></span></li>
<li><strong>2005:</strong> <em>&#8222;Alive&#8220;</em> <span style="color: #a7a378;"><strong>(Live-LP)</strong></span></li>
<li><strong>2006:</strong> <em>&#8222;Nine In Numbers&#8220; </em><span style="color: #a7a378;"><strong>(Live-DVD)</strong></span></li>
<li><strong>2007:</strong> <em>&#8222;Nekrolog 43&#8243;</em> <span style="color: #a7a378;"><strong>(LP)</strong></span></li>
</ul>
<div class="shr-publisher-46"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Diary Of Dreams &#8211; Auf der Suche nach Harmonie (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 12:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Hates]]></category>
		<category><![CDATA[Diary Of Dreams]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einmal Diary Of Dreams live erleben durfte oder sie auch nur von CD hört &#8211; für den dürfte es schwierig sein, sich der Leidenschaft zu entziehen, welche die Musik und die Texte ausstrahlen. Im Rahmen unseres Diary Of Dreams-Specials möchten wir all jenen, die neugierig sind, was für Menschen das sind, die hinter dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einmal Diary Of Dreams live erleben durfte oder sie auch nur von CD hört &#8211; für den dürfte es schwierig sein, sich der Leidenschaft zu entziehen, welche die Musik und die Texte ausstrahlen.</p>
<p>Im Rahmen unseres Diary Of Dreams-Specials möchten wir all jenen, die neugierig sind, was für Menschen das sind, die hinter dieser großartigen Musik stehen, die Gelegenheit geben, mehr zu erfahren über Adrian Hates und die Seinen sowie über ihre Musik selber.</p>
<p>&#8222;Tagebuch der Träume&#8220;  &#8211; dies war der Titel eines Instrumentalstücks, das der damals sechzehnjährige Adrian Hates 1989 nach mehreren Jahren Arbeit schließlich vollendete. In diesem Song fanden alle jene Emotionen Platz, die sein Seelenleben bewegten &#8211; Hoffnungen und Träume ebenso wie Trauer und Schmerz.<br />
Zu diesem Zeitpunkt erlernte er bereits seit geraumer Zeit, genauer gesagt seit seinem neunten Lebensjahr, sowohl klassische Gitarre, als auch Klavier und Bass, war als Gitarrist in einigen Schülerbands aktiv und schrieb sich seit mehreren Jahren seine Empfindungen von der Seele &#8211; zunächst in ein Tagebuch, später dann in Gedichten und Songtexten. Die wichtigsten Fundamente auf seinem Weg hin zu einem gefeierten Musiker, der seine Gedanken, Geschichten und Emotionen zu einem einzigartig melodischen Geflecht verwebt, waren also gelegt.<br />
&#8222;Tagebuch der Träume&#8220; &#8211; Adrian befand, dass in diesem Titel ein gewaltiges Potential steckte, viel mehr als für nur einen einzigen Song. Da er sich ohnehin mit dem Gedanken trug, eine Band zu gründen, taufte er diese auf den Namen &#8222;Diary Of Dreams&#8220; &#8211; die englische Übersetzung klang in seinen Ohren noch besser.</p>
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-family: Verdana; font-size: large;"><span style="font-family: Verdana; font-size: x-small;"> &#8230; denn es ist Zeit für eine neue Melodie,<br />
für eine neue Phantasie, für eine neue Harmonie&#8230;</span></span></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><span style="font-family: Verdana; font-size: large;"><span style="font-family: Verdana; font-size: x-small;">[Diary Of Dreams &#8211; Traumtänzer]</span></span></em></p>
<p style="text-align: left;">Das philosophische Konzept hinter den einzelnen Alben sieht das gesamte Schaffenswerk der Band als ein einziges, großes Tagebuch. In ihm werden Gedanken zu Papier gebracht, Erlebnisse festgehalten und verarbeitet. Sowie jede Platte ein eigenes Kapitel darstellt und für einen neuen Lebensabschnitt steht, so zieht sich ein roter Faden durch sämtliche Stücke: der Lebensweg Adrians mit all seinen verschiedenen Straßen und Menschen, denen er begegnet ist.<br />
Allerdings, so merkt Adrian ausdrücklich an, verwendet er in seinen Texten eine große Anzahl an symbolischen Ausdrücken, an Metaphern und sonstigen Verschlüsselungen &#8211; ebenso, wie man also nicht eins zu eins von den Songtexten auf Herrn Hates&#8216; Persönlichkeit schließen kann und darf, bietet dies darüber hinaus jedem Hörer die Möglichkeit, die Texte für sich selber neu zu deuten, für sich selbst etwas darin zu entdecken.</p>
<p style="text-align: left;">Zunächst einmal galt es jedoch, weitere Musiker zu finden, die eine ähnliche Vorstellung von Musik teilten wie Adrian selber. Dies erwies sich als alles andere als einfach. Zahllose Musiker stießen im Laufe der Zeit hinzu, nur um die Band nach wenigen Wochen wieder zu verlassen. Einzig der Gitarrist Alistair Kane konnte sich ebenso wie Adrian mit dem &#8222;Traumtagebuch&#8220; identifizieren.<br />
Als die beiden die ewigen Wechsel in der Besetzung irgendwann satt hatten, beschlossen sie kurzerhand, die ihnen fehlenden Instrumente durch einen Drumcomputer sowie mehrere Synthesizer zu ersetzen.</p>
<p style="text-align: left;">1990 schließlich entstanden die ersten vier Stücke &#8211; die Adrians hohen Ansprüchen an sich selbst und seine Musik allerdings nicht genügten, um sie an eine Plattenfirma einzusenden. Es mussten vier weitere Jahre der Arbeit folgen, ehe 1994 das erste Album von Diary Of Dreams erschien: &#8222;<strong>Cholymelan</strong>&#8220;, das von dem Label Dion Fortune Records veröffentlicht wurde.<br />
Vertauscht man die jeweils ersten und letzten beiden Silben des Titels, so weiß man bereits, welche Grundstimmung das überwiegend englischsprachige Album prägt: <em>Melancholy</em>, Melancholie. Stücke wie &#8222;False Affection, False Creation&#8220; (das die Herren übrigens auf ihrer aktuellen Live N43-Tour zum Besten gaben), &#8222;Phantasmogoria&#8220; oder &#8222;Bird without wings&#8220; sorgten sowohl bei den Hörern, als auch in der internationalen Presse für ein durchaus angetanes Echo.</p>
<p>Der Traum als solches bedeutet für Adrian weitaus mehr als nur das nächtliche Erleben einer bisweilen bizarren Geschichte. Vielmehr stellt er für ihn eine Art Refugium dar, in das der Mensch sich zurückziehen kann. Dort kann er jene Harmonie und Geborgenheit wiederfinden, die er einst auf seinem Weg von der Kindheit hin zum Erwachsenen verlor und die er seitdem Zeit seines Lebens &#8211; bewusst und unterbewusst &#8211; wiederzuerlangen versucht.<br />
Insbesondere in den späteren Werken der Band drückt sich diese Thematik der Suche nach Harmonie stark aus.</p>
<div class="shr-publisher-38"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Verlosung: 5x Diary of Dreams Single &#8220;The Plague&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 16:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Diary Of Dreams]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kooperation mit Headline Concerts verlosen wir im Rahmen unseres Diary Of Dreams-Specials f&#252;nf Exemplare der aktuellen Diary of Dreams-Single &#34;The Plague&#34;! Wenn ihr an der Verlosung teilnehmen wollt, schreibt eine Email bis zum 15.02.2008 mit eurem Namen und eurer Adresse an: verlosung[at]lichtreflexe.net. Hier noch einmal die Termine der beiden Konzerte in NRW: 24. Januar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kooperation mit Headline Concerts verlosen wir im Rahmen unseres Diary Of Dreams-Specials f&uuml;nf Exemplare der aktuellen <span class="band">Diary of Dreams-Single &quot;The Plague&quot;</span>!</p>
<p>Wenn ihr an der Verlosung teilnehmen wollt, schreibt eine Email <span class="band">bis zum 15.02.2008</span> mit eurem Namen und eurer Adresse an: <span class="band"><br />
verlosung[at]lichtreflexe.net</span>.  </p>
<p>Hier noch einmal die Termine der beiden Konzerte in NRW:</p>
<ul>
<li><span class="band">24. Januar 2008</span> -	K&ouml;ln, Live Music Hall</li>
<li><span class="band">10. Februar 2008</span> &#8211; Essen, Weststadthalle</li>
</ul>
<div class="shr-publisher-32"></div>]]></content:encoded>
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