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	<title>Lichtreflexe.net - The Webzine For Your Sinister News &#187; Festival-Vorberichte</title>
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	<description>Konzertberichte und -fotos aus der dunklen Szene</description>
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		<title>Blackfield Festival 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 21:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Blackfield Festival wird dieses Jahr zum vierten mal am 25. und 26. Juni im Amphitheater Gelsenkirchen stattfinden. Das Amphitheater ist eine der schönsten Outdoorlocations im Ruhrgebiet und bietet von überall einen guten Blick auf die Bühne und eine tolle Akustik. Dieses Jahr gibt es jedoch eine Neuerung: Es gibt ein Zweites Blackfield Festival auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Blackfield Festival wird dieses Jahr zum vierten mal am 25. und 26. Juni im Amphitheater Gelsenkirchen stattfinden. Das Amphitheater ist eine der schönsten Outdoorlocations im Ruhrgebiet und bietet von überall einen guten Blick auf die Bühne und eine tolle Akustik.</p>
<p>Dieses Jahr gibt es jedoch eine Neuerung: Es gibt ein Zweites Blackfield Festival auf der Burg Querfurt an der Saale, mit identischem Line-Up. So bleibt liebhabern düsterer Klänge aus dem Osten der Republik, die weite Anreise nach Gelsenkirchen erspart.</p>
<p>Tickets für das Festival könnt ihr im <a href="http://www.blackfield-festival-shop.de/">Blackfield Shop</a> und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erwerben. Die Wochenend-Tickets kosten 55,50 Euro, die Tages-Tickets 44,50 Euro und ein Wochenend-Ticket inklusive Camping kriegt ihr für 66,50 Euro.  </p>
<h2>Line-Up</h2>
<h3>And One</h3>
<p>Die Musik von And One lässt sich im Bereich Synthie Pop einordnen, mit Elementen von EBM. Die Band gründete sich bereits Ende der Achtziger um Steve Naghavi (Gesang, Musik). Mit jedem veröffentlichten Album haben And One sich neu erfunden, ohne jedoch nicht unverkennbar nach And One zu klingen. Sie nehmen in ihren Texten kein Blatt vor den Mund, lieben es zu provozieren, schaffen es jedoch darüber hinaus charmant zu bleiben. So ist jedes Lied in gewisser Weise ein neues Abenteuer. Ihr aktuellstes Album heißt Tanzomat und ist im März 2011 erschienen.</p>
<h3>Schandmaul</h3>
<p>Die sechs Jungs und Mädels von Schandmaul sind zurück und haben ihr neues Album &#8222;Traumtänzer&#8220; gleich mit gebracht! Wie auch andere Werke der Band, lädt dieses Album sehr zum Träumen von Märchen- und Mythenwelten ein, als auch zum Tanzen ein.</p>
<h3>Eisbrecher</h3>
<p>Eisbrecher bezeichnen ihre Klänge selber als „Elektronischen Trip-Rock“, zugeordnet werden sie der Neuen Deutschen Härte. Sie versuchen in ihrer Musik Gitarrensounds durch kraftvolle Elektroklänge zu ersetzen.<br />
Ex-Megaherz-Mastermind Alexx Wesselsky und der ebenfalls ehemals bei Megaherz beheimatete Noel Pix riefen die Band im Jahre 2003 ins Leben. Zur aktuellen Besetzung zählen zudem Jürgen Plangger an der Gitarre, Schlagzeuger René Greil, Maximilian „Maximator“ Schauer am Keyboard sowie Bassist Martin Motnik.</p>
<h3>Diary of Dreams</h3>
<p>Mit der Formation um den charismatischen Mastermind Adrian Hates wird den Fans hier<br />
ein ebenso tiefgründiger wie melodischer Act geboten. Im Vordergrund des Auftrittes werden hier<br />
die Stücke des aktuellen Albums N43 stehen, die eher düster-melancholisch gehalten sind und ein<br />
Erlebnis bieten werden, das unter die Haut geht.</p>
<h3>Apoptygma Berzerk</h3>
<p>Apoptygma Berzerk sind eine schwedische Future-Pop Band die 1989 gegründet wurde.Zu ihren bekanntesten Liedern zählen: Until The End Of The World, Shine On und You And Me Against The World. Die Band hat sehr viele Cover-Songs im Laufe der Zeit komponiert. Ihr aktuelles Album “Rocket Science” ist Ende Januar 2009 erschienen.</p>
<h3>Combichrist</h3>
<p>“Einmal härter, bitte!” – hier sind Combichrist die richtige Wahl. Die vier Mannen<br />
aus Norwegen produzieren seit 2003 stählernen Industrial, der textlich um die Schlagwörter Sex,<br />
Gewalt und Drogen kreist. Vor allem der Frontmann, Andy LaPlegua, werden viele in der Elektro-Szene<br />
sicherlich kennen, hat er doch bereits im Jahre 1997 das Projekt Icon Of Coil gegründet, mit dem er<br />
sehr erfolgreich ist.</p>
<h3>Letzte Instanz</h3>
<p>Die Jungs von der Letzten Instanz stehen für aussagekräftige, mitreißende Songs,<br />
die sich auf keinen bestimmten Stil festnageln lassen und dennoch immer den unverkennbaren<br />
Letzte Instanz-Stempel tragen.<br />
Von Platte zu Platte ist immer eine deutliche Entwicklung querbeet durch alle Stilschubladen zu<br />
beobachten, von eher mittelalter-rockig über Rap und Ausflüge in die Technowelt (“Geigenschüler”) bis hin zu einem nu-metallischen Crossover-Mix.<br />
Im Sommer 2008 erschien ihr Live Album “Die weiße Reise” anlässlich ihres 10-jährigen Jubiläums.<br />
Nach diversen Änderungen innerhalb der Band besteht das Line-Up nun aus Sänger Holly,<br />
seinem Namensvetter Holly D. (Akustikgitarre, Gesang), Oli an der E-Gitarre, M. Stolz mit seiner<br />
Violine, Bassist Michael Ende, Benni Cellini (Cello) sowie Schlagzeuger Specki T.D.</p>
<h3>IAMX</h3>
<p>Den Namen Chris Corner kennt man bereits von den Sneaker Pimps, hat er diese doch gegründet und ist deren Sänger und Mastermind.“IAMX” hat Herr Corner sein Soloprojekt betitelt, das er seit 2004 betreibt: düsterer Synthie-Pop, durchaus clubtauglich und voller Inbrunst inszeniert. Genau dieser Maxime ist er auch nach 7 Jahren noch treu, wie das aktuelle Album &#8222;Volatile Times&#8220; mal wieder beweisst.</p>
<h3>Rotersand</h3>
<p>Das Trio besteht aus Rasc, Krischan und Gun; allesamt Profimusiker aus unterschiedlichen<br />
musikalischen Bereichen und mit vielschichtigem Background. Nachdem man 2003 das<br />
Rotersand-Debütalbum “Truth Is Fanatic“ veröffentlicht hatte, offenbarte sich schnell, dass sich<br />
ihre scheinbar gegensätzlichen Talente sehr effektiv ergänzten. Rotersand wurden mit ihrer Mischung<br />
aus modernem, Club-kompatiblen Sound und solidem Songwriting zum “Newcomer des Jahres 2003″ gekürt.<br />
Die explosiven Livekonzerte und die Bühnenpräsenz von Sänger Rasc taten ihr Übriges, um die Band<br />
schnell vom Geheimtipp in die Oberliga der Protagonisten von düsterem Elektro und Futurepop zu<br />
katapultieren. Eine Verortung, die die Stilistik von Rotersand allerdings nur unzureichend<br />
beschreibt, denn wie auch das 2005 erschienene Nachfolgealbum “Welcome To Goodbye“ bereits<br />
eindrücklich belegte, sind die Einflüsse der Band deutlich vielfältiger. Ihre mitreißend<br />
emotionalen Kompositionen sind gekleidet in ein changierendes aber immer unverwechselbares<br />
Soundgewand und verweisen klar auf ein weitverzweigtes Wurzelwerk in Klassik, Pop, Dance und Indie.</p>
<h3>Mono Inc.</h3>
<p>Im Jahr 2000 gründeten Martin Engler, Carl Fornia und Miky Mono “Mono Inc.”. 2003 wurde das Quartett dann von Bassist Manuel Antoni vervollständigt. 2006 trennte sich jedoch der Mastermind Miky Mono von der Band und machte damit den ehemaligen Drummer Martin Engler zum Mastermind. Seither ist dieser für den Gesang zuständig. Als neuen Drummer holten sie Katha Mia mit ins Boot. Bekannt sind Mono Inc. vor allem durch ihren Song “Burn Me”, der unter anderem Titelsong der DSF-Serie Traumberuf Rennfahrer ist. Ende 2009 soll ein weiteres Album erscheinen, für das die vier von Mono Inc. fleißig im Studio aufnehmen.</p>
<h3>Rabia Sorda</h3>
<p>Erk Aicrag ist in der Szene kein Unbekannter, der Frontmann von Hocico ist zu neuen musikalischen Ufern aufgebrochen. Mit Rabia Sorda mischt er EBM, Elektropunk und Achziger und hebt sich so wohltuend vom elektronischen Standard ab, großartige Show inklusive. </p>
<h3>Absolute Body Control</h3>
<p>Absolute Body Control ist ein elektronisches Musikprojekt aus Belgien. Gegründet wurde es Anfang der Achtziger von Dirk Ives (Synthesizer, Gesang), seit 1981 ist Eric van Wontherghem nach einigen Wechseln Dirks musikalischer Partner. 1993 veröffentlichten sie ihre erste und einzige CD mit dem Titel “Eat This”.</p>
<h3>Sono</h3>
<p>Dieses Jahr treten Sono an, um Ihren versprochenen Auftritt vom letzten Jahr einzulösen, welchen sie wegen Stau nicht warnehmen konnten.</p>
<h3>Solar Fake</h3>
<p>Hinter dem Projekt “Solar Fake” steckt niemand geringeres wie Sven Friedrich, den man schon als Frontmann der Dreadful Shadows, oder von seiner eigenen Band “Zeraphine” kennt. 2007 rief er dieses Projekt ins Leben, weil er davon träumt, ein Album aufzunehmen, das komplett aus elektronischer Musik besteht. Die einzige Parallele dieses Projektes mit dem, was man vorher von ihm kannte, ist seine Stimme, die jedoch an einigen Stellen bis zur Unkenntlichkeit verzerrt wird. Mit dem im Februar 2008 erschienenen Album “Broken Grid” gelingt es ihm in 12 Songs das gesamte Spektrum an elektronischer Musik abzudecken. </p>
<h3>Reaper</h3>
<p>Was haben &#8222;NamNamBulu&#8220;, &#8222;Frozen Plasma&#8220; und &#8222;Reaper&#8220; gemeinsam? Richtig: Vasi Vallis, musikalischer Enthusiast und kreatives &#8222;Monster&#8220; hat auch mit dem Industrialprojekt &#8222;Reaper&#8220; Erfolg. Zielstrebig und Hart tritt er für den Titel seines ersten Albums ein: “Hell Starts With An H“. </p>
<h3>A Life Divided</h3>
<p>Kreativität made in Germany: A Life Divided haben mit &#8222;Pasengers&#8220; ein selbstbewusstes und mitreissendes Debütalbum aufgenommen. Der Titel des ausgekoppelten Single &#8222;Heart on Fire&#8220; passt ausgezeichnet zur Band, die Feuer und Flamme für Ihre Musik ist.</p>
<h3>Blitzmaschine</h3>
<p>Man könnte &#8222;Blitzmaschine&#8220; als die &#8222;Frischlinge&#8220; des Blackfield Festivals bezeichnen, dies mag zwar auf das Alter der Band zutreffen, jedoch nicht auf die gestandenen Männer dahinter. Ihr erstes Album &#8222;Faustrecht&#8220; erschien am 11.03.2011 und dürfte so manches Tanzbein in Bewegung versetzen.</p>
<h3>Autodafeh</h3>
<p>Die Schweden von Autodafeh machen klassischen EBM und das so gut das es Ihnen möglich war 1,5 Jahre auf Tour zu verbringen. Ihr aktuelles Album hat auch die letzten Kritiker überzeugen können.Überzeugt euch selbst, ob Autodafeh andere große Ihres Genres beerben können.</p>
<h3>Stahlmann</h3>
<p>Stahlmann machen Ihrem Namen alle Ehre, die Band macht Neue Deutsche Härte und tritt damit in die Fusstapfen von Bands wie &#8222;Eisbrecher&#8220;, &#8222;Rammstein&#8220; oder &#8222;Die Krupps&#8220;. So zieht es die Band seit drei Jahren durch die Lande, immer auf der Suche nach Ohren, um mit ihrer Interpretation von NDH zu glänzen.</p>
<h3>Burn</h3>
<p>Burn? Noch eine Rockband die Burn heisst? Mitnichten! Die Münsteraner blicken mittlerweile auf 17 Jahre Bandgeschichte zurück, das ist weit mehr, als sich viele Ihrer Namensvetter auf die Fahne schreiben können. Die Musik der Band ist wie ein guter Wein, lange gereift und voller musikalischer Raffinesse.</p>
<p>Weitere Infos zum Blackfield Festival findet ihr auf der <a href="http://www.blackfield-festival.de">Website des Blackfield Festivals</a></p>
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		<title>Amphi Festival 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 22:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[+++++++++++++++++++++++++++++++ Neuigkeiten! ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Dieses Jahr wird das Amphi Festival am 16. und 17.07. zum sechsten Mal im Kölner Tanzbrunnen,direkt am Rhein, stattfinden. Wie auch in den Vorjahren gibt es dieses Jahr ein hochkarätiges Lineup auf zwei Bühnen und ein umfangreiches Rahmenprogramm im Theater des Tanzbrunnens.Die Wochenendkarten Kosten 62,00 Euro. Das Zeltticket kostet 19,80 Euro und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>+++++++++++++++++++++++++++++++ Neuigkeiten! ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</p>
<p>Dieses Jahr wird das Amphi Festival am 16. und 17.07. zum sechsten Mal im Kölner Tanzbrunnen,direkt am Rhein, stattfinden.<br />
Wie auch in den Vorjahren gibt es dieses Jahr ein hochkarätiges Lineup auf zwei Bühnen und ein umfangreiches Rahmenprogramm im Theater des Tanzbrunnens.Die Wochenendkarten Kosten 62,00 Euro. Das Zeltticket kostet 19,80 Euro und die Tagestickets kosten 45,00 Euro.<br />
Tickets könnt ihr im <a href="https://ssl.webpack.de/synotec-newmedia.de/amphishop/welcome.html">Amphi Ticketshop</a> bei <a href="http://www.dark-ticket.de/">Dark Ticket</a> oder an allen Vorverkaufsstellen kaufen.</p>
<p>++++++++++++++++++++++++++Geländeplan Verfügbar++++++++++++++++++++++++++</p>
<p>Einen aktuellen Plan des Festivalgeländes findest du  <a href="http://www.amphi-festival.de/docs/amphi_gelaendeplan.pdf">HIER</a> als PDF-Datei zum Download.</p>
<p>++++++++++++++++++++++++++Tageskassen Tickets Reservierung++++++++++++++++++++++++++</p>
<p>Das Amphi Festival 2011 ist ausverkauft. Ein kleines Kontingent Tageskassenkarten ist noch übrig und kann verbindlich (!)  <a href="www.amphi-festival.de/2011/kartenreservierung.html">HIER</a> reserviert werden.</p>
<p>++++++++++++++++++++++++++Running Order++++++++++++++++++++++++++</p>
<p>Die Running order der Bands steht fest und sieht wie folgt aus:</p>
<h3>Samstag</h3>
<h4>Mainstage</h4>
<p>Doors open				10:00<br />
[X]-RX				12:00 &#8211; 12:30<br />
STAUBKIND				12:50 &#8211; 13:30<br />
MELOTRON				13:50 &#8211; 14:30<br />
ZERAPHINE				14:55 &#8211; 15:45<br />
SAMSAS TRAUM			16:10 &#8211; 17:00<br />
TANZWUT				17:25 &#8211; 18:25<br />
DIE KRUPPS				18:55 &#8211; 20:05<br />
DEINE LAKAIEN			20:35 &#8211; 21:55</p>
<h4>Staatenhaus</h4>
<h4>Doors open				11:00<br />
KLANGSTABIL			12:30 &#8211; 13:10<br />
MIND.IN.A.BOX			13:25 &#8211; 14:05<br />
WINTERKäLTE			14:20 &#8211; 15:00<br />
FROZEN PLASMA			15:20 &#8211; 16:00<br />
GRENDEL				16:20 &#8211; 17:05<br />
IN STRICT CONFIDENCE		17:20 &#8211; 18:10<br />
LEæTHER STRIP			18:25 &#8211; 19:25<br />
SUICIDE COMMANDO		19:50 &#8211; 20:50<br />
HOCICO				21:15 &#8211; 22:35<br />
MUSIK SOLDAT (DJ Set)	22:45 &#8211; 00:00</h4>
<h3>Sonntag</h3>
<h4>Mainstage</h4>
<p>Doors open	10:00<br />
SHE´S ALL THAT	12:00 &#8211; 12:30<br />
FUNKHAUSGRUPPE	12:50 &#8211; 13:30<br />
DREADFUL SHADOWS	13:50 &#8211; 14:30<br />
DE/VISION	14:55 &#8211; 15:45<br />
AGONOIZE	16:10 &#8211; 17:00<br />
SALTATIO MORTIS	17:25 &#8211; 18:25<br />
NITZER EBB	18:55 &#8211; 20:05<br />
SUBWAY TO SALLY	20:35 &#8211; 21:55</p>
<h4>Staatenhaus</h4>
<p>Doors open	11:00<br />
DER FLUCH	11:45 &#8211; 12:20<br />
ORDO ROSARIUS EQUILIBRIO	12:35 &#8211; 13:15<br />
DIORAMA	13:30 &#8211; 14:15<br />
CLAN OF XYMOX	14:35 &#8211; 15:20<br />
IN THE NURSERY	15:45 &#8211; 16:35<br />
DAS ICH	17:00 &#8211; 18:00<br />
FEINDFLUG	18:25 &#8211; 19:25<br />
KIRLIAN CAMERA	19:50 &#8211; 20:50<br />
COVENANT	21:15 &#8211; 22:35</p>
<p>++++++++++++++++++++++++++Umfangreiches Rahmenprogramm ++++++++++++++++++++++++++<br />
Es wird dieses Jahr im Staatenhaus ein Café mit etwa 700 Plätzen geben. In diesem Rahmen wird <a href="http://anniebertram.com">Annie Bertram</a> Ihre Fotoausstellung &#8222;Obsolete Angels&#8220; zeigen.<br />
Das Café hat Samstags von 11:00 &#8211; 00:30 Uhr und am Sonntag von 11:00 &#8211; 23:00 Uhr geöffnet. Darüber hinaus läd der Beachclub zum verweilen ein.<br />
Weiteres Rahmenprogramm gibt es im Theater:</p>
<h3>Samstag</h3>
<p>Doors open                                                                 11:30<br />
BUCHVORSTELLUNG ANNIE BERTRAM &#8211; OBSOLETE ANGELS	12:45 &#8211; 13:40<br />
VORTRAG C64 PORNOGRAPHIC-ART &#8211; FREI AB 18 JAHREN!	14:00 &#8211; 14:45<br />
VORTRAG DR.MARK BENECKE 	                                        15:00 &#8211; 15:45<br />
KONZERT ROME 	                                                        16:05 &#8211; 17:00<br />
KONZERT PERSEPHONE 	                                                17:30 &#8211; 18:40</p>
<p>Umbau	                                                                18:50 &#8211; 20:45</p>
<p>Doors open                                                           	20:45<br />
DJ HONEY &#8211; (Welle:Erdball)	                                        21:00 &#8211; 22:00<br />
DJ GILLIAN &#8211; (Nachtwerk Karlsruhe)	                                22:00 &#8211; 23:00<br />
DJ ALEXX BOTOXX &#8211; (Eisenlager Oberhausen)	                23:00 &#8211; 00:00<br />
DJ RONAN HARRIS &#8211; (VNV Nation) &amp; JEANNY 	                00:00 &#8211; 01:00<br />
DJ AD3K &#8211; (Analoguetrash &#8211; Manchster)	                        01:00 &#8211; 02:00<br />
DJ HIVE &#8211; (Vampireparty &#8211; Antwerpen)	                        02:00 &#8211; 03:00<br />
DJ AMD &amp; DJ SURFIN&#8216; WILLIAM &#8211; (Dark Star &#8211; Hannover)	03:00 &#8211; 04:00</p>
<h3>Sonntag</h3>
<p>Doors open                                                                 11:30<br />
LESUNG CHRISTIAN VON ASTER 	                                12:00 &#8211; 12:45<br />
MUSIKTHEATER SALONORCHESTER WEIMAR 	                13:00 &#8211; 14:00<br />
VORTRAG DR.MARK BENECKE 	                                        15:00 &#8211; 15:45<br />
LESUNG DAS WEIßE BUCH DES JADEFALKEN	                16:05 &#8211; 17:00<br />
KONZERT CLASSIC &amp; DEPECHE 	                                17:30 &#8211; 18:40</p>
<p>Umbau	                                                                18:50 &#8211; 20:45</p>
<p>Doors open                                                           	20:45<br />
DJ RONNY &#8211; (Depechemode.de)	                                21:00 &#8211; 22:00<br />
DJ DALECOOPER &#8211; (Shadow &#8211; Leverkusen)                 	22:00 &#8211; 23:00<br />
DJ ELVIS &#8211; (The Mephis &#8211; Köln)	                                23:00 &#8211; 00:00<br />
DJ NIGHTDASH &#8211; (Pulp &#8211; Duisburg)	                                00:00 &#8211; 01:00<br />
DJ MARCEL &#8211; (P60 &#8211; Amstelveen)	                                01:00 &#8211; 02:00<br />
DJ DARK WANDERER &#8211; (Röhre &#8211; Stuttgart)	                        02:00 &#8211; 03:00<br />
DJ CIMERIES &#8211; (Industrial Madness &#8211; Minsk)	                03:00 &#8211; 04:00</p>
<p>++++++++++++++++++++++++++Lineup Komplett!++++++++++++++++++++++++++</p>
<h3>Melotron</h3>
<p>Die Band um Sänger Andy Krüger hat sich seit ihrer Gründung 1995 eine treue Fangemeinde erarbeitet. Seit ihrem Erstlingswerk &#8222;Mörderwerk&#8220; 1999 haben sich die 3 Synthie-Popper aus Neubrandenburg eine treue Fangemeide erarbeitet und werden das Lineup des diejährigen Amphi Festivals komplettieren.</p>
<h2>Lineup</h2>
<h3>Agonoize</h3>
<p>Die 3 Jungs von Agonoize machen seit 2002 zusammen Musik und haben sich inzwischen ihren verdiehnten platz in der Schwarzen Szene erkämpft. Ihre eingängen Industrial Songs mit intelligenten Texten gehen direkt in Gehör und in die Beine. Zusammen mit der Energie geladenen blutigen Show von Frontmann Chris definitiv auch ein Hingucker.</p>
<h3>Clan Of Xymox</h3>
<h3>1984 gingen Clan Of Xymox aus der niederländischen Hausbesetzerszene hervor, in den 1980er Jahren zählte die Formation zu den bedeutendsten Vertretern im Dark-Wave-Umfeld. Nachdem es für einige Zeit ruhiger um die Band wurde, feierte man 1997 ein großes Comeback. Seit diesem Zeitpunkt weist die Xymox’sche Musik auch Elemente des Future Pop auf, die in der Szene auf deutlichen Anklang stießen.</h3>
<h3>Covenant</h3>
<p>Seit nunmehr über zwanzig Jahren bescheren die schwedischen Future Popper von Covenant der Szene immer wieder neue Hits: gegründet wurde die Band 1986 von Joakim Montelius, Clas Nachmanson und Eskil Simonsson, der erste Album – „Dreams Of Cryotank“ – veröffentlichte man jedoch erst acht Jahre später.<br />
Von da an sollte es mit der Karriere der Band stetig bergauf gehen: zahlreiche Singles, Alben und Touren folgten.<br />
Clas Nachmanson verließ Covenant schließlich vor einiger Zeit aus persönlichen Gründen. An seine Stelle trat Daniel Myer, den man bereits von Haujobb her kennt.<br />
Im Gepäck werden Covenant das aktuelle Album &#8222;Modern Ruin&#8220; haben.</p>
<h3>Das Ich</h3>
<p>Das Ich – das sind Thomas Ackermann, Bruno Kramm und Stefan Siegl. Wer mit tiefgehenden, deutschsprachigen Texten und elektronisch-sinfonischer Umsetzung etwas anfangen kann, für den sind Das Ich definitiv das Richtige. Eine eindrucksvolle Show ist garantiert.</p>
<h3>De/Vision</h3>
<p>1988 ursprünglich als Trio gegründet, nachdem Gründungsmitglied Markus jedoch ausgestiegen war, als Duett weitergeführt. In den über 20 Jahren Bandgeschichte wandelte sich die Musik, die die Beiden machten. Deutlich wird dies vor allem bei ihrem neusten Studioalbum “NOOB”. In diesem findet man Elemente sowohl Aus dem<br />
Pop-Bereich, als auch aus Rock und Reggae.</p>
<h3>Deine Lakaien</h3>
<p>Die Lakaien kann man wohlgetrost zu den Urgesteinen des Dark Wave zählen. Seit nunmehr 23 Jahren stehen Alexander Veljanow (Gesang) und Ernst Horn (Instrumente, Komposition) zusammen auf der Bühne, um eine einzigartige Kreation aus Dark Wave, Electrowave und Avantgarde zu präsentieren.</p>
<h3>Der Fluch</h3>
<p>Der Fluch wurde 1981 von Deutscher W in Leverkusen gegründet.Abweichend von seinem musikalischen Hauptprojekt OHL,beschäftigt sich Der Fluch ehr mit düsteren Themen. Grade deswegen ist jede Menge Spass auf jeden Fall garantiert.</p>
<h3>Die Krupps</h3>
<p>Die Krupps haben seit ihrer Gründung durch Jürgen Engler und Bernward Malaka im Jahre 1980 sehr viel Einfluss auf die deutsche, aber auch die internationale Elektronik-/Industrial-Szene gehabt. War die Musik der Krupps zu Beginn noch eine Mischung von maschinellen – Schlagzeug, Bass, Sequenzen – und „Free“-Elementen (Gitarre, Saxophon), die den Arbeiteralltag in einer Stahlfabrik nachempfanden, dominierte ab dem zweiten Longplayer “Volle Kraft voraus!” der maschinelle Aspekt (Synthesizer-Sequenzen) in Verbindung mit agitatorischen Vocals. Dieses Album und insbesondere die Single “Wahre Arbeit – Wahrer Lohn” beeinflusste die Entstehung der Electronic Body Music wesentlich. Mit dem aktuellen Mini-Album &#8222;Als wären wir für immer&#8220; hat sich die Band selber ein Denkmal gesetzt<br />
und die Fans mit neuem unveröffentlichtem Material versorgt.</p>
<h3>Diorama</h3>
<p>Allgemein kann man Diorama in den Elektro Pop einordnen, wobei das Spektrum von einfachen Klavierstücken, bis hin zu elektronischer Musik reicht. Gegründet wurde das Projekt bereits 1996 von Mastermind und Sänger Torben Wendt, der eine klassische Klavierausbildung genossen, aber auch schon in einer Punkband mitgespielt hat.</p>
<h3>Dreadful Shadows</h3>
<p>Die Dreadful Shadows gibt es eigentlich gar nicht mehr.Die deutsche Rock-/Metal-Band, die 1993 in Berlin gegründet wurde, war anfänglich noch im Gothic-Rock- und<br />
Dark-Wave-Umfeld angesiedelt. Musikalisch entwickelte man sich bereits auf dem Debütalbum durch den verstärkten Einsatz von Metal-Elementen und zeitgemäßer Elektronik in eine deutlich härtere Richtung, wodurch die Band bisweilen auch als Gothic-Metal-Band kategorisiert wurde. Im Jahr 2000 lösten sich die Dreadful Shadows auf – allerdings kommt man nach wie vor für einige exklusive Live-Autritte zusammen.</p>
<h3>Feindflug</h3>
<p>Feindflug ist das Elektroprojekt von DJ Banane und DJ Felix, die sich 1995 zufällig trafen und beschlossen zusammen Musik zu machen. Die Band provoziert vor allem mittels Texten, Zitaten und Bildern aus dem Nationalsozialismus. Musikalisch haben Feindflug zwei Genres miteinander verschmolzen: Elektro/EBM mit Industrial.So prägten sie eine neue Musikrichtung, den “Elektro-Industrial”.</p>
<h3>Frozen Plasma</h3>
<p>Es begab sich im Jahre 2005 während eines VNV Nation-Konzerts, dass sich Vasi Vallis, der dort das Live-Keyboard bediente, und Felix Marc über den Weg liefen. Letzteren kennt man bereits von Diorama. Aus dieser Begegnung entstand das Future Pop-Projekt Frozen Plasma. Neben zwei Singles veröffentlichte man im Frühjahr 2006 ein erstes, vielversprechendes Album namens “Artificial”.</p>
<h3>Grendel</h3>
<p>Aus der Aggro-Tech-Szene sind die Holländer von Grendel längst nicht mehr wegzudenken. Seit knapp zehn Jahren produziert man harten EBM – zunächst noch unter anderem Namen, seit 2000 jedoch mit dem Etikett “Grendel”. Eine sehr treffende Bezeichnung, stellt der Troll Grendel in der angelsächsischen Beowulf-Saga doch einen Unhold<br />
mit übermenschlichen Kräften dar.</p>
<p>Hinter der mexikanischen Elektroband Hocico stehen die Cousins Erk Aicrag (Texte &amp; Gesang) und Racso Agroyam (Programmierung). Die Band besteht offiziell erst seit 1993, aber eigentlich erstand diese schon, als die beiden noch Jugendliche waren, da sie schon früher zusammen Musik gemacht haben. Die Übersetzung von Hocico (richtig ausgesprochen “Osziko”) bedeutet so viel wie “(Tier-) Maul und ist in Mexiko eine Beleidigung, die fast als Angriff gezählt werden kann. Symbol der Band ist eine sechs-beinige Spinne, auf deren Rücken ein “H” zu sehen ist.</p>
<h3>In Strict Confidence</h3>
<p>In Strict Confidence machen seit 1989 Musik und verstehen es immer wieder überwiegend elektronische Klangelemente unterschielichster Art miteinander zu verweben und den Zuhörer, in einen anspruchsvollen Klangteppich zu wickeln. In Strict Confidence sind Dennis Ostermann (Gesang und Texte), Jörg Schelte (Texte und Programmierung),<br />
Stefan Vesper (Schlagzeug und Texte) und Antje Schulz (Gesang und Texte). Die Alben von In Strict Confidence, haben zum Teil stark Konzeptionellen Charakter und zeigen immer neue Facetten der vier Musiker.</p>
<h3>In the Nursery</h3>
<p>In The Nursery wurde 1981 von den Brüdern Klive und Nigel Humberston in Sheffield gegründet und gehört zu den Wegbereitern der Neoklassik. In The Nursery haben an vielen Filmsoundtracks (u.a. Gran Torino, Beowulf, Interview mit einem Vampir) mitgewirkt und betreiben nebenbei das Projekt &#8222;Optical Music Series&#8220;, dessen Ziel es ist, Stummfilme neu zu vertonen.</p>
<h3>Kirlian Camera</h3>
<p>Kirlian Camera sind ein Urgestein der Gothicszene und spätestens seit ihrem zweiten Album „Eclipse: Das Schwarze Denkmal“ aus dem Jahr 1988 über Italiens Grenzen hinaus bekannt. Das Elektrostück „Eclipse“ gilt als Klassiker. Die Band hat viele Besetzungswechsel hinter sich und immer wieder neue Soundelemente ausprobiert.<br />
Das musikalische Spektrum reicht von Dark Wave und Neofolk bis hin zu Ambient- und Technoelementen.</p>
<h3>Klangstabil</h3>
<p>Gegründet wurde die Band 1994 von Maurizio Blanco und Boris May. Klangstabil sind Ihrem Grundgedanken seit Ihrem Beginn treu geblieben und experimentieren nach wie vor sehr abwechselungsreich in elektronischen Klangwelten auf der Suche nach neuen Möglichkeiten und Wegen.</p>
<h3>Leæther Strip</h3>
<p>Leather Strip ist das Projekt des dänischen Elekto-Künstlers Claus Larsen, das Anfang der 90er Wegbereiter vieler Elektro und EBM Künstler war. Anfang diesen Jahrzehnts war Claus Larsen einer der erfolgreichsten EBM Musiker überhaupt, doch verloren seine Songs Mitte der 90er an Wiedererkennungswert und an Dynamik und so wurde es immer<br />
stiller um dies Projekt. Nach einer Schaffenspause ging es dann 2005 wieder so richtig ans Eingemachte: Zahlreiche EPs und CDs erblickten<br />
das Licht der Welt.</p>
<h3>mind.in.a.box</h3>
<p>Rund um Stev Poiss hat sich mit mind.in.a.box eine Band gegründet die es sich zum Ziel gemacht hat mit Techno-popigen Klängen die Grenzen und Sehnsüchte, Wünsche und Zwänge unserer Gesellschaft auszuloten. Willkommen im &#8222;Dreamweb&#8220;, lasst euch mitnehmen auf eine Reise&#8230;</p>
<h3>Nitzer Ebb</h3>
<p>Nitzer Ebb werden heute als Wegbereiter der aggressiv-rhythmischen, elektronischen Tanzmusik gesehen, die seither unter der Bezeichnung EBM bekannt ist. Die damaligen Schulfreunde Bon Harris, Douglas McCarthy und David Gooday gründeten 1982 in Chelmsford / Essex die Band. Aus Abscheu gegenüber der damaligen britischen Musikszene wählten sie den Namen „Nitzer Ebb“, was ein Fantasiewort ist und das typische deutsche „tz“ beinhaltet. Bis 1995 veröffentlichen Nitzer Ebb 5 Alben, trennten sich aber in diesem Jahr. Nach zahlreichen Bitten entschlossen sich Bon Harris und Douglas McCarthy wieder zusammen zu arbeiten und gaben ihr erstes Re-Union-Konzert auf dem Wave-Gotik-Treffen 2008. Seit 2007 ist auch Jason Payne Mitglied bei Nitzer Ebb, der schon mal kurze Zeit, im Jahre 1995, dabei war. Die letzte Veröffentlichung von Nitzer Ebb war 2010 das Album &#8222;Industrial Complex&#8220;</p>
<h3>Ordo Rosarius Equilibrio</h3>
<p>Ordo Rosarius Equilibrio gründeten sich 1993 aus den Resten von Archon Satani, mit dem Zielgegensätzliche Themen musikalisch und inhaltlich breit gefächert zu erfassen.<br />
Das Gesamtkonstrukt nennt sich &#8222;Apocalpyptic Pop&#8220; und läd euch ein davon ein Teil zu sein.</p>
<h3>Persephone</h3>
<p>Die Band Persephone ist seit 2004 das Seitenprojekt der Lame Immortelle Sängerin Sonja Kraushofer. Vielschichtig und abwechselungsreich erzählen die Lieder der Band die Geschichte von Persephone, aber auch von Gefühlswelten, ob ruhig oder chaotisch und bediehnt sich dabei der großartigen<br />
Stimme von Sonja, in Kombination mit vielen klassischen Instrumenten.</p>
<h3>Rome</h3>
<p>Rome ist die Dark-Folk formation um Jerome Reuter welche Songs mit dramatischen und emotinalen Texten und Klängen komponiert, die den Zuhörer mitreißen und verschüttete Gefühle offenlegenkönnen.</p>
<h3>Saltatio Mortis</h3>
<p>“Wer tanzt, stirbt nicht!” – diesem Motto haben sich die Herren von Saltatio Mortis verschrieben. Mit Schalmeien, Dudelsäcken und allerlei anderen mittelalterlichen Instrumenten ziehen die Pfälzer seit acht Jahren durch die Lande und erlangten dabei im Laufe der Zeit eine ausgesprochene Bekanntheit. Mit den mittelalterlichen Elementen<br />
kombinieren Saltatio Mortis durchaus auch rockige und, zu Beginn ihres Schaffens, elektronische Einflüsse. Eines ist sicher: das Tanzbein wird nicht stillstehen.</p>
<h3>Samsas Traum</h3>
<p>Man muss Alexander Kaschte seines zeichens Mastermind der 1996 gegründeten Band Samsas Traum eigendlich niemandemin der Szene vorstellen. An seiner Musik und seiner Person schneiden sich die Geister. Die einen mögen, die anderen hassen ihn. Samsas Traum haben in Ihrer 15 jährigen Bandgeschichte klar gemacht das sie sich nicht an<br />
einen Stil fesseln lassen. Aber das was sie Musikalisch produzieren, tun sie mit Herz und Verstand und das merkt man.</p>
<h3>Staubkind</h3>
<p>Staubkind wurde 2003 von Louis Manke seines Zeichens Gitarrist bei Terminal Choice gegründet. Das erste Album erschien unter dem Leitspruch „Traumfänger – Fang dir deine Träume“ und stieß auf große Resonanz in der schwarzen Szene. Etwa ein Jahr später erschien die Single „Keine Sonne“ und überbrückte das Warten auf einen neuen Longplayer,<br />
was Anfang des Jahres 2008 erschien und den Titel „Zu Weit“ trägt. Musikalisch bewegt sich Staubkind im Bereich des Gothic Rock und zeichnet sich besonders durch ihre gefühlvollen Balladen aus.</p>
<h3>Subway to Sally</h3>
<p>Die Band gründete sich 1992 in Potsdam. Anhand von zahlreichen Live-Auftritten, wurden Subway to Sally in der Szene schnell bekannt. Im 17. Jahr ihres Bestehens ruht sich das Septett aus Potsdam aber keinesfalls auf seinen erworbenen Lorbeeren aus, sondern nimmt eine CD nach der nächsten auf. Ihr 10. Studioalbum erschien im März<br />
diesen Jahres und trägt den Titel “Kreuzfeuer”.</p>
<h3>Suicide Commando</h3>
<p>Suicide Commando ist das Ein-Mann-Projekt des Belgiers Johan van Roy. Seit der Bandgründung im Jahr 1986 veröffentlichte Suicide Commando unzählige EBM- und Industrial-Hits wie zum Beispiel „See You in Hell“, „Hellraiser“ oder „Dein Herz, Meine Gier“ – um nur Einige zu nennen.</p>
<h3>Tanzwut</h3>
<p>Tanzwut gründete sich 1999 in Berlin und ist das elektronisch verstärkte Alter Ego der mittelalterlichen Band Corvus Corax. Stilistisch kann man Tanzwut schwer in eine Schublade stecken, da sie sowohl harte elektronische Klänge, die dem Industrial alle Ehre machen, als auch Bass und Schlagzeug benutzen, die für den maßgeblichen Rock und bisweilen auch für einen gewissen Metal-Faktor sorgen. Ganz neben bei versprühen ihre Dudelsäcke einen ganz besonderen, mittelalterlichen Flair. Markenzeichen dieser Band ist das Mitglied „Teufel“, der zwei Teufelshörner auf seiner Glatze trägt.</p>
<h3>Winterkälte</h3>
<p>Winterkälte machen sich seit mitte der 90er als Rhythm&#8216;n'Noise Kombo einen Namen. Mit Ihrer Show dürfeten Sie sich vor allem unter den Fans härterer Musik beliebt machen.Unter Ihren Drums und den Tanzenden Körpern der Zuschauer wird der Tanzbrunnen erzittern.</p>
<h3>Zeraphine</h3>
<p>Die Herren Sven Friedrich und Norman Selbig kennt man bereits von den Dreadful Shadows. Im Jahre 2000 schloss man sich zusammen, um von nun an unter dem Namen Zeraphine zusammen mit drei anderen Musikern feinen Alternative/Dark Rock zu produzieren. Die aktuelle Besetzung von Zeraphine: Sven Friedrich (Gesang), Norman Selbig und Manuel Senger an den Gitarren, Michael Nepp (Bass) sowie Marcellus Puhlemann (Schlagzeug).</p>
<h3>[X]-RX</h3>
<p>[X]-RX wurde 2006 von Pascal Beniesch 2006 in Köln gegründet. Mit &#8222;Disco Distortion&#8220; und &#8222;Die Sexualkiste der Hölle&#8220; wurde [X]-RX in der Szene bekannt und veröffentlichten 2007 ihe erstes Album&#8220;Unmöglich Erregend&#8220; 2009 und 2010 folgten mit &#8222;Stage2&#8243; und &#8222;Update 3.0&#8243; weitere Alben.</p>
<p>Zwei weitere Künstler und ein Umfanreiches Rahmenprogramm werden das Line-up des diesjährigen Amphi Festivals vervollständigen.<br />
Weitere Infos zum Amphi Festival findet ihr auf der <a href="http://www.amphi-festival.de">Website des Amphi Festivals</a></p>
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		<title>Summers End Open Air Andernach 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 20:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr findet in Andernach das kleine aber feine Summers End Open Air statt. Das Jugendzentrum JUZ Andernach ist Veranstalter des Festivals und hat es sich auch dieses Jahr nicht nehmen lassen ein Hochkarätiges Lineup auf die Beine zu stellen: Subway to Sally, Epica, Schelmish, Die Apokalyptischen Reiter, Tanzwut, Fiddlers Green, Mono Inc. und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr findet in Andernach das kleine aber feine Summers End Open Air statt. Das Jugendzentrum JUZ Andernach ist Veranstalter des Festivals und hat es sich auch dieses Jahr nicht nehmen lassen ein Hochkarätiges Lineup auf die Beine zu stellen:<br />
Subway to Sally, Epica, Schelmish, Die Apokalyptischen Reiter, Tanzwut, Fiddlers Green, Mono Inc. und Sons of Seasons werden am Samstag dem 28.08.2010 ab 14 Uhr in Andernach am Rhein für beste Unterhaltung sorgen.</p>
<p>Die Running-Order sieht wie folgt aus:</p>
<p>14.30 – 15.00: SONS OF SEASONS<br />
15.15 – 16.00: MONO INC.<br />
16.15 – 17.00: SCHELMISH<br />
17.20 – 18.10: FIDDLERS GREEN<br />
18.30 – 19.20: TANZWUT<br />
19.40 – 20.30: EPICA<br />
20.50 – 22.00: DIE APOKALYPTISCHEN REITER<br />
22.30 – 24.00: SUBWAY TO SALLY<br />
Karten gibt es für 30 Euro plus Vorverkaufsgebüren an allen Vorverkaufsstellen oder unter www.juz-andernach.de (Tel.:0 26 32 &#8211; 4 75 87)</p>
<p><img src="http://lichtreflexe.net/wp-content/uploads/2010/08/p001_1_00-457x500.png" alt="Flyer Summers End Open Air Andernach 2010" title="Flyer Summers End Open Air Andernach 2010" width="457" height="500" class="alignnone size-medium wp-image-2020" /></a></p>
<div class="shr-publisher-2017"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Mera Luna 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 17:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Jahr findet bereits das zehnte M&#8216;era Luna statt. Auch dieses Jahr werden wieder etwa 25.000 Besucher aus ganz Deutschland und dem Ausland anreisen, um dieses Highlight des schwarzen Festivalsommers zu feiern. Location Wie auch in den vergangenen Jahren findet das M&#8216;era Luna auf dem Flugplatz in Hildesheim-Drispenstedt statt. Bisher bestätigte Bands The Prodigy, Nightwish, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr findet bereits das zehnte M&#8216;era Luna statt. Auch dieses Jahr werden wieder etwa 25.000 Besucher aus ganz Deutschland und dem Ausland anreisen, um dieses Highlight des schwarzen Festivalsommers zu feiern.</p>
<h4><strong>Location</strong></h4>
<p>Wie auch in den vergangenen Jahren findet das M&#8216;era Luna auf dem Flugplatz in Hildesheim-Drispenstedt statt.</p>
<h4><strong>Bisher bestätigte Bands</strong></h4>
<p>The Prodigy, Nightwish, Apocalyptica, Subway to Sally, Peter Heppner, Tiamat, Alexander Veljanov, Blutengel, The Crüxshadows, Oomph!, The Birthday Massacre, Die apokalyptischen Reiter, Deathstars, Die Form, De / Vision, Zeraphine, Letzte Instanz, Untoten, L&#8216;Âme Imortelle, IAMX, Schelmish, Zeromancer, Nachtmahr, [:SITD:], Grendel, Star Industy, Spetsnaz, Krypteria, Jesus on Extasy, Lola Angst, Ashbury Heights, Whispers in the Shadow, Frozen Plasma, Tyske Ludder, Scream Silence, No More, Mina Harka, Heimataerde, u.v.a.</p>
<h4><strong>Tickets</strong></h4>
<p>Original Tickets bekommt ihr über den Ticketshop von FKP Scorpio. Aber natürlich könnt ihr die Ticket auch an allen bekannten Ticketvorverkaufsstellen bestellen. Das Wochenendticket kostet 74 €, wobei da auch noch ein 5 € Müllpfand mit drin ist. Tageskarten gibt es bereits für 48 €.</p>
<h4>Running Order</h4>
<h3>Samstag, 08.August</h3>
<p><strong>Mainstage</strong></p>
<ul>
<li>11:00- 11:20 No more</li>
<li>11:40- 12:10 Whispers in the shadow</li>
<li>12:35- 13:15 Krypteria</li>
<li>13:40- 14:20 Letzte Instanz</li>
<li>14:45- 15:25 Die Apokalyptischen Reiter</li>
<li>15:50- 16:30 Oomph!</li>
<li>16:55- 17:40 The Birthday Massacre</li>
<li>18:05- 19:05 Blutengel</li>
<li>19:30- 20:30 Peter Heppner</li>
<li>21:00- 22:15 Apocalyptica</li>
<li>22:45- 00:00 Nightwish</li>
</ul>
<p><strong>Hanger Stage</strong></p>
<ul>
<li>11:20- 11:40 Heimataerde</li>
<li>12:10- 12:50 Lola Angst
<li>
<li>13:15- 13:55 Jesus on Extasy</li>
<li>14:20- 14:59 Star Industry</li>
<li>15:25- 16:05 Nachtmahr</li>
<li>16:30- 17:10 Untoten</li>
<li>17:40- 18:35 TBA</li>
<li>19:05- 20:00 Zeraphine</li>
<li>20:30- 21:30 De / Vision</li>
<li>22:15- 23:15 Die Form</li>
</ul>
<h3>Sonntag, 09. August 2009</h3>
<p><strong>Main Stage</strong></p>
<ul>
<li>11:00- 11:20 Scream Silence</li>
<li>11:35- 12:05 TBA</li>
<li>12:20- 12:55 Zeromancer</li>
<li>13:15- 13:55 Schelmish</li>
<li>14:15- 14:55 L&#8216; ame Immortelle</li>
<li>15:20- 16:05 The Crüxshadows</li>
<li>16:30- 17:20 Alexander Veljanov</li>
<li>17:45- 18:45 Tiamat</li>
<li>19:15- 20:15 Subway To Sally</li>
<li>20:45- 22:00 The Prodigy</li>
</ul>
<p><strong>Hangar Stage</strong></p>
<ul>
<li>11:20- 11:40 Mina Harker</li>
<li>12:05- 12:35 Frozen Plasma</li>
<li>12:55- 13:30 Ashbury Heights</li>
<li>13:55- 14:30 Spetsnaz</li>
<li>14:55- 15:40 [:SITD:]</li>
<li>16:05- 16:55 Grendel</li>
<li>17:20- 18:15 Tyske Ludder</li>
<li>18:45- 19:45 IAMX</li>
<li>20:15- 21:15 Deathstars</li>
</ul>
<h2>Line UP</h2>
<h3>The Prodigy</h3>
<p>Allein vom Sound ist die 1991 gegründete Band &#8222;The Prodigy&#8220; einzigartig. Dabei kombinieren sie eingängige Melodien mit Sounds, die teilweise aus dem Hip Hop stammen. The Prodigy sind es, die Anfang der 90er Breakbeats in der elektronischen Tanzmusik populär machten.</p>
<h3>Nightwish</h3>
<p>Nightwish &#8211; das verband man über Jahre hinweg automatisch mit dem Namen Tarja Turunens, ihres Zeichens bis 2005 Sängerin der Symphonic-Metal-Formation. Groß waren also die Erwartungen an die 2007 zur Band gestoßenen Sängerin Anette Olzon, die sich auf dem im September des gleichen Jahres erschienen Album &#8222;Dark Passion Plays&#8220; präsentierte.</p>
<h3>Apocalyptica</h3>
<p>Die aus Finnland stammende Rockband Apocalyptica spielen neben ihren eigenen Liedern auch einige bekannte Metal-Songs. Besonders dabei ist jedoch, dass sie diese alle auf dem Cello spielen. Dabei sind sie ausgebildete Cellisten, die versuchen, den Spagat zwischen Klassik und Rock immer wieder aufs Neue zu schlagen. Auch wenn sie selber nicht gerne als einzigartig gelten wollen, so sind sie es doch irgendwie, mit ihrem selbstbezeichnenden &#8222;Cello Rock&#8220;. Seit ihrem Debüt &#8222;Playa Metallica By Four Cellos&#8220; im Jahre 1996 haben sie ihren ganz eigenen Charme von Musik weiter ausgebaut und haben dabei immer wieder mit bekannten Größen der Musikszene zusammengearbeitet, wie Ville Valo (&#8222;Bittersweet&#8220;) und Nina Hagen (&#8222;Seemann&#8220;).</p>
<h3>Subway to Sally</h3>
<p>Die Band gründete sich 1992 in Potsdam. Anhand von zahlreichen Live-Auftritten, wurden Subway to Sally in der Szene schnell bekannt. Im 17. Jahr ihres Bestehens ruht sich das Septett aus Potsdam aber keinesfalls auf seinen erworbenen Lorbeeren aus, sondern nimmt eine CD nach der nächsten auf. Ihr 10. Studioalbum erschien im März diesen Jahres und trägt den Titel &#8222;Kreuzfeuer&#8220;.</p>
<h3>Peter Heppner</h3>
<p>Peter Heppner ist in der deutschen Musikgeschichte schon seit längerem bekannt, ist er doch seit über 20 Jahren mit seiner Band &#8222;Wolfsheim&#8220; sehr erfolgreich. Neben dieser Band nahm er aber auch immer wieder Gastauftritte mit verschiedenen anderen Bands und Musikern in Angriff. Eines seiner erfolgreichsten Lieder ist hierbei jedoch &#8222;die Flut&#8220;, das er 1998 zusammen mit Joachim Witt gesungen hat. 2008 erschien dann sein erstes Soloalbum, das er schlicht und einfach mit &#8222;solo&#8220; betitelte.</p>
<h3>Tiamat</h3>
<p>Name &#8222;Tiamat&#8220; stammt aber aus der babylonischen Mythologie. Dort verkörpert die Göttin Tiamat eine zentrale Rolle als Prinzip des Salzwassers und bildet damit einen Gegenpol zu ihrem Gemahl Apzu, der das Süßwasser verkörpert.<br />
Ihr Debütalbum &#8222;Summerian Cry&#8220; erschien 1990, war allerdings ein eher typisches Black Metal Album. Doch bereits mit ihrem zweiten Album &#8222;The Astral Sheep&#8220; betraten sie unbekannteres Terrain und wanderten langsam auf dem Weg hin zum Gothic Metals. Heutzutage gilt Tiamat, neben Paradise Lost, zu den Mitbegründern des Gothic Metals.</p>
<h3>Alexander Veljanov</h3>
<p>Seit nunmehr 20 Jahren kennt man Alexander Veljanov als den Frontmann von Deine Lakaien. Nachdem er 2003 bei den Arbeiten &#8222;White Lies&#8220; bemerkte, wie kreativ erschöpft er war, zog er sich erst mal zurück. Vier Jahre später meldete er sich wieder zurück, mit einem Album im Gepäck: &#8222;Porta Macedonia&#8220;. Mit diesem vielversprechenden Album besinnt er sich wieder zurück zu seinen Wurzeln, die in Makedonien liegen.</p>
<h3>Blutengel</h3>
<p>Die Future Pop-Formation um den charismatischen Sänger Chris Pohl (Terminal Choice, Tumor) existiert mittlerweile seit 1998 und steht in erster Linie für die tanzbare Umsetzung von der düsterromantischen Liebe/Tod-Romantik. Melancholische Inhalte und fast schon popmusikalische Elemente miteinander zu verquicken war von Anfang an die Zielsetzung der blutengel&#8217;schen Musik. Zusammen mit einer Prise Fetisch-Erotik und einigen Elementen des Gothic Novel entsteht so die charakteristische Blutengel-Mischung, die in der Szene auf eine große Resonanz stößt.</p>
<h3>The Crüxshadows</h3>
<p>1992 beschließen Rogue, Sean Flanagan und Tim Curry dem californischen Sommer den Rücken zuzukehren und gründeten die Band. Bereits ein Jahr später erschien ihr Debüt &#8222;Night Crawls In&#8220;, allerdings damals noch auf Cassette. Es dauerte drei weitere Jahre, bis ein nächstes Lebenszeichen von ihnen zu hören war, die CD &#8222;Telemetry Of A Fallen Angel&#8220;. 1997 verlassen Flanagan und Curry die Band, doch sie werden ersetzt durch Trevor Brown (Geige), Kevin Page (Gitarre) und Chris Brantley (Keyboards).<br />
Der Sprung über den Atlantik gelang ihnen allerdings erst nach der Jahrtausendwende, nachdem sie 2002 auf dem WGT spielen durften.</p>
<h3>Ooomph!</h3>
<p>&#8222;Das gewisse Etwas&#8220; &#8211; diese Bedeutung des Wörtchens &#8222;oomph&#8220; gefiel den Herren Dero, Flux und Crap so gut, dass sie ihn als Namen ihrer 1989 ins Leben gerufenen Band wählten. Hits wie &#8222;Das weiße Licht&#8220;, &#8222;Brennende Liebe&#8220; oder &#8222;Gott ist ein Popstar&#8220; prägten die Szene nachhaltig, so wie Oomph! auch als Vorbild von Rammstein gelten.</p>
<h3>The Birthday Massacre</h3>
<p>Die Gründungsmitglieder von &#8222;The Birthday Massacre&#8220; kennen sich bereits seit dem College, das sie irgendwo in London/Ontario (Kanada) besucht haben. Gegründet haben sie sich im Jahre 1999, damals aber noch unter dem Namen &#8222;Imagica&#8220;. Wegen eines Rechtsstreites haben sie sich 2002 jedoch umbenannt, in &#8222;The Birthday Massacre&#8220;.<br />
2004 schafften sie den Sprung über den großen Teich und sind auch seitdem bei uns bekannt. Ihre Musik ist eine Mischung aus Gothic, Rock und Metal.</p>
<h3>Die Apokalyptischen Reiter</h3>
<p>Seit nunmehr 1995 reiten vier Herren und seit Neustem auch eine Dame unter dem Namen &#8222;Die apokalyptischen Reiter&#8220; durch die Welt des Thrash-/Black Metals. Anstelle von Tod, Hunger, Krieg und Furcht bringen sie dem Publikum allerdings energiegeladene Songs mit teilweise spanischen Einflüssen.</p>
<h3>Deathstars</h3>
<p>Anfang des neuen Jahrtausends bildeten sich aus den Bands Swordmaster und Dissection die Band Deathstars. Vorerst wurden sie allerdings nicht über die Landesgrenzen von Schweden bekannt. 2007 wurden sie vom Metal Hammer zur Newcomer Band des Jahres gewählt. Im Januar 2009 erschien ihr drittes Studioalbum, das sie auf einer Europatournee mit Sonic Syndicate und ihren Fans gebührend feierten.</p>
<h3>Die Form</h3>
<p>Die Musik von Die Form ist sehr vielseitig, so reicht der Klang von minimalistisch elektronisch bei früheren Werken, hin zu düster apokalyptische Stimmungen. In den späteren kann man auch komplexere Melodieführungen beobachten. Eigentlich nur als BDSM-Live-Act gedacht, gründete sich 1977 die Band die Form und zählt heute zu den Pionieren der elektronischen Musik.</p>
<h3>De/Visions</h3>
<p>1988 ursprünglich als Trio gegründet, nachdem Gründungsmitglied Markus jedoch ausgestiegen war, als Duett weitergeführt. In den über 20 Jahren Bandgeschichte wandelte sich die Musik, die die Beiden machten. Deutlich wird dies vor allem bei ihrem neusten Studioalbum &#8222;NOOB&#8220;. In diesem findet man Elemente sowohl Aus dem Pop-Bereich, als auch aus Rock und Reggae. Nachdem sie Anfang diesen Jahres in Amerika getourt sind kehren sie nun nach Deutschland zurück um auch hier für ihre Fans zu spielen.</p>
<h3>Zeraphine</h3>
<p>Die Herren Sven Friedrich und Norman Selbig kennt man bereits von den Dreadful Shadows. Im Jahre 2000 schloss man sich zusammen, um von nun an unter dem Namen Zeraphine zusammen mit drei anderen Musikern feinen Alternative/Dark Rock zu produzieren. Die aktuelle Besetzung von Zeraphine: Sven Friedrich (Gesang), Norman Selbig und Manuel Senger an den Gitarren, Michael Nepp (Bass) sowie Marcellus Puhlemann (Schlagzeug).</p>
<h3>Letzte Instanz</h3>
<p>Die Jungs von der Letzten Instanz stehen für aussagekräftige, mitreißende Songs, die sich auf keinen bestimmten Stil festnageln lassen und dennoch immer den unverkennbaren Letzte Instanz-Stempel tragen.<br />
Von Platte zu Platte ist immer eine deutliche Entwicklung querbeet durch alle Stilschubladen zu beobachten, von eher mittelalter-rockig über Rap und Ausflüge in die Technowelt (&#8222;Geigenschüler&#8220;) bis hin zu einem nu-metallischen Crossover-Mix.<br />
Im Sommer 2008 erschien ihr Live Album &#8222;Die weiße Reise&#8220; anlässlich ihres 10-jährigen Jubiläums.<br />
Nach diversen Änderungen innerhalb der Band besteht das Line-Up nun aus Sänger Holly, seinem Namensvetter Holly D. (Akustikgitarre, Gesang), Oli an der E-Gitarre, M. Stolz mit seiner Violine, Bassist Michael Ende, Benni Cellini (Cello) sowie Schlagzeuger Specki T.D.</p>
<h3>Untoten</h3>
<p>Anfangs noch unter dem Namen &#8222;Ziza&#8220; bekannt mischte das Duo Elemente aus Rock, Gothic, Elektro und Grindcore mit in den damaligen Punk(rock). Die Untoten ist ein Musikprojekt von David A. Line und Greta.</p>
<h3>L&#8216;ame Imortelle</h3>
<p>Die Formation L&#8216;Âme Immortelle zählt zu denjenigen Bands, die einen großen Einfluss insbesondere auf die deutsche Szene haben. 1996 von Thomas Rainer und Hans Medewitsch gegründet, bestehen L&#8216;Âme Immortelle &#8211; zu deutsch: die unsterbliche Seele &#8211; aus Thomas Rainer (Keyboard, Gesang) und Sängerin Sonja Kraushofer.</p>
<h3>IAMX</h3>
<p>Den Namen Chris Corner kennt man bereits von den Sneaker Pimps, hat er diese doch gegründet und ist deren Sänger und Mastermind.<br />
&#8222;IAMX&#8220; hat Herr Corner sein Soloprojekt betitelt, das er seit 2004 betreibt: düsterer Synthie-Pop, durchaus clubtauglich und voller Inbrunst inszeniert. Im Mai 2004 erschien die Debüt-Scheibe &#8222;Kiss + Swallow&#8220;, zunächst in Österreich, ehe sie im November auch in Deutschland in die Läden kam.<br />
Im Mai 2009 erschien bereits sein drittes Studioalbum &#8222;Kingdom of Welcome Addiction&#8220;.</p>
<h3>Schelmish</h3>
<p>Die aus Bonn stammende Band &#8222;Schelmish&#8220; gründete sich 1999, anlässlich des Geburtstages von Des Demonia. Ihre Wurzeln liegen im Irish Folk, heute kann man sie jedoch eher dem Mittelalter-Rock zuordnen. Ihr Debütalbum erschien bereits 2000 und trug den vielversprechenden Titel &#8222;Von Räubern, Lumpen und anderen Schelmen&#8220;, auf der traditionelle, mittelalterliche Lieder zu hören waren.</p>
<h3>Zeromancer</h3>
<p>Aus Norwegen kommen die Synthrocker von Zeromancer und können mittlerweile auf eine fast zehnjährige Bandgeschichte zurückblicken. Stücke wie &#8222;Dr Online&#8220; oder &#8222;Clone Your Lover&#8220; dürften jedem in der Szene bekannt sein und avancierten in den Clubs schnell zu Hits</p>
<h3>Nachtmahr</h3>
<p>&#8222;Ich habe nur ein einziges Interesse: ob ihr lebt oder krepiert ist mir egal &#8211; ich will euch tanzen sehen!&#8220;<br />
Getreu diesem Leitmotiv hebt Thomas Rainer 2007 sein neues Projekt Nachtmahr aus der Traufe. Nachdem der österreichische Ausnahmekünstler bereits seit 11 Jahren als Mastermind von L&#8216;Âme Immortelle, und mit seinem bis 2002 bestehenden Projekt Siechtum international große Erfolg gefeiert hat, kehrt er mit Nachtmahr an die Wurzeln seines Schaffens zurück &#8211; in die Clubs.</p>
<h3>[:SITD:]</h3>
<p>Der etwas eigenwillige Bandname steht für &#8222;Shadows In The Dark&#8220;, dem ursprünglichen Namen dieser deutschen Elektro-Formation aus dem Ruhrpott. Gegründet wurden [:SITD:] vor mittlerweile 13 Jahren von Carsten Jacek (Gesang) und Thorsten Lau (Synthesizer). Nach einigen Veränderungen innerhalb der Band sind [:SITD:] heute neben Sänger Carsten Jacek Thomas Lesczenski und Frank D`Angelo, jeweils zuständig für Gesang und Synthesizer. Live bieten [:SITD:] in jedem Fall ein besonderes Highlight.</p>
<h3>Grendel</h3>
<p>Aus der Aggro-Tech-Szene sind die Holländer von Grendel längst nicht mehr wegzudenken. Seit über zehn Jahren produziert man harten EBM &#8211; zunächst noch unter anderem Namen, seit 2000 jedoch mit dem Etikett &#8222;Grendel&#8220;. Eine sehr treffende Bezeichnung, stellt der Troll Grendel in der angelsächsischen Beowulf-Saga doch einen Unhold mit übermenschlichen Kräften dar.</p>
<h3>Star Industry</h3>
<p>Die belgische Gothic Rock Band wurde 1996 gegründet. Von ihrer Musik erinnern sie einen oftmals an Gothic-Rock-Legenden, wie Paradise Lost oder Fields of the Nephilim. Seit 1996 haben sie bereits drei Studioalbum und ein Live-Album aufgenommen.</p>
<h3>Spetsnaz</h3>
<p>Die aus Schweden stammende Band hat sich nach den russischen SpetsNaz benannt, die eine Spezialeinheit des russischen militärischen Nachrichtendienstes ist. 2001 kamen Stefan Nilsson und Pontus Stålberg auf die Idee, dass sich dieser Name hervorragend als Name einer EBM Formation eignet. Musiktechnisch ist sie dem Aggrotech zuzuordnen. Inspirieren ließen sie sich von Szenegrößen, wie Nitzer Ebb, Front 242 und DAF.</p>
<h3>Krypteria</h3>
<p>Hinter Krypteria verbergen sich die Aachener Chris Siemons (Gitarre), Frank Stumvoll (Bass) und S.C. Kuschnerus (Schlagzeug), die schon lange bevor sie die Band gründeten, zusammen Musik machten. Zusammen mit Frontfrau Ji-In Cho gründeten sie die Symphonic-Metal-Band im Jahre 2003. Bekannt wurden sie vor allem nach der Flutkatastrophe 2004, war es doch ihr Song &#8222;Liberto&#8220;, den sich RTL für ihren Spendenaufruf aussuchte. Für diesen Song gewann die Single sogar Gold.</p>
<h3>Jesus on Extasy</h3>
<p>Die Essener Rockband mit dem etwas provokanten Namen Jesus On Extasy, der schon dazu führte, dass sich ein Busunternehmen weigerte, diese unchristliche Truppe zu kutschieren, wird 2005 von den Cousins Dorian und Chai Deveraux gegründet. Bereits bald darauf erscheint die EP &#8222;Assasinate Me&#8220;. Ende 2006 erlebt die Band dann einige Veränderungen in der Besetzung, sodass von nun an Ophelia Dax (Ex-Rya) die Keyboards bedient, Schlagzeuger BJ den bisherigen Drumcomputer ablöst und Alicia Vayne (Ex-Pain-Gitarristin Andrea Odendahl) zusammen mit Chai für die E-Gitarre zuständig ist, während Dorian nach wie vor singt.</p>
<h3>Lola Angst</h3>
<p>Lola Angst ist ungewöhnlich. Zwei Menschen, eine Orgel und Synthesizer. Musikalisch angesiedelt zwischen Gothic, Punk und Elektro. Die Menschen hinter Lola Angst sind Goldman (Ex Feeling B) und Schirner (Ex Blind Passengers), beide keine Neulinge in der Musikwelt. Das Debütalbum &#8222;The Council of Love&#8220; wurde ein Überraschungs-Release und die Band mehrmals Newcomer des Monats in verschiedenen Zeitschriften</p>
<p>.</p>
<h3>Ashbury Heights</h3>
<p>Aus dem hohen Norden Schwedens kommen die beiden Musiker von Ashbury Heights angereist und haben feinsten Elektro im Gepäck.<br />
Anders Hagström und Yasmine Uhlin gelang es im Dezember 2005 mit der Veröffentlichung ihrer ersten Demo nicht nur, ihre Hörerschaft von Null auf Hundert zu begeistern, sondern zudem auch wenige Monate später in Rekordzeit beim Out Of Line-Label einen Vertrag unter Dach und Fach zu bekommen.<br />
Im Oktober 2007 war es schließlich soweit: das von den Fans heißersehnte erste Album, &#8222;Three cheers for the newlydeads&#8220;, war in den Regalen der Plattenläden erhältlich. Die Presse feierte die Scheibe ebenso enthusiastisch, wie auch die Reaktionen der Fans ausfielen.<br />
Keine Frage: Ashbury Heights bringen frischen Wind in die Synthiepop-Szene und man darf gespannt sein, was das Duo als nächstes kreieren wird!</p>
<h3>Whispers in the Shadow</h3>
<p>Whispers in the Shadow wurde 1996 von Ashley Dayour gegründet, der in der Szene bekannt sein dürfte, ist er doch der Ex-Gitarrist von L&#8216;Âme Imortelle. Anfangs orientierte sich das Projekt stark an der Musik der 80er, entwickelte jedoch schnell einen eigenen Stil, der irgendwo zwischen Gothrock, Deathrock, Postpunk und Wave liegt.</p>
<h3>Frozen Plasma</h3>
<p>Es begab sich im Jahre 2005 während eines VNV Nation-Konzerts, dass sich Vasi Vallis, der dort das Live-Keyboard bediente, und Felix Marc über den Weg liefen. Letzteren kennt man bereits von Diorama.<br />
Aus dieser Begegnung entstand das Future Pop-Projekt Frozen Plasma. Neben zwei Singles veröffentlichte man im Frühjahr 2006 ein erstes, vielversprechendes Album namens &#8222;Artificial&#8220;.</p>
<h3>Tyske Ludder</h3>
<p>Tyske Ludder wurde zu Beginn der 90er gegründet. Aus der Wave-Bewegung kommend konzentrierten sie sich aber bald auf dem EBM. Nachdem es um die Jahrtausendwende still um sie geworden war, meldeten sie sich 2006 wieder zurück, nachdem sie bei Black Rain unter Vertrag genommen wurden.</p>
<h3>Scream Silence</h3>
<p>Gothic Rock vom Feinsten präsentieren die fünf Herren von Scream Silence. Deren Erfolgsgeschichte kann sich durchaus sehen lassen: gegründet im Jahr 1998, wurde bereits das erste Album &#8222;To Die For&#8220; zum Orkus-Album des Monats gekürt. Es folgten Touren mit Christian Death und den Dreadful Shadows, eine eigene Tour sowie ein Auftritt auf dem Wave Gotik Treffen. Zuletzt erschien 2007 das Album &#8222;Aphelia&#8220;.</p>
<h3>No More</h3>
<p>No More wurde im Sommer 1979 von Andy A. Schwarz (Gesang, Gitarre, Bass), Tina Sanudakura (Synthesizers), Christian Darc (Schlagzeug, Gesang) und Thomas Welz (Bass, Gesang) in Kiel gegründet. Musikalisch liegen ihre Wurzeln im frühen Postpunk- beziehungsweise frühen Wave-Umfeld.</p>
<h3>Mina Harker</h3>
<p>In düstere Welten taucht Mina Harker ein, in die dunkelsten Gedanken, in die tiefsten Abgründe der Seele. Diese Mixtur bildet die magische Inspiration zu den empathisch erdachten Geschichten.<br />
Mina Harker interpretiert die Songs außerordentlich individuell, was sich besonders in ihrer unverwechselbar kräftigen Stimme ausdrückt, die sich mal engelsgleich behutsam, dann wieder glashart und schonungslos aber vor allem immer klar und gefühlvoll in die leidenschaftliche Grundstimmung einfügt. Den unbedingten Gegenpol zu einer solchen Klarheit bildet das ausgefeilte Songarrangement, unterstützt durch die harten Gitarrensounds Alexander Gorodezkis, der zusammen mit Mina Harker den Kopf der Band bildet.<br />
Beide setzen gerne üppig stimmungsvolle Elektronik ein und erzeugen so eine düster-digitale Ästhetik, die allerdings niemals mit zu viel Pathos oder Melancholie daherkommt, sondern vielmehr einen charaktervollen Ausdruck von Leidenschaft und Kraft transportiert &#8211; das alles verpackt in sorgsam und gefühlvoll arrangierte Songs mit ausschließlich deutschsprachigen Texten.</p>
<h3>Heimataerde</h3>
<p>Obwohl das Projekt Heimataerde bereits 2003 gegründet wurde, gaben sie ihr erstes Konzert jedoch erst 2007 auf dem WGT. Grund für das damalige Konzert war die stetige Nachfrage, die Band, die international so erfolgreich war, auch einmal live zu sehen. Der Protagonist aller Veröffentlichungen von Heimataerde ist der Tempelritter Ashlar von Megalon. Die Alben handeln von seinen Kämpfen und seiner Liebesgeschichte zu seiner Geliebten Maria. Dabei handelt es sich in gewisser Weise um eine Art Geschichte, die sich über ihre gesamten Werke sieht.</p>
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		<title>Pluswelt Festival VII &amp; VIII</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 09:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Geburtstag soll man feiern, das denkt sich zumindest die Pluswelt Promotion und lädt am 1. Aprilwochenende zum VII &amp; VIII Plusweltfestival nach Krefeld ein. Und so sind werden an diesem Wochenende 10 Acts erwartet, die dem Publikum eine exzellente Mischung aus Synth-Pop, Industrial, Dark Rock und Metal bieten möchten. Mit von der Partie werden sein:</p>
<h5><strong>VII Plusweltfestival (Freitag, 03.04.2009)</strong></h5>
<ul>
<li>Combichrist</li>
<li>Zeromancer</li>
<li>Grendel</li>
<li>Scream Silence</li>
<li>Und ein weiterer Act</li>
</ul>
<h5><strong>VII Plusweltfestival (Samstag, 04.04.2009)</strong></h5>
<ul>
<li>Mesh</li>
<li>De/Vision (electronic set)</li>
<li>Marsheaux</li>
<li>Nuniq</li>
<li>Tenek</li>
</ul>
<h3><strong>Tickets</strong></h3>
<p>Tickets gibt es bei: <a href="http://ticket69.de/" target="_blank">www.ticket69.de</a> , bei <a href="http://poponaut.de/" target="_blank">www.poponaut.de</a>, bei <a href="http://www.ticketmaster.de/" target="_blank">www.kartenhaus.de</a> und an allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen.<br />
Die Tickets kosten einzeln 40 € (für beide Tage) oder 23 € (Freitag oder Samstag).</p>
<h2><strong>Line UP</strong></h2>
<h3><strong>Combichrist</strong></h3>
<p>„Einmal härter, bitte!“ – hier sind Combichrist die richtige Wahl. Die vier Mannen aus Norwegen produzieren seit 2003 stählernen Industrial, der textlich um die Schlagwörter Sex, Gewalt und Drogen kreist. Frontmann Andy LaPlegua kennt man bereits von Icon Of Coil.</p>
<h3><strong>Zeromancer</strong></h3>
<p>Aus Norwegen kommen die Synthrocker von Zeromancer und können mittlerweile auf eine fast zehnjährige Bandgeschichte zurückblicken. Stücke wie „Dr Online“ oder „Clone Your Lover“ dürften jedem in der Szene bekannt sein und avancierten in den Clubs schnell zu Hits.</p>
<h3><strong>Grendel</strong></h3>
<p>Aus der Aggro-Tech-Szene sind die Holländer von Grendel längst nicht mehr wegzudenken. Seit knapp zehn Jahren produziert man harten EBM – zunächst noch unter anderem Namen, seit 2000 jedoch mit dem Etikett „Grendel“. Eine sehr treffende Bezeichnung, stellt der Troll Grendel in der angelsächsischen Beowulf-Saga doch einen Unhold mit übermenschlichen Kräften dar.</p>
<h3><strong>Scream Silence</strong></h3>
<p>Gothic Rock vom Feinsten präsentieren die fünf Herren von Scream Silence. Deren Erfolgsgeschichte kann sich durchaus sehen lassen: gegründet im Jahr 1998, wurde bereits das erste Album „To Die For“ zum Orkus-Album des Monats gekürt. Es folgten Touren mit Christian Death und den Dreadful Shadows, eine eigene Tour sowie ein Auftritt auf dem Wave Gotik Treffen. Zuletzt erschien 2008 das Album „Apathology“.</p>
<h3><strong>Mesh</strong></h3>
<p>Mesh ist eine aus Bristol (England) stammende Band, hinter der die drei Musiker Mark Hockings, Neil Taylor und Richard Silverthorn stehen. Ihre Musik ist eine Mischung aus Dance, Synthiepop und Electro-Crossover. Ihr Debutalbum brachten sie 1996 raus, das den Namen &#8222;In this Place Forever&#8220; trug. Aber bereits 1994 erschien eine EP, die auf den Namen &#8222;Fragile&#8220; hörte und in England bereits nach wenigen Wochen ausverkauft war.</p>
<h3><strong>De/Vision</strong></h3>
<h3><strong>Marsheaux</strong></h3>
<p>Ein Gewirr aus Kabeln, Knöpfen und ein komplizierter Fuhrpark aus antiquierten elektronischen Klangerzeugern ist normalerweise der Alptraum jeder Frau. Für die beiden jungen Griechinnen Marianthi und Sophie können es hingegen gar nicht genug Knöpfe, bunte Regler und blinkende Lämpchen sein. Stehen sie vor einem alten analogen Synthesizer, erwacht ihr kreativer Geist sofort zum Leben … keine Frage, diese beiden Ladys lieben ihre Maschinen. Als Marsheaux entlocken die beiden ihrer Sammlung von alten Moogs, Korgs und Rolands ein kunterbuntes Klanguniversum mit einer verführerischen, femininen Note. Sie kokettieren mit einem flotten Lolita-Girlie-Charme, wissen aber auch, wie man in den richtigen Momenten mit unterkühlter Erotik punktet. Hinzu kommt ein formidables Händchen für Melodien, die ins Ohr gehen, und ein Faible für die ganz großen Pop-Momente. Da Marsheaux aber auch wissen, wie man so einem Synthesizer die richtig dicken Töne entlockt, packen sie ihre Pop Hymnen auf ein solides Fundament aus Beats und Bass, und liefern somit Disco-Futter mit Hit-Qualitäten.<br />
Auf ihrem Debüt-Album „E-Bay Queen“ verknüpften sie moderne Minimal Electro Klänge mit der lasziven Coolness der frühen Achtziger und buntem Pop-Charme. Den beiden Eckpfeilern Disco und Ohrwurm-Pop räumten sie auf ihrem zweiten Album „Peek-a-Boo“ einen noch größeren Stellenwert ein, und schüttelten so quasi mit Links das lockerste Electro Album des Jahres 2007 aus dem Ärmel. Auch diverse Tourneen (u.a. mit Client), auf denen die beiden synthie-affinen Girls das jeweilige Publikum reihenweise zum Dahinschmelzen brachten, konnten den unbändigen Tatendrang des Duos nicht bremsen, sodass sie bereits Anfang 2008 mit der 7? Vinyl Single „Ghost“ in den Startlöchern standen. Mit zwei elektrifizierenden Tanzflächennummern bringen Marsheaux damit wohl jeden Club zum Kochen… und da Marianthi und Sophie eigentlich permanent unter Strom stehen, dürfte das nächste Album auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.<br />
Bei Marsheaux bleibt es gewiss nicht beim „Dream of a Disco“ – das Duo bringt die Disco ins Haus! Unwiderstehlich…!</p>
<h3><strong>Nuniq</strong></h3>
<p>Nuniq (ehemals NUN) stammen aus dem polnischen Breslau. Sie selber ordnen ihre Musik dem Dance-Pop zu und so laden ihre Synth-Pop Tracks zum tanzen ein.</p>
<h3><strong>Tenek</strong></h3>
<p>Tenek wird wohl bislang kaum jemandem ein Begriff sein und doch verbirgt sich hinter diesem Projekt niemand anderes, wie Geoff Pinckney, der seines Zeichens Keyboarder bei Mesh ist. Ihr Debutalbum erschien 2007 und hört auf den Namen &#8222;Stateless&#8220;. Ihre Musik wird dem Elektro zugeordnet. Man darf also gespannt sein, was uns die Engländer so zu bieten haben.</p>
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		<title>Amphi Festival 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 08:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Amphi Festival verdankt seinen Namen dem Amphitheater in Gelsenkirchen, wo es 2005 das erste Mal stattfand. Seit 2006 ist der Veranstaltungsort allerdings der Tanzbrunnen in Köln. Location Der Tanzbrunnen, von wo man einen tollen Blick auf das berühmte Kölner Panorama hat, entstand 1928. Markenzeichen, der auf der &#8222;schäl Sick&#8220; gelegenen Location ist das Sternwellenzelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Amphi Festival verdankt seinen Namen dem Amphitheater in Gelsenkirchen, wo es 2005 das erste Mal stattfand. Seit 2006 ist der Veranstaltungsort allerdings der Tanzbrunnen in Köln.</p>
<h3><strong>Location</strong></h3>
<p>Der Tanzbrunnen, von wo man einen tollen Blick auf das berühmte Kölner Panorama hat, entstand 1928. Markenzeichen, der auf der &#8222;schäl Sick&#8220; gelegenen Location ist das Sternwellenzelt.</p>
<h3><strong>Amphi 2009</strong></h3>
<p>Am 18. und 19. Juli ist es nun Zeit fürs fünfte Amphi Festival! Dieses Jahr mit dabei: Absolute Body Control, Agonoize, Auto-Auto, Camouflage, Coppelius, Covenant, Delain, Diorama, Eisbrecher, Feindflug, Fields of the Nephilim, Front 242, Henke, Hocico, Jesus on Extasy, Jäger 90, KMFDM, Laibach, Leather Strip, Mantus, Marsheaux, Mono Inc., Omnia, Panzer AG, Qntal, Rosa Crvx, Saltatio Mortis, Scandy, Solar Fake, The Birthday Massacre, The Gathering, The Other, Unheilig und XOTOX</p>
<h3><strong>Tickets</strong></h3>
<p>Original Karten erhaltet ihr nur im <a href="https://ssl.webpack.de/synotec-newmedia.de/amphishop/welcome.html">Amphiticketshop</a>, &#8222;normale&#8220; Karten auch unter www.darkticket.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen (und natürlich auch bei eventim, Kartenhaus, und der gleichen)<br />
Kostenpunkt eines Tickets sind 52 €.<br />
Nachdem das Kombiticket von Amphi Festival und Zita Rock letztes Jahr so gut angenommen wurde, gibt es auch dieses Jahr wieder ein solches Ticket, das aber nur im <a href="https://ssl.webpack.de/synotec-newmedia.de/amphishop/welcome.html">Amphiticketshop</a> zu bekommen ist.<br />
Kostenpunkt dieses Tickets sind dann 70 €<br />
Wochen lang.</p>
<h3><strong>Campingplatz</strong></h3>
<p><strong>NEWS VOM 26.06.2009: DER OFFIZIELLE AMPHI CAMPINGPLATZ IST AUSVERKAUFT!</strong></p>
<p>Im schönen Jugendpark der Stadt Köln gelegen, habt Ihr in diesem Jahr erstmals die Möglichkeit in Walking Dastände zum Amphi Festival Gelände Eure Zelte aufschlagen. Neben dem Campingplatz selbst, findet Ihr im Jugendpark ein Servicegebäude mit festen Toiletten und Waschgelegenheiten.</p>
<p>Adresse:<br />
Jugendpark Köln<br />
Sachsenbergstraße<br />
51063 Köln</p>
<p>Der Festivalzeltplatz steht Euch von Freitag 16:00 Uhr bis Montag 10:00 Uhr zur Verfügung.<br />
Campingtickets gelten ausschließlich pro Person</p>
<p>Ein Campingticket kostet 19,80 € und ist im Amphishop erhältlich.</p>
<h3><strong>Zwei Bühnen und zusätzliches Rahmenprogramm im Theater</strong></h3>
<p>Bisher gab es auf dem Amphi Festival zwei Bühnen: Die Hauptbühne und die Bühne im Theater.<br />
Das Theater war aber immer sehr voll und der Platz knapp, so das viele Fans nicht mehr eingelassen werden konnten. um diesem Zustand Abhilfe zu schaffen gibt es nun eine neue Indoorbühne in der Rheinparkhalle.</p>
<p>In Theater des Tanzbrunnens wird es ein Attraktives Rahmenprogramm geben:<br />
Live DVDs gibt es von DEINE LAKAIEN, FUNKER VOGT, GARDEN OF DELIGHT, L´ÂME IMMORTELLE und KLAUS SCHULZE/LISA GERRARD vor, sowie den Film KEVIN &#8211; INTEGRATION EINES MYTHOS und das kultige Zeitreisespektakel OPERATION ZEITSTURM, von und mit WELLE:ERDBALL<br />
Darüber hinaus könnt ihr in die kommenden Alben von LEAVES´ EYES und SALTATIO MORTIS rein hören.</p>
<h3><strong>Autogrammstunden</strong></h3>
<h4>Samstag, 18. Juli 2009</h4>
<p>12:00 &#8211; 13:00 Solar Fake<br />
13:00 &#8211; 14:00 Coppelius<br />
14:00 &#8211; 15:00 Agonoize<br />
15:00 &#8211; 16:00 Leather Strip<br />
16:00 &#8211; 17:00 Mantus<br />
17:00 &#8211; 18:00 Feindflug<br />
18:00 &#8211; 19:00 Eisbrecher<br />
19:00 &#8211; 20:00 Laibach<br />
20:00 &#8211; 21:00 Xotox<br />
21:00 &#8211; 22:00 Jäger 90</p>
<h4>Sonntag, 19. Juli 2009</h4>
<p>12:35 &#8211; 13:00 Mono Inc.<br />
13:00 &#8211; 14:00 Hocico<br />
14:00 &#8211; 15:00 Saltatio Mortis<br />
15:00 &#8211; 16:00 Henke<br />
16:00 &#8211; 17:00 KMFDM<br />
17:00 &#8211; 18:00 Panzer AG + Scandy<br />
18:00 &#8211; 19:00 Front 242<br />
19:00 &#8211; 19:45 Qntal<br />
19:45 &#8211; 20:30 The Other<br />
20:30 &#8211; 22:00 Unheilig</p>
<h3><strong>Offizielle Amphi-Festival Aftershowparty</strong></h3>
<p>Abends sorgen folgende DJs bei der offiziellen Aftershowparty für gute Musik:</p>
<ul>
</li>
<p>DJ NIGHTDASH (Pulp-Duisburg)</li>
</li>
<p>DJ HONEY (WELLE:ERDBALL)</li>
</li>
<p>DJ ALEX (Eisenlager-Oberhausen)</li>
</li>
<p>DJ SURFIN`WILLIAM + DJ AMD (Dark Star-Hannover)</li>
</li>
<p>DJ CHRIS (Dark Celebrations Party-Aachen)</li>
</li>
<p>DJ JOHAN VAN ROY (SUICIDE COMMANDO)</li>
</li>
<p>DJane JEANNY (Meier Music Hall-Braunschweig)</li>
</li>
<p>DJ ELVIS (THE MEMPHIS &#8211; Alter Wartesaal-Köln)</li>
</li>
<p>DJ DALECOOPER (Shadow-Leverkusen)</li>
</ul>
<h2><strong>Line UP</strong></h2>
<h3><strong>Absolute Body Control</strong></h3>
<p>Absolute Body Control ist ein elektronisches Musikprojekt aus Belgien. Gegründet wurde es Anfang der Achtziger von Dirk Ives (Synthesizer, Gesang), seit 1981 ist Eric van Wontherghem nach einigen Wechseln Dirks musikalischer Partner. 1993 veröffentlichten sie ihre erste und einzige CD mit dem Titel &#8222;Eat This&#8220;.</p>
<h3><strong>Agonoize</strong></h3>
<p>Die Band, bestehend aus Chris L., Mike Johnson und Oliver Senger, gründete sich 2002 in Berlin und wurde bald eine feste Größe in der Szene. Das erste Album folgte wenig später (&#8222;Assimilation &#8211; Chapter one&#8220;, 2004). Besonders bekannt ist ihre Bühneninszenierung, so erzeugt Frontmann Chris L. mit der Flex einen Funkenregen am eigenen Bühnenoutfit oder es spritzt Unmengen an künstlichem Blut aus seinen unter der Kleidung verlaufenden &#8222;Adern&#8220;.</p>
<h3><strong>Auto-Auto</strong></h3>
<p>Auto-Auto, so nennt sich die schwedische Elektro-Newcomer Band. Ihr erstes Album &#8222;Celeste&#8220; veröffentlichten Johan Hellqvist und Erik Frankel im Oktober 2008 und unterscheiden sich in ihrer Musik deutlich von dem, was man in den letzten Jahren als Elektro vorgesetzt bekommen hat.</p>
<h3><strong>Camouflage</strong></h3>
<p>Die Band wurde 1983 von AA, BB, CC und DD in Baden-Württemberg unter dem Namen Lizenced Technology gegründet. Nach dem DD nach kurzer Zeit die Band verließ, benannte sich das Trio in Camouflage um.<br />
Bekannt geworden sind Camouflage vor allem durch ihre beiden Hits &#8222;The Great Commandment&#8220; und &#8222;Love Is A Shield&#8220;. Camouflage gehört zu dem Bands die es immer wieder schaffen sich mit jedem Album weiterzuentwickeln und trotzdem ihren eigenen Charme zu behalten.</p>
<h3><strong>Coppelius</strong></h3>
<p>Ist man geneigt, den Versicherungen dieser Band Glauben zu schenken, so musizieren Coppelius bereits seit nicht weniger als zweihundert Jahren &#8211; schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts betrat man, damals wie heute stilvoll in Gehrock und Zylinder gekleidet, die Bühnen der Welt. Was den Klang anbelangt, so nehme man einen kräftigen Schuss Apocalyptica, mische ihn mit einer ordentlichen Portion Iron Maiden und gebe eine Prise Klarinette hinzu, ehe man das Ganze kräftig schüttelt.</p>
<h3><strong>Covenant</strong></h3>
<p>Seit nunmehr über zwanzig Jahren bescheren die schwedischen Future Popper von Covenant der Szene immer wieder neue Hits: gegründet wurde die Band 1986 von Joakim Montelius, Clas Nachmanson und Eskil Simonsson, der erste Album &#8211; &#8222;Dreams Of Cryotank&#8220; &#8211; veröffentlichte man jedoch erst acht Jahre später.<br />
Von da an sollte es mit der Karriere der Band stetig bergauf gehen: zahlreiche Singles, Alben und Touren folgten. Clas Nachmanson verließ Covenant schließlich vor kurzem aus persönlichen Gründen. An seine Stelle trat Daniel Myer, den man bereits von Haujobb her kennt.<br />
Zuletzt erschien 2007 mit der &#8222;In Transit&#8220;-DVD eine Dokumentation über die &#8222;Skyshaper&#8220;-Tour von 2005, auf der den Fans Einblicke in das Leben der Musiker gewährt werden. Songs wie &#8222;Call All Ships To Port&#8220; oder &#8222;Deadstars&#8220; sind aus den Playlists der Clubs mittlerweile ebenso wenig wegzudenken wie das unvergessliche &#8222;20 Hz&#8220;.</p>
<h3><strong>Delain</strong></h3>
<p>Bereits 2002 gründete Martijn Westerholt, seines Zeichens Ex-Keyboarder von Within Temptation, die Band zusammen mit Charlotte Wessels (Gesang). Ihr Debutalbum &#8222;Lucidity&#8220; folgte jedoch erst 2006, nachdem sie ihren ersten Plattenvertrag unterschrieben hatten. 2009 folgte mit &#8222;April Rain&#8220; ihr zweites Album. Der Name Delain stammt im Übrigen von dem gleichnamigen Königreich aus Stephen Kings &#8222;The Eyes of the Dragon&#8220;.</p>
<h3><strong>Diorama</strong></h3>
<p>Allgemein kann man Diorama in den Elektro Pop einordnen, wobei das Spektrum von einfachen Klavierstücken, bis hin zu elektronischer Musik reicht. Gegründet wurde das Projekt bereits 1996 von Mastermind und Sänger Torben Wendt, der eine klassische Klavierausbildung genossen, aber auch schon in einer Punkband mitgespielt hat.</p>
<h3><strong>Eisbrecher</strong></h3>
<p>Eisbrecher bezeichnen ihre Klänge selber als &#8222;Elektronischen Trip-Rock&#8220;, zugeordnet werden sie der Neuen Deutschen Härte. Sie versuchen in ihrer Musik Gitarrensounds durch kraftvolle Elektroklänge zu ersetzen.<br />
Ex-Megahertz-Mastermind Alexx Wesselsky und der ebenfalls ehemals bei Megahertz beheimatete Noel Pix riefen die Band im Jahre 2003 ins Leben. Zur aktuellen Besetzung zählen zudem Jürgen Plangger an der Gitarre, Schlagzeuger René Greil, Maximilian &#8222;Maximator&#8220; Schauer am Keyboard sowie Bassist Martin Motnik.</p>
<h3><strong>Feindflug</strong></h3>
<p>Feindflug ist das Elektroprojekt von DJ Banane und DJ Felix, die sich 1995 zufällig trafen und beschlossen zusammen Musik zu machen. Die Band provoziert vor allem mittels Texten, Zitaten und Bildern aus dem Sozialnationalismus. Musikalisch haben Feindflug zwei Genres miteinander verschmolzen: Elektro/EBM mit Industrial. So prägten sie eine neue Musikrichtung, den &#8222;Elektro-Industrial&#8220;.</p>
<h3><strong>Fields of the Nephilim</strong></h3>
<p>Das hebräische &#8222;Nephilim&#8220; stammt ursprünglich aus der jüdischen Mythologie. Dort wurden Wesen als &#8222;Nephil&#8220; (Singular von Nephilim) bezeichnet, die von Göttern und Menschenfrauen gezeugt worden sind. Diese wurden oft als gefallene Engel bezeichnet, die von großer Boshaftigkeit waren. Ihre Musik wird dem Gothic-Rock oder dem Gothic-Metal zugeordnet, wobei sie aber auch eine ganz eigene esoterische Welt mit ihrer Musik entwickelten. So sind auch Elemente des Schamanismus und der schwarzen Magie in ihrer Musik enthalten.<br />
Bekannt ist diese Band vor allem auch durch ihr äußeres Erscheinungsbild geworden: die Musiker treten stets in langen schwarzen Mänteln und düsteren Hüten auf, wobei die Bühne meist Nebel verhangen ist.<br />
1991 trennte sich Sänger Carl McCoy von der Band, die fortan unter dem Namen Rubicon auftrat. McCoy arbeitete unterdessen an einem Soloprojekt namens Nefilim. 2005 erschien ein neues Album von Fields of the Nephilim, jedoch ließ Sänger Carl McCoy seine Fans weder wissen, wie es zur Wiedervereinigung kam, noch gibt er die Namen der Bandbesatzung bekannt.</p>
<h3><strong>Front 242</strong></h3>
<p>Front 242 gelten als die Vorreiter der aggressiven, elektronischen Tanzmusik. Durch sie wurde der Begriff &#8222;Electronic Body Music (EBM)&#8220; geprägt. Zu Beginn der Bandgeschichte sorgten aber vor allem die Outfits und die Bühnendekoration für großes Aufsehen, wurde ihr paramilitärisches Auftreten doch oft mit Faschismus gleichgesetzt.<br />
Die Band gründete sich 1981 in Brüssel, von wo aus sie erst ganz Europa im Sturm eroberten und später, Ende der 80-ger auch in Amerika Fuß fassten. Die Erfolgssträhne hielt etwa bis 1989 an, danach veröffentlichte Front 242 zwar weiterhin noch Platten, doch konnten diese bei weitem nicht an die Erfolge der Anfangsjahre anknüpfen, woraufhin sich die einzelnen Bandmitglieder in zahlreichen Einzelprojekten verstrickten. Seither finden Live-Auftritte nur vereinzelt statt.</p>
<h3><strong>Oswald Henke</strong></h3>
<p>Oswald Henke wurde bekannt durch &#8222;Goethes Erben&#8220;, die er 1989 gründete. Aber das ist nicht das einzige musikalische Projekt, hinter dem Oswald Henke steht. 1996 rief er sein Solo-Projekt &#8222;Erblast&#8220; ins Leben. An dem Projekt &#8222;Artwork&#8220; von Jochen Schoberth beteiligte er sich zwischenzeitlich, da er dort seit Anfang der 90-ger regelmäßiger Gastsänger war. Ende 2003 verabschiedeten sich die Bands &#8222;Artwork&#8220; und &#8222;Erblast&#8220; mit der &#8222;Exodus-Tour&#8220;, die unter dem Motto stand &#8222;Am Anfang stand das Ende&#8220;. Jedoch ging aus den aufgelösten Bands 2006 eine neue hervor &#8222;fetisch:MENSCH&#8220;. Zudem veröffentlichte Oswald Henke noch drei Bücher (&#8222;FSK 18&#8243;, &#8222;Spaziergang durch ein Minenfeld&#8220; und &#8222;Ich habe mir die Liebe abgewöhnt und bin doch wieder süchtig&#8220;).<br />
Mit &#8222;Henke&#8220; führt Oswald Henke nun die Klangwelten zusammen. Mit seiner Band wird er auf dem Amphi 2009 Klassiker von Goethes Erben, sowie ausgewählte Erblast und Artwork Stücke spielen.</p>
<h3><strong>Hocico</strong></h3>
<p>Hinter der mexikanischen Elektroband Hocico stehen die Cousins Erk Aicrag (Texte &amp; Gesang) und Racso Agroyam (Programmierung). Die Band besteht offiziell erst seit 1993, aber eigentlich erstand diese schon, als die beiden noch Jugendliche waren, da sie schon früher zusammen Musik gemacht haben. Die Übersetzung von Hocico (richtig ausgesprochen &#8222;Osziko&#8220;) bedeutet so viel wie &#8222;(Tier-) Maul und ist in Mexiko eine Beleidigung, die fast als Angriff gezählt werden kann. Symbol der Band ist eine sechs-beinige Spinne, auf deren Rücken ein &#8222;H&#8220; zu sehen ist.</p>
<h3><strong>Jesus on Extasy</strong></h3>
<p>Die Essener Rockband mit dem etwas provokanten Namen Jesus On Extasy, der schon dazu führte, dass sich ein Busunternehmen weigerte, diese unchristliche Truppe zu kutschieren, wird 2005 von den Cousins Dorian und Chai Deveraux gegründet. Bereits bald darauf erscheint die EP &#8222;Assasinate Me&#8220;. Ende 2006 erlebt die Band dann einige Veränderungen in der Besetzung, sodass von nun an Ophelia Dax (Ex-Rya) die Keyboards bedient, Schlagzeuger BJ den bisherigen Drumcomputer ablöst und Alicia Vayne (Ex-Pain-Gitarristin Andrea Odendahl) zusammen mit Chai für die E-Gitarre zuständig ist, während Dorian nach wie vor singt.</p>
<h3><strong>Jäger90</strong></h3>
<p>Jäger90 beschlossen 2005 ihre eigene Musik zu machen, weil sie einmal Lust hatten, auf ihre eigene Musik zu tanzen. Für ihre Musik arbeiten sie weder mit dem Computer oder ähnlichen Geräten, sondern Sequenzer, Synthesizer und Percussion-Elemente. Ihr erstes Album veröffentlichten sie 2007 mit dem Titel &#8222;Muskeln &amp; Küsse&#8220;.</p>
<h3><strong>KMFDM</strong></h3>
<p>Die Wurzeln von KMFDM reichen bis ins Jahr 1984 zurück, in dem sich die Gründer Sascha Konietzko und Udo Sturm in Paris kennen lernten. Kurze Zeit später vervollständigten die Engländer Raymond Watts und En Esch das Line-Up von KMFDM. Ende der 80er Jahre war allgemein die Zeit reif für einige Industrial Projekte/Bands und so auch für KMFDM und so ging es als Vorband von Ministry das erste Mal auf Tour (in den USA).<br />
Am 22.Januar 1999 lösten sich KMFDM auf, jedoch nicht ohne Abschied an die Fans und so erschien das Album &#8222;Adios&#8220;. En Esch gründet darauf hin ein Soloprojekt namens &#8222;Pizza Whore&#8220;, aber auch Sacha K. ist solo unterwegs, mit seinem Projekt &#8222;MDFMK&#8220;.<br />
Die Reunion gibt es dann 2002 nach einem Labelwechsel und der Wiederumbenennung in KMFDM.</p>
<h3><strong>Laibach</strong></h3>
<p>Laibach wurde 1980 im damals noch kommunistischen Jugoslawien gegründet. Die Band versteht sich als Teil des Künstlerkollektives &#8222;Neue Slowenische Kunst&#8220;, dass das Spiel mit der Ideologie zur höchsten Kunst erhebt und damit dementsprechend oft aneckt. Die Laibach-Kunst hat es durch die mit totalitären Symbolen überladene Ästhetik nicht leicht unter der Diktatur und die meisten Konzerte und Ausstellungen finden ein schnelles Ende. Laibach, das ist der deutsche, im kommunistischen Jugoslawin unerwünschte, Name für die Hauptstadt Ljubljana.<br />
Ihr Musikstil wird meistens dem Industrial zugerechnet. Anfangs war es eher die sogenannte Industrieästhetik, die ihre Musik auszeichnete. Doch ab Mitte der 80-ger weicht diese einem betont ironischen und poppigen Rückgriff auf Klassiker der Musikgeschichte, wie &#8222;One Vision&#8220; von Queen, oder &#8222;Get Back&#8220; von den Beatles. Doch auch die 90-ger, das Jahrzehnt des Technos, lässt die Musik von Laibach nicht unberührt und so wird der strenge militärische Gestus früherer Tage durch eine tanzbare Leichtigkeit ersetzt, von der man bei Laibach überrascht ist.<br />
Nachdem 1996 das Album &#8222;Jesus Christ Superstar&#8220; erschienen ist, stürzen sich die Bandmitglieder von Laibach in eine Reihe von Nebenprojekten. Deswegen folgen erst mal keine neuen Veröffentlichungen von Laibach selbst. Erst im Jahr 2003 melden sie sich mit dem Album &#8222;WAT&#8220; zurück.</p>
<h3><strong>Leather Strip</strong></h3>
<p>Kaum zu glauben, aber wahr! Nach über 16 Jahren Bühnenabstinenz sind Leather Strip wieder live in Deutschland zu sehen! Leather Strip ist das Projekt des dänischen Elekto-Künstlers Claus Larsen, das Anfang der 90er Wegbereiter vieler Elektro und EBM Künstler war. Anfang diesen Jahrzehnts war Claus Larsen einer der erfolgreichsten EBM Musiker überhaupt, doch verloren seine Songs Mitte der 90er an Wiedererkennungswert und an Dynamik und so wurde es immer stiller um dies Projekt.<br />
Nach einer Schaffenspause ging es dann 2005 wieder so richtig ans Eingemachte: Zahlreiche EPs und CDs erblickten das Licht der Welt. Zu Anfang der neuen Schaffensphase wurden Live-Auftritte noch kategorisch abgelehnt, doch nun freut es uns euch mitzuteilen, dass sie in Köln für uns spielen werden!</p>
<h3><strong>Mantus</strong></h3>
<p>Der Name der Band leitet sich ab vom gleichnamigen Unterweltgott der Etrusker.<br />
Mantus wurde 1997 von Martin Schindler gegründet. Wenngleich Mantus das Soloprojekt von Martin Schindler ist, so wurde das erste Album erst veröffentlicht, nachdem er seine Schwester Tina (Thalia) zu dem Projekt hinzunahm.<br />
Die Musik, die die Beiden machen, lässt sich dem Gothic Rock zuordnen, wobei die Lyrik eine ganz spezielle romantisch-sehnsüchtige Art an sich hat, die super mit dem verträumten und düsteren Gothic Rock harmoniert. Bekannt sind sie vor allem durch Lieder, wie &#8222;kleiner Engel flügellos&#8220;, &#8222;Angst&#8220;, oder &#8222;gemeinsam in den Tod&#8220; geworden.<br />
2005 löste sich die Band auf, weil die beiden Musiker eine neue musikalische Richtung einschlagen wollten, die mit Mantus nicht vereinbar war.<br />
Im November 2008 wurde auf der Homepage von Mantus angekündigt, dass die Band zurück ist, auf den Brettern, die die Welt bedeuten und besser noch, dass es nun, erstmals seit der Gründung der Band, auch Liveauftritte geben soll!</p>
<h3><strong>Marsheaux</strong></h3>
<p>Ein Gewirr aus Kabeln, Knöpfen und ein komplizierter Fuhrpark aus antiquierten elektronischen Klangerzeugern ist normalerweise der Alptraum jeder Frau. Für die beiden jungen Griechinnen Marianthi und Sophie können es hingegen gar nicht genug Knöpfe, bunte Regler und blinkende Lämpchen sein. Stehen sie vor einem alten analogen Synthesizer, erwacht ihr kreativer Geist sofort zum Leben … keine Frage, diese beiden Ladys lieben ihre Maschinen. Als Marsheaux entlocken die beiden ihrer Sammlung von alten Moogs, Korgs und Rolands ein kunterbuntes Klanguniversum mit einer verführerischen, femininen Note. Sie kokettieren mit einem flotten Lolita-Girlie-Charme, wissen aber auch, wie man in den richtigen Momenten mit unterkühlter Erotik punktet. Hinzu kommt ein formidables Händchen für Melodien, die ins Ohr gehen, und ein Faible für die ganz großen Pop-Momente. Da Marsheaux aber auch wissen, wie man so einem Synthesizer die richtig dicken Töne entlockt, packen sie ihre Pop Hymnen auf ein solides Fundament aus Beats und Bass, und liefern somit Disco-Futter mit Hit-Qualitäten.<br />
Auf ihrem Debüt-Album &#8222;E-Bay Queen&#8220; verknüpften sie moderne Minimal Electro Klänge mit der lasziven Coolness der frühen Achtziger und buntem Pop-Charme. Den beiden Eckpfeilern Disco und Ohrwurm-Pop räumten sie auf ihrem zweiten Album &#8222;Peek-a-Boo&#8220; einen noch größeren Stellenwert ein, und schüttelten so quasi mit Links das lockerste Elektro Album des Jahres 2007 aus dem Ärmel. Auch diverse Tourneen (u.a. mit Client), auf denen die beiden Synthie-affinen Girls das jeweilige Publikum reihenweise zum Dahin schmelzen brachten, konnten den unbändigen Tatendrang des Duos nicht bremsen, sodass sie bereits Anfang 2008 mit der 7&#8243; Vinyl Single &#8222;Ghost&#8220; in den Startlöchern standen. Mit zwei elektrifizierenden Tanzflächennummern bringen Marsheaux damit wohl jeden Club zum Kochen&#8230; und da Marianthi und Sophie eigentlich permanent unter Strom stehen, dürfte das nächste Album auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.<br />
Bei Marsheaux bleibt es gewiss nicht beim &#8222;Dream of a Disco&#8220; &#8211; das Duo bringt die Disco ins Haus! Unwiderstehlich…!</p>
<h3><strong>Mono Inc.<strong> </strong></h3>
<p><strong><strong>Im Jahr 2000 gründeten Martin Engler, Carl Fornia und Miky Mono &#8222;Mono Inc.&#8220;. 2003 wurde das Quartett dann von Bassist Manuel Antoni vervollständigt. 2006 trennte sich jedoch der Mastermind Miky Mono von der Band und machte damit den ehemaligen Drummer Martin Engler zum Mastermind. Seither ist dieser für den Gesang zuständig. Als neuen Drummer holten sie Katha Mia mit ins Boot. Bekannt sind Mono Inc. vor allem durch ihren Song &#8222;Burn Me&#8220;, der unter anderem Titelsong der DSF-Serie Traumberuf Rennfahrer ist. Ende 2009 soll ein weiteres Album erscheinen, für das die vier von Mono Inc. fleißig im Studio aufnehmen.</p>
<h3><strong>Omnia</strong></h3>
<p><strong><strong>Omnia ist eine niederländische Band, die dem Pagan-Folk zugeordnet wird. Ihre Musik ist inspiriert von den alten Gedanken und dem Glauben der Kelten. Ihre Instrumente sind zeitgenössisch, was heißt, das sie keine E-Gitarren, Synthesizer oder ähnliches benutzen, sondern nur Instrumente, die die Menschen damals auch schon gespielt haben. </strong></strong></p>
<h3><strong><strong><strong>Panzer AG</strong></strong></strong></h3>
<p><strong><strong>Panzer AG ist ein Projekt vom Norweger Andy LaPlagua, der in der Musikszene kein Unbekannter ist, ist er doch der Mastermind von Combichrist und Mitbegründer der Band Icon of Coil.<br />
2004 gründet er das Projekt &#8222;Panzer AG&#8220;, das sowohl Elemente des Industrial, als auch Trance und Hard Rock miteinander verbindet. 2004 wurde das Debütalbum &#8222;This is my Battlefield&#8220; veröffentlicht, ein zweites Album folgte 2006 (&#8222;Your World is Burning&#8220;) </strong></strong></p>
<h3><strong><strong><strong>Qntal</strong></strong></strong></h3>
<p><strong><strong>Seitdem die Band 1991 von Michael Popp Syrah und Ernst Horn gegründet wurde, steht der Leitsatz &#8222;Die Moderne ins Mittelalter und das Mittelalter in die Moderne zu tragen&#8220;. So verbinden sie in ihrer Musik mittelalterliche Lyrik mit modernen elektronischen Klängen, wobei Qntal wert auf die historisch korrekte Aussprache legt. 1999 trennte sich Ernst Horn jedoch von Qntal und gründete sein eigenes Projekt &#8222;Helium Vola&#8220;. Seit 2002 spielt Philipp Groth am Keyboard mit und live ist seit 2005 Markus Köstner am Schlagzeug dabei. Wiedererkennungswert haben die Alben von Qntal, weil jedes Cover ein Ornament ziert, das an eine Fensterrosette einer gotischen Kathedrale erinnert und auf jedem Album ein wenig anders umgesetzt wird. </strong></strong></p>
<h3><strong><strong><strong>Rosa Crvx</strong></strong></strong></h3>
<p><strong><strong>Rosa CRVX stammen aus dem französischem Rouen und gründeten sich bereits 1984. Das Publikum beschwören sie durch ihren außergewöhnlichen Klang, der eine Mischung Rock, Dark Wave und neoklassischen Elementen darstellt. An Stelle von modernen Keyboards benutzen Rosa CRVX lieber ein archaisch anmutendes Kirchen-Glockenspiel und ein mechanisiertes Schlagzeug, was vor allem die materialistisch-apokalyptische Atmosphäre unterstützt. </strong></strong></p>
<h3><strong><strong><strong>Saltatio Mortis</strong></strong></strong></h3>
<p><strong><strong>&#8222;Wer tanzt, stirbt nicht!&#8220; &#8211; diesem Motto haben sich die Herren von Saltatio Mortis verschrieben. Mit Schalmeien, Dudelsäcken und allerlei anderen mittelalterlichen Instrumenten ziehen die Pfälzer seit acht Jahren durch die Lande und erlangten dabei im Laufe der Zeit eine ausgesprochene Bekanntheit. Mit den mittelalterlichen Elementen kombinieren Saltatio Mortis durchaus auch rockige und, zu Beginn ihres Schaffens, elektronische Einflüsse. Eines ist sicher: das Tanzbein wird nicht stillstehen. </strong></strong></p>
<h3><strong><strong><strong>Scandy</strong></strong></strong></h3>
<p><strong><strong>Hinter Scandy steckt niemand geringeres wie Andy LaPlegua, den man bereits als Frontmann von Bands wie Icon of Coil oder Combichrist kennt, aber auch als DJ hat er sich einen Namen gemacht. Die erste Single erschien Anfang 2004, das erste Album folgte dann aber erst im Juni 2008. Seine Musik ist eine Mischung aus Techno Beats, eingängigen Elektro-Hooks und groovigen Subsonic-Attacken. </strong></strong></p>
<h3><strong><strong><strong>Solar Fake</strong></strong></strong></h3>
<p><strong><strong>Hinter dem Projekt &#8222;Solar Fake&#8220; steckt niemand geringeres wie Sven Friedrich, den man schon als Frontmann der Dreadful Shadows, oder von seiner eigenen Band &#8222;Zeraphine&#8220; kennt. 2007 rief er dieses Projekt ins Leben, weil er davon träumt, ein Album aufzunehmen, das komplett aus elektronischer Musik besteht. Die einzige Parallele dieses Projektes mit dem, was man vorher von ihm kannte, ist seine Stimme, die jedoch an einigen Stellen bis zur Unkenntlichkeit verzerrt wird. Mit dem im Februar 2008 erschienenen Album &#8222;Broken Grid&#8220; gelingt es ihm in 12 Songs das gesamte Spektrum an elektronischer Musik abzudecken. </strong></strong></p>
<h3><strong><strong><strong>The Birthday Massacre</strong></strong></strong></h3>
<p><strong><strong>Die Gründungsmitglieder von &#8222;The Birthday Massacre&#8220; kennen sich bereits seit dem College, das sie irgendwo in London/Ontario (Kanada) besucht haben. Gegründet haben sie sich im Jahre 1999, damals aber noch unter dem Namen &#8222;Imagica&#8220;. Wegen eines Rechtsstreites haben sie sich 2002 jedoch umbenannt, in &#8222;The Birthday Massacre&#8220;.<br />
2004 schafften sie den Sprung über den großen Teich und sind auch seitdem bei uns bekannt. Ihre Musik ist eine Mischung aus Gothic, Rock und Metal. </strong></strong></p>
<h3><strong><strong><strong>The Gathering</strong></strong></strong></h3>
<p>The Gathering sind eine Progressive Rock Formation aus den Niederlanden. Lagen  Ihre ursprünglichen musikalischen Wurzeln im Death- und Doom-Metal so hat sich ihr Stil im Laufe der 20 Jährigen Bandgeschichte und den vielen Besetzungswechseln gewandelt. die Band besteht aus Silje Wergeland (Gesang), René Rutten (Gitarre), Marjolein Kooijman (Bass), Hans Rutten (Schlagzeug) und Frank Boeijen (Keyboard).Ihr aktuelles Album heißt &#8222;The West Pole&#8220; und wurde im Mai 2009 veröffentlicht</p>
<h3><strong><strong><strong>The Other</strong></strong></strong></h3>
<p><strong><strong>The Other, das sind Roderick Usher (Vocals), Sargeant von Rock (Gitarre), Andy Only (Bass) und Dr. Caligari (Drums). Angefangen hat es bei den vier Kölnern als Mistfits-Coverband, damals noch unter dem Namen &#8222;The Ghouls&#8220;. 2002 beschlossen sie jedoch eigene Songs zu schreiben und so ward &#8222;The Other&#8220; geboren, eine Band, die dem Horrorpunk zu zuordnen ist. Ihre Musik wird, wie sollte es bei der Vergangenheit der Bands schon anders sein, von der Musik von Mistfits beeinflusst, dem Urgestein des Horrorpunks. </strong></strong></p>
<h3><strong><strong><strong>Unheilig</strong></strong></strong></h3>
<p><strong><strong>Das erste Lebenszeichen von Unheilig gab es Ende 1999 mit der Single &#8222;Sage ja&#8220;; das erste Album (&#8222;Phosphor&#8220;) im Februar 2001. Im Laufe der Jahre haben Unheilig sich unentwegt weiterentwickelt, neue Sphären betreten und sind trotzdem ihren eigenen Weg gegangen. Stilistisch bewegen sich Unheilig zwischen ruhigen Balladen und Goth Rock, wobei die Wurzeln im Synth Rock liegen. </strong></strong></p>
<h3><strong><strong><strong>XOTOX</strong></strong></strong></h3>
<p><strong><strong>1998 wurde XOTOX als Soloprojekt von Andreas Davids ins Leben gerufen. Die Musik, die er selber als &#8222;industrial for hyperactive people&#8220; bezeichnet, besteht vordergründig aus harten Beats mit kurzen, einprägsamen Melodieabläufen und eingestreuten Samples. 1999 veröffentlichte XOTOX sein Debütalbum &#8222;Stückgut&#8220;; neun weitere Longplayer folgten. Im März 2008 wurde dann das dritte offizielle XOTOX-Studioalbum &#8222;In Den Zehn Morgen&#8220; veröffentlicht, pünktlich zum zehnjährigen Jubiläum. Dieses erreichte Platz eins in den DAC (Deutsche Alternative Charts) und behielt diese Position sechs Wochen lang. </strong></strong></p>
<h3><strong><strong><strong>Campingplatz</strong></strong></strong></h3>
<p><strong><strong><strong>NEWS VOM 26.06.2009: DER OFFIZIELLE AMPHI CAMPINGPLATZ IST AUSVERKAUFT!</strong> </strong></strong></p>
<p><strong><strong>Im schönen Jugendpark der Stadt Köln gelegen, habt Ihr in diesem Jahr erstmals die Möglichkeit in Walking Distance zum Amphi Festival Gelände Eure Zelte aufschlagen. Neben dem Campingplatz selbst, findet Ihr im Jugendpark ein Servicegebäude mit festen Toiletten und Waschgelegenheiten. </strong></strong></p>
<p><strong><strong>Adresse:<br />
Jugendpark Köln<br />
Sachsenbergstraße<br />
51063 Köln </strong></strong></p>
<p><strong><strong>Der Festivalzeltplatz steht Euch von Freitag 16:00 Uhr bis Montag 10:00 Uhr zur Verfügung.<br />
Campingtickets gelten ausschließlich pro Person </strong></strong></p>
<p><strong><strong>Ein Campingticket kostet 19,80 € und ist im Amphishop erhältlich. </strong></strong></p>
<h3><strong><strong><strong>Zwei Bühnen und zusätzliches Rahmenprogramm im Theater</strong></strong></strong></h3>
<p><strong><strong>Bisher gab es auf dem Amphi Festival zwei Bühnen: Die Hauptbühne und die Bühne im Theater.<br />
Das Theater war aber immer sehr voll und der Platz knapp, so das viele Fans nicht mehr eingelassen werden konnten. um diesem Zustand Abhilfe zu schaffen gibt es nun eine neue Indoorbühne in der Rheinparkhalle. </strong></strong></p>
<p><strong><strong>In Theater des Tanzbrunnens wird es ein Attraktives Rahmenprogramm geben:<br />
Live DVDs gibt es von DEINE LAKAIEN, FUNKER VOGT, GARDEN OF DELIGHT, L´ÂME IMMORTELLE und KLAUS SCHULZE/LISA GERRARD vor, sowie den Film KEVIN &#8211; INTEGRATION EINES MYTHOS und das kultige Zeitreisespektakel OPERATION ZEITSTURM, von und mit WELLE:ERDBALL<br />
Darüber hinaus könnt ihr in die kommenden Alben von LEAVES´ EYES und SALTATIO MORTIS rein hören. </strong></strong></p>
<div class="shr-publisher-975"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lichtreflexe.net/festival-vorberichte/amphi-festival-2009.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>18. Wave Gotik Treffen 2009</title>
		<link>http://www.lichtreflexe.net/festival-vorberichte/18-wave-gotik-treffen.php</link>
		<comments>http://www.lichtreflexe.net/festival-vorberichte/18-wave-gotik-treffen.php#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 19:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festival-Vorberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahr wieder pilgern die schwarzen Gestalten am Pfingstwochenende nach Leipzig zum WGT. Hotels und Pensionen sind so gut wie ausgebucht, und das schon seit Monaten. Mit einem Blick auf die Acts, die vom 29. Mai bis 2. Juni anwesend sein werden, ist das auch kein Wunder. So kommen neben deutschen Größen, wie Eisbrecher, ASP, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahr wieder pilgern die schwarzen Gestalten am Pfingstwochenende nach Leipzig zum WGT. Hotels und Pensionen sind so gut wie ausgebucht, und das schon seit Monaten. Mit einem Blick auf die Acts, die vom 29. Mai bis 2. Juni anwesend sein werden, ist das auch kein Wunder.<br />
So kommen neben deutschen Größen, wie Eisbrecher, ASP, Qntal, Letzte Instanz oder Agonoize, auch viele internationale Größen, wie beispielsweise Client aus Großbritannien, Die Form aus Frankreich oder Blitzkid aus den USA. Hinzu kommen noch viele unbekanntere und Newcomer-Bands, wie beispielsweise Otto Dix aus Russland oder Burn aus Deutschland.<br />
Neben dem musikalischen Aspekt muss hier aber vor allem auch der kulturelle Aspekt erwähnt werden, denn das WGT ist schon lange kein reines Festival mehr, sondern vielmehr &#8222;das&#8220; Familientreffen der schwarzen Szene. So laden sowohl die gemütlichen Locations, wie die Sixtina, als auch die Grünanlagen zum Verweilen ein.</p>
<p>Die Karte Kostet 66 Euro + VVK-Gebüren. Die Zeltplatznutzung mit der Sogenannten &#8222;Obsorge Karte&#8220; kostet 25 Euro und beinhaltet einen Pfingstboten (Programm- und Infobuch ).Eine Parkvignette kostet 15 Euro.</p>
<p>Stand 20.05.09</p>
<table border="1">
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/6comm66" target="_blank">6&lt;.Comm</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.aspellinside.de/index2.html" target="_blank">A Spell Inside</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.adivarius.de/" target="_blank">Adivarius</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.adoration-band.de/" target="_blank">Adoration</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://aesthetic-perfection.net/" target="_blank">Aesthetic Perfection</a></td>
<td>USA</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.agonoize.de/" target="_blank">Agonoize</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.akanoid.de/main.html" target="_blank">Akanoid</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/aliceinvideoland" target="_blank">Alice In Videoland</a></td>
<td>Schweden</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.amnistia.de/main/news.html" target="_blank">Amnistia</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.antimatter-band.de/" target="_blank">Antimatter </a>(akustisch)</td>
<td>Großbritannien/Irland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.thetalesofasp.com/de/index.html" target="_blank">ASP</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://atargatis.de/indexd.htm" target="_blank">Atargatis</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/autumnblazeband" target="_blank">Autumnblaze</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.lastfm.de/music/Ava+Inferi" target="_blank">Ava Inferi</a></td>
<td>Portugal</td>
</tr>
<tr>
<td>Axel Thielmann &amp; Tilo Augsten</td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.bananemetalik.com/news/?&amp;lang=en" target="_blank">Banane Metalik</a></td>
<td>Frankreich</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.blitzkid.com/" target="_blank">Blitzkid</a></td>
<td>USA</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/brachialpalsy" target="_blank">Brachial Palsy</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.brillig.com.au/" target="_blank">Brillig</a></td>
<td>Australien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/burnmusicdotde" target="_blank">Burn</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/bushartmusic" target="_blank">Bushart</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.calabreserock.com/" target="_blank">Calabrese</a> &#8211; Europaprämiere</td>
<td>USA</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.cameratamediolanense.it/" target="_blank">Camerata Mediolanense</a></td>
<td>Italien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.capella-fidicinia.de/" target="_self">Capella Fidicinia</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td>Cat Rapes Dog</td>
<td>Schweden</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/catpeopletheband" target="_blank">Catpeople</a></td>
<td>Spanien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.vonaster.de/" target="_blank">Christian Von Aster</a> &#8211; Lesung</td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td>Circular</td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.clanofxymox.com/" target="_blank">Clan Of Xymox</a></td>
<td>Niederlande</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.wachenschwanz.com/" target="_blank">Clemens Peter Wachenschwanz</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.outofline.de/client/index.html" target="_blank">Client</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.combatcompany.com/" target="_blank">Combat Company</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.combichrist.com/" target="_blank">Combichrist</a></td>
<td>Norwegen</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.con-pasion.de/" target="_blank">Con Pasión</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.concerto-sacro.de/" target="_blank">Concerto Sacro</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/container90" target="_blank">Container 90</a></td>
<td>Schweden</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.cordeoblique.com/" target="_blank">Corde Oblique</a></td>
<td>Italien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/cranes" target="_blank">Cranes</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/crottendorf" target="_blank">Crottendorf</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.cumulo-nimbus.de/index2.php" target="_blank">Cumulo Nimbus</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td>Current 93 as Anok Pe Current 93</td>
<td>Großbritannien / USA</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/deadendguys" target="_blank">Dead End Guys</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td>Der Blaue Reiter</td>
<td>Spanien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.die-art.de/" target="_blank">Die Art</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.dieform.net/" target="_blank">Die Form</a></td>
<td>Frankreich</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.dieperlen.de/" target="_blank">Die Perlen</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.diesofluid.net/" target="_blank">Die So Fluid</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/dieweisserose" target="_blank">Die Weisse Rose</a></td>
<td>Dänemark</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.diesater.de/" target="_blank">Dies Ater</a></td>
<td>Deuschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.dollsofpain.com/" target="_blank">Dolls Of Pain</a></td>
<td>Frankreich</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.draconian.se/" target="_blank">Draconian</a></td>
<td>Schweden</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.drop-a-line.net/" target="_blank">Drop a Line</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.edenweintimgrab.de/" target="_blank">Eden Weint Im Grab</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.edenbridge.org/de/main/" target="_blank">Edenbridge</a></td>
<td>Österreich</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/edonotarloberti" target="_blank">Edo Notarloberti</a></td>
<td>Italien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.ego-amp.com/" target="_blank">Egoamp</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.eis-brecher.com/de" target="_blank">Eisbrecher</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.eisenfunk.de/index.php" target="_blank">Eisenfunk</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.fabrikc.de/" target="_blank">FabrikC</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://fadingcolours.com/index2.html" target="_blank">Fading Colours</a></td>
<td>Polen</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/fangsonfur" target="_blank">Fangs On Fur</a></td>
<td>USA</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.feindflug.info/" target="_blank">Feindflug</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.erblast.de/fetisch-mensch/main/index.php" target="_blank">Fetisch:Mensch</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.feuerschwanz.de/index_2.htm" target="_blank">Feuerschwanz</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.fgfc820.com/" target="_blank">FGFC 820</a></td>
<td>USA</td>
</tr>
<tr>
<td>Figg&#8217;s Academy</td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td>Fire+Ice</td>
<td>Großbritannien / Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/substanceofdreams" target="_blank">Fliehende Stürme</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.frankthebaptist.com/" target="_blank">Frank The Baptist</a></td>
<td>USA</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.frozenplasma.com/" target="_blank">Frozen Plasma</a></td>
<td>Schweiz</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/geistform" target="_blank">Geistform</a></td>
<td>Spanien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.gewandhaus.de/" target="_blank">Gewandhauschor</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.gregor-meyer.com/" target="_blank">Gregor Meyer</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.greifenkeil.de/frame/frame.php" target="_blank">Greifenkeil</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/grendel" target="_blank">Grendel</a></td>
<td>Niederlande</td>
</tr>
<tr>
<td>Griseldis Wenner</td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.oswald-henke.de/" target="_blank">Henke</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.herbst9.de/mainframe.htm" target="_blank">Herbst9</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.hollenthon.com/" target="_blank">Hollenthon</a></td>
<td>Österreich</td>
</tr>
<tr>
<td>Holly &amp; Benni/Letzte Instanz &#8211; Lesung</td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/ianva" target="_blank">Ianva</a></td>
<td>Italien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://home.online.no/~paol/home.html" target="_blank">Icon Of Coil</a></td>
<td>Norwegen / Canada</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.iliketrains.co.uk/" target="_blank">iLiKETRAiNS</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.illuminate.de/" target="_blank">Illuminate</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.inkubussukkubus.com/" target="_blank">Inkubus Sukkubus</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.iwrband.com/" target="_blank">IWR</a></td>
<td>Israel</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/neulandmusik" target="_blank">Jännerwein</a></td>
<td>Österreich</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/jeniferever" target="_blank">Jeniferever</a></td>
<td>Schweden</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.katra.fi/www/" target="_blank">Katra</a></td>
<td>Finnland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.klimt1918.com/" target="_blank">Klimt1918</a></td>
<td>Italien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/officialkmfdm" target="_blank">KMFDM</a></td>
<td>USA</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.lai-music.com/de_news.html" target="_blank">L&#8216;Âme Imortelle</a></td>
<td>Österreich</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.lacrimas.com/" target="_blank">Lacrimas Profundere</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.lahannya.com/" target="_blank">Lahannya</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/leandrasphere" target="_blank">Leandra</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.lesfragmentsdelanuit.com/" target="_blank">Les Fragments De La Nuit</a></td>
<td>Frankreich</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.letzte-instanz.de/" target="_blank">Letzte Instanz</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.benecke.com/" target="_blank">Mark Benecke</a> &#8211; Vortrag</td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td>Markus Heitz/Jörg Kleudgen/Boris Koch &#8211; Lesung</td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td>MDM &#8211; Deutschlandpremiere</td>
<td>Canada</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.megaherz.de/" target="_blank">Megaherz</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.melotron.com/start/" target="_blank">Melotron</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.minerve.de/" target="_blank">Minerve</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.modcom.de/" target="_blank">Modcom</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.mono-inc.com/cms/?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1" target="_blank">Mono Inc.</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td>Mozart &#8211; Lesung</td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/murkeley" target="_blank">Murkeley</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.mydyingbride.org/" target="_blank">My Dying Bride</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.mykjung.de/" target="_blank">Myk Jung</a> &#8211; Lesung</td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.nachtgeschrei.de/" target="_blank">Nachtgeschrei</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.nachtwindheim.de/" target="_blank">Nachtwindheim</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td>Neutral</td>
<td>Russland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/noctiferia" target="_blank">Noctiferia</a></td>
<td>Slowenien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/noctulusfansite" target="_blank">Noctulus</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td>Nosferatu</td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/nurzeryrhymes" target="_blank">Nurzery Rhymes</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.ofthewandandthemoon.dk/index2.htm" target="_blank">Of The Wand And The Moon</a></td>
<td>Dänemark</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/omduloe" target="_blank">OmDuLö</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.opeth.com/" target="_blank">Opeth</a></td>
<td>Schweden</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/ostaraleviathan" target="_blank">Ostara</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://lastfm.spiegel.de/music/Otto+Dix" target="_blank">Otto Dix</a></td>
<td>Russland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/painbastard" target="_blank">Painbastard</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/paniclift" target="_blank">Panic Lift</a></td>
<td>USA</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.electronic-music.org/" target="_blank">Patenbrigade:Wolff</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.petermurphy.info/index_b.html" target="_blank">Peter Murphy</a></td>
<td>USA / Mexiko</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.phelios.de/" target="_blank">Phelios</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.principevaliente.com/" target="_blank">Principe Valiente</a></td>
<td>Schweden</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.psyche-hq.de/HQ.html" target="_blank">Psyche</a></td>
<td>Canada</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/qekjunior" target="_blank">QEK Junior</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.qntal.de/german/index.html" target="_blank">Qntal</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.ragnaroek.at/" target="_blank">Ragnarök</a></td>
<td>Österreich</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.rappacini.de/" target="_blank">Rappacinis Tochter</a> &#8211; Musical</td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/romecmi" target="_blank">Rome</a></td>
<td>Luxemburg</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.sam-musik.de/" target="_blank">Sam</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.samael.info/Above/index.html" target="_blank">Samael</a></td>
<td>Schweiz</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.andreas-wieland.net/sanityhp/" target="_blank">Sanity Obscure</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/saranoxx" target="_blank">Sara Noxx &amp; Friends</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td>Sascha Blach &amp; Tom Manegold &#8211; Lesung</td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/scandy" target="_blank">Scandy</a></td>
<td>Norwegen</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/scarybitches" target="_blank">Scary Bitches</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://spielleute-schafspelz.com/" target="_blank">Schafspelz</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.schelmish.de/" target="_blank">Schelmish</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.schockline.de/" target="_blank">Schock</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/schwefelgelb" target="_blank">Schwefelgelb</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.section25.com/" target="_blank">Section 25</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.shadowreichenstein.com/" target="_blank">Shadow Reichenstein</a></td>
<td>USA</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/redenundatmen" target="_blank">Shnarph!</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.solblot.se/en/" target="_blank">Solblot</a></td>
<td>Schweden</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.solitaryexperiments.de/" target="_blank">Solitary Experimemts</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.dirkivens.com/" target="_blank">Sonar</a></td>
<td>Belgien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.sonver.co.uk/" target="_blank">Sonver</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.specimenbatcave.net/" target="_blank">Specimen</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.state-of-the-union.info/" target="_blank">State Of The Union</a></td>
<td>USA</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/staubkindsite" target="_blank">Staubkind</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.stevenseverin.com/" target="_blank">Steven Severin</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.stoa.de" target="_blank">Stoa</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.tankfilthhounds.net/" target="_blank">T.A.N.K.</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/telegramfrank" target="_blank">Telegram Frank</a></td>
<td>USA</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.beautifuldisease.de/" target="_blank">The Beautiful Disease</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/theedenhouseuk" target="_blank">The Eden House</a></td>
<td>Großbritannien / USA</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/theeternalafflict" target="_blank">The Eternal Afflict</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.lastfm.de/music/The+Exploding+Boy" target="_blank">The Exploding Boy</a></td>
<td>Schweden</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.themoon.equilibriummusic.com/" target="_blank">The Moon And The Nightspirit</a></td>
<td>Ungarn</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://blog.theprostitutes.org/" target="_blank">The Prostitutes</a></td>
<td>Tchechien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.thesearchofficial.com/" target="_blank">The Search</a></td>
<td>Schweden</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/thesocialuk" target="_blank">The Social</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.theaterpack.com/" target="_blank">Theaterpack</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.kirkbrandon.com/" target="_blank">Theatre Of Hate</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.troum.com/" target="_blank">Troum</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.tunesofdawn.com/" target="_blank">Tunes Of Dawn</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://theturnbullacs.com/" target="_blank">Turnbull AC`s</a></td>
<td>Schweden</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.tyr.net/" target="_blank">TYR</a></td>
<td>Farörinseln</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.tyske-ludder.de/" target="_blank">Tyske Ludder</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.ukdecay.co.uk/" target="_blank">UK Decay</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.umbraetimago.de/" target="_blank">Umbra et Imago</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/unsunmusic">Unsun</a></td>
<td>Polen</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.unternehmen-stahlklang.de/" target="_blank">Unternehmen Stahlklang</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.vanlangen.de/" target="_blank">Van Langen</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.variuscoloribus.de/" target="_blank">Varius Coloribus</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/vendemmianofficial" target="_blank">Vendemmian</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td>Verlangen</td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.vicanselmo.com/" target="_blank">Vic Anselmo</a></td>
<td>Lettland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.vnvnation.com/" target="_blank">VNV Nation</a></td>
<td>Großbritannien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/volkmarsins" target="_blank">Volkmar</a></td>
<td>Australien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/vomitonegro1" target="blank">Vomito Negro</a></td>
<td>Belgien</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.vroudenspil.de/" target="_blank">Vroudenspil</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/whispersintheshadow" target="_blank">Whispers In The Shadow</a></td>
<td>Österreich</td>
</tr>
<tr>
<td>Wieland Lemke &amp; Tobias Schwencke &amp; Antje Thierbach</td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/winterkaelteofficial" target="_blank">Winterkälte</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.yelworc.de/" target="_blank">Yelworc</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.myspace.com/zinworld" target="_blank">Zin</a></td>
<td>Deutschland</td>
</tr>
</table>
<div class="shr-publisher-1492"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Blackfield Festival 2009 &#8211; Vom 02.06. &#8211; 09.06.2009 Tickets mit T-Shirt zum Sonderpreis</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 09:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[+++++AKTUELLES TICKETSPECIAL+++++ Vom 02.06. &#8211; 09.06.2009 bekommt lhr Tickets mit T-Shirt zum Sonderpreis. Das heißt ihr zahlt für das Ticket eurer Wahl 6 Euro mehr und bekommt ein Blackfield T-Shirt dazu. Ein Wochenend Ticket mit Camping und Shirt kostet kostet euch 67 € und ohne Camping 55€. Tickets bekommt ihr HIER Der „Austragungsort“ dieses Festivals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>+++++AKTUELLES TICKETSPECIAL+++++</strong></h2>
<p>Vom 02.06. &#8211; 09.06.2009 bekommt lhr Tickets mit T-Shirt zum Sonderpreis. Das heißt ihr zahlt für das Ticket eurer Wahl 6 Euro mehr und bekommt ein Blackfield T-Shirt dazu.<br />
Ein Wochenend Ticket mit Camping und Shirt kostet kostet euch 67 € und ohne Camping 55€.<br />
Tickets bekommt ihr <a href="http://matrix-bochum.de/shop/index.php?cat=c44_Blackfield-Festival-2009.html&amp;XTCsid=urjmg6tj4divjgtmgei1g5dca2" target="_blank">HIER</a></p>
<p>Der „Austragungsort“ dieses Festivals ist das Amphitheater in Gelsenkirchen, sozusagen dem Herzen des Ruhrgebietes. Das Festival gibt es seit 2008 und geht 2009 in die zweite Runde.</p>
<h3><strong>Location</strong></h3>
<p>Als Location für das Blackfield Festival wählte man das Amphitheater, das sich auf dem Gelände einer ehemaligen Zeche befindet. Dort ist der Charakter des Ruhrgebietes noch deutlich zu spüren. Aber auch innerhalb der Szene ist das Amphitheater kein unbeschriebenes Blatt.</p>
<h3><strong>Blackfield Festival 2009</strong></h3>
<p>Am 20. bis 21 Juni ist es soweit, das 2. Blackfield Festival kann kommen! Dieses Jahr mit dabei: ASP, VNV Nation, Letzte Instanz, Diary of Dreams, Frozen Plasma, End of Green, Project Pitchfork, Zaraphine, Faun, Staubkind, Dope Stars Inc., KLOQ, Suicide Commando, Santa Hates You,… weitere Bands sind schon in Vorbereitung.</p>
<h2><strong>Line-Up</strong></h2>
<h3><strong>Apoptygma Berzerk</strong></h3>
<p>Apoptygma Berzerk sind eine schwedische Future-Pop Band die 1989 gegründet wurde.Zu ihren bekanntesten Liedern zählen: Until The End Of The World, Shine On und You And Me Against The World. Die Band hat sehr viele Cover-Songs im Laufe der Zeit komponiert. Ihr aktuelles Album &#8222;Rocket Science&#8220; ist Ende Januar 2009 erschienen.</p>
<h3><strong>ASP</strong></h3>
<p>Die Frankfurter Formation um Sänger und Namensgeber Alexander &#8222;Asp&#8220; Spreng ist seit langem nicht mehr wegzudenken aus der Schwarzen Szene: obgleich erst 1999 ins Leben gerufen, hat die Band mit ihrer Musik, die sie selbst als &#8222;Gothic Novel Rock&#8220; beschreibt, der Szene zahlreiche Hits und Hymnen beschert. Zu nennen wären hier etwa &#8222;Ich will brennen&#8220;, &#8222;Werben&#8220;, &#8222;Und Wir tanzten&#8220;, &#8222;Sing Child&#8220; oder die melancholische &#8222;Ballade von der Erweckung&#8220;.</p>
<h3><strong>Destroid</strong></h3>
<p>Destroid ist ein Projekt von Daniel Mayr, der unter anderem durch Projekte wie Haujobb und Architekt bekannt geworden ist. Das Debütalbum von Destroid erschien 2004 („Future Prophecies“) und bekam genauso viel Aufmerksamkeit von der Presse, wie von den Fans. Ihr zweites Album folgte dann im Oktober 2007 und trägt den Titel „Loudspeaker“. Musikalisch ist Destroid eine Mischung aus alten EBM Elementen und neueren Synthiemelodien</p>
<h3><strong>Diary of Dreams</strong></h3>
<p>Mit der Formation um den charismatischen Mastermind Adrian Hates wird den Fans hier ein ebenso tiefgründiger wie melodischer Act geboten. Im Vordergrund des Auftrittes werden hier die Stücke des aktuellen Albums N43 stehen, die eher düster-melancholisch gehalten sind und ein Erlebnis bieten werden, das unter die Haut geht.</p>
<h3><strong>Dope Stars Inc.</strong></h3>
<p>Dope Stars Inc. bewegen sich musikalisch zwischen Gothic und Industrial und haben bereits 2003 mit ihrer ersten EP „10.000 Watts Of Artificial Pleasures“ einen großen Erfolg.<br />
2005 erscheint das Album „Neuromance“, produziert von Thomas Rainer (L&#8216;Âme Immortelle) und John Fryer (NIN, Depeche Mode, HIM). Es folgen eine Tour mit ASP und im Jahr 2006 Auftritte auf den großen Gothic Festivals, sowie eine weitere EP („Make A Star“) und ein Album („Gigahearts“).</p>
<h3><strong>End of Green</strong></h3>
<p>End of Green bieten musikalisch eine Mischung aus Gothic-Rock und Metal und existieren seit 1996. Ihre popularität verdankt die Band u.a. Ihren Touren mit diversen Bands wie Paradise Lost, Iggy Pop, In Extremo und Sentenced wo sie sich eine sehr große Schar an Fans erspielten. Ihr aktuelles Album ist The Sick&#8217;s Sense.</p>
<h3><strong>Faun</strong></h3>
<p>Gegründet 1999 erspielte sich die Pagan-Folk-Band schnell eine große Fangemeinde.Faun sind Live immer ein Erlebnis und haben schon weit über 400 Live-Konzerte absolviert.Die Musik von Faun geht schnell ins Ohr und in die Beine. Besonders bemerkenswert ist die musikalische Mischung der Band, sie setzt sich sowohl aus alten Instrumenten wie Dudelsack, Harfe und Laute, als auch Synthie-Sounds zusammen.</p>
<h3><strong>FETISCH:MENSCH</strong></h3>
<p>FETISCH:MENSCH ist ein Projekt um Goethes Erben Gründer Oswald Henke.Unterstützt  wird er von Tim Hoffmann (Gitarre/Programming), Jochen Schoberth (Gitarre/Gitarrensynths) und Dirk Törppe (Schlagzeug).<br />
Ziel des Projektes ist es Musik lebendiger zu gestalten und dem Zuhörer ein Erlebnis zu Bieten.Henke kombiniert dabei Rockelemente mit elektronik und beschreibt sein Ziel selber so:<br />
FETISCH:MENSCH veröffentlicht keine Tonträger.FETISCH:MENSCH fertigt keine Produkte.Ist nicht reproduzierbar.FETISCH:MENSCH veröffentlicht seine Lieder nur zu ausgewählten Momenten.Für den Augenblick eines Livekonzerts.</p>
<h3><strong>Frozen Plasma</strong></h3>
<p>Es begab sich im Jahre 2005 während eines VNV Nation-Konzerts, dass sich Vasi Vallis, der dort das Live-Keyboard bediente, und Felix Marc über den Weg liefen. Letzteren kennt man bereits von Diorama.<br />
Aus dieser Begegnung entstand das Future Pop-Projekt Frozen Plasma. Neben zwei Singles veröffentlichte man im Frühjahr 2006 ein erstes, vielversprechendes Album namens “Artificial”.</p>
<h3><strong>IAMX</strong></h3>
<p>Den Namen Chris Corner kennt man bereits von den Sneaker Pimps, hat er diese doch gegründet und ist deren Sänger und Mastermind.<br />
&#8222;IAMX&#8220; hat Herr Corner sein Soloprojekt betitelt, das er seit 2004 betreibt: düsterer Synthie-Pop, durchaus clubtauglich und voller Inbrunst inszeniert. Im Mai 2004 erscheint die Debüt-Scheibe &#8222;Kiss + Swallow&#8220;, zunächst in Österreich, ehe sie im November auch in Deutschland in die Läden kommt.<br />
Chris Corner gönnt sich keine Ruhe und geht gleich im Anschluss an die Veröffentlichung mit Client auf Tournee, tritt in England auf und arbeitet am nächsten Album, das schließlich 2006 erscheint: &#8222;The Alternative&#8220;</p>
<h3><strong>KLOQ</strong></h3>
<p>Hinter Kloq steht niemand anderes wie Oz Morsely, der Anfang der 90er Jahre der musikalische Kopf des bekannten Projektes EMPIRION war. Das Debütalbum von Kloq erschien Anfang 2008 mit dem Titel „Move Forward“. Dieses Album sucht auf seinem Gebiet nach seines Gleichen, da es mit einem großen Facettenreichtum besticht. Diese enorme Stilvielfalt mag auf der einen Seite vielleicht wegweisend sein, jedoch geht dadurch der rote Faden, der ein Album durchzieht, verloren</p>
<h3><strong>Letzte Instanz</strong></h3>
<p>Die Jungs von der Letzten Instanz stehen für aussagekräftige, mitreißende Songs, die sich auf keinen bestimmten Stil festnageln lassen und dennoch immer den unverkennbaren Letzte Instanz-Stempel tragen.<br />
Von Platte zu Platte ist immer eine deutliche Entwicklung querbeet durch alle Stilschubladen zu beobachten, von eher mittelalter-rockig über Rap und Ausflüge in die Technowelt („Geigenschüler“) bis hin zu einem nu-metallischen Crossover-Mix.<br />
Im Sommer 2008 erschien ihr Live Album „Die weiße Reise“ anlässig ihres 10-jährigen Jubiläums.<br />
Nach diversen Änderungen innerhalb der Band besteht das Line-Up nun aus Sänger Holly, seinem Namensvetter Holly D. (Akustikgitarre, Gesang), Oli an der E-Gitarre, M. Stolz mit seiner Violine, Bassist Michael Ende, Benni Cellini (Cello) sowie Schlagzeuger Specki T.D.</p>
<h3><strong>Mesh</strong></h3>
<p>Mesh ist eine aus Bristol (England) stammende Band, hinter der die drei Musiker Mark Hockings, Neil Taylor und Richard Silverthorn stehen. Ihre Musik ist eine Mischung aus Dance, Synthiepop und Electro-Crossover. Ihr Debutalbum brachten sie 1996 raus, das den Namen „In this Place Forever“ trug. Aber bereits 1994 erschien eine EP, die auf den Namen „Fragile“ hörte und in England bereits nach wenigen Wochen ausverkauft war.</p>
<h3><strong>Project Pitchfork</strong></h3>
<p>Die Hamburger Synth-Rocker um Sänger Peter Spilles und Keyboarder Dirk Scheuber zählen seit langem zu den Größen im Synthrock-Bereich. Spiritualität und Rationalität heißen die beiden Themen, um die Project Pitchfork textlich kreisen: ihre Intention ist es, den Hörer zum Nachdenken und Rückbesinnen auf sich selbst anzuregen.</p>
<h3><strong>Rotersand</strong></h3>
<p>Das Trio besteht aus Rasc, Krischan und Gun; allesamt Profimusiker aus unterschiedlichen musikalischen Bereichen und mit vielschichtigem Background.<br />
Nachdem man 2003 das Rotersand-Debütalbum “Truth Is Fanatic“ veröffentlicht hatte, offenbarte sich schnell, dass sich ihre scheinbar gegensätzlichen Talente sehr effektiv ergänzten. Rotersand wurden mit ihrer Mischung aus modernem, Club-kompatiblen Sound und solidem Songwriting zum “Newcomer des Jahres 2003“ gekürt.<br />
Die explosiven Livekonzerte und die Bühnenpräsenz von Sänger Rasc taten ihr übriges, um die Band schnell vom Geheimtipp in die Oberliga der Protagonisten von düsterem Elektro und Futurepop zu katapultieren. Eine Verortung, die die Stilistik von Rotersand allerdings nur unzureichend beschreibt, denn wie auch das 2005 erschienene Nachfolgealbum “Welcome To Goodbye“ bereits eindrücklich belegte, sind die Einflüsse der Band deutlich vielfältiger. Ihre mitreißend emotionalen Kompositionen sind gekleidet in ein changierendes aber immer unverwechselbares Soundgewand und verweisen klar auf ein weitverzweigtes Wurzelwerk in Klassik, Pop, Dance und Indie.</p>
<h3><strong>Santa Hates You</strong></h3>
<p>Santa Hates You ist ein Projekt von Peter Spilles, dem Sänger von Project Pitchfork. Gemeinsam mit Sängerin Jinxy versorgt er die Zuhörer mit einer Mischung aus elektronischer Musik und ironischen Texten. Aber wer hier an Weihnachtsmusik denkt, liegt leider Falsch. <img src='http://www.lichtreflexe.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3><strong>Staubkind</strong></h3>
<p>Staubkind wurde 2003 von Louis Manke seines Zeichens Gitarrist bei Terminal Choice  gegründet. Das erste Album erschien unter dem Leitspruch „Traumfänger – Fang dir deine Träume“ und stieß auf große Resonanz in der schwarzen Szene. Etwa ein Jahr später erschien die Single „Keine Sonne“ und überbrückte das Warten auf einen neuen Longplayer, was Anfang des Jahres 2008 erschien und den Titel „Zu Weit“ trägt. Musikalisch bewegt sich Staubkind im Bereich des Gothic Rock und zeichnet sich besonders durch seine gefühlvollen Balladen aus.</p>
<h3><strong>Suicide Commando</strong></h3>
<p>Suicide Commando ist das Ein-Mann-Projekt des Belgiers Johan van Roy. Seit der Bandgründung im Jahr 1986 veröffentlichte Suicide Commando unzählige EBM- und Industrial-Hits wie zum Beispiel „See You in Hell“, „Hellraiser“ oder „Dein Herz, Meine Gier“ – um nur Einige zu nennen.</p>
<h3><strong>VNV Nation</strong></h3>
<p>VNV Nation ist ein Garant für guten Future-Pop. „Judgement“, das zuletzt erschienene Album der bereits 1990 ins Leben gerufenen Formation, hat dies wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt. In ihren Texte greifen VNV Nation sowohl gesellschaftliche Thematiken als auch persönliche Inhalte auf, bleiben dabei stets auf einem anspruchsvollen Niveau.</p>
<h3><strong>Zeraphine</strong></h3>
<p>Die Herren Sven Friedrich und Norman Selbig kennt man bereits von den Dreadful Shadows. Im Jahre 2000 schloss man sich zusammen, um von nun an unter dem Namen Zeraphine zusammen mit drei anderen Musikern feinen Alternative/Dark Rock zu produzieren. Die aktuelle Besetzung von Zeraphine: Sven Friedrich (Gesang), Norman Selbig und Manuel Senger an den Gitarren, Michael Nepp (Bass) sowie Marcellus Puhlemann (Schlagzeug).</p>
<h3>Running Order</h3>
<h2>Samstag, 20. Juni 2009</h2>
<p>       11:00	       EINLASS<br />
       12:00 &#8211; 12:30  KLOQ<br />
       12:45 &#8211; 13:25  STAUBKIND<br />
       13:40 &#8211; 14:20  DESTROID<br />
       14:35 &#8211; 15:15  FETISCH:MENSCH<br />
       15:35 &#8211; 16:20  END OF GREEN<br />
       16:40 &#8211; 17:25  ROTERSAND<br />
       17:45 &#8211; 18:30  ZERAPHINE<br />
       18:50 &#8211; 19:45  PROJECT PITCHFORK<br />
       20:10 &#8211; 21:10  DIARY OF DREAMS<br />
       21:35 &#8211; 23:00  VNV NATION</p>
<h2>Sonntag, 21. Juni 2009</2></p>
<p>       11:00	       EINLASS<br />
       12:00 &#8211; 12:35  DOPE STARS INC.<br />
       12:50 &#8211; 13:25  SANTA HATES YOU<br />
       13:40 &#8211; 14:15  FAUN<br />
       14:30 &#8211; 15:10  FROZEN PLASMA<br />
       15:30 &#8211; 16:10  LETZTE INSTANZ<br />
       16:30 &#8211; 17:15  IAMX<br />
       17:35 &#8211; 18:25  SUICIDE COMMANDO<br />
       18:45 &#8211; 19:40  MESH<br />
       20:10 &#8211; 21:10  APOPTYGMA BERZERK<br />
       21:40 &#8211; 23:00  ASP</p>
<h2>Tickets</h2>
<p>Wochenend Tickets kosten 49 € ohne Camping und 61 € mit Camping.Tagestickets kosten jeweils 39 €. Tickets bekommt ihr <a href="http://www.matrix-bochum.de/shop/index.php?cat=c44_Blackfield-Festival-2009.html&amp;XTCsid=urjmg6tj4divjgtmgei1g5dca2" target="_blank">HIER</a></p>
<div class="shr-publisher-970"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Zita Rock Festival 2009</title>
		<link>http://www.lichtreflexe.net/festival-vorberichte/zita-rock-festival-2009.php</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 22:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festival-Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Diary Of Dreams]]></category>
		<category><![CDATA[Project Pitchfork]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzwut]]></category>
		<category><![CDATA[Unheilig]]></category>
		<category><![CDATA[Zaraphine]]></category>
		<category><![CDATA[Zita-Rock-Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zita Rock Festival verdankt seinen Namen der Zitadelle zu Berlin-Spandau. Dort fanden sich im Jahre 2007 erstmals Fans der dunkeln Klänge ein, um dieses Festival gebührend willkommen zu heißen. So gibt es nun auch in Deutschlands Hauptstadt ein Festival auf dem die dunkle Fangemeinde aus ganz Deutschland sich treffen kann. Location Die Zitadelle Spandau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zita Rock Festival verdankt seinen Namen der Zitadelle zu Berlin-Spandau. Dort fanden sich im Jahre 2007 erstmals Fans der dunkeln Klänge ein, um dieses Festival gebührend willkommen zu heißen. So gibt es nun auch in Deutschlands Hauptstadt ein Festival auf dem die dunkle Fangemeinde aus ganz Deutschland sich treffen kann.</p>
<h3><strong>Location</strong></h3>
<p>Die Zitadelle Spandau zählt zu den besterhaltenen und bedeutendsten in ganz Europa. Die Grundform der Festungsanlage ist ein Kurtinenquadrat (d.h. es gibt einen Verbindungswall zwischen den Türmen oder Bastionen) und ist völlig vom Wasser umgeben (da, wo Havel und Spree zusammenfließen). Der auf der Zitadelle stehende Juliusturm ist das älteste Gebäude in Berlin und gleichzeitig das Wahrzeichen von Spandau.</p>
<h3><strong>Zita Rock 2009</strong></h3>
<p>Am 13. Juni ist es wieder soweit – Das Zita Rock Festival geht in eine neue Runde. Diesmal mit dabei sind Oomph!, Unheilig, Project Pitchfork, Diary of Dreams, Zaraphine und Tanzwut.</p>
<h2><strong>Line UP</strong></h2>
<h3><strong>Oomph!</strong></h3>
<p>&#8222;Das gewisse Etwas&#8220; &#8211; diese Bedeutung des Wörtchens &#8222;oomph&#8220; gefiel den Herren Dero, Flux und Crap so gut, dass sie ihn als Namen ihrer 1989 ins Leben gerufenen Band wählten. Hits wie &#8222;Das weiße Licht&#8220;, &#8222;Brennende Liebe&#8220; oder &#8222;Gott ist ein Popstar&#8220; prägten die Szene nachhaltig, so wie Oomph! auch als Vorbild von Rammstein gelten.</p>
<h3><strong>Unheilig</strong></h3>
<p>Das erste Lebenszeichen von Unheilig gab es Ende 1999 mit der Single „Sage ja“; das erste Album („Phosphor“) im Februar 2001. Im Laufe der Jahre haben Unheilig sich unentwegt weiterentwickelt, neue Sphären betreten und sind trotzdem ihren eigenen Weg gegangen. Stilistisch bewegen sich Unheilig zwischen ruhigen Balladen und Goth Rock, wobei die Wurzeln im Synth Rock liegen.</p>
<h3><strong>Project Pitchfork</strong></h3>
<p>Die Hamburger Synth-Rocker um Sänger Peter Spilles und Keyboarder Dirk Scheuber zählen seit langem zu den Größen im Synthrock-Bereich. Spiritualität und Rationalität heißen die beiden Themen, um die Project Pitchfork textlich kreisen: ihre Intention ist es, den Hörer zum Nachdenken und Rückbesinnen auf sich selbst anzuregen.</p>
<h3><strong>Diary of Dreams</strong></h3>
<p>Mit der Formation um den charismatischen Mastermind Adrian Hates wird den Fans hier ein ebenso tiefgründiger wie melodischer Act geboten. Im Vordergrund des Auftrittes werden hier die Stücke des aktuellen Albums N43 stehen, die eher düster-melancholisch gehalten sind und ein Erlebnis bieten werden, das unter die Haut geht.</p>
<h3><strong>Zaraphine</strong></h3>
<p>Die Herren Sven Friedrich und Norman Selbig kennt man bereits von den Dreadful Shadows. Im Jahre 2000 schloss man sich zusammen, um von nun an unter dem Namen Zeraphine zusammen mit drei anderen Musikern feinen Alternative/Dark Rock zu produzieren. Die aktuelle Besetzung von Zeraphine: Sven Friedrich (Gesang), Norman Selbig und Manuel Senger an den Gitarren, Michael Nepp (Bass) sowie Marcellus Puhlemann (Schlagzeug).</p>
<h3><strong>Tanzwut</strong></h3>
<p>Tanzwut gründete sich 1999 in Berlin und ist das elektronisch verstärkte Alter Ego der mittelalterlichen Band Corvus Corax. Stilistisch kann man Tanzwut schwer in eine Schublade stecken, da sie sowohl harte elektronische Klänge, die dem Industrial alle Ehre machen, als auch Bass und Schlagzeug benutzen, die für den maßgeblichen Rock und bisweilen auch für einen gewissen Metal-Faktor sorgen. Ganz neben bei versprühen ihre Dudelsäcke einen ganz besonderen, mittelalterlichen Flair. Markenzeichen dieser Band ist das Mitglied „Teufel“, der zwei Teufelshörner auf seiner Glatze trägt.</p>
<h3><strong>Tickets</strong></h3>
<p>Orginal Karten erhaltet ihr nur im <a href="https://ssl.webpack.de/synotec-newmedia.de/amphishop/welcome.html" target="_blank">Amphiticketshop</a>, &#8222;normale&#8220; Karten auch unter www.darkticket.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen (und natürlich auch bei <a href="http://www.eventim.de/cgi-bin/tickets-konzertkarten.html" target="_blank">eventim</a>, <a href="http://www.kartenhaus.de/" target="_blank">kartenhaus</a>, und der gleichen)<br />
Kostenpunkt eines Tickets sind 32 € zzgl. VVK-Gebühren</p>
<p>Nachdem das Kombiticket von Amphi Festival und Zita Rock letztes Jahr so gut angenommen wurde, gibt es auch dieses Jahr wieder ein solches Ticket, das aber nur im <a href="https://ssl.webpack.de/synotec-newmedia.de/amphishop/welcome.html" target="_blank">Amphiticketshop</a> zu bekommen ist.<br />
Kostenpunkt dieses Tickets sind dann 70 €.</p>
<div class="shr-publisher-930"></div>]]></content:encoded>
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		<title>neuWerk-Festival 2008</title>
		<link>http://www.lichtreflexe.net/festival-vorberichte/neuwerk-festival-2008.php</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 17:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem erfolgreichen Start des neuWerk-Festivals im vergangenen Jahr startet es am 27. Dezember in eine neue Runde. Wie schon im vergangenen Jahr, ist auch dieses Mal eine sehr hochkarätige Bandauswahl am Start. Haedliner des Abends ist in Düsseldorf im Stahlwerk die Band Nitzer Ebb, wohingegen Headliner in Berlin VNV Nation ist. Außerdem geben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem erfolgreichen Start des neuWerk-Festivals im vergangenen Jahr startet es am 27. Dezember in eine neue Runde. Wie schon im vergangenen Jahr, ist auch dieses Mal eine sehr hochkarätige Bandauswahl am Start. Haedliner des Abends ist in Düsseldorf im Stahlwerk die Band Nitzer Ebb, wohingegen Headliner in Berlin VNV Nation ist. Außerdem geben sich in Düsseldorf noch Diary Of Dreams, Rotersand, Soman, Kloq und Destroid die Ehre. In Berlin treten statt Soman und Destroid noch Solitary Experiments auf.<br />
Bei dieser hochkarätigen Auswahl kann man sich auf einen vielversprechenden Abend freuen.</p>
<h3>Nitzer Ebb</h3>
<p>Nitzer Ebb werden heute als Wegbereiter der aggressiv-rhythmischen, elektronischen Tanzmusik gesehen, die seither unter der Bezeichnung EBM bekannt ist. Die damaligen Schulfreunde Bon Harris, Douglas McCarthy und David Gooday gründeten 1982 in Chelmsford / Essex die Band. Aus Abscheu gegenüber der damaligen britischen Musikszene wählten sie den Namen „Nitzer Ebb“, was ein Fantasiewort ist und das typische deutsche „tz“ beinhaltet. Bis 1995 veröffentlichen Nitzer Ebb 5 Alben, trennten sich aber in diesem Jahr. Nach zahlreichen Bitten entschlossen sich Bon Harris und Douglas McCarthy wieder zusammen zu arbeiten und gaben ihr erstes Re-Union-Konzert auf dem Wave-Gotik-Treffen 2008. Seit 2007 ist auch Jason Payne Mitglied bei Nitzer Ebb, der schon mal kurze Zeit, im Jahre 1995, dabei war. Die letzten Veröffentlichungen von Nitzer Ebb waren 2006 zwei Compilations.</p>
<h3>Diary Of Dreams</h3>
<p>Mit der Formation um den charismatischen Mastermind Adrian Hates wird den Fans hier ein ebenso tiefgründiger wie melodischer Act geboten. Im Vordergrund des Auftrittes werden hier die Stücke des aktuellen Albums N43 stehen, die eher düster-melancholisch gehalten sind und ein Erlebnis bieten werden, das unter die Haut geht.</p>
<h3>Rotersand</h3>
<p>Das Trio besteht aus Rasc, Krischan und Gun; allesamt Profimusiker aus unterschiedlichen musikalischen Bereichen und mit vielschichtigem Background.<br />
Nachdem man 2003 das Rotersand-Debütalbum “Truth Is Fanatic“ veröffentlicht hatte, offenbarte sich schnell, dass sich ihre scheinbar gegensätzlichen Talente sehr effektiv ergänzten. Rotersand wurden mit ihrer Mischung aus modernem, Club-kompatiblen Sound und solidem Songwriting zum &#8222;Newcomer des Jahres 2003&#8243; gekürt.<br />
Die explosiven Livekonzerte und die Bühnenpräsenz von Sänger Rasc taten ihr Übriges, um die Band schnell vom Geheimtipp in die Oberliga der Protagonisten von düsterem Elektro und Futurepop zu katapultieren. Eine Verortung, die die Stilistik von Rotersand allerdings nur unzureichend beschreibt, denn wie auch das 2005 erschienene Nachfolgealbum “Welcome To Goodbye“ bereits eindrücklich belegte, sind die Einflüsse der Band deutlich vielfältiger. Ihre mitreißend emotionalen Kompositionen sind gekleidet in ein changierendes aber immer unverwechselbares Soundgewand und verweisen klar auf ein weitverzweigtes Wurzelwerk in Klassik, Pop, Dance und Indie.</p>
<h3>Soman</h3>
<p>Soman gehört zu den Phosphorsäureestern und wurde im Jahre 1944 von dem deutschen Chemiker Richard Kuhn entdeckt und synthetisiert. Hinter dieser chemischen Verbindung steckt ein extrem giftiger Kampfstoff, der in Deutschland allerdings nie über eine Testphase hinaus kam.<br />
Hinter dem Industrial-Produkt Soman steckt jedoch der Dresdener Kolja Trelle, der seine Songs ursprünglich eigentlich nur für sein eigenes DJ – Repertoire geschrieben hat. Doch diese fanden schnell den Weg auf viele Complitations und später auch in die DJ-Sets der ganzen Welt. 2003 veröffentlichte er sein Debut-Album „Sound Pressure“. Im Jahre 2007 war es dann wieder soweit: Soman veröffentlichte sein zweites Album („Mask“). Ein gutes Jahr später folgte dann sein neustes Werk, das den Namen „Re:Up“ trägt und neben drei neuen Songs ganze elf Remixe älterer und neuerer Klassiker beinhaltet.</p>
<h3>Kloq</h3>
<p>Hinter Kloq steht niemand anderes als Oz Morsely, der Anfang der 90er Jahre der musikalische Kopf des bekannten Projektes Empirion war. Das Debütalbum von Kloq erschien Anfang 2008 mit dem Titel „Move Forward“. Dieses Album sucht auf seinem Gebiet nach Seinesgleichen, da es mit einem großen Facettenreichtum besticht. Diese enorme Stilvielfalt mag auf der einen Seite vielleicht wegweisend sein, jedoch geht dadurch der rote Faden, der ein Album durchzieht, verloren.</p>
<h3>Destroid</h3>
<p>Destroid ist ein Projekt von Daniel Myer, der unter anderem durch Projekte wie Haujobb und Architekt bekannt geworden ist. Das Debütalbum von Destroid erschien 2004 („Future Prophecies“) und bekam genauso viel Aufmerksamkeit von der Presse wie von den Fans. Ihr zweites Album folgte dann im Oktober 2007 und trägt den Titel „Loudspeaker“. Musikalisch ist Destroid eine Mischung aus alten EBM Elementen und neueren Synthiemelodien.</p>
<p><strong>Tickets</strong> bekommt ihr an allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter <a href="http://www.eventim.de/cgi-bin/Tinfo.dll?fun=TDetailA&amp;id=GMG_NO_SESSION&amp;doc=detaila&amp;key=231240" target="_blank">www.eventim.de</a> für den Preis von 33,40 € inklusive Gebühren.</p>
<h3>Running Order:</h3>
<p>Einlaß : 18.00 Uhr<br />
DESTROID : 18.45-19.15 Uhr<br />
KLOQ : 19.30-20.05 Uhr<br />
SOMAN: 20.15-20.55 Uhr<br />
ROTERSAND : 21.10-21.55 Uhr<br />
DIARY OF DREAMS : 22.20-23.20 Uhr<br />
NITZER EBB : 23.50-01.00 Uhr</p>
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		<title>The Christmas Ball 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 10:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Absolute Body Control]]></category>
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		<category><![CDATA[Funker Vogt]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[S.P.O.C.K.]]></category>
		<category><![CDATA[The Christmas Ball]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 2. Weihnachtstag findet im hannoveranischen Capitol der II. Christmas Ball statt. Nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr kommen auch dieses Jahr wieder Bands nach Hannover um mit ihren Fans ein Weihnachtsfest der etwas anderen Art zu feiern. So werden am 26. Dezember Covenant, Funker Vogt, Absolute Body Control und S.P.O.C.K. so ihr Weihnachtsfest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. Weihnachtstag findet im hannoveranischen Capitol der II. Christmas Ball statt. Nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr kommen auch dieses Jahr wieder Bands nach Hannover um mit ihren Fans ein Weihnachtsfest der etwas anderen Art zu feiern. So werden am 26. Dezember Covenant, Funker Vogt, Absolute Body Control und S.P.O.C.K. so ihr Weihnachtsfest mit ihren Fans feiern.</p>
<h3>Covenant</h3>
<p>Seit nunmehr über zwanzig Jahren bescheren die schwedischen Future Popper von Covenant der Szene immer wieder neue Hits: gegründet wurde die Band 1986 von Joakim Montelius, Clas Nachmanson und Eskil Simonsson, der erste Album – „Dreams Of Cryotank“ – veröffentlichte man jedoch erst acht Jahre später<br />
Von da an sollte es mit der Karriere der Band stetig bergauf gehen: zahlreiche Singles, Alben und Touren folgten. Clas Nachmanson verließ Covenant schließlich vor kurzem aus persönlichen Gründen. An seine Stelle trat Daniel Myer, den man bereits von Haujobb her kennt.<br />
Zuletzt erschien 2007 mit der „In Transit“-DVD eine Dokumentation über die „Skyshaper“-Tour von 2005, auf der den Fans Einblicke in das Leben der Musiker gewährt werden. Songs wie „Call All Ships To Port“ oder „Deadstars“ sind aus den Playlists der Clubs mittlerweile ebensowenig wegzudenken wie das unvergessliche „20 Hz“.</p>
<h3>Funker Vogt</h3>
<p>Die Band wurde 1995 von Jens Kästel und Gerrit Thomas gegründet. Namensvetter der gleichnamigen Band ist ein Freund der beiden, der zur Zeit der Bandgründung Funker bei der Bundeswehr war und Vogt hieß. Der Name aber wurde richtungsweisend für das Konzept der Band; Bundeswehr – Militär – Krieg. Sie sind vor allem für ihre einzigartigen Konzerte bekannt, bei denen man den Eindruck bekommt, dass „ein Krieg auf der Bühne stattfindet“. In ihren Songtexten werden Themen wie Krieg und Gewalt behandelt, aber auch andere gesellschaftsbezogene Themen, wobei Funker Vogt es liebt zu provozieren. Seit 1996 haben sie acht Alben produziert, in denen ein deutlicher Werdegang der Band zu sehen ist. Wurde das erste Album noch mit recht einfachen Mitteln produziert, so sieht man am Zweiten eine deutliche Steigerung in der Komplexität. Auch ist die Musik sehr experimentell. Anfangs waren die Texte vorwiegend deutsch, später werden aber auch englische benutzt.</p>
<h3>Absolute Body Control</h3>
<p>Absolute Body Control ist ein elektronisches Musikprojekt aus Belgien. Gegründet wurde es Anfang der Achtziger von Dirk Ives (Synthesizer, Gesang), seit 1981 ist Eric van Wontherghem nach einigen Wechseln Dirks musikalischer Partner. 1993 veröffentlichten sie ihre erste und einzige CD mit dem Titel „Eat This“.</p>
<h3>S.P.O.C.K.</h3>
<p>Obwohl es in den letzten Jahren sehr still um die schwedische Band geworden ist bleiben doch ihre Hits unvergesslich, wie beispielsweise die Songs „Never Trust A Klingon“, „Astrogirl“ oder „Alien Attack“. Stilistisch sind S.P.O.C.K. in der Synthiepop-Szene zu Hause. Ihr Name steht für „Star Pilot on Channel K (ehemals „Space Pioneers Orbiting Ceti K“).</p>
<p>Im Anschluss an das Festival gibt es dann noch eine Aftershow-Party im Capitol in Hannover. Dort werden dann bekannte Szene DJ’s bis in die frühen Morgenstunden auflegen.<br />
Einlass wird um 18:30 Uhr sein, das Festival beginnt dann gegen 19:30.<br />
Tickets bekommt ihr zum Preis von 23,00 € zzgl. VVK-Gebühren unter <a href="http://www.dark-ticket.de/">www.dark-ticket.de</a>, <a href="http://www.eventim.de/cgi-bin/the-christmas-ball-2008-tickets-hannover.html?fun=TDetailB&amp;id=EVE_NO_SESSION&amp;doc=funktion/fun_deb_sta&amp;key=255850$508627">www.eventim.de</a> oder telefonisch unter 01805/568600.</p>
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		<title>Darkstorm-Festival 2008</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 20:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 25. Dezember 2008 findet wieder das traditionelle Dark-Storm-Festival statt. Veranstaltungsort ist dieses Jahr, wie auch in den letzten drei Jahren, die Stadthalle in Chemnitz. Es ist dieses Jahr das zwölfte Mal, dass dieses Festival dafür sorgt, dass für jeden dunklen Musikgeschmack was dabei ist: von Mittelalter, Goth Rock, über Metal, bis hin zu Future [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. Dezember 2008 findet wieder das traditionelle Dark-Storm-Festival statt. Veranstaltungsort ist dieses Jahr, wie auch in den letzten drei Jahren, die Stadthalle in Chemnitz. Es ist dieses Jahr das zwölfte Mal, dass dieses Festival dafür sorgt, dass für jeden dunklen Musikgeschmack was dabei ist: von Mittelalter, Goth Rock, über Metal, bis hin zu Future Pop und EBM.<br />
So treten am 1. Weihnachtstag And One, Unheilig, Covenant, Diary of Dreams, Cremetory, Tanzwut, Absolute Body Control, Roter Sand und Painbastard in Chemnitz auf.</p>
<p><strong>And One</strong><br />
Die Musik von And One lässt sich im Bereich Synthie Pop einordnen, mit Elementen von EBM. Die Band gründete sich bereits Ende der Achtziger um Steve Naghavi (Gesang, Musik). Mit jedem veröffentlichten Album haben And One sich neu erfunden, ohne jedoch nicht unverkennbar nach And One zu klingen. Sie nehmen in ihren Texten kein Blatt vor den Mund, lieben es zu provozieren, schaffen es jedoch darüber hinaus charmant zu bleiben. So ist jedes Lied in gewisser Weise ein neues Abenteuer. Ihr aktuellstes Album heißt Bodycontrol 1 ½ und ist im Dezember 2007 erschienen.</p>
<p><strong>Unheilig</strong><br />
Ich schenk‘ euch meinen Traum – Vorhang auf. So präsentiert sich Unheilig auf seiner Homepage. 2008 veröffentlichte Unheilig ihr neustes Album „Puppenspieler“, das bass-, beat- und gitarrenlastige Lieder und atemberaubende, emotional aufrichtige Balladen vereint. Stilistisch bewegt sich Unheilig zwischen ruhigen Balladen und Goth Rock, wobei die Wurzeln im Synth Rock liegen.</p>
<p><strong>Covenant</strong><br />
Seit nunmehr über zwanzig Jahren bescheren die schwedischen Future Popper von Covenant der Szene immer wieder neue Hits: gegründet wurde die Band 1986 von Joakim Montelius, Clas Nachmanson und Eskil Simonsson, der erste Album – „Dreams Of Cryotank“ – veröffentlichte man jedoch erst acht Jahre später<br />
Von da an sollte es mit der Karriere der Band stetig bergauf gehen: zahlreiche Singles, Alben und Touren folgten. Clas Nachmanson verließ Covenant schließlich vor kurzem aus persönlichen Gründen. An seine Stelle trat Daniel Myer, den man bereits von Haujobb her kennt.<br />
Zuletzt erschien 2007 mit der „In Transit“-DVD eine Dokumentation über die „Skyshaper“-Tour von 2005, auf der den Fans Einblicke in das Leben der Musiker gewährt werden. Songs wie „Call All Ships To Port“ oder „Deadstars“ sind aus den Playlists der Clubs mittlerweile ebensowenig wegzudenken wie das unvergessliche „20 Hz“.</p>
<p><strong>Diary of Dreams</strong><br />
Mit der Formation um den charismatischen Mastermind Adrian Hates wird den Fans hier ein ebenso tiefgründiger wie melodischer Act geboten. Im Vordergrund des Auftrittes werden hier die Stücke des aktuellen Albums N43 stehen, die eher düster-melancholisch gehalten sind und ein Erlebnis bieten werden, das unter die Haut geht.<br />
Mehr zu Diary of Dreams findet ihr hier:<br />
<a href="http://lichtreflexe.net/specials/diary-of-dreams-auf-der-suche-nach-harmonie-teil-1.php" target="_blank">Diary of Dreams I</a><br />
<a href="http://lichtreflexe.net/specials/diary-of-dreams-auf-der-suche-nach-harmonie-teil-2.php" target="_blank">Diary of Dreams II</a></p>
<p><strong>Cremetory</strong><br />
Die Band Cremetory gründete sich Anfang der Neunziger um den Drummer Markus Jüllich und den Gitarristen Lothar „Lotte“ Först. Musikalisch kann man sie dem Metal oder dem Gothic-Metal zuordnen. Ihren Durchbruch schafften sie 1995 mit ihrem dritten Album „Illusions“, zehn weitere Alben folgten bis heute. Momentan schreibt die Band an ihrem neuen Album, das den Titel „Pray“ tragen soll und ab Februar 2009 zu kaufen sein wird. Dieses soll ganz im Zeichen der Schlagworte „Gothic-Metal“ und „Back to Roots“ stehen.</p>
<p><strong>Tanzwut</strong><br />
Tanzwut gründete sich 1999 in Berlin und ist das elektronisch verstärkte Alter Ego der mittelalterlichen Band Corvus Corax. Stilistisch kann man Tanzwut schwer in eine Schublade stecken, da sie sowohl harte elektronische Klänge, die dem Industrial alle Ehre machen, als auch Bass und Schlagzeug benutzen, die für den maßgeblichen Rock und bisweilen auch für einen gewissen Metal-Faktor sorgen. Ganz neben bei versprühen ihre Dudelsäcke einen ganz besonderen, mittelalterlichen Flair. Markenzeichen dieser Band ist das Mitglied „Teufel“, der zwei Teufelshörner auf seiner Glatze trägt.</p>
<p><strong>Absolute Body Control</strong><br />
Absolute Body Control ist ein elektronisches Musikprojekt aus Belgien. Gegründet wurde es Anfang der Achtziger von Dirk Ives (Synthesizer, Gesang), seit 1981 ist Eric van Wontherghem nach einigen Wechseln Dirks musikalischer Partner. 1993 veröffentlichten sie ihre erste und einzige CD mit dem Titel „Eat This“.</p>
<p><strong>Rotersand</strong><br />
Das Trio besteht aus Rasc, Krischan und Gun; allesamt Profimusiker aus unterschiedlichen musikalischen Bereichen und mit vielschichtigem Background.<br />
Nachdem man 2003 das Rotersand-Debütalbum “Truth Is Fanatic“ veröffentlicht hatte, offenbarte sich schnell, dass sich ihre scheinbar gegensätzlichen Talente sehr effektiv ergänzten. Rotersand wurden mit ihrer Mischung aus modernem, Club-kompatiblen Sound und solidem Songwriting zum “Newcomer des Jahres 2003 “ gekürt.<br />
Die explosiven Livekonzerte und die Bühnenpräsenz von Sänger Rasc taten ihr übriges, um die Band schnell vom Geheimtipp in die Oberliga der Protagonisten von düsterem Elektro und Futurepop zu katapultieren. Eine Verortung, die die Stilistik von Rotersand allerdings nur unzureichend beschreibt, denn wie auch das 2005 erschienene Nachfolgealbum “Welcome To Goodbye“ bereits eindrücklich belegte, sind die Einflüsse der Band deutlich vielfältiger. Ihre mitreißend emotionalen Kompositionen sind gekleidet in ein changierendes aber immer unverwechselbares Soundgewand und verweisen klar auf ein weitverzweigtes Wurzelwerk in Klassik, Pop, Dance und Indie.</p>
<p><strong>Painbastard</strong><br />
Die ersten musikalischen Gehversuche macht Alex P. („Painbastard“) 1995, als er sich einen Synthesizer kauft und anfängt zu experimentieren. Seine ersten Songs sind noch klassisch orientiert. Nachdem er seinem Equipment noch ein paar Effektgeräte für seine Stimme hinzugefügt hatte, entstanden die ersten CD-Aufnahmen. Mit seinem EBM-Sound hat sich Painbastard in der Szene etabliert und kann sich auch live behaupten.</p>
<p>Tickets bekommt ihr zum Preis von 28,95 € zzgl. VVK-Gebühren an allen bekannten VVK – Stellen im CTS, unter der Ticket-Hotline 0371/6945702 oder direkt unter <a href="http://www.darkstorm-festival.de/frameset.html" target="_blank">www.darkstorm.de</a></p>
<p>Nähere Infos findet ihr auch auf der Seite <a href="http://www.darkstorm-festival.de/" target="_blank">www.darkstorm-festival.de</a></p>
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		<title>Summers End Open Air &#8211; Juz Andernach</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 21:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andernach]]></category>
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		<category><![CDATA[Die Apokalyptischen Reiter]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
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		<category><![CDATA[Letzte Instanz]]></category>
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		<category><![CDATA[Summers End]]></category>
		<category><![CDATA[System Failed]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 30.08.2008 findet im JUZ in Andernach das Summers End Open Air statt. Andernnach ist für dieses Festval mit dem Schwerpunkt Mittelalter-(rock) eine gute Wahl, blickt die Stadt doch selber auf eine über 2000-jährige Geschichte zurück. Subway to Sally, Die Apokalyptischen Reiter, Saltatio Mortis, Letzte Instanz, Copelius, Van Canto und System Failed werden sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30.08.2008 findet im JUZ in Andernach das Summers End Open Air statt. Andernnach ist für dieses Festval mit dem Schwerpunkt Mittelalter-(rock) eine gute Wahl, blickt die Stadt doch selber auf eine über 2000-jährige Geschichte zurück.</p>
<p>Subway to Sally, Die Apokalyptischen Reiter, Saltatio Mortis, Letzte Instanz, Copelius, Van Canto und System Failed werden sich die Ehre geben und den Besuchern ordendlich einheizen!</p>
<li><strong>Subway To Sally</strong><br />
Im fünfzehnten Jahr ihres Bestehens setzt die Band nicht auf besinnliche Rückschau. Im Gegenteil: mit ihrem neunten Studioalbum “Bastard“ gehen sie voll in die Offensive.<br />
<em>“Wir stören euch in eurer Ruh, wenn euch die Ohren gellen, dann pauken wird den Takt dazu, auf euren Trommelfellen.“</em><br />
In alter Stärke und mit neuen Songs durchkämmen Deutschlands Tourkönige erneut unsere Gefilde und lassen die Clubs und Hallen wieder beben. Subway To Sally zeigen, dass sie auch nach jahrelangem Erfolg stets für eine Überraschung gut sind. Urgewaltig in Wort und Bild, frischer als zuvor und rockiger als bisher, wird die Band die Stücke des neuesten Werkes in die Gehörgänge und Tanzbeine des Publikums hämmern und dabei natürlich nicht auf eine Auswahl an Klassikern und Hits der Band verzichten.</li>
<li><strong>Die Apokalyptischen Reiter </strong><br />
Seit nunmehr 1995 reiten vier Herren und seit Neustem auch eine Dame unter dem Namen &#8222;Die apokalyptischen Reiter&#8220; durch die Welt des Thrash-/Black Metals. Anstelle von Tod, Hunger, Krieg und Furcht bringen sie dem Publikum allerdings energiegeladene Songs mit teilweise spanischen Einflüssen.</li>
<li><strong>Saltatio Mortis</strong><br />
&#8222;Wer tanzt, stirbt nicht!&#8220; &#8211; diesem Motto haben sich die Herren von Saltatio Mortis verschrieben. Mit Schalmeien, Dudelsäcken und allerlei anderen mittelalterlichen Instrumenten ziehen die Pfälzer seit acht Jahren durch die Lande und erlangten dabei im Laufe der Zeit eine ausgesprochene Bekanntheit. Mit den mittelalterlichen Elementen kombinieren Saltatio Mortis durchaus auch rockige und, zu Beginn ihres Schaffens, elektronische Einflüsse. Eines ist sicher: das Tanzbein wird nicht stillstehen.</li>
<li><strong>Letzte Instanz</strong><br />
Die Jungs von der Letzten Instanz stehen seit nunmehr 12 Jahren für aussagekräftige, mitreißende Songs, die sich auf keinen bestimmten Stil festnageln lassen und dennoch immer den unverkennbaren Letzte Instanz-Stempel tragen.<br />
Von Platte zu Platte ist immer eine deutliche Entwicklung querbeet durch alle Stilschubladen zun beobachten, von eher mittelalter-rockig über Rap und Ausflüge in die Technowelt („Geigenschüler“) bis hin zu einem nu-metallischen Crossover-Mix.<br />
Vor gut einem Jahr, im Frühjah 2007, ist mit „Ihr seid Gold“ das neuste Werk der Götter auf Abruf in die Plattenläden gekommen.<br />
Nach diversen Änderungen innerhalb der Band besteht das Line-Up nun aus Sänger Holly, seinem Namensvetter Holly D. (Akustikgitarre, Gesang), Oli an der E-Gitarre, M. Stolz mit seiner Violine, Bassist Michael Ende, Benni Cellini (Cello) sowie Schlagzeuger Specki T.D.</li>
<li><strong>Coppelius</strong><br />
Ist man geneigt, den Versicherungen dieser Band Glauben zu schenken, so musizieren Coppelius bereits seit nicht weniger als zweihundert Jahren &#8211; schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts betrat man, damals wie heute stilvoll in Gehrock und Zylinder gekleidet, die Bühnen der Welt. Was den Klang anbelangt, so nehme man einen kräftigen Schuss Apocalyptica, mische ihn mit einer ordentlichen Portion Iron Maiden und gebe eine Prise Klarinette hinzu, ehe man das Ganze kräftig schüttelt.</li>
<li><strong>Van Canto</strong><br />
Eine A-Capella-Metalband? Fünf Sänger, ein Schlagzeug und sonst nichts? – Dass das sehr wohl geht, beweisen Van Canto auf eindrucksvolle Art und Weise. 2006 erschien ihr erstes Album, das neben sieben eigenen Kompositionen unter anderem eine Coverversion von Metallicas &#8222;Battery&#8220; enthält.</li>
<li><strong>System Failed</strong><br />
System Failed existieren seit Ende 2005 und haben einige Besetzungswechsel hinter sich.Die 4 Jungs spielen Trash Metal mit Metal Core Einflüssen.</li>
<h2 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">ABLAUFPLAN</span></h2>
<li style="text-align: center;"><strong>14.45</strong> <em>System  Failed</em></li>
<li style="text-align: center;"><strong>15.30</strong> <em>Van Canto</em></li>
<li style="text-align: center;"><strong>16.35</strong> <em>Coppelius</em></li>
<li style="text-align: center;"><strong>17.45</strong><em> Letzte Instanz</em></li>
<li style="text-align: center;"><strong>19.05</strong> <em>Saltatio Mortis</em></li>
<li style="text-align: center;"><strong>20.35</strong> <em>Apokalyptische Reiter</em></li>
<li style="text-align: center;"><strong>22.05</strong> <em>Subway  to Sally</em></li>
<p style="text-align: center;">Los geht es am 30.08.2008 um 15 Uhr, Einlass ist um 14 Uhr.<br />
Die Karten kosten im Vorverkauf 25 Euro zuzüglich Gebühren und sind an diversen Vorverkaufsstellen und unter tickets[{at}]juz-live-club.de.erhältlich</p>
<div class="shr-publisher-434"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Amphi-Festival nahezu ausverkauft!</title>
		<link>http://www.lichtreflexe.net/festival-vorberichte/amphi-festival-nahezu-ausverkauft.php</link>
		<comments>http://www.lichtreflexe.net/festival-vorberichte/amphi-festival-nahezu-ausverkauft.php#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 13:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festival-Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Amphi-Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und wieder gibt es Neuigkeiten vom Amphi-Festival! *** Liebe Amphi-Fans, das Amphi-Festival 2008 ist nahezu ausverkauft!!! Seit heute ist das Vorverkaufskontingent des Amphi-Festivals erschöpft. Für alle Kurzentschlossenen haben wir jedoch noch einige Tickets zurückgelegt, die Ihr Euch ab Montag, den 14.07.2008, bis Donnerstag, den 17.07.2008, täglich von 11:00 bis 18:00 Uhr unter der Telefonnummer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und wieder gibt es Neuigkeiten vom Amphi-Festival! <img src='http://www.lichtreflexe.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>***</p>
<p>Liebe Amphi-Fans,</p>
<p>das Amphi-Festival 2008 ist nahezu ausverkauft!!!</p>
<p>Seit heute ist das Vorverkaufskontingent des Amphi-Festivals erschöpft.<br />
Für alle Kurzentschlossenen haben wir jedoch noch einige Tickets zurückgelegt, die Ihr Euch ab Montag, den 14.07.2008, bis Donnerstag, den 17.07.2008, täglich von 11:00 bis 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 05131 – 4620923 zum Abendkassenpreis reservieren könnt.<br />
Wichtig! Der Abendkassenpreis beträgt 60,00 € für Wochenendtickets und 45,00 € für 1-Tages-Tickets (Samstag oder Sonntag). Bitte beachtet auch, dass alle reservierten Tickets bis 16:00 Uhr am Veranstaltungstag an der Abendkasse abgeholt werden müssen! Selbstverständlich sind auch vor Ort vor noch Festivaltickets erhältlich. Hierzu halten wir Euch die Abendkasse an beiden Festivaltagen von 10:00 bis 21:30 Uhr geöffnet.</p>
<p>Und die Spannung für das Wochenende des Jahres steigt! Am 19. &amp; 20. Juli öffnet das Amphi-Festival am Kölner Tanzbrunnen zum vierten Mal seine Tore und begrüßt Euch mit einem Programm der Extraklasse. Dabei bietet das Amphi-Festival 2008 viel mehr als nur Musik:</p>
<p>So freuen wir uns, Euch heute zwei wahre Meister Ihres Fachs im Rahmenprogramm des Amphi-Festivals ankündigen zu dürfen. Zum einen begrüßen wir den Feuerkünstler <strong>ED.Fire</strong>, der Euch nach dem Programmende der Hauptbühne an beiden Festivaltagen von 22:30 bis 23:00 mit seinem Flammenspektakel verzaubern wird. Zum anderen kündigt XtraX ein weiteres Highlight fürs Amphi 2008 an:</p>
<p><strong>Antonio Magico „With The Sisserhands“</strong> gibt uns die Ehre und wird über beide Festivaltage am XtraX-Stand direkt auf dem Tanzbrunnen für Euch die Scheren schwingen. Ob ihr eine neue Frisur, Undercut oder Flat braucht, ob Ihr Euch Eure neu erworbenen Haarteile einflechten lassen wollt, Antonio wird für Euch da sein… Lasst Euch am Besten einen Termin vor Ort oder vorher schon unter <a href="mailto:monaco@x-tra-x.de">monaco@x-tra-x.de</a> geben, damit Ihr auch sicher in den Genuss seiner brennenden Scheren kommt!</p>
<p>Bereits am Freitag, den 18.07., dem Vorabend des Amphi, geht es Köln so richtig ans Leder! Ans „runde“ Leder, wohlgemerkt!</p>
<p>Um 19:30 Uhr ertönt in der Kölner Indoor Soccer Halle Wessels der Anpfiff zum I. Amphi Cup 2008. Fünf Teams, bestehend aus Musikprominenz, Amphi-Besuchern, Medienvertretern, Sponsoren und Veranstaltern treten in einem Fußballturnier zugunsten des Deutschen Kinderhospizdienstes in Köln an. Mit dabei: Eskil und Joakim von Covenant, Jens und Gerrit (Funker Vogt), Dirk Scheuber (Project Pitchfork), Manuel, Norman und Michael von Zeraphine und viele mehr! Der Eintrittspreis an der Abendkasse beträgt 8,00 € und der Einlass beginnt ab 18:30 Uhr. Weitere Infos zum I. Amphi Cup findet Ihr wie gewohnt unter <a class="externalURL" href="http://www.amphi-cup.de/">www.amphi-cup.de</a> .</p>
<p>Im Anschluss an den Sport übernimmt DJ Elvis das Kommando im alten Kölner Wartesaal mit der offiziellen Amphi Festival Pre-Party, unter dem Motto &#8222;Depeche Mode Party vs. Sleepwalker Night&#8220;. Musikalisch fahren Elvis und sein Team dabei eine bunte Mischung aus Synthiepop, EBM, Electro, New Wave, 80`s, Bodypop, Futurepop und natürlich jeder Menge Depeche Mode Hits auf.<br />
Neben exklusiven VIP-Gästen und Videoanimationen auf drei Leinwänden erwartet Euch eine Verlosung, bei der Ihr T-Shirts, CDs, Wochenend-Tickets für das Amphi-Festival und vieles mehr absahnen könnt! Zudem erhalten alle Gäste, die zwischen 22.00 – 23.00 Uhr erscheinen, einen kostenlosen Willkommens-Drink. Gegen Vorlage Eures Amphi-Festival-Tickets zahlt Ihr nur die Hälfte des Eintritts, also lediglich 4,00 EUR. Für Gäste ohne Festivalticket gilt der gewohnte Memphis-Preis von 8,00 €. Weitere Infos zur Offiziellen Amphi-Pre-Party gibt’s unter <a class="externalURL" href="http://www.memphis-team.com/">www.memphis-team.com</a> .</p>
<p>Nach dieser gleichwohl sportlichen wie musikalischen Einstimmung auf das Wochenende wird es am Samstagmorgen ernst:</p>
<p>Ab 10:30 Uhr erwarten Euch am Kölner Tanzbrunnen 34 Bands auf 2 Bühnen, Autogrammstunden, Kinovorführungen und Aftershowparties im Theater, das Kinderprogramm von Gothic-Family.net, ein kompletter Beachclub und vieles vieles mehr.</p>
<p>Als Headliner am Samstag werden Euch Oomph! auf der Hauptbühne mit neuen Songs ihres in Kürze erscheinenden Albums „Monster“ die Augen (und Ohren) öffnen und Euch amtlich einheizen! Virtuose Soundtüfteleien und der sonore Bariton Alexander Veljánovs erwarten Euch hingegen mit der Best-Of-Show von Deine Lakaien, während die schwedischen Electro-Experten Covenant, eine geballte Ladung „Ritual Noise“ in den „Tanzbrunnen“ pumpen. Dazu gesellen sich weitere Highlights, wie Zeromancer, Welle:Erdball, Zeraphine, Cinderella Effect, sowie die Orkus-Newcomer Mina Harker.</p>
<p>Während die Hauptbühne mit stilistischer Vielfalt glänzt und einen breit gefächerten Mix musikalischer Top-Acts bietet, steht der Samstag im Theater ganz im Zeichen der Maschinen. Angeführt von Combichrist-Andy LaPlegua, erwartet Electrofans mit Noisuf-X, Nachtmahr, Ashbury Heights, Grendel, Rotersand, dem Haujobb Abschiedskonzert, sowie einem exklusiven Gastspiel der Electro Legende The Klinik ein deftiger Satz heiße Ohren.</p>
<p>Am Sonntag verschreibt sich das Theater dagegen ganz dem Motto „Nichts ist unmöglich, alles ist erlaubt!“. Nach der Vorführung des Welle:Erdball-Films „Operation Zeitsturm“ (täglich ab 10:30) glänzt die „Gothic Stage 2008“ mit kaleidoskopischem Facettenreichtum. Ob Deathrock aus den USA (Cinema Strange), Satans Klingeltöne mit SoKo-Friedhof, die niederländischen Dark-Wave Veteranen Clan of Xymox oder druckvoller Gothic-Metal mit Lacrimas Profundere, für jeden Geschmack wird etwas geboten. Nicht zu vergessen auch die Highlights am Abend mit der ultimativen Dampframme, Eisbrecher, gefolgt von Diary of Dreams und dem Krupp´schen Hammer zum Abschlusskonzert um Mitternacht!</p>
<p>Auf der Hauptbühne beginnt der Sonntag mit musikalischen Streicheleinheiten der Mediaeval Baebes, gefolgt vom italienischen Temperament der Gothic-Rocker The LoveCrave. Die Letzte Instanz in Sachen Folkrock kommt derweil aus Dresden und wird in gewohnter Manier den Tanzbrunnen zum Brodeln bringen. Gerade recht für Bühnenvulkan Stefan Ackermann und Das Ich, deren musikalische Glut ebenfalls für ein heißes Pflaster sorgen dürfte.</p>
<p>Bei der EM haben wir sie leider in der Vorrunde nach Hause geschickt, doch beim Amphi-Festival sind sie jederzeit erste Wahl: Exklusiv beim Amphi 2008 Österreichs Szeneband Nummer Eins, L´Âme Immortelle, mit ihrer Melange aus romantischem Gothic-Rock und packenden Electrohymnen.</p>
<p>Voll eins auf die Zwölf gibt’s dagegen mit Suicide Commando! Die musikalische Abräumkolonne um Johan van Roy weiß nur zu gut, wie man ein packendes Gewitter aus peitschenden Beats und pumpendem Adrenalin entfacht, gefolgt von den Hamburger Electropionieren Project Pitchfork, die anschließend mit vertrackten Arrangements und anspruchsvollen Texten fesseln, bevor And One noch mal dem Spielwitz freien Lauf lassen und das Programm auf der Hauptbühne mit einer gigantischen 80er Party beschließen.</p>
<p>Wer feiert, muss natürlich auch mal verschnaufen. Daher sind wir sehr glücklich, Euch in diesem Jahr den Beach Club „km689“ präsentieren zu können. 3500m² Sandstrand, Beachbar, und bequeme Liegestühle am Ufer des Rheins laden hier zum entspannten Chillen in gemütlicher Urlaubsatmosphäre ein, die Ihr Euch nicht entgehen lassen solltet!<br />
Ebenfalls neu im Programm sind die erweiterten sanitären Einrichtungen. Zusätzlich zu den bestehenden Toiletten beim Theater, sowie links neben der Hauptbühne, stehen Euch in diesem Jahr auch die Toiletten der angrenzenden Rheinparkhalle für einen Boxenstopp zur Verfügung. Gefliest, bespiegelt und mit fließend Wasser versehen, kommt das Amphi-Festival damit auch in diesem Jahr ohne Dixi aus!</p>
<p>Alle Infos zum Amphi-Festival, einschließlich Geländeplan, Autogrammstunden und der Running Order, findet Ihr auch im offiziellen Programmheft, dass Ihr kostenlos am Einlass erhaltet.</p>
<p>Seid dabei, wenn sich am 19. &amp; 20. Juli die Tore des Amphi-Festivals öffnen und Gothic-Fans aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt gemeinsam miteinander feiern! Alle weiteren Infos zum Amphi-Festival gibt’s wie gewohnt unter <a class="externalURL" href="http://www.amphi-festival.de/">www.amphi-festival.de</a> .</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Euer Amphi-Festival-Team</p>
<div class="shr-publisher-349"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Amphi-News!</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 15:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festival-Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Amphi-Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Festivalfreunde, das Fieber steigt! Am 19. &#38; 20.Juli 2008 geht das Amphi-Festival in seine vierte Runde und bittet erneut zum dunklen Tanz im Zeichen des Doms, wenn die pulsierende Rheinmetropole Köln ihre wahrlich außergewöhnlichen Gäste willkommen heißt, deren friedliche Einstellung und freundliche Art auf den ersten Blick so gar nicht zu ihrem düsteren Look [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Festivalfreunde,</p>
<p>das Fieber steigt! Am 19. &amp; 20.Juli 2008 geht das Amphi-Festival in seine vierte Runde und bittet erneut zum dunklen Tanz im Zeichen des Doms, wenn die pulsierende Rheinmetropole Köln ihre wahrlich außergewöhnlichen Gäste willkommen heißt, deren friedliche Einstellung und freundliche Art auf den ersten Blick so gar nicht zu ihrem düsteren Look passen will.</p>
<p>Nachdem im vergangen Jahr knapp 9.000 begeisterte Fans ein überschwängliches Fest im Kreise der schwarzen Familie feierten, setzt das Amphi-Festival in diesem Jahr noch einen drauf. Schauplatz des Geschehens ist dabei auch in diesem Jahr der Tanzbrunnen an den Uferpromenaden des Rheins, welcher mit seinem Altstadtpanorama und Blick auf den Dom wie kein Zweiter dem Sprichwort „Köln du bis e Jeföhl“ (Köln du bist ein Gefühl) Ausdruck verleiht.</p>
<p>Volles Programm beim Amphi-Festival 2008:</p>
<p>Mit insgesamt 34 Bands auf zwei Bühnen &#8211; Open Air sowie im Theater am Tanzbrunnen &#8211; ist das Amphi-Festival 2008 inzwischen komplett und bleibt sich mit einem Programm der Superlative weiter treu. Breit gefächert wie noch nie, treffen hochkarätige Top-Acts unterschiedlichster Spielarten auf außergewöhnliche Perlen der schwarzen Szene, zwischen Schottenrock und Electrohammer, düsterer Romantik und brachialer Härte.</p>
<p>Allen voran steigen dieses Jahr <strong>Oomph!</strong> als Headliner in den Ring. Mit „Augen auf“, „Gott ist ein Popstar“ und „Träumst Du“ erreichten die Rocker aus der Autostadt Wolfsburg ein Millionenpublikum und live sind sie eine unbestrittene Macht! Verpackt in eine donnernde Tour de Force präsentieren Dero, Crap und Flux auf dem Amphi-Festival ihre größten Hits, sowie brandneues Material ihres im Herbst erscheinenden Albums „Monster“.</p>
<p>Mit Stimmungskanonen und Partygranaten schießen sich indes <strong>And One</strong> auf das Publikum ein. Vom Amphi-Fieber gepackt, kehren die passionierten Bodypopper 2008 zurück, um zu vollenden, was sie vor zwei Jahren begannen. Das Ziel fest im Visier, werden Steve Naghavi und seine Jungs nichts unversucht lassen, den Kölner Tanzbrunnen mit Spielwitz und guter Laune zum Überschwappen zu bringen, während der Technoman sich eine Traumfrau baut. So klingt wahre Liebe!</p>
<p>Exklusiv auf dem Amphi-Festival 2008 begrüßen wir <strong>Deine Lakaien</strong>, die sich im vergangenen Jahr vor ausverkauften Häusern den lang gehegten Traum einer Orchestertour erfüllten. Nach der Rückkehr ins gewohnte Gewand gastieren die Altmeister der elektronischen Avantgarde mit einem Best Of-Programm am Tanzbrunnen und garantieren Gänsehaut pur, wenn Alexander Veljánov sein Bariton hebt und Ernst Horn im Klanglabor wirbelt.</p>
<p>Ein weiteres Highlight des Amphi-Festivals prägt seit jeher seinen eigenen Stil. Experimentell elektronisch und apokalyptisch rockig, gehört diese Band, die namentlich keine ist, zu den wenigen Phänomenen, die sich trotz ihres Erfolges nicht so leicht in eine Schublade stecken lassen. Und gäbe es eine Schublade für sie, so stünden darauf nur zwei Worte:<strong> Project Pitchfork</strong>!</p>
<p><strong>Covenant</strong> und <strong>Diary of Dreams</strong> muss man Szenekennern ebenfalls nicht lange vorstellen. Die Einen die tanzbarste Erfindung seit es Schweden gibt, die anderen ein schwarzer Monolith von erhabener Perfektion! Düster, intensiv und voller faszinierender Geheimnisse, stoßen die Werke von Mastermind Adrian Hates auf weltweite Anerkennung. Ob in Moskau, Washington, Rom oder Kapstadt, rund um den Globus bewegten Diary of Dreams ihre Fans und werden das Amphi-Publikum unweigerlich in ihren Bann ziehen.</p>
<p>Doch damit nicht genug: Neben dem einzigen Festivalauftritt der Österreicher <strong>L&#8216;Âme Immortelle</strong>, einer Best Of-Show der Gothic-Urgesteine<strong> Das Ich</strong> oder dem Wiedersehen mit <strong>Welle: Erdball</strong> und <strong>Suicide Commando</strong>, kommt es beim Amphi-Festival 2008 zum Treffen der Generationen: zwischen den norwegischen Hellectrostürmern <strong>Combichrist </strong>und Old-School-Legende<strong> The Klinik</strong>. Ob jung und wild oder altgedient, hier gibt’s für Elektroheads den Extra-Satz heiße Ohren!</p>
<p>Freunde gitarrenorientierter Klänge dürfen sich dagegen auf <strong>Zeromancer</strong>, <strong>Zeraphine</strong>, die Gothicrocker <strong>Lacrimas Profundere</strong> (ebenfalls exklusiv) sowie ein Wiedersehen mit <strong>Eisbrecher</strong> freuen, die im vergangenen Jahr die Herzen des Amphi-Publikums im Sturm eroberten. Ein Schuss italienisches Temperament der Shooting-Stars <strong>The LoveCrave</strong>, die Orkus-Newcomer <strong>Mina Harker </strong>und die Teufelsgeigen der <strong>Letzten Instanz</strong> verwandeln den Tanzbrunnen vollends in ein heißes Pflaster, auf dem 2008 erstmals auch das Deathrock-Lager mit<strong> Cinema Strange</strong> einen jecken Farbtupfer hinterlassen wird.</p>
<p>Während die Hauptbühne an beiden Tagen ein breit gefächertes Programm bietet, präsentiert sich die Theaterstage gewohnt themenorientiert. So dreht sich am Samstag, den 19.07., auf der „Electro-Stage“ wieder alles um die Welt der Maschinen, wogegen sich die „Gothic Stage“ am Sonntag, den 20.07., ganz<br />
der schwarzbunten Vielfalt verschreibt.</p>
<p>Zwei ganz spezielle Bonbons erwartet die Besucher mit unserer Amphi-Festival-Zugabe. Auf vielfachen Wunsch des Publikums werden die schwedischen Durchstarter <strong>Ashbury Heights</strong> das Festival-LineUp veredeln. Begleitet von überwältigender Resonanz sowohl der Fans wie auch der Presse, zelebrieren<br />
Ashbury Heights vielseitigen Synthie-Pop auf höchstem Niveau, dessen Tanzbarkeit nur von verführerischer Genialität übertroffen wird.</p>
<p>Ein solches Juwel darf auf dem Amphi-Festival natürlich ebenso wenig fehlen wie die legendären Düsseldorfer Stahlkocher <strong>Die Krupps</strong>. Unter dem Motto „The Final Option“ laden Jürgen Engler und Co. zur großen Abschlussshow am Sonntagabend im Theater. Mit den neu eingespielten Klassikern ihres Best Of-Albums „Too much History“ der Gegenwart eine Nasenspitze voraus, stehen die Altmeister des Industrial Rock für weitere Abenteuer bereit und präsentieren eine Auswahl brandneuer Stücke, gehüllt in den stählernen Mantel ihrer zeitlosen Klassiker.</p>
<p>Natürlich ist auch das beste Programm nichts ohne eine Stimme, die es präsentiert. Mit Funkhausexperte Honey (Welle: Erdball) und &#8222;Drill-Seargeant“ Jens (Funker Vogt) konnten gleich zwei kompetente Fachkräfte rekrutiert werden, die das Publikum des Amphi-Festivals mit trockenem Humor und musikalischem Sachverstand garantiert auf Trab halten werden.</p>
<h2>Für Groß und Klein – Das Rahmenprogramm 2008:</h2>
<p>Abseits des Feuerwerks auf den Bühnen macht auch das Rahmenprogramm des Amphi-Festivals eine gute Figur:</p>
<h2>Amphi-Cup:</h2>
<p>Im erweiterten Rahmen des Amphi-Festivals 2008, genauer gesagt am Freitag, den 18.07.2008, beginnt ab 19:30 Uhr der erste Amphi-Cup:</p>
<p>In der Halle der Kölner „Indoor Soccer Wessels GmbH“, ihres Zeichens die größte Hallenfußball-Arena Kontinentaleuropas, treten 5 Teams &#8211; bestehend aus Musikprominenz, Amphi-Besuchern, Sponsoren, Veranstaltern und Medienvertretern &#8211; zur Jagd nach dem rollenden Leder an. Mit von der Partie<br />
auf Seiten der Promis: Jens und Gerrit (Funker Vogt), Bruno Kramm (Das Ich), die Jungs von Zeraphine und viele mehr.<br />
Weitere Informationen zum Amphi-Cup gibt es unter <a title="www.amphi-cup.de" href="http://www.amphi-cup.de" target="_blank">www.amphi-cup.de</a>. Hier wird zudem in Kürze das Besucherteam bekannt gegeben.</p>
<h2>Offizielle Pre-Party:</h2>
<p>Im Anschluss an den Sport geht es nahtlos weiter mit der offiziellen Amphi-Festival-Pre-Party. Ab 22 Uhr bittet DJ Elvis zum Tanz im „Alten Wartesaal“, samt zusätzlicher Lightshow, Videoprojektionen auf drei Leinwänden, besonderen VIP-Gästen und exklusiven Meet &amp; Greets. Das musikalische Programm des Abends steht dabei unter dem Motto „Depeche Mode Party vs. Sleepwalker Night“, mit dem Besten aus Synthiepop, Futurepop, EBM, Industrial-Electro, New Wave und vielem mehr.<br />
Weitere Informationen zur offiziellen Amphi-Festival-Pre-Party gibt es unter <a title="www.memphis-team.com" href="http://www.memphis-team.com" target="_blank">www.memphis-team.com</a>.</p>
<h2>Aftershowparties:</h2>
<p>2008 steigen erstmals an beiden Tagen große Aftershow-Parties im Theater.<br />
Live an den Turntables ein Großaufgebot renommierter Szene-DJ, die, quer durch alle Stile, die Nacht zum Tage machen.</p>
<p>Mit dabei in diesem Jahr: Daniel Myer (Haujobb), DJ Elvis (The Memphis), DJ Thomas Rainer (Nachtmahr/L&#8216;Âme Immortelle), DJ Mike (Matrix / Bochum) und viele mehr.</p>
<h2>Händlermeile und Gothic-Family.Net:</h2>
<p>Unter freiem Himmel lohnt sich ein Streifzug durchs Gelände. Während die gut sortierte Händlermeile zum ausgiebigen Shoppingbummel einlädt, freut sich das Amphi-Festival besonders, Deutschlands größtes Gothic-Familien Netzwerk „Gothic-Family.Net“ wieder mit einem Stand am Kölner Tanzbrunnen begrüßen zu dürfen.</p>
<p>Als idealer Treffpunkt für Familien mit Kindern veranstaltet „Gothic-Family.Net“ ein umfangreiches Programm für Groß und Klein, mit kostenlosen Mal- und Spielangeboten, familiären Autogrammstunden und vielem mehr. Ein separater Eltern-Kind-Bereich mit Wickelmöglichkeit sowie ein Spielecke sorgen für ein rundum gelungenes Familien-Festivalerlebnis.</p>
<h2>Autogrammstunden:</h2>
<p>Stets beliebt und natürlich auch in diesem Jahr Teil des Amphi-Festivals: die Autogrammstunden!<br />
Am Samstag ab 13 Uhr und Sonntag ab 11 Uhr werden an gewohnter Stelle, gegenüber dem Theater am Tanzbrunnen, wieder die wasserfesten Stifte geschwungen. Ob Erinnerungsfoto oder persönliche<br />
Widmung, hier nehmen sich Bands gerne Zeit für ihre Fans, auf ein Du und Du in familiärer Atmosphäre.</p>
<h2>Unheilig Fanday:</h2>
<p>Wenngleich Unheilig dieses Jahr nicht live auf der Bühne stehen, so bleibt Der Graf, als Wegbegleiter der ersten Stunde, dem Amphi-Festival auch 2008 treu. Als Ehrengast am Sonntag, den 20.07., steht er euch den ganzen Tag über im Rahmen eines Meet &amp; Greets zur Verfügung und wird seine am 19.<br />
Juli erscheinende Unheilig-EP „Spiegelbild“ persönlich vorstellen.</p>
<h2>Kinovorführungen: Operation Zeitsturm – Der Welle: Erdball Film:</h2>
<p>Frühaufsteher aufgepasst! Es gibt was zu erleben. Welle: Erdball begeben sich auf gefährliche Mission: Sowohl am 19., als auch am 20.07 beginnt jeweils ab 10:45 Uhr im Theater die &#8222;Operation: Zeitsturm&#8220;. Der erste Kinofilm von und mit Welle: Erdball ist auf dem Amphi-Festival exklusiv in voller Länge zu sehen.</p>
<h2>Besser als je zuvor! &#8211; Organisatorische Neuheiten beim Amphi-Festival:</h2>
<p>Bei konstanten Ticketpreisen präsentiert sich das Amphi-Festival 2008 in vielen Punkten verbessert und bietet seinen Besuchern mehr als je zuvor.</p>
<p>Ein neu strukturierter Zeitplan, der den Bands längere Spielzeiten verschaffen wird, zusätzliche sanitären Anlagen (keine Dixi-Toiletten) und ein brandneues Parkplatzkonzept sind nur einige der vielen Verbesserungen, mit denen das Amphi-Festival in diesem Jahr überzeugen kann.</p>
<p>Ab sofort stehen allen Amphi-Besuchern die Parkflächen P2, P3, P4, P5, P6 und P11 zur Verfügung. Die Flächen befinden sich in direkter Nähe zum Tanzbrunnen und sind über den Fußweg bequem in ca. 5 Minuten zu erreichen.<br />
Das Parken auf den Festival-Parkplätzen ist für Festivalbesucher selbstverständlich kostenlos!</p>
<p>Eine aktuelle Geländeübersicht, sowie der Lageplan der neuen Festival-Parkplätze stehen unter den folgenden Links zur Verfügung:<br />
<a title="www.amphi-festival.de/docs/amphi_gelaendeplan_zoom.pdf" href="http://www.amphi-festival.de/docs/amphi_gelaendeplan_zoom.pdf" target="_blank">www.amphi-festival.de/docs/amphi_gelaendeplan_zoom.pdf</a><br />
<a title="www.amphi-festival.de/docs/amphi_gelaendeplan.pdf" href="http://www.amphi-festival.de/docs/amphi_gelaendeplan.pdf" target="_blank">www.amphi-festival.de/docs/amphi_gelaendeplan.pdf</a></p>
<p>Darüber hinaus erwartet die Besucher mit der Nutzung des angrenzenden Beachclubs ein 3.000 m² großes Bonbon zum Chillen und Wohlfühlen, während die neuen Cocktail-, Longdrink- und Metbars mit verführerischen Kreationen die Getränkekarte erweitern.</p>
<p>Auch Zugreisende und Bahnfans dürfen sich in diesem Jahr freuen. 2008 bietet das Amphi-Festival, in Zusammenarbeit mit dem Kölnmesseservice und der Deutschen Bahn, seinen Besuchern erstmals attraktive Sonderkonditionen an, mit denen es sich besonders günstig zum Festival reist, getreu dem Motto: „Spar Dich zum Amphi!“.</p>
<p>Im Rahmen dieses Angebotes zahlen Amphi-Besucher in diesem Jahr bei einer Fahrtstrecke von bis zu 350 Kilometern zum Zielbahnhof „Köln Messe/Deutz“ nur 69 Euro für eine Fahrkarte 2. Klasse, inklusive Rückfahrt. Voraussetzung ist allerdings die verbindliche Reservierung eines festgelegten Zuges.<br />
Fahrkarten für Strecken ab 350 Kilometern sind bei gleichfalls festgelegter Zugverbindung für 109 Euro in der 2. Klasse erhältlich.<br />
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten zum neuen Reiseservice des Amphi-Festivals sind unter der nachstehenden Adresse verfügbar:<br />
<a title="Koelnmesseservice" href="http://www.koelnmesseservice.de/wDeutsch/global/ausstellerservices/hotels/deutsche_bahnW3DnavidW2628.shtml" target="_blank">www.koelnmesseservice.de/wDeutsch/global/ausstellerservices/hotels/deutsche_bahnW3DnavidW2628.shtml</a></p>
<p>In Kooperation mit der Kölner Bank AG werden wir in diesem Jahr einen EC-Geldautomaten als Service für unsere Besucher auf dem Festivalgelände bereitstellen!</p>
<h2>Sei dabei! &#8211; Tickets für das Amphi-Festival 2008!</h2>
<p>Die begehrten Originaltickets für das IV. Amphi-Festival sind ausschließlich im Amphi-Ticketshop unter  <a title="www.amphi-festival.de" href="http://www.amphi-festival.de" target="_blank">www.amphi-festival.de</a> erhältlich. Desweiteren sind Festivalkarten bei allen bundesweiten Ticket Online-, CTS/ Eventim- und Kartenhaus-Vorverkaufsstellen verfügbar, sowie im Internet unter <a title="www.dark-ticket.de" href="http://www.dark-ticket.de" target="_blank">www.dark-ticket.de</a> oder telefonisch unter 01805- 997060!</p>
<h2>Offizielle Amphi-Festival WarmUp-Parties:</h2>
<p>Last but not least finden im Vorfeld des Amphi-Festivals 2008 wieder zahlreiche offizielle WarmUp-Parties statt. Vor dem finalen Countdown am 18.07. im Alten Kölner Wartesaal stehen noch folgende Parties auf dem Programm:</p>
<ul>
<li><strong>13.06.2008</strong> &#8211; Braunschweig, Meier Music Hall <a title="www.meier-music-hall.de" href="http://www.meier-music-hall.de" target="_blank">www.meier-music-hall.de</a></li>
<li><strong>13.06.2008</strong> &#8211; Köln, Darkclub <a title="www.darkclubcologne.de" href="http://www.darkclubcologne.de" target="_blank">www.darkclubcologne.de</a></li>
<li><strong>14.06.2008</strong> &#8211; Ingolstadt, Paradox <a title="www.nachtwerk-online.de" href="http://www.nachtwerk-online.de" target="_blank">www.nachtwerk-online.de</a></li>
<li><strong>21.06.2008</strong> &#8211; Bottrop, Cage Club <a title="www.cageclub.de" href="http://www.cageclub.de" target="_blank">www.cageclub.de</a></li>
<li><strong>28.06.2008</strong> &#8211; Bremen, Tivoli <a title="www.rabenschwarzenacht.de" href="http://www.rabenschwarzenacht.de" target="_blank">www.rabenschwarzenacht.de</a></li>
<li><strong>11.07.2008</strong> &#8211; Leverkusen, Shadow  <a title="www.shadow-lev.de" href="http://www.shadow-lev.de" target="_self">www.shadow-lev.de</a></li>
</ul>
<p>Weitere top-aktuelle Infos zum IV. Amphi-Festival – The Orkus Open Air 2008 gibt es online unter  <a title="www.amphi-festival.de" href="www.amphi-festival.de" target="_blank">www.amphi-festival.de</a> oder unter <a title="www.myspace.com/amphifestival" href="http://www.myspace.com/amphifestival" target="_blank">www.myspace.com/amphifestival</a>.</p>
<h2>IV. Amphi-Festival &#8211; The Orkus Open Air 2008 – Facts:</h2>
<p><strong>Datum:</strong><br />
19. &#8211; 20. Juli 2008</p>
<p><strong>Ort:</strong><br />
Köln &#8211; Tanzbrunnen</p>
<p><strong>Programm:</strong><br />
OOMPH! (Best of Show und Live-Präsentation neuer Songs) + AND ONE + DEINE LAKAIEN (einziges Konzert in Deutschland mit Best Of-Show!) + COVENANT + PROJECT PITCHFORK + DIARY OF DREAMS + SUICIDE COMMANDO + DIE KRUPPS + COMBICHRIST + THE KLINIK (einziges Sommer-Open Air-Festival 2008 in Deutschland!) + DAS ICH + ZERAPHINE + L´ÂME IMMORTELLE (einziges Szene-Open Air-Festival 2008 in Deutschland!) + WELLE:ERDBALL + EISBRECHER + CLAN OF XYMOX + ROTERSAND + ZEROMANCER + SOKO FRIEDHOF (einziges Sommer-Open Air-Festival 2008 in Deutschland!) + LETZTE INSTANZ + CINEMA STRANGE + LACRIMAS PROFUNDERE (einziges Szene-Open Air-Festival 2008 in Deutschland!) + HAUJOBB (weltweites Abschiedskonzert!) + CINDERELLA EFFECT (Soloprojekt von Constance Rudert/Blutengel!) + TACTICAL SEKT + GRENDEL + SPECTRA*PARIS (All-Girl-Band von Elena Alice Fossi/Kirlian Camera!) + THE LOVECRAVE + SPIRITUAL FRONT + NACHTMAHR + NOISUF-X + MEDIAEVAL BAEBES + ASHBURY HEIGHTS + MINA HARKER (Orkus-Newcomer 2008) + Rahmenprogramm + Aftershowparties</p>
<h2>Autogrammstunden</h2>
<p><strong>19.07.2008</strong></p>
<ul>
<li> 13.00 – 13.50 Uhr: ASHBURY HEIGHTS</li>
<li>14.00 – 14.50 Uhr: TACTICAL SEKT</li>
<li>15.00 – 15.50 Uhr: NACHTMAHR</li>
<li>16.00 – 16.50 Uhr: OOMPH!</li>
<li>17.00 – 17.50 Uhr: GRENDEL</li>
<li>18.00 – 18.50 Uhr: WELLE: ERDBALL</li>
<li>19.00 – 19.50 Uhr: ZERAPHINE</li>
<li>20.00 – 20.50 Uhr: ZEROMANCER</li>
<li>21.00 – 21.50 Uhr: HAUJOBB</li>
</ul>
<p><strong>20.07.2008</strong></p>
<ul>
<li> 11.00 – 11.50 Uhr: THE LOVECRAVE</li>
<li>12.00 – 12.50 Uhr: DER GRAF/UNHEILIG</li>
<li>13.00 – 13.50 Uhr: L&#8216;ÂME IMMORTELLE</li>
<li>14.00 – 14.50 Uhr: MEDIÆVAL BÆBES</li>
<li>15.00 – 15.50 Uhr: DIE KRUPPS</li>
<li>16.00 – 16.50 Uhr: EISBRECHER</li>
<li>17.00 – 17.50 Uhr: LACRIMAS PROFUNDERE</li>
<li>18.00 – 18.50 Uhr: LETZTE INSTANZ</li>
<li>19.00 – 19.50 Uhr: SOKO FRIEDHOF</li>
<li>20.00 – 20.50 Uhr: SUICIDE COMMANDO</li>
<li>21.00 – 21.50 Uhr: DAS ICH</li>
<li>22.00 – 22.50 Uhr: PROJECT PITCHFORK</li>
</ul>
<div class="shr-publisher-347"></div>]]></content:encoded>
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		<title>II. Zita Rock-Festival – Noch 1 Tag!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 14:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festival-Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zita-Rock-Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Countdown läuft&#8230;! Noch einmal schlafen, und dann heißt endlich wieder: „Auf die Plätze, fertig, Rock!“ beim II. Zita Rock Festival am Samstag, den 31. Mai 2008 in Berlin. Hier findet ihr nun noch einmal alle wichtigen Infos der Veranstalter: Ab 13:00 Uhr gilt die Devise „Alltag raus, Festival rein“, befeuert von geballter Rockpower und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Countdown läuft&#8230;!<br />
Noch einmal schlafen, und dann heißt endlich wieder: „Auf die Plätze, fertig, Rock!“ beim II. Zita Rock Festival am Samstag, den 31. Mai 2008 in Berlin.</p>
<p>Hier findet ihr nun noch einmal alle wichtigen Infos der Veranstalter:</p>
<p>Ab 13:00 Uhr gilt die Devise „Alltag raus, Festival rein“, befeuert von geballter Rockpower und großem Open-Air Feeling inmitten der einzigartigen Kulisse der Zitadelle Spandau. Live dabei: die Crème de la Crème des Gothic-, Folk-, und Industrialrock, mit Subway to Sally, ASP, Unheilig, Dreadful Shadows, Eisbrecher, Zeromancer und Down Below. Sieben Acts für ein Halleluja, die sich kein Rockfan entgehen lassen sollte!</p>
<p>Bevor die Sieben am Samstag mit Euch durchstarten, haben wir heute für Euch noch ein paar wichtige Informationen zusammengestellt:</p>
<h2>1. Tageskasse und Festivaltickets</h2>
<p>Wie versprochen werden am Samstag ausreichend Festivaltickets vor Ort erhältlich sein. Für alle kurz Entschlossenen unter Euch und jene, die noch nach einem Ticket suchen, halten wir die Tageskasse von 12:00 Uhr – 21:00 Uhr geöffnet. Die Festivaltickets bekommt ihr dort zum Preis von 40,00 Euro. Aber auch im Vorverkauf sind noch Restkarten an allen bundesweit bekannten TICKET ONLINE, KARTENHAUS und EVENTIM/CTS Vorverkaufsstellen verfügbar.</p>
<h2>2. Optimierte Running Order</h2>
<p>Da einige von Euch am Samstag noch arbeiten oder von weiter her anreisen, haben wir die Running Order ein wenig verfeinert. Mit deutlich verkürzten Umbauphasen bei gleichbleibender Spieldauer ist es uns gelungen, die Oktanzahl im Programm noch einmal deutlich zu erhöhen und allen auswärtigen Besuchern eine zusätzliche Stunde für die Anreise zu ermöglichen. Die aktuelle Running Order lautet somit wie folgt:</p>
<p>13:00 &#8211; DOORS OPEN<br />
15:05 &#8211; 15:35 DOWN BELOW<br />
15:50 &#8211; 16:30 ZEROMANCER<br />
16:45 &#8211; 17:25 EISBRECHER<br />
17:40 &#8211; 18:20 DREADFUL SHADOWS<br />
18:40 &#8211; 19:30 UNHEILIG<br />
19:50 &#8211; 20:45 ASP<br />
21:15 &#8211; 22:25 SUBWAY TO SALLY</p>
<h2>3. Aftershowparty</h2>
<p>Sobald auf der großen Open Air Bühne der Vorhang fällt, startet auf dem Gelände der Zitadelle (Bastion Königin)  die große „Zita Rock Aftershowparty“. Hier erwarten euch „DJ Murmel“ und „DJ Angel in Bondage“ in der „Bastion Königin“, die mit einem bunten Mix aus Gothic, Wave, Mittelalter, Electro, 80er und Rock für eine heiße Sommernacht sorgen.</p>
<p>Apropos Sommer! Auch die Wetterfrösche verbreiten frohe Kunde und erwarten für das Wochenende bestes Festivalwetter, bei Sonnenschein mit sommerlichen Temperaturen. Da macht das Feiern gleich doppelt so viel Spaß, wenn Eure Bands die Amps auf Anschlag drehen und krachend in die Saiten hauen!</p>
<p>Wir vom Zita Rock Team wünschen Euch allen eine gute Anreise und viel Spaß auf dem Zita Rock Festival 2008. Weitere Informationen zum Festival, der Anreise und den Parkmöglichkeiten vor Ort, findet Ihr, wie gewohnt, unter  <a href="http://www.zita-rock.de/" target="_blank">www.zita-rock.de</a> oder  <a href="http://www.myspace.com/zitarockfestival">myspace.com/zitarockfestival</a>.</p>
<p>Und nicht vergessen:</p>
<p>„Let´s get ready to Zita Rock“! &#8211; Am 31. Mai ab 13.00 Uhr.</p>
<p>Wir freuen uns auf Euch!<br />
Euer Zita Rock Team</p>
<h2>II. Zita Rock Festival 2008 – FACTS:</h2>
<p><strong>Datum:</strong> 31.05.2008</p>
<p><strong>Ort:</strong> Zitadelle-Spandau<br />
(Am Juliusturm, 13599 Berlin)</p>
<p><strong>Veranstalter:</strong><br />
Trinity Concerts GmbH in Kooperation mit AMPHI Festival GmbH</p>
<p><strong>Running Order</strong><br />
13:00 &#8211; DOORS OPEN<br />
15:05 &#8211; 15:35 DOWN BELOW<br />
15:50 &#8211; 16:30 ZEROMANCER<br />
16:45 &#8211; 17:25 EISBRECHER<br />
17:40 &#8211; 18:20 DREADFUL SHADOWS<br />
18:40 &#8211; 19:30 UNHEILIG<br />
19:50 &#8211; 20:45 ASP<br />
21:15 &#8211; 22:25 SUBWAY TO SALLY</p>
<p><strong>Autogrammstunden:</strong><br />
14:30 &#8211; 15:30 DREADFUL SHADOWS<br />
15:45 &#8211; 16:45 UNHEILIG<br />
17:00 &#8211; 18:00 ASP<br />
18:15 &#8211; 19:15 SUBWAY TO SALLY<br />
19:30 &#8211; 20:30 EISBRECHER<br />
20:45 &#8211; 21:45 ZEROMANCER<br />
22:00 &#8211; 23:00 DOWN BELOW</p>
<p><strong>Rahmenprogramm:</strong><br />
Aftershowparty mit DJ Murmel und DJ Angel in Bondage auf dem Gelände der Zitadelle (Bastion Königin) + Autogrammstunden!</p>
<p><strong>Tickets:</strong><br />
Weiterhin sind Festivalkarten bei allen bundesweiten Ticket Online, CTS/ Eventim und Kartenhaus Vorverkaufsstellen, im Internet unter:  <a href="http://www.dark-ticket.de/" target="_blank">www.dark-ticket.de</a> oder telefonisch unter: 01805- 997060 und 01805- 9690000<br />
Ticketpreis im Vorverkauf € 32,00 zzgl. Gebühren / Tageskasse: € 40,00.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten der Tageskasse:</strong><br />
Samstag, 31. Mai 2008: 12:00 &#8211; 21:00 Uhr</p>
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		<title>Gothic Festival 2008 &#8211; 25. &#8211; 27. Juli</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 23:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im belgischen Waregem findet auch in diesem Jahr wieder &#8211; nun zum dritten Mal &#8211; das Gothic Festival statt. Vom 25. bis zum 27. Juli bieten zahlreiche namhafte Interpreten ein musikalisches Feuerwerk der düsteren Spitzenklasse: VNV Nation VNV Nation ist ein Garant für guten Future-Pop. „Judgement“, das zuletzt erschienene Album der bereits 1990 ins Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im belgischen Waregem findet auch in diesem Jahr wieder &#8211; nun zum dritten Mal &#8211; das Gothic Festival statt. Vom 25. bis zum 27. Juli bieten zahlreiche namhafte Interpreten ein musikalisches Feuerwerk der düsteren Spitzenklasse:</p>
<ul>
<li><span class="toggleLink">VNV Nation</span>
<p class="hidden"><strong><a title="Website von VNV Nation" href="http://www.vnvnation.com/" target="_blank">VNV Nation</a></strong> ist ein Garant für guten Future-Pop. „Judgement“, das zuletzt erschienene Album der bereits 1990 ins Leben gerufenen Formation, hat dies wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt. In ihren Texte greifen VNV Nation sowohl gesellschaftliche Thematiken als auch persönliche Inhalte auf, bleiben dabei stets auf einem anspruchsvollen Niveau.</p>
</li>
<li>Anne Clark</li>
<li>Suicide Commando</li>
<li>Clan Of Xymox</li>
<li>The Crüxshadows</li>
<li>Absolute Body Control</li>
<li>Das Ich</li>
<li>Combichrist</li>
<li>Qntal</li>
<li>The Neon Judgement</li>
<li>Cinema Strange</li>
<li>Trisomie 21</li>
<li>[:SITD:]</li>
<li>Ordo Rosarius Equilibrio</li>
<li>In Slaughter Natives</li>
<li>Sonar</li>
<li>Spectra*Paris</li>
<li>Reaper</li>
<li>Garden of Delight</li>
<li>Joy Disaster</li>
<li>Elusive</li>
<li>De Volanges</li>
<li>Psyche</li>
<li>Dolls of Pain</li>
<li>Jesus and the Gurus</li>
<li>Collection d&#8216;Arnell-Andrea</li>
<li>Pressure Control</li>
<li>Spetsnaz</li>
<li>Stin Scatzor</li>
<li>Din [A] Tod</li>
</ul>
<p>Mehr Informationen zur Anfahrt findet ihr auf der Festival-Homepage unter <a title="gothicfestival.be" href="http://www.gothicfestival.be" onclick="window.open('http://gothicfestival.be'); return false">www.gothicfestival.be.</a></p>
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		<title>M&#039;era Luna 2008</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 22:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Längst nicht mehr wegzudenken aus den gothischen Terminkalendern ist das M&#8216;era Luna-Festival, das traditionellerweise im August in Hildesheim stattfindet. Zum achten Mal wird das M&#8216;era Luna am 9. und 10. August diesen Jahres unter diesem Namen begangen werden, nachdem es vor der Jahrtausendwende bereits als das &#8222;Zillo-Festival&#8220; existierte. Wie gewohnt wird man sich auch dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Längst nicht mehr wegzudenken aus den gothischen Terminkalendern ist das M&#8216;era Luna-Festival, das traditionellerweise im August in Hildesheim stattfindet.<br />
Zum achten Mal wird das M&#8216;era Luna am 9. und 10. August diesen Jahres unter diesem Namen begangen werden, nachdem es vor der Jahrtausendwende bereits als das &#8222;Zillo-Festival&#8220; existierte.</p>
<p>Wie gewohnt wird man sich auch dieses Jahr wieder auf dem Gelände des Hildesheimer Flughafens versammeln, um dort an zwei Locations die Auftritte der Künstler zu erleben: vor der Open Air-Bühne sowie im Hangar.<br />
Abgerundet wird das Festival durch ausgiebige Shopping-Möglichkeiten, die erfahrungsgemäß vor allem beim weiblichen Geschlecht großen Anklang finden. Vom stilvollen, spitzenbesetzten Sonnenschirm bis hin zu extravaganter Kleidung für Sie und Ihn steht ein breites Angebot bereit.</p>
<p>Wie es sich für eines der größten Festivals der schwarzen Szene gehört, hält das umfangreiche LineUp für jeden Geschmack etwas bereit und dürfte viele Herzen höher schlagen lassen.<br />
Zugesagt haben bisher:</p>
<ul>
<li>VNV Nation</li>
<li> Apoptygma Berzerk</li>
<li>ASP</li>
<li>Apocalyptica</li>
<li>DAF</li>
<li>Hocico</li>
<li>Unheilig</li>
<li>Samael</li>
<li>Mesh</li>
<li>Tanzwut</li>
<li>Combichrist</li>
<li>Saltatio Mortis</li>
<li>The Vision Bleak</li>
<li>Epica</li>
<li>Eisbrecher</li>
<li>Elegant Machinery</li>
<li>Blitzkid</li>
<li>The Other</li>
<li>Agonoize</li>
<li>Frank The Baptist</li>
<li>Cinema Strange</li>
<li>Painbastard</li>
<li>Ordo Rosarius Equilibrio</li>
<li>Rabenschrey</li>
<li>End Of Green</li>
<li>Elis</li>
<li>Irfan</li>
</ul>
<p>Weitere Interpreten folgen!</p>
<p>Eure Tickets könnt ihr euch, sofern ihr sie euch nicht ohnehin schon längst gesichert habt, <a title="Tickets für das M'era Luna" href="http://www.fkpscorpio.com/tickets_bestellung.asp?nummer=159852" onclick="window.open('http://www.fkpscorpio.com/tickets_bestellung.asp?nummer=159852'); return false">hier</a> besorgen.</p>
<div class="shr-publisher-5"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nocturnal Culture Nights 5. &#8211; 7. September 2008</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 22:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum mittlerweile dritten Mal findet im Spätsommer diesen Jahres das Nocturnal Culture Night-Festival in Deutzen bei Leipzig statt. Im malerisch gelegenen Kulturpark dieses eher kleinen Ortes werden gut zwei Dutzend Bands den geneigten Hörer ganze drei Tage lang unterhalten, darunter Größen wie Umbra Et Imago oder etwa Terminal Choice. Ein vorläufiges LineUp steht bereits fest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum mittlerweile dritten Mal findet im Spätsommer diesen Jahres das <strong>Nocturnal Culture Night-Festival</strong> in Deutzen bei Leipzig statt. Im malerisch gelegenen Kulturpark dieses eher kleinen Ortes werden gut zwei Dutzend Bands den geneigten Hörer ganze drei Tage lang unterhalten, darunter Größen wie <strong>Umbra Et Imago</strong> oder etwa <strong>Terminal Choice</strong>.</p>
<p>Ein vorläufiges LineUp steht bereits fest &#8211; acht weitere Bands werden jedoch noch folgen, ebenso wie eine genaue Angabe zu den Spielzeiten der einzelnen Künstler.</p>
<h3>Freitag, 5. September 2008</h3>
<ul>
<li>Illusion Of Light</li>
<li>Orange Sector</li>
<li>Supreme Court</li>
</ul>
<h3>Samstag, 6. September 2008</h3>
<ul>
<li>Fixmer/McCarthy</li>
<li>Lahannya</li>
<li>Minerve</li>
<li>Soman</li>
<li>Sins Of the Flesh</li>
<li>Terminal Choice</li>
<li>The Pussybats</li>
</ul>
<h3>Sonntag, 7. September 2008</h3>
<ul>
<li>Amnistia</li>
<li>Catastrophe Ballet</li>
<li>Heimataerde</li>
<li>Schallfaktor</li>
<li>Staubkind</li>
<li>The Lovecraves</li>
<li>Umbra Et Imago</li>
</ul>
<p>Tickets könnt ihr euch auf der <a title="Nocturnal Culture Night - Tickets" href="http://www.nocturnal-culture-night.de/cms/index.php?mySession=301a4d48426afc8ba33742e6c5eccdd1&amp;category=infos&amp;category=tickets" onclick="window.open('http://www.nocturnal-culture-night.de/cms/index.php?mySession=301a4d48426afc8ba33742e6c5eccdd1&amp;category=infos&amp;category=tickets'); return false">offiziellen Festival-Seite</a> sichern.</p>
<div class="shr-publisher-6"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hexentanz-Festival 2008 &#8211; 2. &amp; 3. Mai</title>
		<link>http://www.lichtreflexe.net/festival-vorberichte/vorbericht-hexentanz-festival-2008.php</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 23:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coppelius]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Wonnemonat Mai wird dieses Jahr heidnisch begrüßt: mit dem vom 1. bis zum 3. stattfindenen Hexentanz-Festival am Bostalsee/Saar. Mit von der Partie sind unter anderem Subway To Sally, Diary Of Dreams und Saltatio Mortis &#8211; aber seht euch das LineUp selber an: Freitag, 2.05.2008 Einlass: 13:30 Uhr &#8211; genaue Spielzeiten folgen! Corvus Corax Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wonnemonat Mai wird dieses Jahr heidnisch begrüßt: mit dem vom 1. bis zum 3. stattfindenen Hexentanz-Festival am Bostalsee/Saar.<br />
Mit von der Partie sind unter anderem Subway To Sally, Diary Of Dreams und Saltatio Mortis &#8211; aber seht euch das LineUp selber an:</p>
<h3>Freitag, 2.05.2008</h3>
<p>Einlass: 13:30 Uhr &#8211; genaue Spielzeiten folgen!</p>
<ul>
<li><strong>Corvus Corax</strong><br />
Die selbsternannten „Könige der Spielleute“ aus Goslar gibt es seit 1989 und sind seit Langem nicht mehr wegzudenken aus der Mittelalterszene.Corvus Corax bestehen aktuell aus acht Musikern, die neben den fast schon obligatorisch zu nennenden Instrumenten wie Dudelsäcken, Schalmeien und Schlagwerk auch mit etwas ausgefalleneren wie etwa Bijous aufwarten. Nicht nur bei den Instrumenten wurde Wert auf möglichst originalgetreuen Nachbau gelegt, auch sonst stehen Corvus Corax für ausführliche Recherche in Sachen Musik des Mittelalters</li>
<li><strong>Saltatio Mortis</strong><br />
&#8222;Wer tanzt, stirbt nicht!&#8220; &#8211; diesem Motto haben sich die Herren von Saltatio Mortis verschrieben. Mit Schalmeien, Dudelsäcken und allerlei anderen mittelalterlichen Instrumenten ziehen die Pfälzer seit acht Jahren durch die Lande und erlangten dabei im Laufe der Zeit eine ausgesprochene Bekanntheit. Mit den mittelalterlichen Elementen kombinieren Saltatio Mortis durchaus auch rockige und, zu Beginn ihres Schaffens, elektronische Einflüsse. Eines ist sicher: das Tanzbein wird nicht stillstehen.</li>
<li><strong>Coppelius</strong><br />
Ist man geneigt, den Versicherungen dieser Band Glauben zu schenken, so musizieren Coppelius bereits seit nicht weniger als zweihundert Jahren &#8211; schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts betrat man, damals wie heute stilvoll in Gehrock und Zylinder gekleidet, die Bühnen der Welt. Was den Klang anbelangt, so nehme man einen kräftigen Schuss Apocalyptica, mische ihn mit einer ordentlichen Portion Iron Maiden und gebe eine Prise Klarinette hinzu, ehe man das Ganze kräftig schüttelt.</li>
<li><strong>Feuerschwanz </strong><br />
Mit einer gehörigen Portion Humor blicken die Mannen von Feuerschwanz auf die Mittelalter-Szene und nehmen diese durchaus auch gerne einmal auf die Schippe.</li>
<li><strong>Nachtgeschrei</strong><br />
Es begab sich im Jahre des Herrn 2006, dass sich die Ex-Mitglieder zweier Bands aus dem Folk Rock- und Melodic Death Metal-Genre zusammenschlossen, um fortan gemeinsam zu musizieren. Was dabei herausgekommen ist, könnt ihr euch auf dem Hexentanz-Festival anhören, wenn es heißt: Vorhang auf für die sieben Frankfurter von Nachtgeschrei mit ihren Dudelsäcken, Drehleiern und Flöten.</li>
<li><strong>Ingrimm</strong><br />
So grimmig der Name dieser noch recht jungen Formation klingen mag, so jovial geben sich die Musiker und beweisen mit ihrer Selbstbeschreibung auf der bandeigenen Webseite Einiges an Humor,  wenn sich die einzelnen Ingrimmigen vorstellen. &#8222;Ingrimm &#8211; schon wieder eine Mittelalterband&#8220; präsentiert man sich dort mit einem Augenzwinkern.<br />
Die Musik ist&#8230; oh Wunder, mittelalterlich. Allerdings spielen Ingrimm nicht die x-te Version von &#8222;Totus Floreo&#8220; und Konsorten, sondern kommen mit einem wahren Feuerwerk an eigenen Ideen daher &#8211; anhören!</li>
</ul>
<h3>Samstag, 3.05.2008</h3>
<p>Einlass: 13:30 Uhr &#8211; genaue Spielzeiten folgen!</p>
<ul>
<li><strong>Subway To Sally</strong><br />
Im fünfzehnten Jahr ihres Bestehens setzt die Band nicht auf besinnliche Rückschau. Im Gegenteil: mit ihrem neunten Studioalbum “Bastard“ gehen sie voll in die Offensive. <em><br />
“Wir stören euch in eurer Ruh, wenn euch die Ohren gellen, dann pauken wird den Takt dazu, auf euren Trommelfellen.“<br />
</em>In alter Stärke und mit neuen Songs durchkämmen Deutschlands Tourkönige erneut unsere Gefilde und lassen die Clubs und Hallen wieder beben. Subway To Sally zeigen, dass sie auch nach jahrelangem Erfolg stets für eine Überraschung gut sind. Urgewaltig in Wort und Bild, frischer als zuvor und rockiger als bisher, wird die Band die Stücke des neuesten Werkes in die Gehörgänge und Tanzbeine des Publikums hämmern und dabei natürlich nicht auf eine Auswahl an Klassikern und Hits der Band verzichten.</li>
<li><strong>Diary of Dreams</strong><br />
Mit der Formation um den charismatischen Mastermind Adrian Hates wird den Fans hier ein ebenso tiefgründiger wie melodischer Act geboten. Im Vordergrund des Auftrittes werden hier die Stücke des aktuellen Albums N43 stehen, die eher düster-melancholisch gehalten sind und ein Erlebnis bieten werden, das unter die Haut geht.</li>
<li><strong>Die Apokalyptischen Reiter </strong><br />
Seit nunmehr 1995 reiten vier Herren und seit Neustem auch eine Dame unter dem Namen &#8222;Die apokalyptischen Reiter&#8220; durch die Welt des Thrash-/Black Metals. Anstelle von Tod, Hunger, Krieg und Furcht bringen sie dem Publikum allerdings energiegeladene Songs mit teilweise spanischen Einflüssen.</li>
<li><strong>Scream Silence </strong><br />
Gothic Rock vom Feinsten präsentieren die fünf Herren von Scream Silence. Deren Erfolgsgeschichte kann sich durchaus sehen lassen: gegründet im Jahr 1998, wurde bereits das erste Album &#8222;To Die For&#8220; zum Orkus-Album des Monats gekürt. Es folgten Touren mit Christian Death und den Dreadful Shadows, eine eigene Tour sowie ein Auftritt auf dem Wave Gotik Treffen. Zuletzt erschien 2007 das Album &#8222;Aphelia&#8220;.</li>
<li><strong>The Pussybats</strong><br />
&#8222;Sex, Blood and Goth&#8216;n'Roll&#8220; &#8211; wenn das mal kein Leitsatz für eine dunkle Formation ist. The Pussybats sind vier Jungs aus dem Stuttgarter Raum, die seit 2005 rocken und dabei auf der Erfolgsleiter fleißig immer weiter nach oben klettern.</li>
<li><strong>Volkstrott</strong><br />
Volkstrott kommen ursprünglich aus der Punkszene und brachten unter damaligen Schreibweise &#8222;Volxtrott&#8220; politische, sozialkritische Inhalte in ihrer Musik unter. Zwei Jahre nach der Gründung, im Jahr 2001, änderte man den Musikstil und schwenkte mehr in Richtung Metal. Dieser Wechsel des Stils war es, der den Anlass zur Umbenennung gab.</li>
</ul>
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		<title>Wave Gotik Treffen 2008 &#8211; 9. bis 12. Mai</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 15:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-98" title="Wave Gotik Treffen" src="http://lichtreflexe.net/wp-content/uploads/wgtbanner2.jpg" alt="Wave Gotik Treffen" /> Zum 17. Mal wird auch dieses Jahr wieder das Wave Gotik Treffen stattfinden: eine ausgesprochen große Anzahl von dunklen Interpreten aus aller Herren Länder finden über Pfingsten den Weg nach Leipzig, um dort vor einem nicht minder internationalen Publikum aufzutreten.<br />
Insgesamt vier Tage lang, vom 9. bis zum 12. Mai, werden sich namhafte Künstler wie Battlelore, Samsas Traum, Covenant, Welle: Erdball, Tarja Turunen und unzählige mehr die Ehre geben &#8211; nicht weniger als sage und schreibe 141 Interpreten haben ihren Auftritt bis jetzt bestätigt.</p>
<p>Untenstehend findet ihr eine Übersicht über die Künstlerauswahl (Stand: 7.4.2008):</p>
<ul>
<li>32 Crash</li>
<li>Absolute Body Control</li>
<li>Alvarez Perez</li>
<li>Amodali vs. Mother Destruction</li>
<li>Andrew King</li>
<li>Anenzephalia</li>
<li>Artifac</li>
<li>Ashbury Heights</li>
<li>Asrai</li>
<li>Atomic Neon</li>
<li>Autumn</li>
<li>Axel Thielmann &amp; Tilo Augsten</li>
<li>Ayin Aleph</li>
<li>Bacio Di Tosca</li>
<li>Bahntier</li>
<li>Barditus</li>
<li>Battlelore</li>
<li>Beati Mortui</li>
<li>Bettina Köster</li>
<li>Bloodsucking Zombies From Outer Space</li>
<li>Blutengel</li>
<li>Capella Fidicinia</li>
<li>Cauda Pavonis</li>
<li>Chamber &amp; Orchester</li>
<li>Christian Death</li>
<li>Christian von Aster</li>
<li>Clemens-Peter Wachenschwanz</li>
<li>Collection D&#8216;arnell Andrea</li>
<li>Corvus Corax</li>
<li>Covenant</li>
<li>Cyborg Attack</li>
<li>Dandelion Wine</li>
<li>Das Ich</li>
<li>Days Of Fate</li>
<li>Dead Guitars</li>
<li>Deathcamp Project</li>
<li>Der Fluch</li>
<li>Des Teufels Lockvögel</li>
<li>Deviant UK</li>
<li>Diablo Swing Orchestre</li>
<li>Die Krupps</li>
<li>Din(a)tod</li>
<li>Dirty Weather</li>
<li>Dismal</li>
<li>Drachenflug</li>
<li>Dragons</li>
<li>Dudelzwerge-Blendwerk</li>
<li>Dunkelschön</li>
<li>Elis</li>
<li>Emilie Autumn</li>
<li>End Of Green</li>
<li>Escape With Romeo</li>
<li>Esplendor Geometrico</li>
<li>Filia Irata</li>
<li>F.O.D.</li>
<li>Faun</li>
<li>Fields Of The Nephilim</li>
<li>Fliehende Stürme</li>
<li>Folkstone</li>
<li>Gerechtigkeits Liga</li>
<li>Götterdämmerung</li>
<li>Goja Moon Rockah</li>
<li>Gothic Logic</li>
<li>Gothika</li>
<li>Gothminister</li>
<li>Greyhound</li>
<li>Hocico</li>
<li>In Mitra Medusa Inri</li>
<li>Inade</li>
<li>Inertia</li>
<li>Ingrimm</li>
<li>In The Nursery</li>
<li>Irfan</li>
<li>Jacquy Bitch</li>
<li>Jäger 90</li>
<li>Jesus On Extasy</li>
<li>Job Karma</li>
<li>Joy Of Life</li>
<li>Kivimetsän Druidi</li>
<li>Kloq</li>
<li>Knifeladder</li>
<li>Lake Of Tears</li>
<li>Lavantgarde</li>
<li>London After Midnight</li>
<li>Lost Area</li>
<li>Love&#8217;s Labour&#8217;s Lost</li>
<li>Marsheaux</li>
<li>Menticide</li>
<li>Mesh</li>
<li>Metallspürhunde</li>
<li>Militant Cheerleaders On The Move</li>
<li>Miss Construction &#8211; Bühnenpremiere</li>
<li>Morian</li>
<li>Murkely</li>
<li>Nachtmahr</li>
<li>Nachtwindheim</li>
<li>Naevus</li>
<li>Nebelung</li>
<li>Necessary Response</li>
<li>Neuroticfish</li>
<li>New Days Delay</li>
<li>Noblesse Oblige</li>
<li>Noisuf &#8211; X</li>
<li>Northborne</li>
<li>Nullvektor</li>
<li>Ohrenpeyn</li>
<li>Onetwo</li>
<li>Onyx Eyes</li>
<li>Operation Cleansweep</li>
<li>Oswald Henke &amp; Markus Förster</li>
<li>Other Day</li>
<li>Pankow</li>
<li>Paradise Lost</li>
<li>Persephone</li>
<li>Portion Control</li>
<li>Postscriptum</li>
<li>Predella Avant</li>
<li>Prospective</li>
<li>Psychic TV</li>
<li>Quellental</li>
<li>Ragnarök</li>
<li>Reaper</li>
<li>Red Emprez</li>
<li>Reptyle</li>
<li>Rezurex</li>
<li>Steinkind</li>
<li>Saltatio Mortis</li>
<li>Samsas Traum</li>
<li>Santa Hates You</li>
<li>Schallfaktor</li>
<li>Secrets Of The Moon</li>
<li>Sieben</li>
<li>Signal Aout 42</li>
<li>Sigue Sigue Sputnik</li>
<li>Solar Fake</li>
<li>Spectra*Paris</li>
<li>Spetsnaz</li>
<li>S.P.O.C.K.</li>
<li>Star Industry</li>
<li>Stellar Corpses</li>
<li>Stoneman</li>
<li>Straftanz</li>
<li>Suatesh &amp; Leuchtfeuer</li>
<li>Suicidal Romance</li>
<li>Tactical Sekt</li>
<li>Tarja</li>
<li>Tear</li>
<li>The Arch</li>
<li>TheaterPACK</li>
<li>The Beautiful Disease</li>
<li>The Beauty Of Gemina</li>
<li>The Moon And The Nightspirit</li>
<li>The Old Dead Tree</li>
<li>The Other</li>
<li>The Skeletal Family</li>
<li>The Spook</li>
<li>The Superheroines</li>
<li>The Veil &#8211; Deutschlandpremiere</li>
<li>Tiamat</li>
<li>Tragic Black</li>
<li>Trail Of Tears</li>
<li>Transit Poetry</li>
<li>Tristania</li>
<li>Trobar De Morte</li>
<li>Übermutter</li>
<li>Unheilig</li>
<li>Voxus Imp.</li>
<li>Welle:Erdball</li>
<li>Weltenbrand</li>
<li>While Angels Watch</li>
<li>Wieland Lemke &amp; Ayako Tanaka</li>
<li>Wolfenmond</li>
<li>Xotox</li>
</ul>
<p>Wie gewohnt werden die Auftritte der einzelnen Künstler über die ganze Stadt verteilt stattfinden &#8211; im Ticketpreis ist selbstverständlich eine Fahrkarte für das gesamte Stadtgebiet enthalten, sodass ihr problemlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von Location zu Location gelangt.</p>
<p>Auf der offiziellen Webseite des WGT könnt ihr euch eure Karte sowie gegebenenfalls eine der auf 9999 Stück limitierten Obsorge-Karten sichern, die zum Benutzen des Zeltplatzes berechtigt und zudem mit einer exklusiven CD sowie dem traditionellen Pfingstboten daherkommt, dem ihr unter anderem viele Informationen zu den einzelnen Interpreten entnehmen könnt: <a onclick="window.open('http://www.wave-gotik-treffen.de'); return false" href="http://www.wave-gotik-treffen.de/">www.wave-gotik-treffen.de/</a></p>
<div class="shr-publisher-47"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Blackfield-Festival 2008 &#8211; 4. bis 6. Juli</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 17:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erstmalig wird dieses Jahr vom 4. bis 6. Juli das Blackfield-Festival in Gelsenkirchen stattfinden. Man darf gespannt sein, denn das LineUp klingt ausgesprochen vielversprechend: Nitzer Ebb, Lacrimosa, Schandmaul, Subway To Sally, The Crüxshadows, Samsas Traum, Blutengel, [:SITD:], Icon Of Coil, Northern Lite, Catastrophe Ballet, Diorama, Spetsnaz, Reaper, Solar Fake, Solitary Experiments, Stromkern, Modcom, Assemblage 23, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmalig wird dieses Jahr vom 4. bis 6. Juli das Blackfield-Festival in Gelsenkirchen stattfinden.</p>
<p>Man darf gespannt sein, denn das LineUp klingt ausgesprochen vielversprechend:</p>
<p>Nitzer Ebb, Lacrimosa, Schandmaul, Subway To Sally, The Crüxshadows, Samsas Traum, Blutengel, [:SITD:], Icon Of Coil, Northern Lite, Catastrophe Ballet, Diorama, Spetsnaz, Reaper, Solar Fake, Solitary Experiments, Stromkern, Modcom, Assemblage 23, Heimataerde, Iris, Schelmish,  Dreadful Shadows, Colony 5 sowie Pink Turns Blue als zuletzt bekanntgegebener Act wurden nun bestätigt.</p>
<p>Als Location wählte man das Amphitheater, gelegen auf dem Gelände einer ehemaligen Zeche. Der Charakter des Ruhrgebiets ist also deutlich zu spüren &#8211; der optimale Rahmen von Industrial- und EBM-Acts wie Modcom oder Nitzer Ebb.</p>
<p>Aufgrund des großen Interesses wurde das Festival von ursprünglich zwei auf ganze drei Tage ausgedehnt!</p>
<h3>Zeitplan</h3>
<p>Der zeitliche Ablauf des Festivals steht nun fest &#8211; die einzelnen Interpreten werden in der folgenden Reihenfolge die Bühne betreten:</p>
<h3>Freitag, 4. Juli:</h3>
<ul>
<li>Pink Turns Blue</li>
<li>Stromkern</li>
<li>Icon Of Coil</li>
<li><strong>Dreadful Shadows</strong><br />
Die Dreadful Shadows gibt es eigentlich gar nicht mehr.<br />
Die deutsche Rock-/Metal-Band, die 1993 in Berlin gegründet wurde, war anfänglich noch im Gothic-Rock- und Dark-Wave-Umfeld angesiedelt. Musikalisch entwickelte man sich bereits auf dem Debütalbum durch den verstärkten Einsatz von Metal-Elementen und zeitgemäßer Elektronik in eine deutlich härtere Richtung, wodurch die Band bisweilen auch als Gothic-Metal-Band kategorisiert wurde.<br />
Im Jahr 2000 lösten sich die Dreadful Shadows auf &#8211; allerdings kommt man nach wie vor für einige exklusive Live-Autritte zusammen.</li>
<li><strong>Blutengel</strong><br />
Die Future Pop-Formation um den charismatischen Sänger Chris Pohl (Terminal Choice, Tumor) existiert mittlerweile seit 1998 und steht in erster Linie für die tanzbare Umsetzung von der düsterromantischen Liebe/Tod-Romantik. Melancholische Inhalte und fast schon popmusikalische Elemente miteinander zu verquicken war von Anfang an die Zielsetzung der blutengel’schen Musik. Zusammen mit einer Prise Fetisch-Erotik und einigen Elementen des <em>Gothic Novel</em> entsteht so die charakteristische Blutengel-Mischung, die in der Szene auf eine große Resonanz stößt.</li>
</ul>
<h3>Samstag, 5. Juli:</h3>
<ul>
<li>Colony 5</li>
<li>Iris</li>
<li>Solar Fake</li>
<li>Diorama</li>
<li><strong>Northern Lite</strong><br />
Northern Lite kommen aus Erfurt und spielen eine Mischung aus Elektro und Rock, die einfach Spaß macht. Letztes Jahr vertraten die vier Herren ihr Bundesland Thüringen beim Bundesvision Song Contest und konnten dabei einen guten sechsten Platz belegen.<br />
Die aktuelle Platte, &#8222;Super Black&#8220;, wird in den letzten Wochen eifrig betourt.</li>
<li>Catastrophe Ballet</li>
<li><strong>Modcom</strong><br />
Mit Modcom präsentiert Ronan Harris, seines Zeichens Mastermind von VNV Nation, sein Soloprojekt. Elektronische Kompositionen der Spitzenklasse, die mit analogen modularen Synthesizern und analogen Sequenzern erzeugt werden. Im Stil der 70er werden die Sounds und Sequenzen hierbei live generiert, modifiziert, manipuliert und gemischt.</li>
<li>Samsas Traum</li>
<li>Subway To Sally</li>
<li>Nitzer Ebb</li>
</ul>
<h3>Sonntag, 6. Juli:</h3>
<ul>
<li>Solitary Experiments</li>
<li>Schelmish</li>
<li>Reaper</li>
<li>Heimataerde</li>
<li>Assemblage 23</li>
<li>Spetsnaz</li>
<li><strong>[:SITD:]</strong><br />
Der etwas eigenwillige Bandname steht für “Shadows In The Dark”, dem ursprünglichen Namen dieser deutschen Elektro-Formation aus dem Ruhrpott. Gegründet wurden <strong><a title="Website von [:SITD:]" href="http://www.sitd.de/" target="_blank">[:SITD:]</a></strong> vor mittlerweile elf Jahren von Carsten Jacek (Gesang) und Thorsten Lau (Synthesizer). Nach einigen Veränderungen innerhalb der Band sind [:SITD:] heute neben Sänger Carsten Jacek Thomas Lesczenski und Frank D`Angelo, jeweils zuständig für Gesang und Synthesizer. Live bieten [:SITD:] in jedem Fall ein besonderes Highlight.</li>
<li>The Crüxshadows</li>
<li>Schandmaul</li>
<li>Lacrimosa</li>
</ul>
<p>Tickets und weitere Infos erhaltet ihr unter <a href="http://www.blackfield-festival.de/" target="_blank">www.blackfield-festival.de/</a></p>
<div class="shr-publisher-43"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zita-Rock-Festival 2008 &#8211; 31. Mai</title>
		<link>http://www.lichtreflexe.net/festival-vorberichte/vorbericht-zita-rock-festival-2008.php</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 11:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine ebenso idyllische wie historisch bedeutsame Location hat man sich für das diesjährige Zita-Rock-Festival ausgesucht: die Zitadelle in Berlin-Spandau, der das Festival seinen Namen verdankt, gehört zu den bedeutendsten und besterhaltenen Festungsbauten aus der Hochrenaissance. Der auf der Zitadelle stehende Juliusturm ist das Wahrzeichen Spandaus und gleichzeitig das älteste Bauwerk Berlins. Auf diesem geschichtsträchtigen Gelände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ebenso idyllische wie historisch bedeutsame Location hat man sich für das diesjährige Zita-Rock-Festival ausgesucht: die Zitadelle in Berlin-Spandau, der das Festival seinen Namen verdankt, gehört zu den bedeutendsten und besterhaltenen Festungsbauten aus der Hochrenaissance.  Der auf der Zitadelle stehende Juliusturm ist das Wahrzeichen Spandaus und gleichzeitig das älteste Bauwerk Berlins.</p>
<p>Auf diesem geschichtsträchtigen Gelände  werden sich am 31. Mai  sieben großartige Künstler die Ehre geben: Subway To Sally, die soeben den Bundesvision Song Contest bei Herrn Raab gewonnen haben, ASP, Unheilig, die Dreadful Shadows,die sich bereits vor acht Jahren aufgelöst hatten und nun nur noch einige wenige exklusive Konzerte geben, Eisbrecher, Zeromancer sowie Down Below.</p>
<p>Der Terminplan des Tages gestaltet sich folgendermaßen:</p>
<ul>
<li>14:00 &#8211; 14:35: <strong>Down Below</strong></li>
<li>15:00 &#8211; 15:40: <strong>Zeromancer</strong></li>
<li>16:05 &#8211; 16:50: <strong>Eisbrecher</strong></li>
<li>17:15 &#8211; 18:05: <strong>Dreadful Shadows</strong></li>
<li>18:30 &#8211; 19:20: <strong>Unheilig</strong></li>
<li>19:45 &#8211; 20:45: <strong>ASP</strong></li>
<li>21:15 &#8211; 22:25: <strong>Subway to Sally</strong></li>
</ul>
<p>Tickets und weitere Informationen findet ihr auf <a title="zITA-rOCK2" href="http://www.zita-rock.de/" target="_blank">www.zita-rock.de</a></p>
<div class="shr-publisher-41"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Amphi-Festival 2008 &#8211; 19. &amp; 20. Juli</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 10:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 19. und 20. Juli wird Köln dieses Jahr wieder von den vornehmlich schwarz gekleideten Gestalten heimgesucht werden, die in Richtung Tanzbrunnen auf die &#8222;schäl Sick&#8220; ziehen: längst hat sich das Amphi-Festival einen Namen gemacht und sich in den vier Jahren, die es mittlerweile besteht, in der schwarzen Szene etabliert. Auch in diesem Sommer hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. und 20. Juli wird Köln dieses Jahr wieder von den vornehmlich schwarz gekleideten Gestalten heimgesucht werden, die in Richtung Tanzbrunnen auf die &#8222;schäl Sick&#8220; ziehen: längst hat sich das Amphi-Festival einen Namen gemacht und sich in den vier Jahren, die es mittlerweile besteht, in der schwarzen Szene etabliert.<br />
Auch in diesem Sommer hat man wieder ein hochkarätiges LineUp im Gepäck, bei dem für jeden dunklen Geschmack etwas dabei ist &#8211; sei es eher aus der elektronischen Ecke oder rockig.</p>
<p>Ab jeweils zehn Uhr vormittags erwarten euch bis jetzt sage und schreibe 30 bestätigte plus zwei weitere Künstler und Bands:<br />
</br></p>
<h2>Samstag, 19. Juli</h2>
<ul>
<li><strong>Ashbury Heights</strong><br />
Aus dem hohen Norden Schwedens kommen die beiden Musiker von Ashbury Heights angereist und haben feinsten Elektro im Gepäck.<br />
Anders Hagström und Yasmine Uhlin gelang es im Dezember 2005 mit der Veröffentlichung ihrer ersten Demo nicht nur, ihre Hörerschaft von Null auf Hundert zu begeistern, sondern zudem auch wenige Monate später in Rekordzeit beim Out Of Line-Label einen Vertrag unter Dach und Fach zu bekommen. So darf man auf der <a title="Website von Out Of Line" href="http://www.outofline.de" target="_blank">label-eigenen Seite</a> lesen: <em>&#8222;Auf jeden Fall haben es die beiden                                           geschafft, uns auf Anhieb so zu begeistern, dass wir sie binnen einer Stunde gesignt haben&#8230; das mit Abstand schnellste Signing in der Geschichte von Out of Line. Glaubt uns&#8230;&#8220;</em><br />
Im Oktober 2007 war es schließlich soweit: das von den Fans heißersehnte erste Album, &#8222;Three cheers for the newlydeads&#8220;, war in den Regalen der Plattenläden erhältlich. Die Presse feierte die Scheibe ebenso enthusiatisch, wie auch die Reaktionen der Fans ausfielen.<br />
Keine Frage: Ashbury Heights bringen frischen Wind in die Synthiepop-Szene und man darf gespannt sein, was das Duo als nächstes kreieren wird!</li>
<li><strong>Cinderella Effect</strong><br />
Constance Rudert kennt man bereits von Blutengel &#8211; nun hat die Dame mit Cinderella Effect ein Soloprojekt gestartet, das sich sehen lassen kann. Auf dem ersten Album, an dem man sage und schreibe anderthalb Jahre im Studio getüftelt hat, finden sich fünfzehn opulente Remixes bekannter Independent-Songs.Balladesk und emotional sind die Stücke dabei geworden &#8211; Cinderella Effect hat eindeutig das Prädikat &#8222;anhören!&#8220; verdient.</li>
<li><strong>Combichrist</strong><br />
&#8222;Einmal härter, bitte!&#8220; &#8211; hier sind Combichrist die richtige Wahl. Die vier Mannen aus Norwegen produzieren seit 2003 stählernen Industrial, der textlich um die Schlagwörter Sex, Gewalt und Drogen kreist. Frontmann Andy LaPlegua kennt man bereits von Icon Of Coil.</li>
<li><strong>Covenant</strong><br />
Seit nunmehr über zwanzig Jahren bescheren die schwedischen Future Popper von Covenant der Szene immer wieder neue Hits: gegründet wurde die Band 1986 von Joakim Montelius, Clas Nachmanson und Eskil Simonsson, der erste Album – „Dreams Of Cryotank“ – veröffentlichte man jedoch erst acht Jahre später.<br />
Von da an sollte es mit der Karriere der Band stetig bergauf gehen: zahlreiche Singles, Alben und Touren folgten. Clas Nachmanson verließ Covenant schließlich vor kurzem aus persönlichen Gründen. An seine Stelle trat Daniel Myer, den man bereits von Haujobb her kennt.<br />
Zuletzt erschien 2007 mit der „In Transit“-DVD eine Dokumentation über die „Skyshaper“-Tour von 2005, auf der den Fans Einblicke in das Leben der Musiker gewährt werden. Songs wie „Call All Ships To Port“ oder „Deadstars“ sind aus den Playlists der Clubs mittlerweile ebensowenig wegzudenken wie das unvergessliche „20 Hz“.</li>
<li><strong>Deine Lakaien</strong><br />
Die Lakaien kann man wohlgetrost zu den Urgesteinen des Dark Wave zählen. Seit nunmehr 23 Jahren stehen Alexander Veljanow (Gesang) und Ernst Horn (Instrumente, Komposition) zusammen auf der Bühne, um eine einzigartige Kreation aus Dark Wave, Electrowave und Avantgarde zu präsentieren.</li>
<li><strong>Grendel</strong><br />
Aus der Aggro-Tech-Szene sind die Holländer von Grendel längst nicht mehr wegzudenken. Seit knapp zehn Jahren produziert man harten EBM &#8211; zunächst noch unter anderem Namen, seit 2000 jedoch mit dem Etikett &#8222;Grendel&#8220;. Eine sehr treffende Bezeichnung, stellt der Troll Grendel in der angelsächsischen Beowulf-Saga doch einen Unhold mit übermenschlichen Kräften dar.</li>
<li><strong>Haujobb</strong><br />
Das deutsche Elektro-Projekt Haujobb lotet die Grenzen der elektronischen Musik in diverse Richtungen aus. So finden sich in dem haujobb&#8217;schen Elektro Elemente des IDM ebenso wie auch deutliche Techno-Einflüsse.<br />
Ursprünglich dreiköpfig, besteht die Formation seit 1995 als Duo: Daniel Myer und Dejan Samardzic produzieren einen sehr individuellen Sound. Haujobb über Haujobb: &#8222;we are the renegades of noise!&#8220;</li>
<li><strong>Mina Harker</strong><br />
In düstere Welten taucht Mina Harker ein, in die dunkelsten Gedanken, in die tiefsten Abgründe der Seele. Diese Mixtur bildet die magische Inspiration zu den empathisch erdachten Geschichten.<br />
Mina Harker interpretiert die Songs außerordentlich individuell, was sich besonders in ihrer unverwechselbar kräftigen Stimme ausdrückt, die sich mal engelsgleich behutsam, dann wieder glashart und schonungslos aber vor allem immer klar und gefühlvoll in die leidenschaftliche Grundstimmung einfügt. Den unbedingten Gegenpol zu einer solchen Klarheit bildet das ausgefeilte Songarrangement, unterstützt durch die harten Gitarrensounds Alexander Gorodezkis, der zusammen mit Mina Harker den Kopf der Band bildet.<br />
Beide setzen gerne üppig stimmungsvolle Elektronik ein und erzeugen so eine düster-digitale Ästhetik, die allerdings niemals mit zu viel Pathos oder Melancholie daherkommt, sondern vielmehr einen charaktervollen Ausdruck von Leidenschaft und Kraft transportiert &#8211; das alles verpackt in sorgsam und gefühlvoll arrangierte Songs mit ausschließlich deutschsprachigen Texten.</li>
<li><strong>Nachtmahr</strong><br />
„Ich habe nur ein einziges Interesse: ob ihr lebt oder krepiert ist mir egal – ich will euch tanzen sehen!“<br />
Getreu diesem Leitmotiv hebt Thomas Rainer 2007 sein neues Projekt Nachtmahr aus der Taufe. Nachdem der österreichische Ausnahmekünstler bereits seit 11 Jahren als Mastermind von L&#8216;Âme Immortelle, und mit seinem bis 2002 bestehenden Projekt Siechtum international große Erfolg gefeiert hat, kehrt er mit Nachtmahr an die Wurzeln seines Schaffens zurück – in die Clubs.</li>
<li><strong>Noisuf-X</strong><br />
Aus dem Ruhrgebiet, genauer gesagt Bochum, kommt Noisuf-X-Mastermind Jan. Noisuf-X steht für eine Mischung aus Industrial und Noize, ist also eher etwas für die Liebhaber der härteren Klänge.</li>
<li><strong>Oomph!</strong><br />
&#8222;Das gewisse Etwas&#8220; &#8211; diese Bedeutung des Wörtchens &#8222;oomph&#8220; gefiel den Herren Dero, Flux und Crap so gut, dass sie ihn als Namen ihrer 1989 ins Leben gerufenen Band wählten. Hits wie &#8222;Das weiße Licht&#8220;, &#8222;Brennende Liebe&#8220; oder &#8222;Gott ist ein Popstar&#8220; prägten die Szene nachhaltig, so wie Oomph! auch als Vorbild von Rammstein gelten.</li>
<li><strong>Rotersand</strong><br />
Das Trio besteht aus Rasc, Krischan und Gun; allesamt Profimusiker aus unterschiedlichen musikalischen Bereichen und mit vielschichtigem Background.<br />
Nachdem man 2003 das Rotersand-Debütalbum “Truth Is Fanatic“ veröffentlicht hatte, offenbarte sich schnell, dass sich ihre scheinbar gegensätzlichen Talente sehr effektiv ergänzten. Rotersand wurden mit ihrer Mischung aus modernem, Club-kompatiblen Sound und solidem Songwriting zum “Newcomer des Jahres 2003 “ gekürt.<br />
Die explosiven Livekonzerte und die Bühnenpräsenz von Sänger Rasc taten ihr übriges, um die Band schnell vom Geheimtipp in die Oberliga der Protagonisten von düsterem Elektro und Futurepop zu katapultieren. Eine Verortung, die die Stilistik von Rotersand allerdings nur unzureichend beschreibt, denn wie auch das 2005 erschienene Nachfolgealbum “Welcome To Goodbye“ bereits eindrücklich belegte, sind die Einflüsse der Band deutlich vielfältiger. Ihre mitreißend emotionalen Kompositionen sind gekleidet in ein changierendes aber immer unverwechselbares Soundgewand und verweisen klar auf ein weitverzweigtes Wurzelwerk in Klassik, Pop, Dance und Indie.</li>
<li><strong>Tactical Sekt</strong><br />
Aus den Clubs längst nicht mehr wegzudenken, setzt Tactical Sekt auch mit dem neusten Album „Syncope“ auf gnadenlose Clubtauglichkeit, welche auch das Publikum beim Amphi-Fesival mit Sicherheit zum Tanzen bringen wird.</li>
<li><strong>The Klinik</strong><br />
Seit über zwanzig Jahren steht The Klinik für Elektro/Post Industrial: das belgische Projekt um Marc Verhaeghen veröffentlichte zuletzt im Februar diesen Jahres das Best-Of-Album &#8222;Projects&#8220;.</li>
<li><strong>Welle:Erdball</strong><br />
&#8222;Einschalten zum letzten Bild. Maschinen rasen, das Telephon schrillt. [&#8230;] Hallo, hier spricht Welle:Erdball, Symphonie der Zeit, aus dem Äther schwingt und schwillt sie in die Ewigkeit!&#8220;<br />
… so erklingt traditionell jedes Intro der mittlerweile acht Platten, die die norddeutsche Formation um ihren Commodore 64 mit seinem charakteristischen Piepsen im Laufe der vierzehnjährigen Bandgeschichte aufgenommen haben.<br />
Entnommen sind diese Zeilen einem Hörspiel aus dem Jahre 1928, das auch beim Namen der Band Pate gestanden hat: Hallo, hier Welle Erdball! Bereits seit 1993 produzieren die beiden Musiker A.L.F. und Honey zusammen mit ihrem über zwanzig Jahre alten C-SX 64, einer tragbaren Version des Commodore 64, den typischen Welle: Erdball-Sound: eine Mischung aus Elektropop, Neuer Deutscher Welle und New Wave, versehen mit so ausgefallenen Klangelementen wie etwa einer Ätherwellengeige.<br />
Dabei sehen sie sich als Radiomoderatoren, der ihre provokanten Musikstücke zusammen mit Verkehrsmeldungen und dem Wetterbericht auf CD veröffentlichen. Seit 2003 bzw. 2005 sind außerdem Plastique und Frl. Venus, beide zuständig für Stimme und Schlagwerk, mit von der Partie.<br />
Was die Optik angeht, so bleiben Welle: Erdball dem Stil der 50er Jahre treu: schwarze Anzüge, Sonnenbrillen mit runden Gläsern, Pomade in den Haaren.</li>
<li><strong>Zeraphine</strong><br />
Die Herren Sven Friedrich und Norman Selbig kennt man bereits von den Dreadful Shadows. Im Jahre 2000 schloss man sich zusammen, um von nun an unter dem Namen Zeraphine zusammen mit drei anderen Musikern feinen Alternative/Dark Rock zu produzieren. Die aktuelle Besetzung von Zeraphine: Sven Friedrich (Gesang),  Norman Selbig und Manuel Senger an den Gitarren,  Michael Nepp (Bass) sowie Marcellus Puhlemann (Schlagzeug).</li>
<li><strong>Zeromancer</strong><br />
Aus Norwegen kommen die Synthrocker von Zeromancer und können mittlerweile auf eine fast zehnjährige Bandgeschichte zurückblicken. Stücke wie &#8222;Dr Online&#8220; oder &#8222;Clone Your Lover&#8220; dürften jedem in der Szene bekannt sein und avancierten in den Clubs schnell zu Hits.</li>
</ul>
<p></br></p>
<h2>Sonntag, 20. Juli</h2>
<ul>
<li><strong>And One</strong><br />
Alles ist möglich! Wenn es einen Leitspruch gibt, der die Musik von And One treffend beschreibt, dann diesen. Die Gruppe um Steve Naghavi erfindet sich mit jedem ihrer Alben neu, und schafft es trotzdem, immer unverkennbar nach And One zu klingen. Zwischen den Eckpfeilern Electronic Body Music und Pop wird jeder Song zu einem neuen Abenteuer – mal sperrig, mal ein sicherer Kandidat für die Charts.<br />
Nun stehen die Zeichen auf „Bodypop“ … und kaum ein Albumtitel könnte das musikalische Universum von And One besser umschreiben: direkt, lasziv, provokant … ein gnadenloses Tanzkommando oder ganz großes Kino: sie beherrschen beides. Ein Blatt vor den Mund genommen haben Naghavi und Co. noch nie. Sei es im Lustigen oder im Ernsten: And One lieben es, zu provozieren und zu polarisieren, und schaffen es dabei, trotzdem immer so charmant und frech zu bleiben, dass man ihnen <em>alles</em> durchgehen lässt.</li>
<li><strong>Cinema Strange</strong><br />
Die kalifornische Band um die Brüder Daniel und Michael Ribiat ist mit ihrem Musikstil irgendwo zwischen Death Rock und Gothic Punk anzusiedeln. Lange Zeit galten Cinema Strange als Geheimtip, vor allem in der amerikanischen Szene.</li>
<li><strong>Clan of Xymox</strong><br />
1984 gingen Clan Of Xymox aus der niederländischen Hausbesetzerszene hervor, in den 1980er Jahren zählte die Formation zu den bedeutendsten Vertretern im Dark-Wave-Umfeld. Nachdem es für einige Zeit ruhiger um die Band wurde, feierte man 1997 ein großes Comeback. Seit diesem Zeitpunkt weist die Xymox&#8217;sche Musik auch Elemente des Future Pop auf, die in der Szene auf deutlichen Anklang stießen.</li>
<li><strong>Diary of Dreams</strong><br />
Mit der Formation um den charismatischen Mastermind Adrian Hates wird den Fans hier ein ebenso tiefgründiger wie melodischer Act geboten. Im Vordergrund des Auftrittes werden hier die Stücke des aktuellen Albums N43 stehen, die eher düster-melancholisch gehalten sind und ein Erlebnis bieten werden, das unter die Haut geht.</li>
<li><strong>Eisbrecher</strong><br />
Für etwas wohltuende Abkühlung beim (hoffentlich!) heißen Sommerwetter während des Amphi-Festivals sorgen die Jungs von Eisbrecher mit ihrem Sound der Neuen Deutschen Härte.<br />
Ex-Megaherz-Mastermind Alexx Wesselsky und der ebenfalls ehemals bei Megaherz beheimatete Noel Pix riefen die Band im Jahre 2003 ins Leben. Zur aktuellen Besetzung zählen zudem Jürgen Plangger an der Gitarre, Schlagzeuger René Greil, Maximilian „Maximator“ Schauer am Keyboard sowie Bassist Martin Motnik.</li>
<li><strong>Das Ich</strong><br />
Das Ich – das sind Thomas Ackermann, Bruno Kramm und Stefan Siegl. Wer mit tiefgehenden, deutschsprachigen Texten und elektronisch-sinfonischer Umsetzung etwas anfangen kann, für den sind Das Ich definitiv das Richtige. Eine eindrucksvolle Show ist garantiert.</li>
<li><strong>Die Krupps</strong><br />
Die Krupps haben seit ihrer Gründung durch Jürgen Engler und Bernward Malaka im Jahre 1980 sehr viel Einfluss auf die deutsche, aber auch die internationale Elektronik-/Industrial-Szene gehabt. War die Musik der Krupps zu Beginn noch eine Mischung von maschinellen &#8211; Schlagzeug, Bass, Sequenzen &#8211; und „Free“-Elementen (Gitarre, Saxophon), die den Arbeiteralltag in einer Stahlfabrik nachempfanden, dominierte ab dem zweiten Longplayer &#8222;Volle Kraft voraus!&#8220; der maschinelle Aspekt (Synthesizer-Sequenzen) in Verbindung mit agitatorischen Vocals. Dieses Album und insbesondere die Single &#8222;Wahre Arbeit &#8211; Wahrer Lohn&#8220; beeinflusste die Entstehung der Electronic Body Music wesentlich.</li>
<li><strong>L&#8216;Âme Immortelle</strong><br />
Die Formation L&#8216;Âme Immortelle zählt zu denjenigen Bands, die einen großen Einfluss insbesondere auf die deutsche Szene haben. 1996 von Thomas Rainer und Hans Medewitsch gegründet, bestehen L&#8216;Âme Immortelle &#8211; zu deutsch: die unsterbliche Seele &#8211; aus Thomas Rainer (Keyboard, Gesang) und Sängerin Sonja Kraushofer.</li>
<li><strong>Lacrimas Profundere</strong><br />
&#8222;Nomen est omen&#8220;, der Name ist Programm: die Rocker von Lacrimas Profundere (&#8222;Tränen vergießen&#8220;) bezeichnen ihre emotionalen, traurigen Stücke selber als &#8222;Rock&#8216;n Sad&#8220;. Durchaus passend. Irgendwo zwischen Gothic, Rock und Doom Metal ist der Profunder&#8217;sche Musikstil anzusiedeln und stellt somit die perfekte musikalische Untermalung für gefühlvolle Momente dar.</li>
<li><strong>Letzte Instanz</strong><br />
Die Jungs von der Letzten Instanz stehen seit nunmehr 12 Jahren für aussagekräftige, mitreißende Songs, die sich auf keinen bestimmten Stil festnageln lassen und dennoch immer den unverkennbaren Letzte Instanz-Stempel tragen.<br />
Von Platte zu Platte ist immer eine deutliche Entwicklung querbeet durch alle Stilschubladen zun beobachten, von eher mittelalter-rockig über Rap und Ausflüge in die Technowelt (&#8222;Geigenschüler&#8220;) bis hin zu einem nu-metallischen Crossover-Mix.<br />
Vor gut einem Jahr, im Frühjah 2007, ist mit &#8222;Ihr seid Gold&#8220; das neuste Werk der <em>Götter auf Abruf</em> in die Plattenläden gekommen.<br />
Nach diversen Änderungen innerhalb der Band besteht das Line-Up nun aus Sänger Holly, seinem Namensvetter Holly D. (Akustikgitarre, Gesang), Oli an der E-Gitarre, M. Stolz mit seiner Violine, Bassist Michael Ende, Benni Cellini (Cello) sowie Schlagzeuger Specki T.D.</li>
<li><strong>The LoveCrave</strong><br />
Südländisches Temperament lassen die vier Italiener von The LoveCrave in ihre Werke miteinfließen. TLC besteht aus 2 sehr erfahrenen und professionellen Rockmusikern aus Mailand und zwei sehr guten Freunden aus Venedig, die sich in Mailand zusammen fanden, um Musik zu machen.<br />
Das Quartett merkte bereits bei den allerersten Proben, dass sie in der Lage waren, einen musikalischen Zaubertrank von äußerst explosiver Energie herzustellen, der den Zuhörer bereits beim ersten Hören der Stücke wie ein dichter Nebel die Stadt Venedig umgibt und das Hörerherz –völlig in Musik gehüllt- höher schlagen lässt. Dies ist sicherlich den weitläufigen Erfahrungen und den weit gestreuten, künstlerischen Einflüssen zu verdanken, aus denen The LoveCrave schöpfen dürfen. Um den nie erreichten, absolut perfekten Sound zu kreieren, schrecken die vier Italiener auch nicht vor nächtelangen Sessions und Experimenten im Studio zurück und würden hierfür gar ihr letztes Hemd geben, nur um möglichst nahe dran zu sein am perfekten Sound.</li>
<li><strong>Mediaeval Baebes</strong><br />
“Unser aktuelles Album‚ Mirabilis, handelt von Verzauberung,” schnurrt Katharine Blake, ein Gründungsmitglied der Mediaeval Baebes. “Es geht um seltsame Kreaturen, die Männer und Frauen in ihre Feenwelt locken. Genau wie die Baebes – wir locken die Zuhörer in unsere Welt. Und eines ist garantiert: sie werden danach nicht mehr dieselben sein.”<br />
Die Baebes singen auf dem Album in verschiedenen Sprachen, unter anderem in mittelalterlichem Englisch und Italienisch, einer keltischen Mundart (Manx), in Kornisch (der Sprache Cornwalls), Latein und in der schwedischen Sprache des 18. Jahrhunderts. Die Lieder reichen von der Aufgeregtheit des galoppierenden Schlagzeugrhythmus auf “All For the Love of One” über die verwirrend gespenstischen Klänge von “Lhiannon Shee,” einer Ballade über einen Mann, der gequält wird von seiner Vorliebe für übernatürliche Vergnügen bis hin zum Elizabethanischen Gedicht “Scarborough Fayre,” das als Hit für Simon &amp; Garfunkel in die Analen Der Musikgeschichte Einzug hielt.</li>
<li><strong>Project Pitchfork</strong><br />
Die Hamburger Synth-Rocker um Sänger Peter Spilles und Keyboarder Dirk Scheuber zählen seit langem zu den Größen im Synthrock-Bereich. Spiritualität und Rationalität heißen die beiden Themen, um die <strong><a title="Website von Project Pitchfork" href="http://www.pitchfork.de/" target="_blank">Project Pitchfork</a></strong> textlich kreisen: ihre Intention ist es, den Hörer zum Nachdenken und Rückbesinnen auf sich selbst anzuregen.</li>
<li><strong>Soko Friedhof</strong><br />
Beißende Satire und (Elektro-) Hits der Spitzenklasse:<br />
&#8222;Ich bin ein blutrünstiges Mädchen&#8220; &#8211; der &#8222;Über-Disco-Hit&#8220; der Soko Friedhof von 2005 kam (fast) über Nacht. Genreübergreifend vom Emo-Mädchen zum Gothicgirl pfiffen ihn &#8222;die Musikfans&#8220; von den Dächern und bescherten der bis dato als reines &#8222;Krack-Elektro-Projekt&#8220; bekannten Band einen enormen Bekanntheitsschub.<br />
Doch drehen wir die Uhr zurück:<br />
1999 vom Musiker &amp; Autor David A. Line (Untoten u.a.) und DJ Demian gegründet, machte man sich nicht viel aus den &#8222;Spielregeln&#8220;, welche auch die Gothicszene beherrschen. So hielt sich das Projekt fast gänzlich aus Szene-Magazinen heraus, gab kaum Interviews und auch bei Live-Shows hielt man sich eher &#8222;bedeckt&#8220;. Bei Soko wollte man sich &#8222;auskotzen&#8220;, ohne wenn und aber und ohne Kompromisse und tut dies noch immer (!) doch ungleich erfolgreicher.<br />
2004 folgt die erste exklusive Live-Show. Soko Friedhof spielen in der Agra-Halle des WGT-Festivals und begeistern! Ihre bizarre Show, bevölkert von tanzenden Krankenschwestern und Nonnen, zieht das Publikum in ihren Bann, trotz &#8222;LMAA&#8220;-Attitüde. Oder gerade deswegen?<br />
Die Armee der blutrünstigen Mädchen &#8211; mit ihrem neuesten Album &#8222;Klingeltöne Satans&#8220; kehrt die Soko Friedhof nun zurück!</li>
<li><strong>Spectra*Paris</strong><br />
Elena Alice Fossi, Co-Leader von Kirlian Camera, hat eine brandneues Projekt ins Leben gerufen: SPECTRA*Paris. Stilvolle noir-glam Atmosphäre, Echos von Kraftwerk/Roxy Music/Human League, kombiniert mit futuristischen Techno-Rock Strategien, röhrenden tech-Gitarren und erotisch-mörderischen Alpträumen, Hitchcocks Filmmusik trifft den Geist von Donnie Darko in einer “schicken” Folge von “Blade Runner”, gefilmt in einer unerwartet nächtlichen Paris… all dies wird vermischt mit den zynisch lustigen Komikbildern, die in den letzten Monaten durch Elena lebendig wurden.</li>
<li><strong>Spiritual Front</strong><br />
Mit  glühenden Balladen, den Elementen von  „Mafia-Folk“, Ennio Morricone und Nick Cave, raffiniert gemischt mit einem Schuss Rock`n´Roll Spirit, hat sich  die  italienische  Band  Spiritual  Front  gemütlich  zwischen  den verschiedenen Musikstilen eingenistet.<br />
Was einmal als eine Mischung aus Acoustic Pop und Free-style Folk begann, hat  sich  schnell  zu  einem  charismatischen  Live  Act  entwickelt. Mit  ihrer außergewöhnlichen Vision von „Suicide Pop“ sind Spiritual Front gerade dabei, das Musikgeschäft zu erstaunen.<br />
Unterstützt werden sie auf ihrem Album &#8222;Armageddon Gigòlo&#8220; von Musikern des Ennio Morricone Orchesters. Die Musik kombiniert geschickt Western- und Gangsterfilm-Atmosphäre mit der Aura der größten Entertainer. So entsteht eine der außergewöhnlichsten und zugleich authentischsten Mixturen dieses Genres.<br />
Das Ergebnis  ist Musik für die anarchistische Jugend der Zukunft, inspiriert von  dem  Geist  der  Vergangenheit.  Vibrierende  Gitarren-Riffs,  gezielte Pianoakkorde, herzzerreißende Strings und eine  subtile, akustische Gitarre unterstützen ausdrucksstarke, englische Texte. Spiritual Front ist Musik für die Rebellen und die Machos unserer Zeit, (die ein weiches Herz haben).</li>
<li><strong>Suicide Commando</strong><br />
Suicide Commando ist das Ein-Mann-Projekt des Belgiers Johan van Roy. Seit der Bandgründung im Jahr 1986 veröffentlichte Suicide Commando unzählige EBM- und Industrial-Hits wie zum Beispiel „See You in Hell“, „Hellraiser“ oder „Dein Herz, Meine Gier“ – um nur Einige zu nennen.</li>
</ul>
<p>Honey von Welle: Erdball und Jens von Funker Vogt werden das Programm moderieren.</p>
<p>An beiden Tagen wird das Festival um 10 Uhr vormittags beginnen, um jeweils zwei Stunden später die ersten Künstler auf der Bühne zu begrüßen.<br />
Ein weiterer Vorbericht mit Infos zu den einzelnen Interpreten sowie den genauen Uhrzeiten der Auftritte folgt, sobald diese feststehen! <img src='http://www.lichtreflexe.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weitere Infos und Tickets erhaltet ihr unter <a title="Amphi-Festival 2008" href="http://amphi-festival.de" target="_blank">amphi-festival.de</a></p>
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		<title>Neuwerk-Festival 2007</title>
		<link>http://www.lichtreflexe.net/festival-vorberichte/vorbericht-neuwerk-festival.php</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 21:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Neuwerk-Festival wird am 28.12.2007 im D&#252;sseldorfer Stahlwerk zum ersten Mal stattfinden. Das Line Up setzt sich aus hochwertigen Elektro-Acts zusammen: VNV Nation, [:SITD:], Frozen Plasma, Absurd Minds, Straftanz, Modcom und Patenbrigade: Wolff z&#228;hlen zu den Interpreten, die sich hier die Ehre geben werden. Keine Frage: man darf sich also auf einen vielversprechenden Abend freuen! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Neuwerk-Festival wird am 28.12.2007 im D&uuml;sseldorfer Stahlwerk zum ersten Mal stattfinden.</p>
<p>Das Line Up setzt sich aus hochwertigen Elektro-Acts zusammen:<br />
VNV Nation, [:SITD:], Frozen Plasma, Absurd Minds, Straftanz, Modcom und Patenbrigade: Wolff z&auml;hlen zu den Interpreten, die sich hier die Ehre geben werden.</p>
<p>Keine Frage: man darf sich also auf einen vielversprechenden Abend freuen!</p>
<h3>VNV Nation/Modcom</h3>
<p>Das irisch-englische Duo <strong><a title="Website von VNV Nation" target="_blank" href="http://www.vnvnation.com/">VNV Nation</a></strong> ist ein Garant f&uuml;r guten Future-Pop.<br />
&bdquo;Judgement&ldquo;, das zuletzt erschienene Album der bereits 1990 ins Leben gerufenen Formation, hat dies wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt.<br />
In ihren Texte greifen VNV Nation sowohl gesellschaftliche Thematiken als auch pers&ouml;nliche Inhalte auf, bleiben dabei stets auf einem anspruchsvollen Niveau.<br />
Ron Harris wird außerdem mit seinem Seitenprojekt Modcom auftreten.</p>
<h3>[:SITD:]</h3>
<p>Der etwas eigenwillige Bandname steht f&uuml;r &ldquo;Shadows In The Dark&rdquo;, dem urspr&uuml;nglichen Namen dieser deutschen Elektro-Formation aus dem Ruhrpott. Gegr&uuml;ndet wurden <strong><a title="Website von [:SITD:]" target="_blank" href="http://www.sitd.de/">[:SITD:]</a></strong> vor mittlerweile elf Jahren von Carsten Jacek (Gesang) und Thorsten Lau (Synthesizer). Nach einigen Ver&auml;nderungen innerhalb der Band sind [:SITD:] heute neben S&auml;nger Carsten Jacek Thomas Lesczenski und Frank D`Angelo, jeweils zust&auml;ndig f&uuml;r Gesang und Synthesizer. Live bieten [:SITD:] in jedem Fall ein besonderes Highlight.</p>
<h3>Frozen Plasma</h3>
<p>Es begab sich im Jahre 2005 w&auml;hrend eines VNV Nation-Konzerts, dass sich Vasi Vallis, der dort das Live-Keyboard bediente, und Felix Marc &uuml;ber den Weg liefen. Letzteren kennt man bereits von Diorama.<br />
Aus dieser Begegnung entstand das Future Pop-Projekt <strong><a title="Website von Frozen Plasma" target="_blank" href="http://www.frozenplasma.com/">Frozen Plasma</a></strong>. Neben zwei Singles ver&ouml;ffentlichte man im Fr&uuml;hjahr 2006 ein erstes, vielversprechendes Album namens &ldquo;Artificial&rdquo;.</p>
<h3>Absurd Minds</h3>
<p>
Elektro mit treibenden Rythmen und vertr&auml;umt-d&uuml;steren Kl&auml;ngen, gepaart mit einer sehr charakteristischen Stimme. Das Dresdner Projekt <a target="_blank" title="Website von Absurd Minds" href="http://www.absurdminds.de/">Absurd Minds</a> wurde 1995 von Stefan Gro&szlig;mann und Tilo Ladwig ins Leben gerufen. Musikalisch inspiriert wurde das Duo von der Elektro-Szene der fr&uuml;hen 90ziger. Im Januar 2000 erschien das erste Album, &bdquo;Deception&ldquo;, und sorgte f&uuml;r einigen Wirbel in der Szene. Es folgten eine Menge Auftritte in Deutschland und Europa sowie die Alben &bdquo;Damn The Lie&ldquo;,&ldquo; Herzlos&ldquo; &bdquo;Noumenon&ldquo; und &bdquo;The Cycle&ldquo;.</p>
<h3>Patenbrigade: Wolff</h3>
<p>Die Inspirationsquelle von Sven Wolff und Lance Murdock sind Baustellen und ihre Maschinen. Daraus entsteht seit 1998 ihr Sound, der meist instrumentaler Natur ist.</p>
<h3>Straftanz</h3>
<p>Bekannt geworden ist der Act aus dem Ruhrgebiet durch die gleichnamige Single.<br />
Man darf gespannt auf neues Material hoffen.</p>
<p class="clear">&nbsp;</p>
<div class="shr-publisher-24"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Darkstorm-Festival 2007</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 09:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festival-Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Corvus Corax]]></category>
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		<category><![CDATA[[:SITD:]]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Darkstorm-Festival gibt es nun seit über 10 Jahren und auch diesmal wird dafür gesorgt, dass für jeden dunklen Musikgeschmack das Richtige dabei ist: von Dark Wave über Future Pop und EBM bis hin zu Gothic Rock wird jeder bedient. So bescheren euch die beiden Weihnachtsfeiertage wieder einmal ein üppiges Line Up: VNV Nation, Suicide [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Darkstorm-Festival gibt es nun seit über 10 Jahren und auch diesmal wird dafür gesorgt, dass für jeden dunklen Musikgeschmack das Richtige dabei ist: von Dark Wave über Future Pop und EBM bis hin zu Gothic Rock wird jeder bedient.</p>
<p>So bescheren euch die beiden Weihnachtsfeiertage wieder einmal ein üppiges Line Up: VNV Nation, Suicide Commando, [:SITD:], Das Ich, Project Pitchfork, Emilie Autumn, Down Below, Suicidal Romance, Frozen Plasma, Corvus Corax.</p>
<p>Am 25. Dezember findet das Festival in der Chemnitzer Stadthalle statt, am 26. Dezember &#8211; allerdings mit weniger Interpreten &#8211; im Berliner Columbia Club.</p>
<h3>VNV Nation</h3>
<p><strong><a title="Website von VNV Nation" href="http://www.vnvnation.com/" target="_blank">VNV Nation</a></strong> ist ein Garant für guten Future-Pop. „Judgement“, das zuletzt erschienene Album der bereits 1990 ins Leben gerufenen Formation, hat dies wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt. In ihren Texte greifen VNV Nation sowohl gesellschaftliche Thematiken als auch persönliche Inhalte auf, bleiben dabei stets auf einem anspruchsvollen Niveau.</p>
<h3>Suicide Commando</h3>
<p><strong><a title="Website von Suicide Commando" href="http://www.suicidecommando.be/" target="_blank">Suicide Commando</a></strong> ist das Ein-Mann-Projekt des Belgiers Johan van Roy. Seit der Bandgründung im Jahr 1986 veröffentlichte Suicide Commando unzählige EBM- und Industrial-Hits wie zum Beispiel „See You in Hell“, „Hellraiser“ oder „Dein Herz, Meine Gier“ &#8211; um nur Einige zu nennen.</p>
<h3>[:SITD:]</h3>
<p><a href="http://lichtreflexe.net/wp-content/uploads/sitd.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-103" title="SITD" src="http://lichtreflexe.net/wp-content/uploads/sitd-200x200.jpg" alt="SITD" width="200" height="200" /></a>Der etwas eigenwillige Bandname steht für &#8222;Shadows In The Dark&#8220;, dem ursprünglichen Namen dieser deutschen Elektro-Formation aus dem Ruhrpott. Gegründet wurden <strong><a title="Website von [:SITD:]" href="http://www.sitd.de/" target="_blank">[:SITD:]</a></strong> vor mittlerweile elf Jahren von Carsten Jacek (Gesang) und Thorsten Lau (Synthesizer). Nach einigen Veränderungen innerhalb der Band sind [:SITD:] heute neben Sänger Carsten Jacek Thomas Lesczenski und Frank D`Angelo, jeweils zuständig für Gesang und Synthesizer. Live bieten [:SITD:] in jedem Fall ein besonderes Highlight.</p>
<h3>Das Ich</h3>
<p><strong><a title="Website von Das Ich" href="http://www.dasich.de/" target="_blank">Das Ich</a></strong> &#8211; das sind Thomas Ackermann, Bruno Kramm und Stefan Siegl. Wer mit tiefgehenden, deutschsprachigen Texten und elektronisch-sinfonischer Umsetzung etwas anfangen kann, für den sind Das Ich definitiv das Richtige. Eine Eindrucksvolle Show ist garantiert.</p>
<h3>Project Pitchfork</h3>
<p>Die Hamburger Synth-Rocker um Sänger Peter Spilles und Keyboarder Dirk Scheuber zählen seit langem zu den Größen im Synthrock-Bereich. Spiritualität und Rationalität heißen die beiden Themen, um die <strong><a title="Website von Project Pitchfork" href="http://www.pitchfork.de/" target="_blank">Project Pitchfork</a></strong> textlich kreisen: ihre Intention ist es, den Hörer zum Nachdenken und Rückbesinnen auf sich selbst anzuregen.</p>
<h3>Emilie Autumn</h3>
<p><strong><a title="Website von Emilie Autumn" href="http://www.emilieautumn.com/" target="_blank">Emilie Autumn</a></strong> ist die perfekte Synthese aus klassischer Musik mit elektronischen Elementen, das Spektrum reicht von  ruhig und klar gesungen bis hin zu  dem, was sie &#8222;Violinenindustrial&#8220; nennt &#8211;  verzerrt, geschrien,  unharmonisch &#8211; und gerade das macht ihre Musik interessant.<br />
Aber Emilie Autumn steht auch für einen optischen Genuss: so enthält ihre Show viele viktorianische und barocke Elemente. Zusammen mit ihren vier Begleiteren, den &#8222;Bloody Crumpets&#8220;, verzaubert sie ihre Zuschauer.</p>
<h3>Down Below</h3>
<p><strong><a title="Website von Down Below" href="http://www.downbelow.de/" target="_blank">Down Below</a></strong> ist die Band, die Sachsen-Anhalt beim Bundesvision Song Contest vertreten wird. Down Below existieren seit 2003 und haben mit ihrem experimentellen Goth-Rock viele Musikliebhaber in ihren Bann gerissen. Die Band galt schon vor ihren vielen Festivalauftritten, wie zum Beispiel dieses Jahr bei Rock am Ring oder beim Amphi Festival, als Geheimtipp. Nun ist ihnen der Durchbruch gelungen, ihrer musikalischen Qualität tut dies keinen Abbruch.</p>
<h3>Suicidal Romance</h3>
<p>Mit <strong><a title="Website von Suicidal Romance" href="http://www.suicidal-romance.com/" target="_blank">Suicidal Romance</a></strong> hält eine Band aus Estland Einzug beim diesjährigen Darkstorm-Festival. Dmitry Ivanov (Gesang, Texte, Programmierung), Viktoria Seimar (Gesang) und Maarja Korstnik (Live-Synthesizer, visuelles Konzept) spielen elektronisch-gothische Stücke; das erste Album &#8222;Love Beyond Reach&#8220; ist im Juni diesen Jahres erschienen.</p>
<h3>Frozen Plasma</h3>
<p>Es begab sich im Jahre 2005 während eines VNV Nation-Konzerts, dass sich Vasi Vallis, der dort das Live-Keyboard bediente, und Felix Marc über den Weg liefen. Letzteren kennt man bereits von Diorama. Aus dieser Begegnung entstand das Future Pop-Projekt <strong><a title="Website von Frozen Plasma" href="http://www.frozenplasma.com/" target="_blank">Frozen Plasma</a></strong>. Neben zwei Singles veröffentlichte man im Frühjahr 2006 ein erstes, vielversprechendes Album namens &#8222;Artificial&#8220;.</p>
<h3>Corvus Corax</h3>
<p>Die selbsternannten &#8222;Könige der Spielleute&#8220; aus Goslar gibt es seit 1989 und sind seit Langem nicht mehr wegzudenken aus der Mittelalterszene.</p>
<p><strong><a title="Website von Corvus Corax" href="http://www.corvuscorax.de/" target="_blank">Corvus Corax</a></strong> bestehen aktuell aus acht Musikern, die neben den fast schon obligatorisch zu nennenden Instrumenten wie Dudelsäcken, Schalmeien und Schlagwerk auch mit etwas ausgefalleneren wie etwa Bijous aufwarten. Nicht nur bei den Instrumenten wurde Wert auf möglichst originalgetreuen Nachbau gelegt, auch sonst stehen Corvus Corax für ausführliche Recherche in Sachen Musik des Mittelalters.</p>
<p>Tickets bekommt ihr zum Preis von 24,90 € zzgl. VVK-Gebühren an allen bekannten VVK – Stellen im CTS und direkt unter <a href="http://www.darkstorm.de/" target="_blank">www.darkstorm.de</a></p>
<p>Nähere Infos findet ihr auf der Seite <a href="http://www.darkstorm-festival.de/" target="_blank">www.darkstorm-festival.de</a></p>
<div class="shr-publisher-23"></div>]]></content:encoded>
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		<title>On A Dark Winter&#8217;s Night-Festival 2007</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 09:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blind]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein kr&#246;nender Abschluss f&#252;r das Jahr 2007 wird den Fans gothischer und metallischer Kl&#228;nge mit dem &#34;On A Dark Winter&#8217;s Night&#34;-Festival geboten. Am 28. Dezember in Salzburg sowie am 29. in Oberhausen werden die Bands Nightwish, Jesus On Extasy, Blind, Dope Stars Inc., Tarot und van Canto alte und neue St&#252;cke zum Besten geben. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kr&ouml;nender Abschluss f&uuml;r das Jahr 2007 wird den Fans gothischer und metallischer Kl&auml;nge mit dem &quot;On A Dark Winter&#8217;s Night&quot;-Festival geboten. Am 28. Dezember in Salzburg sowie am 29. in Oberhausen werden die Bands <strong>Nightwish</strong>, <strong>Jesus On Extasy</strong>, <strong>Blind</strong>, <strong>Dope Stars Inc.</strong>, <strong>Tarot</strong> und <strong>van Canto</strong> alte und neue St&uuml;cke zum Besten geben. Der urspr&uuml;nglich geplante Auftritt von <strong>Samsas Traum </strong>musste leider abgesagt werden.</p>
<p>Denkt man an <strong><a target="_blank" title="Website von Nightwish" href="http://www.nightwish.com/">Nightwish</a></strong>, so hat man sogleich den Namen Tuomas Holopainen im Sinn. Er war es, der die finnische Symphonic-Metal-Band im Jahre 1996 zusammen mit Emppu Vuorinen und Tarja Turunen ins Leben rief.<br />
Nicht zuletzt Tarjas herausragende Mezzosopranstimme war es, die der Band ihr Charakteristikum verlieh. Als sich Nightwish Ende 2005 dann jedoch von Turunen trennt, tritt Anette Olzon zwei Jahre sp&auml;ter an deren Stelle.<br />
Der Musikstil der Band greift viele Elemente der Filmmusik auf, die mit Keyboardriffs, Bass, Schlagzeug und Gitarre kombiniert werden. Diese charakteristische Mischung brachte Nightwish zahlreiche Auszeichnungen ein.<br />
Ende diesen Jahres erschien das Album &quot;Dark Passion Play&quot;.</p>
<p>Die Essener Rockband mit dem etwas provokanten Namen <a target="_blank" title="Website von Jesus On Extasy" href="http://www.digital-dandies.com/"><strong>Jesus On Extasy</strong></a>, der schon dazu f&uuml;hrte, dass sich ein Busunternehmen weigerte, diese unchristliche Truppe zu kutschieren, wird 2005 von den Cousins Dorian und Chai Deveraux gegr&uuml;ndet. Bereits bald darauf erscheint die EP &quot;Assasinate Me&quot;. Ende 2006 erlebt die Band dann einige Ver&auml;nderungen in der Besetzung, sodass von nun an Ophelia Dax (Ex-Rya) die Keyboards bedient, Schlagzeuger BJ den bisherigen Drumcomputer abl&ouml;st und Alicia Vayne (Ex-Pain-Gitarristin Andrea Odendahl) zusammen mit Chai f&uuml;r die E-Gitarre zust&auml;ndig ist, w&auml;hrend Dorian nach wie vor singt. Das erste Album, &quot;Holy Beauty&quot;, kommt 2007 in die Plattenl&auml;den.</p>
<p><strong><a target="_blank" title="Website von Blind" href="http://www.blindpage.de/">Blind</a></strong> nennen die vier Jungs aus Koblenz ihr 2002 ins Leben gerufenes Projekt. Blind, das sind Steve Joachim (Gesang),<br />
Fabian Zimmermann (Gitarre), Guido Schwab (Bass) und Gunnar Ritter (Schlagzeug). Das Quartett ist mit seiner Musik irgendwo zwischen Crossover und Alternative anzusiedeln und damit ausgesprochen erfolgreich: als Supportband traten Blind bereits f&uuml;r namhafte K&uuml;nstler wie In Extremo, Guano Apes, Die Happy oder Donots auf.<br />
Man darf sich auf einen vielversprechenden Auftritt freuen, sind die Live-Shows von Blind doch f&uuml;r ihre energiegelandene Performance ber&uuml;hmt. Wie es S&auml;nger Steve ausdr&uuml;ckt: &quot;&bdquo;Ich will den Leuten ins Gesicht springen. Mit meiner Musik und auch physisch. Wir wollen auf der B&uuml;hne abgehen, die Leute sollen sich live ebenso wie wir in der Musik verlieren&ldquo;.</p>
<p><a target="_blank" title="Website von Dope Stars Inc." href="http://www.dopestarsinc.com/"><strong>Dope Stars Inc.</strong></a> bewegen sich musikalisch zwischen Gothic und Industrial und haben bereits 2003 mit ihrer ersten EP &bdquo;10.000 Watts Of Artificial Pleasures&ldquo; einen gro&szlig;en Erfolg.<br />
2005 erscheint das Album &bdquo;Neuromance&ldquo;, produziert von Thomas Rainer (L&#8216;&Acirc;me Immortelle) und John Fryer (NIN, Depeche Mode, HIM). Es folgen eine Tour mit ASP und im Jahr 2006 Auftritte auf den gro&szlig;en Gothic Festivals (WGT, Mera Luna und Amphi Festival) sowie eine weitere EP (&bdquo;Make A Star&ldquo;) und ein Album (&bdquo;Gigahearts&ldquo;).</p>
<p>Aus Finnland kommen beim diesj&auml;hren On A Dark Winter&#8217;s Night-Festival nicht nur Nightwish, sondern auch die Heavy-Metaller von <strong><a target="_blank" title="Website von Tarot" href="http://www.wingsofdarkness.net/php/index.php">Tarot</a></strong>. Neben dem Herkunftsland verbindet die beiden Bands auch noch mehr: S&auml;nger und Bassist Marco Hietala ist nicht nur Mitbegr&uuml;nder von Tarot, sondern seit 2001 auch Mitglied von Nightwish.<br />
Bereits seit 1986 sind Tarot mit zahlreichen Platten und Tourneen in Finnland erfolgreich, hierzulande in Deutschland treten sie allerdings erstmalig 2007 auf. Die aktuelle Besatzung besteht neben Marco Hietala (Gesang, Bass) und seinem Bruder Zacharay Hietala (Gitarre) aus Janne Tolsa (Keyboards), Pecu Kinnari (Schlagzeug) und Tommi Salmela (Gesang, Samples).</p>
<p>Eine A-Capella-Metalband? F&uuml;nf S&auml;nger, ein Schlagzeug und sonst nichts? &#8211; Dass das sehr wohl geht, beweisen <strong><a target="_blank" title="Website von van Canto" href="http://www.vancanto.de/">van Canto</a></strong> auf eindrucksvolle Art und Weise. 2006 erscheint das erste Album, das neben sieben eigenen Kompositionen unter anderem eine Coverversion von Metallicas &quot;Battery&quot; enth&auml;lt.</p>
<p><b>&Auml;NDERUNG:</b> Da Samsas Traum nicht auf dem On A Dark Winters Night Festival spielen werden, wird Letzte Instanz die L&uuml;cke f&uuml;llen.</p>
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		<title>Orkus International Festival Tour 2007</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 15:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Orkus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Orkus International Festival Tour 2007 wartet mit Leckerbissen aus verschiedenen musikalischen Richtungen auf. Das Lineup besteht aus: London After Midnight, Kirlian Camera, Dope Stars Inc. und Lola Angst. London After Midnight London After Midnight brachten 1992 ihr erstes Studioalbum &#8220;Selected Scenes from the End of the World&#8221; heraus. Musikalisch deckt LAM verschiedene Richtungen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Orkus International Festival Tour 2007 wartet mit Leckerbissen aus verschiedenen musikalischen Richtungen auf.  </p>
<p>Das Lineup besteht aus: <strong>London After Midnight</strong>, <strong>Kirlian Camera</strong>, <strong>Dope Stars Inc.</strong> und <strong>Lola Angst</strong>.</p>
<p></br></p>
<h3>London After Midnight</h3>
<p><strong><a href="http://http://www.londonaftermidnight.com/" title="Website von London After Midnight" target="_blank">London After Midnight</a></strong> brachten 1992 ihr erstes Studioalbum &ldquo;Selected Scenes from the End of the World&rdquo; heraus. Musikalisch deckt LAM verschiedene Richtungen des Rock ab und erfindet sich damit immer wieder neu, so auch in ihrem aktuellen Album welches &bdquo;Violent Acts of Beauty&ldquo; hei&szlig;t und eher in Richtung Crossover/Synth Rock geht.<br />
Einen ersten Eindruck konnte man bereits 2005 erhaschen, das Lied &bdquo;Fear&ldquo; war Teil des SAW II-Soundtracks.</p>
<h3>Kirlian Camera</h3>
<p><strong><a href="http://www.kirliancamera.com/" title="Website von Kirlian Camera" target="_blank">Kirlian Camera</a></strong> sind ein Urgestein der Gothicszene und sp&auml;testens seit ihrem zweiten Album &bdquo;Eclipse: Das Schwarze Denkmal&ldquo; aus dem Jahr 1988 &uuml;ber Italiens Grenzen hinaus bekannt. Das Elektrost&uuml;ck &bdquo;Eclipse&ldquo; gilt als Klassiker. Die Band hat viele Besetzungswechsel hinter sich und immer wieder neue Soundelemente ausprobiert. Das musikalische Spektrum reicht von Dark Wave und Neofolk bis hin zu Ambient- und Technoelementen.<br />
Die Orkus International Festival Tour 2007 ist eine der seltenen Gelegenheiten, die Band live zu erleben.  </p>
<h3>Dope Stars Inc.</h3>
<p><strong><a href="http://www.dopestarsinc.com/" title="Website von Dope Stars Inc." target="_blank">Dope Stars Inc.</a></strong> bewegen sich musikalisch zwischen Gothic und Industrial und hatten bereits 2003 mit ihrer ersten EP &bdquo;10.000 Watts Of Artificial Pleasures&ldquo; einen gro&szlig;en Erfolg. 2005 folgte das Album &bdquo;Neuromance&ldquo;, produziert von Thomas Rainer (Lame Immortelle) und John Fryer (NIN, Depeche Mode, HIM). Es folgte eine Tour mit ASP und im Jahr 2006 Auftritte auf den gro&szlig;en Gothic Festivals (WGT, Mera Luna und Amphi Festival) sowie eine weitere EP (&bdquo;Make A Star&ldquo;) und ein Album (&bdquo;Gigahearts&ldquo;).</p>
<h3>Lola Angst</h3>
<p><strong><a href="http://www.lola-angst.de" title="Website von Lola Angst" target="_blank">Lola Angst</a></strong> ist ungew&ouml;hnlich. Zwei Menschen, eine Orgel und Synthesizer. Musikalisch angesiedelt zwischen Gothic, Punk und Elektro. Die Menschen hinter Lola Angst sind Goldman (Ex Feeling B) und Schirner (Ex Blind Passengers), beide keine Neulinge in der Musikwelt. Das Deb&uuml;talbum &quot;The Council of Love&quot; wurde ein &Uuml;berraschungs-Release und die Band mehrmals Newcomer des Monats in verschiedenen Zeitschriften. Die Band ist die meiste Zeit des Jahres &bdquo;on Tour&ldquo; und ihre Erlebnisse werden als Roadmovie Ende 2008 in die Kinos kommen. Au&szlig;erdem folgt noch dieses Jahr ein neues Album. Man darf gespannt sein.  </p>
<p>Tickets k&ouml;nnt ihr auf <a href="http://www.dark-ticket.de/">www.dark-ticket.de </a> oder unter der Nummer 01805- 997060 erwerben.</p>
<div class="shr-publisher-10"></div>]]></content:encoded>
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